LAG Tierschutzpolitik Berlin

LAG Tierschutzpolitik Berlin Wir sind die Landesarbeitsgemeinschaft Tierschutzpolitk von Bündnis 90/ Die Grünen Berlin - denn Tiere brauchen Rechte! Als Landesarbeitsgemeinschaft sind wir die grüne Denkfabrik für das Fachgebiet "Tierschutzpolitik" in Berlin.

Wir bringen tierschutzpolitische Themen voran und beraten die Landespartei, die Mitglieder des Abgeordnetenhauses und die der Bezirksversammlungen in tierschutzpolitischen Fragestellungen. Wir treffen uns jeden letzten Mittwoch des Monats und laden auch neue Interessierte herzlich ein, vorbeizuschauen. Termine und Infos unter: https://gruenlink.de/1d1z

Mission: Politik im den Bereichen Tierschutz und Tierrechte

Wie gewohnt öffnen

Heute ist der Fleischatlas 2021 erschienen: https://www.facebook.com/renate.kuenast/photos/a.452421454050/10158336486894...
06/01/2021

Heute ist der Fleischatlas 2021 erschienen: https://www.facebook.com/renate.kuenast/photos/a.452421454050/10158336486894051/

🐔 #Fleischatlas & 🐮 #Fleischwende 🐷

Die Fleischindustrie funktioniert heute durch Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur. Das Ziel ist daher klar: Wir müssen immer weniger Tiere immer besser halten.

Die gute Nachricht lautet, dass besonders junge Verbraucher*innen sich gesund ernähren, Tiere und das Klima schonen wollen. Daher steigt die Nachfrage nach pflanzlichen Produkten aus Soja, Erbsen und Lupinen stetig. Neue Produkte werden kommen, die Entwicklung schreitet fort.

Fünf konkrete Maßnahmen:
1. Verpflichtende Kennzeichnung aller tierischen Produkte
2. Deutliche Anhebung der Tierhaltungs-Standards
3. Tierschutzcent
4. Beschaffung auf regional, öko und pflanzlich umstellen
5. Lieferkettengesetz

Verbraucher*innen haben das Recht auf mehr Transparenz über ihre Lebensmittel. Deshalb ist ein Lieferkettengesetz dringend notwendig. Es muss klar erkennbar sein, ob das Tier draußen auf der Weide stand oder mit Soja gefüttert wurde, das von ehemaligen Regenwaldflächen stammt.

In der Verbindung von #Tierschutz und Ökologie steckt auch eine Chance für regionale Wertschöpfung. Um der Landwirtschaft Planungssicherheit zu verschaffen muss aber die Abstockung des Viehbestands eingeleitet werden.

Stattdessen wird die Fleischindustrie heute noch mit Milliarden an Steuergeldern subventioniert, allen voran durch die ungerichtete Agrarpolitik der Europäischen Union. Stellschrauben, die Deutschland zur Verfügung stehen, werden von der Bundesregierung nicht genutzt.

In der dringend notwendigen Fleischwende liegt eine Chance für die Landwirtschaft. Das Ziel ist klar: Wir müssen immer weniger Tiere immer besser halten.

Hier könnt ihr den Fleischatlas online lesen, downloaden oder bestellen:
http://boell.de/fleischatlas

Renate Künast zur Veröffentlichung der Versuchstierzahlen durch das BMELZur Veröffentlichung der Versuchstierzahlen durc...
08/12/2020
Renate Künast zur Veröffentlichung der Versuchstierzahlen durch das BMEL

Renate Künast zur Veröffentlichung der Versuchstierzahlen durch das BMEL

Zur Veröffentlichung der Versuchstierzahlen durch das BMEL erklärt Renate Künast, Sprecherin für Tierschutzpolitik:

„Die Zahlen zum Verbrauch von Versuchstieren sind wieder einmal geschönt. Jedes Jahr werden eher sieben Millionen als der nun veröffentlichten drei Millionen Versuchstiere getötet.

Das hatte die Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen erst dieses Jahr zugeben müssen. Mit der Veröffentlichung der Zahlen nennt die Bundesregierung also nur die halbe Wahrheit.

Tatsächlich ist Deutschland beim Schutz von Tierversuchen Schlusslicht.

Weiterlesen hier:

https://www.gruene-bundestag.de/presse/pressestatements/renate-kuenast-zur-veroeffentlichung-der-versuchstierzahlen-durch-das-bmel

Die Zahlen zum Verbrauch von Versuchstieren sind wieder einmal geschönt.

13/11/2020
Renate Künast on Twitter

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Grüne hatte ein Gutachten zum Tierschutzkriminalstrafrecht in Auftrag gegeben, das nun vorliegt.
https://www.gruene-bundestag.de/themen/tierschutz/tierschutz-gesetzlich-besser-regeln

Die tierschutzpolitische Sprecherin, Renate Künast hat dazu ein kurzes Video veröffentlicht:
Facebook: https://www.facebook.com/renate.kuenast/videos/784485338778388
Twitter: https://twitter.com/RenateKuenast/status/1327165596513968129

“Nach dem Tierschutzgesetz darf man kein Tier ohne vernünftigen Grund töten und man darf es nicht quälen. Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt, jedoch haben wir ein riesiges Vollzugsdefizit. Mit unserem Gutachten legen wir dar, wie wir #Tierschutz endlich umsetzen können. /TK https://t.co/jv...

Anna Deparnay-Grunenberg, Forst- und Umweltwissenschaftlerin und Mitglied des Agrarausschusses des Europaparlaments: Ner...
12/11/2020
PM: Nerzfarmen sind ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft | Anna Deparnay-Grunenberg

Anna Deparnay-Grunenberg, Forst- und Umweltwissenschaftlerin und Mitglied des Agrarausschusses des Europaparlaments: Nerzfarmen sind ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft

PM: Nerzfarmen sind ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft – Dänemark will bis zu 17 Millionen Nerze mit Kohlenmonoxid vergasen*, um die Verbreitung der neuen Mutation des Coronavirus auf den dort ansässigen Pelzfarmen zu unterbinden. Bereits seit Anfang Juni wurden...

Online-Podiumsgespräch und Diskussion am 11. november 18-20 Uhr. Thema: Wann werden Hightech und gezüchtetemenschliche O...
09/11/2020

Online-Podiumsgespräch und Diskussion am 11. november 18-20 Uhr. Thema: Wann werden Hightech und gezüchtete
menschliche Organe Tierversuche ersetzen?

Als Gäste sind Renate Künast (Bündnis90/Die Grünen) MdB, Tierschutzpolitische Sprecherin, und Dr. Ernst Dieter Rossmann (SPD) MdB, Vorsitzender Ausschuss für Bildung, Forschung und
Technikfolgenabschätzung, geladen.

Teilnehmer können sich unter [email protected]
kostenfrei bis zum 10.11.2020, 17 Uhr anmelden und erhalten einen Zugangslink zur Zoom-Veranstaltung.

Sven Giegold: Kein Cent mehr für eine industrielle Landwirtschaft, die die Klimakrise und das Artensterben befeuert und ...
26/10/2020
Gemeinsame Agrarpolitik: Rabenschwarze Woche für Natur und Klimaschutz - Sven Giegold - Mitglied der Grünen Fraktion im Europaparlament

Sven Giegold: Kein Cent mehr für eine industrielle Landwirtschaft, die die Klimakrise und das Artensterben befeuert und das Tierwohl systematisch verletzt:

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte, soeben hat eine ganz große Koalition aus Christdemokraten, Sozialdemokraten, Liberalen und Rechten ihren faulen und schädlichen Deal für die Ausgestaltung der EU-Agrarpolitik der nächsten sieben Jahre durchs Parlament gebracht. Damit wird die s...

EU-Landwirtschaft: Grüne lehnen Vorschlag zur GAP-Ausrichtung ab!Nächste Woche (20.-23. Oktober) stimmt das Plenum des E...
18/10/2020
PM: EU Landwirtschaft – „alte Denke“ vs. Neuanfang | Anna Deparnay-Grunenberg

EU-Landwirtschaft: Grüne lehnen Vorschlag zur GAP-Ausrichtung ab!
Nächste Woche (20.-23. Oktober) stimmt das Plenum des EU Parlaments zur Ausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) 2021-2027 ab. Die jetzigen Vorschläge, die durch eine Allianz der Konservativen (EPP), Sozial-demokraten (S&D) und Liberalen (Renew) vorangetrieben wurden, stellen aus einer Wissenschafts- und Nachhaltigkeitsperspektive bedauerlicherweise einen klaren Rückschritt dar. Deshalb werden wir Grüne einen Antrag auf Ablehnung dieses Ausrichtungs­vorschlages stellen und fordern eine tiefgreifende Agrarwende.
https://anna.deparnay-grunenberg.eu/2020/10/16/pm-trauerspiel-in-bruessel-gruene-lehnen-vorschlag-zur-gap-ausrichtung-ab/

PM: EU Landwirtschaft – „alte Denke“ vs. Neuanfang – Trauerspiel in Brüssel: Verantwortungslose Allianz bleibt bei der „alten Denke“ in der EU-Agrarpolitik Grüne lehnen Vorschlag zur GAP-Ausrichtung ab! Nächste Woche (20.-23. Oktober) stimmt das Plenum des EU Parlaments zur...

In Berlin haben wir uns als Landesarbeitsgemeinschaft von Bündnis 90/Die Grünen Berlin am bundesweiten Aktionstag gegen ...
17/10/2020

In Berlin haben wir uns als Landesarbeitsgemeinschaft von Bündnis 90/Die Grünen Berlin am bundesweiten Aktionstag gegen Kastenstände beteiligt #LasstDieSauRaus 🐖

https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20201017_1930/nachrichten-zwei.html

Das Bundesland Berlin hatte dem „Kompromiss“ im Bundesrat nicht zugestimmt, sondern bereits 2019 eine Normenkontrollklage bzgl. der gesamten Haltung eingereicht: https://www.berlin.de/lb/tierschutz/normenkontrollklage/artikel.783515.php

Danke an Senator Dirk Behrendt, die Staatssekretärin Margit Gottstein und das grüne Team in der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung - und auf weiter viel Engagement für eine Reduzierung der Tierzahlen und Verbesserung der Haltungsbedingungen in Landwirtschaft, und gleichzeitig ebenso Schutz für Tiere, die es in Berlin tatsächlich gibt. 🐁🐀🐇🐴

Bis am Samstag 17.10 von 12-14 Uhr Nähe Welttzeituhr!Wir konnten von der Albert-Schweizer-Stiftung einen Kastenstand aus...
16/10/2020

Bis am Samstag 17.10 von 12-14 Uhr Nähe Welttzeituhr!

Wir konnten von der Albert-Schweizer-Stiftung einen Kastenstand ausleihen, wer mit tragen helfen will :-) bitte bei uns melden ... ansonsten einfach und ohne Anmeldung vorbeikommen und zeigen, dass wir die Tiere nicht alleine lassen.

https://gruene.berlin/termine/mahnwache-kundgebung-zum-agrar-tierschutz-kastenstand

Das Bundesland Berlin hatte dem Kompromiss im Bundesrat nicht zugestimmt, sondern bereits vorher eine Normenkontrollkage zur ganzen Haltung initiiert. Die Erwartungshaltung an Bündnis 90/Die Grünen ist hoch, dass wir spätestens mit einer Regierungsbeteiligung im Bund ab 2021 weitere deutliche und zeitnahe Verbesserungen im Agrar-Tierschutz erreichen.

Zum Welttierschutztag am 4. Oktober erklärt Renate Künast, Sprecherin für Tierschutzpolitik:
04/10/2020
Welttierschutztag: Konsequenten Tierschutz endlich umsetzen

Zum Welttierschutztag am 4. Oktober erklärt Renate Künast, Sprecherin für Tierschutzpolitik:

Es gibt viel zu tun, damit der im Grundgesetz verankerte Schutz der Tiere endlich Realität wird. Allein in Deutschland gibt es 200 Millionen sogenannter Nutztiere, viele davon erleiden schlimme Schmerzen.

1.397.113 Menschen in Europa sprechen sich für ein Ende der Käfighaltung ausDie europäische Kampagne "End the Cage Age",...
02/10/2020

1.397.113 Menschen in Europa sprechen sich für ein Ende der Käfighaltung aus

Die europäische Kampagne "End the Cage Age", die auch wir Grüne unterstützt haben, nähert sich seinem Ende: Am 2. Oktober, dem World Day for Farmed Animals werden die Unterschriften der Europäischen Kommission virtuell übergeben.

Als Netzwerk in Deutschland und Österreich haben die Veranstalter eine kleine Online-Veranstaltung vorbereitet, um die Übergabe der
Unterschriften mit allen Unterstützern der Europäischen Bürgerinitiative zu feiern: https://www.facebook.com/events/359468335423384

Untersuchungsausschuss zu Tiertransporten: Neuer Untersuchungsausschuss gegen Tierleid unter grünem Vorsitz.
23/09/2020
Tiertransporte im Europaparlament: Neuer Untersuchungsausschuss gegen Tierleid unter grünem Vorsitz - Sven Giegold - Mitglied der Grünen Fraktion im Europaparlament

Untersuchungsausschuss zu Tiertransporten: Neuer Untersuchungsausschuss gegen Tierleid unter grünem Vorsitz.

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte, endlich hat das Europaparlament einen Untersuchungsausschuss zu Tiertransporten eingesetzt. Der auf ein Jahr beschränkte Sonderausschuss soll untersuchen, wie EU-Tierschutzregeln bei Tiertransporten innerhalb in der EU und in Nicht-EU-Länder syst...

Vom 15. bis zum 15. Oktober gibt es eine virtuelle Farm-to-Fork-Konferenz. veranstalter ist die Europäische Kommission. ...
21/09/2020
Farm to Fork 2020 conference - Building sustainable food systems together

Vom 15. bis zum 15. Oktober gibt es eine virtuelle Farm-to-Fork-Konferenz. veranstalter ist die Europäische Kommission. Die Agenda können interessenten hier einsehen.

This is a virtual conference jointly organised by the Directorate-General for Agriculture and the Directorate-General for Health and Food Safety.

Anlässlich der Vorstellung des gesetzentwurfs zum Kükentöten durch die bundeslandwirtschaftsministerin ist auch ein SWR-...
09/09/2020
Renate Künast: Ausstieg aus dem Kükentöten macht Hoffnung

Anlässlich der Vorstellung des gesetzentwurfs zum Kükentöten durch die bundeslandwirtschaftsministerin ist auch ein SWR-Radiobeitrag mit Renate Künast empfohlen:

Die grüne Bundestagsabgeordnete Renate Künast hat den bevorstehenden Ausstieg aus dem Kükentöten in Deutschland grundsätzlich begrüßt. Anlässlich der heutigen Präsentation eines Gesetzentwurfs durch Bundeslandwirtschaftsministerin Juli Klöckner (CDU) sagte Künast im SWR-Tagesgespräch, si...

09/09/2020

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat heute einen Gesetzentwurf zum Ausstieg aus dem Kükentöten vorgelegt. Dazu
erklären Renate Künast, Sprecherin für Tierschutzpolitik und Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik:

Renate Künast:

„Der Ausstieg aus dem Kükentöten ist überfällig und nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts von 2019 besteht höchster Zeitdruck, das Elend zu beenden. Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass auch ungeschlüpfte Küken ab dem 7. Tag Schmerzen fühlen können, weshalb die Erlaubnis noch bis Ende 2023 bis zum 9. Tag eine Geschlechtsfeststellung machen zu dürfen, schon wieder nur wirtschaftlichen Interessen folgt.

Es fehlt auch eine Kampagne und die Unterstützung des Ministeriums zur der Zucht des so genannten Zweitnutzungshuhns. Denn die ganze Misere mit den millionenfachen Küken töten oder späterer Verwendung der angebrüteten Eier zu anderen Zwecken, ist nur entstanden, weil man als Legehennen eine bestimmte Zuchtlinie will. Ethisch vertretbar ist das auf die Dauer nicht.

Wenn der Ausstieg aus dem Kükentöten und der Einstieg in neue Zuchtlinien, bei denen Henne und Hahn genutzt werden, gelingen soll, dann müssen Verbraucherinnen und Verbraucher klar erkennen, wie produziert wurde. Eine Kennzeichnung von tierischen Erzeugnissen muss also immer Klarheit schaffen, auch bei Pasta und Kuchen.“

Friedrich Ostendorff:

„Den richtigen Zeitpunkt für einen Ausstieg aus dem massenhaften Kükentöten hat Bundesministerin Julia Klöckner völlig verschlafen. Im Koalitionsvertrag war ein Ende des Kükentötens schon für 2019 vereinbart worden. Zum wiederholten Mal haben sich ihre Hoffnungen, dass es die Geflügelindustrie schon selber Regeln wird, nicht bewahrheitet.

Ihr Gesetzentwurf sieht ein Ende des Kükenschredderns nun erst für Ende 2021 vor. In dem Gesetz sollte klargestellt sein, dass die Geschlechtsbestimmung im Ei vor dem 7. Tag nötig ist. Denn vor dem siebten Bebrütungstag liegt keine Empfindungsfähigkeit der Embryonen vor. Wir erwarten außerdem, dass Alternativen, wie das Zweinutzungshuhn und Bruderhahnaufzucht zusätzlich gefördert werden. Denn das System der spezialisierten Hochleistungszucht geht auf Kosten der Tiere und ist moralisch zweifelhaft.“

Quelle: Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher

GEDENKTAFEL FÜR TIERVERSUCHE IM MÄUSEBUNKERLiebe Leser*innen und Interessent*innen, in Berlin engagieren sich Menschen f...
03/09/2020
"Mäusebunker"

GEDENKTAFEL FÜR TIERVERSUCHE IM MÄUSEBUNKER

Liebe Leser*innen und Interessent*innen, in Berlin engagieren sich Menschen für den Erhalt des Mäusebunkers (https://www.xn--brger-fr-denkmale-22bg.de/-maeusebunker-.html). Unabhängig von der Hässlichkeit des gebäudes (es sieht aus wie ein überdimensionaler Panzer) sollte an DIE gedacht werden, die von dem Gebäude jahrzehntelang in Tierversuchen leiden und ihr Leben lassen mussten. Es waren Hunde, Schweine, Pferde, Kleinsttiere wie Ratten, Mäuse etc. Deshalb meinen wir, es sollte an dieser Stelle eine Gedenktafel angebracht werden.

Hamburg plant zusammen mit anderen Bundesländern eine gemeinsame Initiative im Bundesrat für mehr Tierschutz. Anlass für...
03/09/2020
Hamburg startet Initiative für mehr Tierschutz in Laboren

Hamburg plant zusammen mit anderen Bundesländern eine gemeinsame Initiative im Bundesrat für mehr Tierschutz. Anlass für den Antrag des Senats, der NDR 90,3 vorliegt, ist der Skandal um das Versuchslabor LPT im Kreis Harburg. https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Hamburg-startet-Initiative-fuer-mehr-Tierschutz-in-Laboren,tierversuche238.html

Es soll mehr getan werden, um auf Tierversuche zu verzichten: Hamburg plant mit anderen Bundesländern eine gemeinsame Initiative für mehr Tierschutz. Der Antrag für den Bundesrat ist fertig.

morgen gibt es eine für den Tierschutz und die Zukunft der Landwirtschaft entscheidende Abstimmung im Bundesrat - und si...
04/06/2020
Stoppt die Schweinequal!

morgen gibt es eine für den Tierschutz und die Zukunft der Landwirtschaft entscheidende Abstimmung im Bundesrat - und sie steht auf Messers Schneide.

Bitte unterschreibt mit, und zeigt auch dem schwarzgrün-regierten Bundesland Schleswig-Holstein, wieso das Bundesland Berlin diesen vergifteten "Kompromiss" nicht mittragen wird.

Siehe auch den Spiegel-Artikel: https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/tierschutz-laender-entscheiden-ueber-schweinehaltung-a-21733512-9b1d-482f-b05d-7d0ece4a2f53?sara_ecid=soci_upd_KsBF0AFjflf0DZCxpPYDCQgO1dEMph

Der Kastenstand für Schweine soll verlängert werden – und stellt die Interessen der Agrarindustrie über Tierrechte. Campact startet einen Appell gegen diese Tierquälerei.

Danke an die Kolleg*innen von Linkspartei und 'Sozis für Tiere' für den produktiven gemeinsamen Austausch.Jetzt geht es ...
28/03/2020

Danke an die Kolleg*innen von Linkspartei und 'Sozis für Tiere' für den produktiven gemeinsamen Austausch.

Jetzt geht es darum, die besprochen Punkte bzgl. Tierversuche/Tierversuchskommission, Stadtnatur (Gebäudebrüter, Insektenschutz), Hunde-Rasseliste/Freilauf und Jagd in unsere jeweiligen Wahlprogramme zu bingen - dann bekommen diese Themen Mehrheiten und landen hoffentlich auch im Koalitionsvertrag.

Und es sollte auch noch in dieser Legislatur etwas in der 'großen' Politik des Abgeordnetenhauses und der Senatsverwaltung passieren - wir bleiben dran.

Unser erstes gemeinsames Treffen - Corona zum Trotze.

Danke an alle Beteiligten für die tolle Sitzung und den hochwertigen Input. Das gibt Hoffnung für die Zukunft.

Zum Weltspatzentag hat die LAG eine Info-Präsentation zu Gebäudebrütern erstellt, u.a. mit Mindmaps um das komplexe Them...
20/03/2020

Zum Weltspatzentag hat die LAG eine Info-Präsentation zu Gebäudebrütern erstellt, u.a. mit Mindmaps um das komplexe Thema des Artenschutzes am Bau zu strukturieren:

https://gruene.berlin/sites/gruene.berlin/files/antrag-ldk-200328_gebaeudebrueter_lag-tierschutzpolitik-200313_0.pdf

Der grüne Lanesparteitag und damit auch der LAG-Antrag zu den Gebäudebrütern findet nicht statt, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben:

https://gruene.berlin/sites/gruene.berlin/files/info-gebaeudebrueter_lag-tierschutzpolitik-berlin_200320.pdf

Wir bleiben dran - denn die Stadt von Morgen soll keine Arten-Wüste sein, so wie es der ländliche Raum rund um Berlin bereits teilweise ist. Updates auf unserer homepage unter http://gruenlink.de/1d1z

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Bemerkungen

und warum wird jetzt nicht beim Bürgermeister, Senat politisch Druck gemacht....Protestaktionen, usw...um die Genehmigungen (auch für Zirkus Voyage) noch zu kippen...
Im letzten Jahr hatte ich einen vollkommen verwirrten Fischreiher bei mir um die Ecke in Berlin Mitte gesehen, der in der kanalisierten Panke stand und sich dann unter eine Autobrücke geflüchtet hatte. Das unkoordinierte und tagelange Böllern ist aus verschiedenen Gründen nicht mehr zeitgemäß - Umweltbelastung wie auch Tierschutz. Werden wir als Thema in die LAG Tierschutzpolitik Berlin nehmen.