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AStA UdK Berlin

AStA UdK Berlin Die Studierendenvertretung der Universität der Künste Berlin. >>> Deutsch:
Der AStA ist die offizielle Vertretung der Studierenden der UdK Berlin.

Seine 6 Mitglieder werden vom Studierendenparlament (StuPa) gewählt und haben unterschiedliche Tätigkeitsfelder. Sie setzen sich inner- und außerhalb der Universität für die Interessen der Studierenden ein. Was wir tun:
– Beratende Stimme in den Hochschulgremien
– Projektförderung
– Notfallhilfe / Sozialförderung
– Hilfe bei allen möglichen Problemen rund um das Studium an der UdK (Ansprechpartner

Seine 6 Mitglieder werden vom Studierendenparlament (StuPa) gewählt und haben unterschiedliche Tätigkeitsfelder. Sie setzen sich inner- und außerhalb der Universität für die Interessen der Studierenden ein. Was wir tun:
– Beratende Stimme in den Hochschulgremien
– Projektförderung
– Notfallhilfe / Sozialförderung
– Hilfe bei allen möglichen Problemen rund um das Studium an der UdK (Ansprechpartner

Wie gewohnt öffnen

🎈 VERLÄNGERUNG 🎈 Bis zum 13.06. - Ausschreibungen für die AStA Referate für Soziales und Kulturelles, für Diversität und...
01/06/2022

🎈 VERLÄNGERUNG 🎈 Bis zum 13.06. - Ausschreibungen für die AStA Referate für Soziales und Kulturelles, für Diversität und Gleichberechtigung und für Hochschulpolitik des Äußeren

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Liebe Studierendenschaft,

der AStA der UdK hat drei offene Stellen zu besetzen: die Referate für Soziales und Kulturelles, für Diversität und Gleichberechtigung und für Hochschulpolitik des Äußeren. Für deine ehrenamtliche Tätigkeit im AStA erhältst du für ca. 40 Stunden im Monat eine Aufwandsentschädigung von 450€. Bitte schickt uns Eure Bewerbungen bis zum 13.06.

Das Studierendenparlament steht unter [email protected] für Fragen zur Verfügung.

🎈

EXTENSION - UNTIL 13.06.

Dear fellow students,

The student committee of UdK has three available positions to fill: the representatives for Social and Cultural Affairs, for Diversity and Social Justice, and for University Politics and External Affairs. For your volunteer position in the AStA you will receive a compensation of 450€ for approx. 40 hours per month. Please send us your applications by the 13th of June.

The Student Parliament is available to answer questions at: [email protected].

Sorry for the late notice and looking forward to getting to know you!

Welcome to the AStA Zeynep Sami!Zeynep is the new Representative for Climate Justice and Sustainability.  They study in ...
31/05/2022

Welcome to the AStA Zeynep Sami!

Zeynep is the new Representative for Climate Justice and Sustainability. They study in the Faculty of Fine Arts.

Zeynep is responsible for:
Climate justice / sustainability initiatives
Climate Univ. Policy
AG Klima

Their tasks are:
💚Support of the UdK's sustainability and climate justice initiatives
💚Working for a sustainable social-ecological transformation of the UdK's internal structures and practices
💚Coordination of the AG Klima
💚Networking with non-university actors

💚

Zeynep Sami ist die*der neue*r AStA Referent*in für Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit.

Zeynep studiert bildende Kunst.

Zeynep ist Zuständig für:
Klimagerechtigkeits- / Nachhaltigkeitsinitiativen
Klima-Unipolitik
AG Klima

Zeyneps Aufgaben beim AStA sind:
💚Unterstützung der Nachhaltigkeits- und Klimagerechtigkeitsinitiativen der UdK
💚Einsetzen für eine nachhaltige sozial-ökologische Transformation der UdK internen Strukturen und Praktiken
💚Koordination der AG Klima
💚Vernetzung mit außeruniversitären Akteur*innen

Wir freuen uns, Zeynep beim AStA-Team zu haben 💚

Email: [email protected]

-DE-      Intersectional Workshops #2: Q***ring the (hegemonial)(normative)(binary) Art FieldJuni 10, 13:00-16:00 Der Wo...
18/05/2022

-DE-
Intersectional Workshops #2: Q***ring the (hegemonial)(normative)(binary) Art Field
Juni 10, 13:00-16:00

Der Workshop „Q***ring the (hegemonial)(normative)(binary) Art Field“ erprobt mit den Studierenden ein aktives (In)fragestellen ihrer eigenen Position innerhalb des (hegemonialen), (normativen), (binären) Kunst Feldes. Dabei möchte neo seefried die Studierenden dazu ermutigen, sich selbst unbequeme Fragen zu stellen, die Reibungen erzeugen. Was ist meine Haltung zum Kunst Feld? Kann ich für andere sprechen? Kenne ich meine Privilegien? Was ist mein Hintergrund und was hat dieser mit meiner künstlerischen Praxis zu tun? Welche Ressourcen stehen mir zur Verfügung und welche nicht? Wie können wir hegemoniale Muster durchbrechen?Fragen nach Gründen und Motiven, nach Akteur:innen, Urheber:innen, Auftraggeber:innen, nach (bewusst)(unbewusst) Betroffenen (Beeinflussten)(Bevorzugten), nach dem, was sichtbar ist und dem, was unter Umständen im Verborgenen bleibt. Der Workshop soll die Studierenden dazu aktivieren ihren künstlerischen Arbeitsprozess aktiv zu hinterfragen und damit ihre Praxis kritisch und mündig zu gestalten. Der Workshop selbst gibt keine definitiven Antworten, sondern beleuchtet die transformative Kraft eine Stimme zu besitzen und diese in eine Haltung zu übertragen.

Workshop Sprache: Hybrid (Deutsch/Englisch)

neo seefried ist Gründungsmitglied der queer-feministischen Plattform ( ) S-P-A-C-E und arbeitet unter anderem als Kulturvermittler*in, Aktivist*in, Autor*in, Kurator*in und Podcaster*in in Berlin und Zürich.

Um am Workshop teilzunehmen bitte beantworte folgende Fragen bis zum 05.06.22 kurz: Würdest du deine Praxis als queer-feministisch bezeichnen? Warum (nicht)? Stelle dich und deine aktuelle Praxis in ein paar Sätzen vor. Sende diese an [email protected] (Wird vertraulich behandelt).



Die intersektionale Workshop-Reihe ist als Schnittpunkt von kritischer Nachhaltigkeit, Diversität und Q***r Studies konzipiert. Es wird um die Diskussionen von İpek Çınar (Diversität und Gleichberechtigung Referentin) und der transdisziplinären Künstler*in Luïza Luz entwickelt.

-DE-       Intersectional Workshops #2: Q***ring the (hegemonial)(normative)(binary) Art FieldMai 20, 13:00-16:00 Der Wo...
09/05/2022

-DE-

Intersectional Workshops #2: Q***ring the (hegemonial)(normative)(binary) Art Field
Mai 20, 13:00-16:00

Der Workshop „Q***ring the (hegemonial)(normative)(binary) Art Field“ erprobt mit den Studierenden ein aktives (In)fragestellen ihrer eigenen Position innerhalb des (hegemonialen), (normativen), (binären) Kunst Feldes. Dabei möchte neo seefried die Studierenden dazu ermutigen, sich selbst unbequeme Fragen zu stellen, die Reibungen erzeugen. Was ist meine Haltung zum Kunst Feld? Kann ich für andere sprechen? Kenne ich meine Privilegien? Was ist mein Hintergrund und was hat dieser mit meiner künstlerischen Praxis zu tun? Welche Ressourcen stehen mir zur Verfügung und welche nicht? Wie können wir hegemoniale Muster durchbrechen?Fragen nach Gründen und Motiven, nach Akteur:innen, Urheber:innen, Auftraggeber:innen, nach (bewusst)(unbewusst) Betroffenen (Beeinflussten)(Bevorzugten), nach dem, was sichtbar ist und dem, was unter Umständen im Verborgenen bleibt. Der Workshop soll die Studierenden dazu aktivieren ihren künstlerischen Arbeitsprozess aktiv zu hinterfragen und damit ihre Praxis kritisch und mündig zu gestalten. Der Workshop selbst gibt keine definitiven Antworten, sondern beleuchtet die transformative Kraft eine Stimme zu besitzen und diese in eine Haltung zu übertragen.

Workshop Sprache: Hybrid (Deutsch/Englisch)

neo seefried ist Gründungsmitglied der queer-feministischen Plattform ( ) S-P-A-C-E und arbeitet unter anderem als Kulturvermittler*in, Aktivist*in, Autor*in, Kurator*in und Podcaster*in in Berlin und Zürich.

Um am Workshop teilzunehmen bitte beantworte folgende Fragen bis zum 15.05.22 kurz: Würdest du deine Praxis als queer-feministisch bezeichnen? Warum (nicht)? Stelle dich und deine aktuelle Praxis in ein paar Sätzen vor. Sende diese an [email protected] (Wird vertraulich behandelt).

-DE-       Intersectional Workshops #2: Q***ring the (hegemonial)(normative)(binary) Art FieldMai 20, 13:00-16:00 Der Wo...
09/05/2022

-DE-

Intersectional Workshops #2: Q***ring the (hegemonial)(normative)(binary) Art Field
Mai 20, 13:00-16:00

Der Workshop „Q***ring the (hegemonial)(normative)(binary) Art Field“ erprobt mit den Studierenden ein aktives (In)fragestellen ihrer eigenen Position innerhalb des (hegemonialen), (normativen), (binären) Kunst Feldes. Dabei möchte neo seefried die Studierenden dazu ermutigen, sich selbst unbequeme Fragen zu stellen, die Reibungen erzeugen. Was ist meine Haltung zum Kunst Feld? Kann ich für andere sprechen? Kenne ich meine Privilegien? Was ist mein Hintergrund und was hat dieser mit meiner künstlerischen Praxis zu tun? Welche Ressourcen stehen mir zur Verfügung und welche nicht? Wie können wir hegemoniale Muster durchbrechen?Fragen nach Gründen und Motiven, nach Akteur:innen, Urheber:innen, Auftraggeber:innen, nach (bewusst)(unbewusst) Betroffenen (Beeinflussten)(Bevorzugten), nach dem, was sichtbar ist und dem, was unter Umständen im Verborgenen bleibt. Der Workshop soll die Studierenden dazu aktivieren ihren künstlerischen Arbeitsprozess aktiv zu hinterfragen und damit ihre Praxis kritisch und mündig zu gestalten. Der Workshop selbst gibt keine definitiven Antworten, sondern beleuchtet die transformative Kraft eine Stimme zu besitzen und diese in eine Haltung zu übertragen.

Workshop Sprache: Hybrid (Deutsch/Englisch)

neo seefried ist Gründungsmitglied der queer-feministischen Plattform ( ) S-P-A-C-E und arbeitet unter anderem als Kulturvermittler*in, Aktivist*in, Autor*in, Kurator*in und Podcaster*in in Berlin und Zürich.

Um am Workshop teilzunehmen bitte beantworte folgende Fragen bis zum 15.05.22 kurz: Würdest du deine Praxis als queer-feministisch bezeichnen? Warum (nicht)? Stelle dich und deine aktuelle Praxis in ein paar Sätzen vor. Sende diese an [email protected] (Wird vertraulich behandelt).

Two days left to apply for the workshop!​​Intersectional Workshops #1: Care Feminism and Transindigenous Knowledge9 May,...
07/05/2022

Two days left to apply for the workshop!

​​Intersectional Workshops #1: Care Feminism and Transindigenous Knowledge
9 May, 18:00-21:00
10 May, 13:00-15:00

What does it mean to live in an Infected Planet? ​​How one can learn to think care at all scales, from the microbial to the planetary, from the personal to the political? How can we embrace self care, singing Ancient Greek hymns and dance as a political activism? During this two-day workshop, we will focus on ecofeminism, caring, maintenance as resistance.

The workshop is limited to 15 people and it will be in English.
In order to register, you can write to [email protected] until May 8.

Day 1

18:00 - 18:40 Talk by Elke Krasny on Maintenance as Resistance: Caring for Environments through Use.

19:00 - 19:30 Presentation by Joulia Strauss and Screening of the essay "Transindigenous Assembly"

20:00 - 21:00 Ecofeminist Assembly with online participation of Ukrainian feminists in the war zone as well as indigenous leaders from Colombia, Peru, Greece, Spain, indigenous Russia, and Northern Europe (Fascilitated and moderated by Elke Krasny, Joulia Strauss and Luïza Luz)

Day 2
13:00 - 15:00 Việt Võ Đạo: Qi Gong and Kung Fu workshop in the garden of Hardenbergstrasse 33a

Sculpturing with Qi energy: Totem Portrait of a Goddes from the cosmology of Mari culture: Mother of the Sun, Keche Ava (Mari), made of reused materials brought by participants.
Rapeh ceremony. Communication with the spirit of the Mother of the Sun, Keche Ava
Public inauguration of the totem sculpture with singing and dance performance. Reading the document of the Ecofeminist Assembly

Adresse

Raum 9d, Hardenbergstraße 33
Berlin
10623

Telefon

+493031852464

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