Jana M. Noritsch

Jana M. Noritsch art collection concepts + creation of relevant synergies www.sammlungsforschung.de | www.collectorsclub.berlin As an expert in art collections, I am open to meet you for a consultation, train Inhouse or, through my high-profile contacts, I can bring you to a table with other collectors to podium your topics or we talk with artists/gallerists at specific places.

Wie gewohnt öffnen

Im Zuge umfassender Recherchen zu Leben und Werk von Horst Schulz-Merliès (1934 – 2014) sucht die Nachlassgemeinschaft n...
16/08/2020
Search for Works by painter / Bilder gesucht von Horst Schulz-Merliès!

Im Zuge umfassender Recherchen zu Leben und Werk von Horst Schulz-Merliès (1934 – 2014) sucht die Nachlassgemeinschaft nach Werken des Malers und Zeugnissen persönlicher Begegnungen. Um ein vollständiges Bild des künstlerischen Œuvres abzubilden, sollen alle Werke von Horst Schulz resp. Horst Schulz-Merliès, die sich in privaten und öffentlichen Sammlungen befinden, in den Catalogue raisonné aufgenommen werden.
Neben der Erfassung aller Gemälde und Zeichnungen ist es ein Anliegen, den Lebensweg des Künstlers nachzuzeichnen, indem wertvolle persönliche Erinnerungen (an die Studienzeit, Galerie- oder Ateliergespräche o.ä.) ebenfalls Raum im Werkverzeichnis erhalten.
Geboren ist Horst Schulz 1934 im Rheinland. In Wuppertal absolvierte er sein erstes Studium an der Werkkunstschule, der heutigen „Bergischen Universität“, sowie sein zweites Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Kassel (Klasse Fritz Winter). Er lebte und arbeitete seit 1984 bis 2014 in Niederroedern/Elsass. Weitere Informationen finden Sie auf www.schulz-merlies.com.
Die Nachlassbetreuer zum Werk von Horst Schulz-Merliès freuen sich über Hinweise! (Meldung via Reddit)

Posted in u/CollectorsClubBerlin • 1 point and 0 comments

12/05/2020
www.sah.org

Epidemic Urbanism: Reflections on History

Online Symposium

Epidemic illnesses—not only a product of biology, but also social and cultural phenomena—are as old as cities themselves. The recent pandemic of COVID-19 has put into perspective the impact of epidemic illness on urban life, and exposed the vulnerabilities of the societies it ravages as much as the bodies it infects. How can epidemics help us understand urban environments? What insights from the outbreak, experience, and response to previous urban epidemics might inform our understanding of COVID-19?

This online symposium will bring together academics from a range of disciplines to present case studies from across the globe to demonstrate how cities in particular are not just the primary place of exposure and quarantine, but also the site and instrument of intervention. The presentations cover a range of illnesses and epidemics, geographies, time periods, urban interventions, observations on the impact of these epidemics on society and urban life, and insights to understand, critique, or complexify the conception of and response to COVID-19. Each presentation shares the story of a city, an outbreak of illness, and the city’s response to the epidemic. This symposium will use history as a medium to provide a better understanding of the current crisis and its associated urban responses.

PROGRAM

Day 1: Thursday, May 28 (11am-1pm, US Eastern time)

A. Urban Governance: Politics and Management

1. Logistics of the first Quarantine in Central Europe, 1510 (Katalin Szende)
2. Plague and Government in the 17th century Cities of Mughal India (Mehreen Chida-Razvi)
3. Plague, Social Dislocation, and Urban Change in the 18th century Istanbul (Fariba Zarinebaf)
4. Cholera and Short-termism in York, England, 1832 (Ann-Marie Akehurst)
5. The Sanitation Campaign against Cholera in Naples, 1860-1910 (Sofia Greaves)

B. Urban Infrastructure: Permanence and Change

1. Sanitation and the Construction of Hospitals in Lisbon, 1492 (Danielle Abdon)
2. Plague and Open Gates in Madrid, 1597-1602 (Ruth MacKay)
1. Lazarettos, Quarantine, Hospitals, and the plague of Marseille, 1720 (Fleur Beauvieux)
2. The Plague and Domestic Displacement and Destruction in Bombay, 1896 (Emily Webster)

Day 2: Friday, May 29 (11am-1pm, US Eastern time)

C. Urban Life: Culture and Society

1. Black Death, Funerary Customs, and the Cemetery in the 14th century Cairo (Stephane Pradines)
2. Quarantine and Cultural responses to Plague in the Prague Ghetto, 1713 (Joshua Teplitsky)
3. Hygiene and Urban Life in the District of Death in the 19th century Istanbul (Fezanur Karaagaclioglu)
4. Tropical Disease and Prisoners-of-War in the American Pacific, 1941-1944 (Desirée Valadares)

D. Urban Design and Planning: Interventions and Implications

1. Urban design and Social Epidemiology in the Bubonic Plague epidemic of Palermo, 1576 (Carlo Trombino)
2. Urban Restrictions and Responses to Plague in Bristol, 1665-1666 (Andrew Wells)
3. From Cholera to Reform Housing in London, 1850–1900 (Irina Davidovici)
4. Cholera and the Practice of Quarantine in late 19th Century Tokyo (Susan Burns)
1. Climatic Zoning and the Eradication of Malaria from Mauritius, 1948-1951 (Nicole de-Lalouvière)

Register for this session by May 20, 2020 at bit.ly/EpidemicUrbanism.
Email your questions to the following email address: [email protected]

If you can’t join us for this conference, we welcome you to visit and subscribe to our YouTube site after the symposium to view recordings of these presentations.

Organizers:
Mohammad Gharipour, PhD (Morgan State University, Baltimore)
Caitlin DeClercq, PhD (Columbia University, New York)

More information: https://www.sah.org/docs/default-source/default-document-library/2020_05_04-epidemic-urbanism_4.pdf?sfvrsn=a1a8249b_2

KUNSTLEBEN BERLIN
28/04/2020
KUNSTLEBEN BERLIN

KUNSTLEBEN BERLIN

Ausgebremst. Es gibt bereits Artikel, über das Leben nach Covid-19... ich bin jedoch noch lange nicht fertig mit dem Jetzt – oder dem, was vor der Corona-Krise war… https://bit.ly/2UnQSIM
Collectors Club

Schlüsselthema #Werkverzeichnis – die vormals ausschließlich museal-wissenschaftliche Arbeit eines Verzeichnisses ist fü...
26/04/2020
Schlüsselthema Werkverzeichnis - Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin

Schlüsselthema #Werkverzeichnis – die vormals ausschließlich museal-wissenschaftliche Arbeit eines Verzeichnisses ist für alle Künstler und Sammler wichtig - hier ein kleiner Einblick von mir zum großen Feld.
Beste Sonntagsgrüße!

https://www.kunstleben-berlin.de/schluesselthema-werkverzeichnis/

Schlüsselthema Werkverzeichnis - die vormals ausschließlich museal-wissenschaftliche Arbeit eines Verzeichnisses ist für alle Künstler und Sammler wichtig

Jana M. Noritsch's cover photo
26/04/2020

Jana M. Noritsch's cover photo

KUNSTLEBEN BERLIN
19/04/2020
KUNSTLEBEN BERLIN

KUNSTLEBEN BERLIN

Nachlass Georg Kolbes: sensationeller Fund in Kanada
Nachlass Georg Kolbes: Kolbes Enkelin hinterlässt dem Georg Kolbe Museum 3.000 Briefe, Notizhefte, Taschenkalender, Fotoalben, 3.000 Fotografien und Kunst
https://bit.ly/2XHR87z

Collectors Club
17/04/2020

Collectors Club

]tip: Call for papers

Vom Verbergen und Zeigen
Draiflessen Collection, Mettingen, 03. - 04.12.2020
Deadline: Jul 13, 2020

Anlässlich der im Oktober 2020 eröffnenden Ausstellung "Emil Nolde – a critical approach by Mischa Kuball" veranstaltet die Draiflessen Collection eine Tagung, die zugleich auch der jährlich stattfindende Studierendentag sein wird. Daher richtet sich die Veranstaltung vor allem an Masterstudierende, Doktoranden und Postdocs. Der Künstler @mischakuball (*1959) hat auf Einladung der Draiflessen Collection den Auftrag angenommen, sich mit Emil Nolde (1867–1956) auseinanderzusetzen. Ausgehend von der Stiftung in Seebüll, nähert sich Kuball der Person Noldes in Form einer Spurensuche. Mittels filmischer Verfahren thematisiert er etablierte Wahrnehmungsmuster der Kunst Noldes, bestätigt sie jedoch nicht. Vielmehr wird der Blick irritiert, häufig verstellt.
Wie die Ausstellung, so orientiert sich auch die Tagung am Themenspektrum des Verbergens. Aufs engste damit verknüpft sind Praktiken des Entfernens und Zeigens, der Akt der Selektion, Benennung und Verwerfung, die einem Objekt Status und Autorität verleihen. Bis in die jüngste Vergangenheit sind das Entfernen, Verbergen, Verschwinden (lassen), aber auch das Zeigen von Werken Vorgänge, die am Beispiel Noldes zu beobachten sind und die aus heutiger Sicht noch Fragen aufwerfen: Wie ist es mit Kontinuitäten und Übernahmen aus dem Kaiserreich und der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik bestellt? Welche Argumentationszusammenhänge werden bemüht oder hergestellt? Wo gibt es Abbrüche (oder Kontinuitäten), die oftmals rhetorisch überbrückt oder verschleiert werden? Wie gingen (und gehen) Bildungs- und Forschungsinstitutionen mit ihrer (NS-)Geschichte in der (unmittelbaren) Nachkriegszeit um? Wer oder was vermag die Prozesse von Umdeutungen und Sinnverschiebungen zu katalysieren und dynamisieren?
Die Tagung wird in Anwesenheit der Künstlers Mischa Kuball stattfinden. Sie lädt dazu ein, divergierende Erinnerungskonzepte und Deutungsansprüche anhand einzelner Fallstudien zu diskutieren. Mehr Infos: https://arthist.net/archive/22987

Nationalgalerie in Washington gab Picasso-Pastell zurück: "Die Nationalgalerie in Washington hat der Erbengemeinschaft M...
02/04/2020
Nationalgalerie in Washington gab Picasso-Pastell zurück

Nationalgalerie in Washington gab Picasso-Pastell zurück: "Die Nationalgalerie in Washington hat der Erbengemeinschaft Mendelssohn-Bartholdy die Eigentumsrechte an dem Pastell „Kopf einer Frau“ von Pablo Picasso übertragen. Das teilten sowohl das Moses-Mendelssohn-Zentrum in Potsdam im Namen der Erbengemeinschaft als auch die Galerie in der US-Hauptstadt gestern mit.
In der Mitteilung des Moses-Mendelssohn-Zentrums hieß es, Paul Mendelssohn-Bartholdy habe das Bild 1934 in den Kunsthandel gegeben, als die Nazis begonnen hätten, wirtschaftlichen Druck auf ihn und weitere Familienmitglieder auszuüben.
Die Nationalgalerie teilte mit, das Bild aus dem Jahr 1903 sei der Galerie 2001 gespendet worden. Die Erbengemeinschaft habe Anspruch darauf angemeldet, weil das Kunstwerk infolge des Drucks des Nazi-Regimes den Besitzer gewechselt habe. Nach eingehender Prüfung habe die Galerie beschlossen, das Bild der Erbengemeinschaft zu überlassen. Die Zeichnung sei am Dienstag übergeben worden. Die Mendelssohn-Erben dankten der Nationalgalerie ausdrücklich." red, ORF.at/Agenturen

Die Nationalgalerie in Washington hat der Erbengemeinschaft Mendelssohn-Bartholdy die Eigentumsrechte an dem Pastell „Kopf einer Frau“ von Pablo Picasso übertragen. Das teilten sowohl das Moses-Mendelssohn-Zentrum in Potsdam im Namen der Erbengemeinschaft als auch die Galerie in der US-Hauptsta...

Vielleicht interessant? "Google muss 50 Mio. Euro Bußgeld wegen DSGVO-Verstöße zahlen, kommt dem Datenschutz aber auch e...
02/04/2020
Datenschutz-News 2019 - Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft KIW

Vielleicht interessant? "Google muss 50 Mio. Euro Bußgeld wegen DSGVO-Verstöße zahlen, kommt dem Datenschutz aber auch ein kleines Stück entgegen: Google Maps ermöglicht nun einigen Nutzern ein Inkognito-Modus. Deutsche Wohnen SE bekommt eine 14,5 Mio. Euro Geldbuße für unzulässige Speicherung von Mieterdaten. Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet, dass Datenschutzbehörden die Abschaltung einer Facebook-Fanpage anordnen dürfen. In dem kostenfreien Webinar „Datenschutz-News 2019“ gibt das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) Einblick in die Ereignisse des vergangenen Jahren 2019, die für den Datenschutz besonders interessant und relevant waren." https://itwirtschaft.de/termine/webinar_datenschutz-2/

03. April 2020 @ 10:00 - 10:45 - Datenschutz-News 2019 In dem kostenfreien Webinar „Datenschutz-News 2019“ gibt das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) Einblick in die Ereignisse des vergangenen Jahren 2019, die für den Datenschutz besonders interessant und relevant waren. Google muss 50 Mio. ...

"Heute müssen sich die Erben auf eigene Kosten und ohne behördliche Unterstützung um den Erbschein bemühen. Wer schon ei...
12/03/2020
Spitzweg-Bild wird versteigert: Justitia meistbietend zu haben

"Heute müssen sich die Erben auf eigene Kosten und ohne behördliche Unterstützung um den Erbschein bemühen. Wer schon einmal einen Erbschein brauchte, weiß, dass dies keine kleine Hürde ist. Eine weitere Hürde liegt in der Verjährung, deren Sinnhaftigkeit Peter Raue zu belegen suchte. Freilich stimmte er dem Einwand aus dem Publikum zu, dass mit einem Verzicht auf die Einrede der Verjährung der Klage der Erben auch nach Ablauf der Verjährung stattgegeben würde.

Wie kam es nun dazu, dass die Erbengemeinschaft das Bild zu Neumeister gab, fragte Nikola Kuhn die Geschäftsführerin Katrin Stoll, sicher in der Erwartung, dass Stoll darin eine Anerkennung ihres im Kunsthandel ungewöhnlich vorbildlichen Umgangs mit NS-Raubkunst sieht. Doch diese Antwort blieb aus. Stattdessen berichtete Monika Tatzkow, dass sich die Erbengemeinschaft entschlossen hatte, mit der Bundesregierung zu verhandeln. Sie sah den richtigen Ort der „Justitita“ im Bundesverfassungsgericht.

Die Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, erkannte in dem Vorschlag dann eine große Ehre, meinte dann aber, leider habe die Regierung nur Geld für Museumsneubauten, nein, falsch, habe die Regierung kein Geld, aber geschenkt wäre der Spitzweg natürlich höchst willkommen."
https://taz.de/Spitzweg-Bild-wird-versteigert/!5668276/

Carl Spitzwegs Gemälde „Justitia“ kommt in München zur Auktion. Viele Jahre hing das verfolgungsbedingt entzogene Bild im Bundespräsidialamt.

11/03/2020

Das Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt in Ko­ope­ra­ti­on mit Cen­tre for An­thro­po­lo­gi­cal Re­se­arch on Mu­se­ums and He­ri­ta­ge zur Ver­an­stal­tungs­rei­he „Kol­lo­qui­um Pro­ve­ni­enz­for­schung“ des Deut­schen Zen­trums Kul­tur­gut­ver­lus­te ein. Am Mon­tag, dem 23. März 2020, um 18 Uhr hält Na­di­ne Bau­er, Pro­ve­ni­enz­for­sche­rin, ei­nen Vor­trag zum The­ma: „"Ei­ne wirk­li­che Nutz­nie­ße­rin der Na­zis" - Ver­or­tung der Kunst­händ­le­rin Ma­ria Diet­rich“.
Der Vor­trag wird Grund­la­gen zur Bio­gra­fie Ma­ria Diet­richs und ih­rer Ga­le­rie Al­mas ver­mit­teln und gleich­zei­tig auf­zei­gen, wel­che De­si­de­ra­te hin­sicht­lich ih­rer kunst­händ­le­ri­schen Tä­tig­keit be­ste­hen. Es soll zu­dem nach­ge­zeich­net wer­den, wie sich Diet­rich von ei­ner me­dio­ke­ren Münch­ner Kunst- und An­ti­qui­tä­ten­händ­le­rin in­ner­halb we­ni­ger Jah­re hin zur Hauptein­käu­fe­rin für Hit­ler und des­sen „Son­der­auf­trag Linz“ ent­wi­ckel­te. Am En­de steht die Fra­ge, in­wie­fern die aus Diet­richs Spruch­kam­merak­te stam­men­de Be­wer­tung ‚Nutz­nie­ße­rin der Na­zis‘ aus dem Jahr 1947 heu­te noch Gül­tig­keit be­sitzt.
Die Ver­an­stal­tung fin­det im Cen­tre for An­thro­po­lo­gi­cal Re­se­arch on Mu­se­ums and He­ri­ta­ge, In­sti­tut für Eu­ro­päi­sche Eth­no­lo­gie, Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin, Moh­ren­stra­ße 40/41, in 10 117 Ber­lin, in Raum 408 (4. Stock) statt.
Auf­grund der be­grenz­ten An­zahl von Plät­zen möch­ten wir Sie bit­ten, sich un­ter der fol­gen­den E-Mail-Adres­se bis zum 20.03. an­zu­mel­den:
Deut­sches Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te
Jo­se­fi­ne Han­nig
Ver­an­stal­tun­gen
Hum­boldt­stra­ße 12
39112 Mag­de­burg
Te­le­fon: +49 (0) 391 727 763 23
Te­le­fax: +49 (0)391 727 763 6
E-Mail: [email protected]">jo­se­fi­ne.han­[email protected]­tur­gut­ver­lus­te.de

...so langsam kommen mehr und mehr Fälle mutwillig zerstörter Gemälde zum Vorschein: Offiziers-Porträts des früheren Pot...
01/03/2020
Zerkratzte Gemälde: Aufruf zur Meldung entzogener, geschändeter Kunstwerke

...so langsam kommen mehr und mehr Fälle mutwillig zerstörter Gemälde zum Vorschein: Offiziers-Porträts des früheren Potsdamer Garnisonmuseum oder Ahnenbilder aus Privatbesitz (18. Jh.). Dies ist ein Gesuch, Kunstwerke, die seit 1945 entwendet wurden und in Ministerien der DDR gelagert wurden, zu finden.
Dazu sind Zeitzeugen von hoher Bedeutung, denen Enteignung widerfahren ist, und die bereit wären, ihre Erinnerungen zu teilen. Für alle Hinweise sind wir dankbar: provenienz ät kunstgesellschaft.berlin
Es geht um die Biografien von Kunstwerken - lest, warum sie mit Brachialgewalt behandelt wurden.
Zerkratzte Gemälde: Nachdem die Sowjetarmee die Gebiete der SBZ und späteren DDR besetzt und auch geplündert hatte, leitete die sowjetische Militäradministration (SMAD) in der SBZ eine umfassende Bodenreform ein. Mehr als 7.000 Großgrundbesitzer wurden ohne jegliche Entschädigung enteignet. Mit der Begründung der Entnazifizierung, einer Ent-Bourgeoisierung und in der Hoffnung auf Verbesserung der Versorgungslage durch Bewirtschaftung wurden große agrarische Güter zerschlagen und kleine Bauernschaften neu geschaffen. ...

Aufruf zur Meldung entzogener, geschändeter Kunstwerke

Noch bis 26. Januar in Gotha zu sehen, bevor die fünf Werke restauriert werden: Die im größten Kunstkrimi der DDR gestoh...
18/01/2020
Deutschlandfunk Kultur - Fazit

Noch bis 26. Januar in Gotha zu sehen, bevor die fünf Werke restauriert werden: Die im größten Kunstkrimi der DDR gestohlenen Gemälde tauchten nach 40 Jahren wieder auf. Jetzt wurden sie wissenschaftlich untersucht. Kunstmarktexperte Stefan Koldehoff erklärt, warum die Ergebnisse der Untersuchung nicht nur erfreulich sind.https://www.deutschlandfunkkultur.de/fazit.1012.de.html#

Kunstraub in GothaDie Gemälde sind echt, aber...Die im größten Kunstkrimi der DDR gestohlenen Gemälde tauchten nach 40 Jahren wieder auf. Jetzt wurden sie wissenschaftlich untersucht. Kunstmarktexperte Stefan Koldehoff erklärt, warum die Ergebnisse der Untersuchung nicht nur erfreulich sind.

Adresse

Berlin
10117

Öffnungszeiten

Montag 13:00 - 20:00
Dienstag 11:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 12:00 - 20:00
Freitag 11:00 - 17:00

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Jana M. Noritsch erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kategorie


Bemerkungen

Hi Love Berlin any Chance Of An Exhibit Of My Art Works?