Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte

Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte Der Lukas Verlag ist ein kunst-, kultur- und zeitgeschichtlich ausgerichteter, unabhängiger Wissenschafts- und Sachbuchverlag aus Berlin. Wissenschafts- und Sachbuchverlag aus Berlin.
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Schwerpunkte Kunst-, Kultur- und Zeitgeschichte, Architektur, vom Mittelalter bis zur Moderne.

Schwerpunkte Kunst-, Kultur- und Zeitgeschichte, Architektur, vom Mittelalter bis zur Moderne.

Wie gewohnt öffnen

05/09/2021

#Druckfrisch: Im neuen Band der Schriftenreihe der Gedenkstätte Stille Helden beleuchtet Sara Berger Rettungs- und Hilfsaktionen für verfolgte Jüdinnen und Juden im deutsch besetzten Italien 1943-1945.

Etwa vier Fünftel der ausländischen und italienischen Jüdinnen und Juden konnten sich im besetzten Italien dem Zugriff der Faschisten und Nationalsozialisten entziehen. Tausende versuchten mit und ohne ortskundige Helferinnen und Helfer die Flucht in das durch die Alliierten befreite Süditalien oder in die sichere Schweiz. Die seit 1939 operierende Hilfsdelegation für jüdische Emigranten (Delasem) arbeitete im Untergrund mit Vertretern der Kurie verschiedener Städte zusammen, um Gelder an Hilfsbedürftige zu verteilen, Fluchtmöglichkeiten zu suchen und Verstecke zu finden. Kirchliche Netzwerke ermöglichten die Aufnahme jüdischer Männer, Frauen und Kinder in Klöstern und anderen katholischen Einrichtungen. Mehrere tausend Jüdinnen und Juden konnten in den Städten untertauchen, weil ihnen städtische Angestellte und Druckereien falsche Ausweispapiere verschafften. Möglichkeiten zum Untertauchen bestanden aber auch in abgelegenen Dörfern und Kleinstädten. Angehörige des politischen Widerstands, nichtjüdische Verwandte, Freunde und Bekannte boten Verfolgten Unterkunft und Hilfe und retteten ihnen so vielerorts das Leben.
Der Band mit zahlreichen Abbildungen ist im Buchhandel und beim Lukas Verlag erhältlich. Weitere Informationen und Publikationen der Gedenkstätte Stille Helden finden Sie unter: https://bit.ly/3z7rsRN

#GedenkstätteStilleHelden #GedenkstätteDeutscherWiderstand #MenschenImWiderstand #StilleHelden #GerechteUnterDenVölkern #Schriftenreihe

Gestern (am 23.8.) gab es in der Süddeutschen Zeitung eine ausführliche Besprechung des dummerweise noch immer nicht lie...
24/08/2021

Gestern (am 23.8.) gab es in der Süddeutschen Zeitung eine ausführliche Besprechung des dummerweise noch immer nicht lieferbaren, weil im Druck etwas verzögerten Buches »Der 20. Juli 1944 im ›Führerhauptquartier Wolfschanze‹« von Johannes Tuchel und Uwe Neumärker. »Das Buch wertet im zweiten Teil mit größter Sorgfalt Primärquellen wie auch differierende Augenzeugenberichte aus. Damit liegt erstmals eine mit dieser Vorgeschichte und Geschlossenheit so noch nirgends veröffentlichte Dokumentation über die Abläufe im ›Führerhauptquartier‹ vor.« (Dass die »Wolfschanze« im Artikel fälschlicherweise mit Doppel-S geschrieben wurde, ist nicht dessen Autor anzulasten, sondern den offenbar dogmatisch befolgten redaktionellen Richtlinien der SZ.)

Gestern (am 23.8.) gab es in der Süddeutschen Zeitung eine ausführliche Besprechung des dummerweise noch immer nicht lieferbaren, weil im Druck etwas verzögerten Buches »Der 20. Juli 1944 im ›Führerhauptquartier Wolfschanze‹« von Johannes Tuchel und Uwe Neumärker. »Das Buch wertet im zweiten Teil mit größter Sorgfalt Primärquellen wie auch differierende Augenzeugenberichte aus. Damit liegt erstmals eine mit dieser Vorgeschichte und Geschlossenheit so noch nirgends veröffentlichte Dokumentation über die Abläufe im ›Führerhauptquartier‹ vor.« (Dass die »Wolfschanze« im Artikel fälschlicherweise mit Doppel-S geschrieben wurde, ist nicht dessen Autor anzulasten, sondern den offenbar dogmatisch befolgten redaktionellen Richtlinien der SZ.)

Ich freue mich sehr auf eine Reise nach Wien und auf die dortige Buchvorstellung des von Thomas Flierl herausgegebenen G...
17/08/2021
Margarete Schütte-Lihotzky und Wilhelm Schütte. Der Gefängnis-Briefwechsel 1941–1945 — Universitätsarchiv — Kunstsammlung und Archiv

Ich freue mich sehr auf eine Reise nach Wien und auf die dortige Buchvorstellung des von Thomas Flierl herausgegebenen Gefängnis-Briefwechsels 1941–1945 von Margarete Schütte-Lihotzky und Wilhelm Schütte!

17. September, 11 Uhr
Universität für angewandte Kunst, Vordere Zollamtstraße 7 / Flux 2, 1030 Wien

https://kunstsammlungundarchiv.at/universitaetsarchiv/projekte/margarete-schuette-lihotzky-gefaengnis-briefwechsel/

Herausgegeben von Thomas Flierl

Wolfgang Welsch wird auf tageschau24 interviewt und erwähnt dabei natürlich auch sein aktuelles, bei uns veröffentlichte...
13/08/2021
Ulrich Timm im Gespräch mit Dr. Wolfgang Welsch

Wolfgang Welsch wird auf tageschau24 interviewt und erwähnt dabei natürlich auch sein aktuelles, bei uns veröffentlichtes Buch "Widerstand" (Samstag, 14.08.21, 21:02 - 21:32 Uhr)

Die Flucht aus der DDR war nicht nur für die Flüchtlinge gefährlich, auch Fluchthelfer zu DDR-Zeiten war ein risikoreicher Job. Wurde man erwischt, drohten empfindliche Strafen des DDR-Systems. Im Westen war diese Fluchthilfe übrigens nicht strafbar. Wolfgang Welsch war nach einem eigenen Flucht...

So, das Buch ist in der Druckerei und der Verleger (fast) im Urlaub. Es erscheint dann Anfang September – sofern die Pap...
29/07/2021

So, das Buch ist in der Druckerei und der Verleger (fast) im Urlaub. Es erscheint dann Anfang September – sofern die Papierlieferanten mitspielen. Es gibt ja nicht nur Holzknappheit auf’m Bau, sondern logischerweise auch Papierengpässe im Druckgewerbe. Und die Preise gehen dadurch gerade durch die Decke. Alles nicht schön.

Mehr zum Buch unter https://www.lukasverlag.com/in-vorbereitung/titel/526-carl-kuehn-1873-1942.html

So, das Buch ist in der Druckerei und der Verleger (fast) im Urlaub. Es erscheint dann Anfang September – sofern die Papierlieferanten mitspielen. Es gibt ja nicht nur Holzknappheit auf’m Bau, sondern logischerweise auch Papierengpässe im Druckgewerbe. Und die Preise gehen dadurch gerade durch die Decke. Alles nicht schön.

Mehr zum Buch unter https://www.lukasverlag.com/in-vorbereitung/titel/526-carl-kuehn-1873-1942.html

Ein so stimmiges wie launiges Verlags- und Verlegerporträt im letzten Börsenblatt (Nr. 29/2021) von Nils Kahlefendt. Man...
26/07/2021

Ein so stimmiges wie launiges Verlags- und Verlegerporträt im letzten Börsenblatt (Nr. 29/2021) von Nils Kahlefendt. Man darf sich verstanden fühlen und auch ein bisschen geschmeichelt.

Ein so stimmiges wie launiges Verlags- und Verlegerporträt im letzten Börsenblatt (Nr. 29/2021) von Nils Kahlefendt. Man darf sich verstanden fühlen und auch ein bisschen geschmeichelt.

Unsere Bücher zum 20. Juli 1944.
17/07/2021

Unsere Bücher zum 20. Juli 1944.

Uta Bräuer, Autorin unseres Buches »Bäderbau in Berlin«, hat ein weiteres Video produziert, diesmal über das Schwimmbad ...
09/07/2021
Folge 8 der Berliner Bäder: Schwimmbad im Johannesstift

Uta Bräuer, Autorin unseres Buches »Bäderbau in Berlin«, hat ein weiteres Video produziert, diesmal über das Schwimmbad im Johannesstift (Spandau) – eines der ältesten Hallenbäder Berlins, leider kaum bekannt. Seit 1910 auf dem großen, grünen Stiftsgelände in Spandau. Außerdem gibt es ein zugehöriges Flussbad an der Havel.

https://www.youtube.com/watch?v=KWEn5phEAQg

Eines der ältesten Hallenbäder Berlins, aber kaum bekannt. Seit 1910 auf dem großen, grünen Stiftsgelände in Spandau. Außerdem gibt es ein zugehöriges Flussb...

Die Ausstellung zum Richard-Paulick-Buch, ab 9. Juli im Kulturpalast in Dresden.https://www.hermann-henselmann-stiftung....
03/07/2021
BAUHAUS SHANGHAI STALINALLEE HA-NEU ·Der Lebensweg des Architekten Richard Paulick – Hermann Henselmann Stiftung

Die Ausstellung zum Richard-Paulick-Buch, ab 9. Juli im Kulturpalast in Dresden.

https://www.hermann-henselmann-stiftung.de/Archive/2731

2021 Ausstellung Bauhaus Projekte Publikationen BAUHAUS SHANGHAI STALINALLEE HA-NEU ·Der Lebensweg des Architekten Richard Paulick von patron 28. Juni 2021     Eine Ausstellung der Hermann-Henselmann-Stiftung zu Gast im Zentrum für Baukultur Sachsen Mit freundlicher Unterstützung der Rosa-Luxem...

Diese erfreuliche Besprechung ist fast so lang wie das schmale, aber umso kompaktere Buch:"Ein epochaler Umbruch in Kuns...
02/07/2021
Reinhart Strecke: Gotische Kunst und städtische Lebensform. Von Saint–Denis nach Notre–Dame. Lukas Verlag :: Portal Kunstgeschichte – Das Informationsportal für Kunsthistoriker im deutschsprachigen Raum

Diese erfreuliche Besprechung ist fast so lang wie das schmale, aber umso kompaktere Buch:

"Ein epochaler Umbruch in Kunst und Geistesleben in der mittelalterlichen Gesellschaft, im Zeichen einer jungen Urbanität. Ein Zeitalter des Aufbruchs und der Erneuerung, von dem kaum einer weiß. So beschreibt Reinhart Strecke die Anfänge der Gotik in ihrer Wiege der Île-de-France. In seinem Buch taucht er in die Welt der Kathedralen ein, verortet deren Sitz im Leben und macht nachvollziehbar, welche Strahlkraft dem Bild der gotischen Kathedrale bis heute innewohnt. Ulrike Schuster zeigt sich von diesem Buch beeindruckt."

Ein epochaler Umbruch in Kunst und Geistesleben in der mittelalterlichen Gesellschaft, im Zeichen einer jungen Urbanität. Ein Zeitalter des Aufbruchs und der Erneuerung, von dem kaum einer weiß. So beschreibt Reinhart Strecke die Anfänge der Gotik in ihrer Wiege der Île–de–France. In seinem ...

Katrin Richter, die bei uns im letzten Jahr ihre Dissertation »Die Medien der Börse. Eine Wissensgeschichte der Berliner...
09/06/2021
Bauhaus-Universität Weimar: Open Reading »Vorworte«

Katrin Richter, die bei uns im letzten Jahr ihre Dissertation »Die Medien der Börse. Eine Wissensgeschichte der Berliner Börse von 1860 bis 1933« veröffentlicht hat, liest daraus im Rahmen der »7. Langen Nacht des wissenschaftlichen Schreibens« der Bauhaus-Universität Weimar.

https://www.uni-weimar.de/de/universitaet/aktuell/jaehrliche-veranstaltungen/jaehrliche-veranstaltungen-2021/lange-nacht-2021-schreiben/open-reading/

Layout: Ricarda LöserEin Spiegelbild des kollaborativen Schreibens sind »Vorworte«. Manchmal wandern sie auch an das Ende eines Werkes und werden als »Nachworte« betitelt. Sie geben einen Blick hinter die Kulissen des Schreibens und zeigen oftmals, wie wir Unterstützung von anderen in den einz...

Der Lukas Verlag gehört zu den diesjährigen Gewinnern des Deutschen Verlagspreises! Die damit verbundene ideelle Anerken...
26/05/2021

Der Lukas Verlag gehört zu den diesjährigen Gewinnern des Deutschen Verlagspreises! Die damit verbundene ideelle Anerkennung unseres langjährigen Tuns freut und befriedigt mich zutiefst. Doch auch die 24.000 Euro Preisgeld sind natürlich hochwillkommen. Ja, sie sind sogar dringend nötig. Denn der Mai-Umsatz war miserabel, außerdem war mir unlängst ein wichtiges Buch finanziell völlig aus dem Ruder gelaufen. Nun kann ich also für den Rest des Jahres aufatmen. Die Botox-Spritze aus dem Hause Grütters vermag meine zuletzt beträchtlichen Sorgen- und Altersfalten auf der Stirn deutlich zu glätten.

Wir haben den Deutschen Verlagspreis, den es ja erst seit 2019 gibt, im dritten Anlauf erhalten. Jawohl, auch ich finde, es ist mehr als gerecht und war im Grunde überfällig, dass auch wir endlich einmal bedacht und entsprechend gewürdigt werden. Immerhin handelt es sich um die allererste Prämierung des Lukas Verlages überhaupt in seiner sechsundzwanzigjährigen Geschichte und mit den in dieser Zeit an die sechshundert (!!) hier verantworteten Büchern. Mit solchem Wind im Rücken bewerbe ich mich nun gleich auch um den Berliner Verlagspreis…

Neben dem Lukas Verlag werden mehr als sechzig weitere Unternehmen ausgezeichnet. Etliche unter diesen Kollegen kannte ich bisher gar nicht, was sicherlich ein Versäumnis meinerseits ist. Man rackert halt meist so vor sich hin und schaut nicht groß nach rechts oder links. Ich bin mir sicher, jeder der Preisträger hat das mindestens so sehr verdient wie wir. Vor allem aber gratuliere ich jenem Dutzend Verlage aus dem näheren Umfeld, deren Tun ich immer schon besonders geschätzt habe, und finde es wunderbar, dass auch sie im Boot sind.
https://www.deutscher-verlagspreis.de/presse-detailseite/preistraeger-des-deutschen-verlagspreises-2021.html

Der Lukas Verlag gehört zu den diesjährigen Gewinnern des Deutschen Verlagspreises! Die damit verbundene ideelle Anerkennung unseres langjährigen Tuns freut und befriedigt mich zutiefst. Doch auch die 24.000 Euro Preisgeld sind natürlich hochwillkommen. Ja, sie sind sogar dringend nötig. Denn der Mai-Umsatz war miserabel, außerdem war mir unlängst ein wichtiges Buch finanziell völlig aus dem Ruder gelaufen. Nun kann ich also für den Rest des Jahres aufatmen. Die Botox-Spritze aus dem Hause Grütters vermag meine zuletzt beträchtlichen Sorgen- und Altersfalten auf der Stirn deutlich zu glätten.

Wir haben den Deutschen Verlagspreis, den es ja erst seit 2019 gibt, im dritten Anlauf erhalten. Jawohl, auch ich finde, es ist mehr als gerecht und war im Grunde überfällig, dass auch wir endlich einmal bedacht und entsprechend gewürdigt werden. Immerhin handelt es sich um die allererste Prämierung des Lukas Verlages überhaupt in seiner sechsundzwanzigjährigen Geschichte und mit den in dieser Zeit an die sechshundert (!!) hier verantworteten Büchern. Mit solchem Wind im Rücken bewerbe ich mich nun gleich auch um den Berliner Verlagspreis…

Neben dem Lukas Verlag werden mehr als sechzig weitere Unternehmen ausgezeichnet. Etliche unter diesen Kollegen kannte ich bisher gar nicht, was sicherlich ein Versäumnis meinerseits ist. Man rackert halt meist so vor sich hin und schaut nicht groß nach rechts oder links. Ich bin mir sicher, jeder der Preisträger hat das mindestens so sehr verdient wie wir. Vor allem aber gratuliere ich jenem Dutzend Verlage aus dem näheren Umfeld, deren Tun ich immer schon besonders geschätzt habe, und finde es wunderbar, dass auch sie im Boot sind.
https://www.deutscher-verlagspreis.de/presse-detailseite/preistraeger-des-deutschen-verlagspreises-2021.html

Das Titelfoto entstand 1942 gleich hier um die Ecke in der Hochmeisterstraße; heute heißt sie Husemannstraße. Es ist als...
12/05/2021

Das Titelfoto entstand 1942 gleich hier um die Ecke in der Hochmeisterstraße; heute heißt sie Husemannstraße. Es ist also (auch) eine Berliner Geschichte, die der Enkel des in Auschwitz ermordeten Hugo Lewandowski erzählt. Heute geht sie in die Druckerei.
https://www.lukasverlag.com/in-vorbereitung/titel/585-nach-dem-osten-mit-unbekanntem-ziel.html

Das Titelfoto entstand 1942 gleich hier um die Ecke in der Hochmeisterstraße; heute heißt sie Husemannstraße. Es ist also (auch) eine Berliner Geschichte, die der Enkel des in Auschwitz ermordeten Hugo Lewandowski erzählt. Heute geht sie in die Druckerei.
https://www.lukasverlag.com/in-vorbereitung/titel/585-nach-dem-osten-mit-unbekanntem-ziel.html

Ist ein schönes Buch geworden. Soeben erschienen! (Nein, auch ich hatte bis vor einem Jahr von Krubsacius noch nie etwas...
10/05/2021

Ist ein schönes Buch geworden. Soeben erschienen! (Nein, auch ich hatte bis vor einem Jahr von Krubsacius noch nie etwas gehört. Aber genau das ist ja das Gute an solch einem Verlag: Man lernt immer mal wieder was hinzu.)

Mehr unter https://www.lukasverlag.com/neuerscheinungen/titel/578-friedrich-august-krubsacius-1718-1789.html

Ist ein schönes Buch geworden. Soeben erschienen! (Nein, auch ich hatte bis vor einem Jahr von Krubsacius noch nie etwas gehört. Aber genau das ist ja das Gute an solch einem Verlag: Man lernt immer mal wieder was hinzu.)

Mehr unter https://www.lukasverlag.com/neuerscheinungen/titel/578-friedrich-august-krubsacius-1718-1789.html

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