Salongalerie »Die Möwe«

Salongalerie »Die Möwe« Die Salongalerie ››Die Möwe‹‹ präsentiert Kunst der Klassischen Moderne und widmet sich Künstlern, die zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind.
(10)

Die Salongalerie ››Die Möwe‹‹ setzt seit dem Frühjahr 2014 in der Berliner Galerienlandschaft einen neuen Akzent: Sie präsentiert hauptsächlich Arbeiten von Künstlern der sogenannten Verschollenen Generation. Damit stellt sie Maler, Grafiker und Bildhauer des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt, deren Schaffen aufgrund geschichtlicher Ereignisse zu Unrecht weitgehend unbeachtet geblieben ist. Einige der Künstler waren Bauhaus-Schüler, andere gehörten der Novembergruppe oder dem Sturm-Kreis an und zählten in den Zwanzigerjahren zur Avantgarde. Dem Leben und Werk ausgewählter Künstler widmet sich die Galerie in ihren Salonabenden.

Wie gewohnt öffnen

27/03/2021

Mit zwei Schaufensterkonzerten in der „Möwe“ erfreuten die Mitglieder des Armida-Quartetts Johanna Staemmler (Violine) und Peter-Philipp Staemmler (Cello) die Zuhörer, die sich gestern und am vorigen Freitagnachmittag in der Auguststraße vor der Salongalerie versammelt hatten.

Virtuos und mit großer Spielfreude interpretierten die beiden Kammermusiker im ersten Konzert die Passacaglia in d-moll des Norwegers Johan Halvorsen (1864-1935), der für die Komposition ein Thema von Georg Friedrich Händel frei bearbeitete. Gestern erklang die Passacaglia für Violine solo, die sogenannte Schutzengel-Sonate. Johanna Staemmler trug dieses Variationen-Stück, das den Rosenkranz-Zyklus des böhmischen Barock-Komponisten H. I. F. Biber (1644 - 1704) beschließt, einfühlsam und nuancenreich vor.

An beiden Tagen dankten die Zuhörer und das Möwe-Team den engagierten Musikern mit herzlichem Applaus für diese musikalischen Höhepunkte ohne Ticket, nur mit Maske und Abstand. Eindrücke der Konzerte finden Sie im folgenden Video.

Trotz Schneegestöbers und niedriger Temperaturen war das Schaufenster-Konzert der Mitglieder des Armida-Quartetts Johann...
25/03/2021

Trotz Schneegestöbers und niedriger Temperaturen war das Schaufenster-Konzert der Mitglieder des Armida-Quartetts Johanna und Peter-Philipp Staemmler letzten Freitag ein voller Erfolg. Wir freuen uns sehr, Johanna Staemmler *morgen Nachmittag* nocheinmal in der "Möwe" zu Gast zu haben - diesmal sogar mit frühlingshaftem Wetter. Um *15 und 16 Uhr* wird es je ein kurzes Konzert geben, das mit einer Anlage nach draußen, auf die Auguststraße, übertragen wird.

Liebe Freunde der Salongalerie, diesen und nächsten Freitag Nachmittag sind die Mitglieder des Armida-Quartetts  Johanna...
16/03/2021

Liebe Freunde der Salongalerie,
diesen und nächsten Freitag Nachmittag sind die Mitglieder des Armida-Quartetts Johanna Staemmler und Peter-Philipp Staemmler in der "Möwe" zu Gast. Hinter unserem Schaufenster werden sie um 15 Uhr und um 16 Uhr jeweils ein kurzes Musikstück spielen, das mit einer Anlage nach draußen übertragen wird. Wir freuen uns sehr und laden Euch herzlich ein, in der Auguststraße vorbeizuschauen!

In unserem heutigen Newsletter setzen wir uns mit dem Maler und Grafiker Erwin Hahs (1887-1970) und einigen seiner Schül...
12/03/2021

In unserem heutigen Newsletter setzen wir uns mit dem Maler und Grafiker Erwin Hahs (1887-1970) und einigen seiner Schüler an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein auseinander.

Anmeldung zum Newsletter unter www.salongalerie-die-moewe.de/kontakt.html

Ab sofort kann unsere aktuelle Ausstellung "Von Brass bis Ziegler - Künstler*innen der Vergessenen Generation" nach vorheriger Terminvereinbarung unter [email protected] oder unter 0170 7815 045 besichtigt werden.

Bild: Erwin Hahs, Dunkles Leben, 1930

Liebe Freunde der Salongalerie, in unserem morgigen Newsletter geht es um den Stuttgarter Hölzel-Kreis, der neben den Kü...
04/03/2021

Liebe Freunde der Salongalerie,

in unserem morgigen Newsletter geht es um den Stuttgarter Hölzel-Kreis, der neben den Künstlergruppen "Die Brücke" in Dresden und "Der Blaue Reiter" in München ein weiteres wichtiges Zentrum der Moderne in Stuttgart etablierte.

Der Maler Adolf Hölzel (1853-1934), der als einer der wichtigsten Wegbereiter der abstrakten Kunst gilt, lehrte von 1905 bis 1919 an der Kunstakademie in Stuttgart. Als Begründer bahnbrechender Theorien zu Farbe und bildnerischen Mitteln und begnadeter Pädagoge zog er zahlreiche progressive Studierende an, denen er entscheidende Impulse gab und die er ermunterte, zu experimentieren und sich frei von allen Konventionen zu entfalten. Zu diesem sogenannten Hölzel-Kreis zählten bedeutende Künstlerinnen und Künstler der Klassischen Moderne wie Oskar Schlemmer, Johannes Itten und Willi Baumeister, aber auch Ida Kerkovius, Albert Mueller und Gottfried Graf, deren Bilder in unserer aktuellen Ausstellung zu sehen sind.

Anmeldung zum Newsletter unter www.salongalerie-die-moewe.de/kontakt.html

Sonnige Grüße aus der Auguststraße ☀️Wer keine Gelegenheit hat, an unserem Schaufenster vorbeizuspazieren, kann sich uns...
02/03/2021

Sonnige Grüße aus der Auguststraße ☀️
Wer keine Gelegenheit hat, an unserem Schaufenster vorbeizuspazieren, kann sich unsere aktuelle Ausstellung "Von Brass bis Ziegler - Künstler*innen der Vergessenen Generation" auch bequem von zu Hause im virtuellen 3D-Rundgang unter www.salongalerie-die-moewe.de ansehen.

In unserer aktuellen Ausstellung „Von Brass bis Ziegler“ sind auch einige große Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts vert...
26/02/2021

In unserer aktuellen Ausstellung „Von Brass bis Ziegler“ sind auch einige große Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts vertreten. Hier im Bild: die „Kniende“ der Bildhauerin Marg Moll und das Gemälde „Sieben oder mehr Katzen“ von Jeanne Mammen.

Die Ausstellung wird bis zum 10.April 2021 verlängert und kann auf unserer Homepage im virtuellen 3D-Rundgang besichtigt werden: www.salongalerie-die-moewe.de

Heute im Newsletter: die ungarischen Avantgardisten Hugó Scheiber und Alfred Reth. Beide Künstler wurden nicht zuletzt d...
12/02/2021

Heute im Newsletter: die ungarischen Avantgardisten Hugó Scheiber und Alfred Reth.

Beide Künstler wurden nicht zuletzt durch ihre Ausstellungen in der legendären Berliner Galerie "Der Sturm" bekannt, die der Musiker und Literat Herwarth Walden (1878-1941) im März 1912 eröffnet hatte. Die Sturm-Galerie war in den 1910er und 20er Jahren ein Zentrum der europäischen Avantgarde in der deutschen Hauptstadt. Expressionisten, Futuristen, Konstruktivisten und Dadaisten zeigten hier ihre Werke. Zur Vielzahl der bildenden Künstler, Dichter und Intellektuellen, die Herwarth Walden schätzte, publizierte und ausstellte, zählen auch Alfred Reth und Hugó Scheiber.

Alfred Reth arbeitete nach dem zweiten Werltkrieg als einer der ersten Künstler viel mit unterschiedlichen Materialien wie Sand, Sägespänen und zerstoßenen Eierschalen - so auch in diesem Bild aus den 1950er Jahren.

Anmeldung zum Newsletter unter www.salongalerie-die-moewe.de/kontakt.html

Auch diese beiden Holzschnitte des Künstlers Heinrich Wildemann (1904-1964) sind Teil unserer aktuellen Ausstellung "Von...
05/02/2021

Auch diese beiden Holzschnitte des Künstlers Heinrich Wildemann (1904-1964) sind Teil unserer aktuellen Ausstellung "Von Brass bis Ziegler - Künstler*innen der Vergessenen Generation".

Mehr dazu und zu den weiteren Holzschnitten von Gottfried Graf, Gerhard Marcks und Hans Jüchser im heutigen Newsletter.
Zur Anmeldung zum Newsletter: https://www.salongalerie-die-moewe.de/kontakt.html

Liebe Freunde der Salongalerie, neben Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen sind in unserer aktuellen Ausstellung „Von Br...
04/02/2021

Liebe Freunde der Salongalerie,

neben Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen sind in unserer aktuellen Ausstellung „Von Brass bis Ziegler. Künstler*innen der Vergessenen Generation“ auch Holzschnitte von Gottfried Graf, Gerhard Marcks, Heinrich Wildemann und Hans Jüchser zu sehen.

Näheres dazu erfahrt ihr im morgigen Newsletter, Anmeldung unter www.salongalerie-die-moewe.de/kontakt.html

Bild: Hans Jüchser | Lesende Helga | 1958 | Farbholzschnitt

In unserem Newsletter, mit dem wir euch jede Woche die Kunst unserer aktuellen Ausstellung "Von Brass bis Ziegler - Küns...
29/01/2021

In unserem Newsletter, mit dem wir euch jede Woche die Kunst unserer aktuellen Ausstellung "Von Brass bis Ziegler - Künstler*innen der Vergessenen Generation" nach Hause bringen, geht es heute um Hans Brass (1885-1959). Der Künstler stellte 1919 in der Berliner Sturm-Galerie von Herwarth Walden aus und war Mitglied der revolutionären Novembergruppe. Zur Zeit des Nationalsozialismus war ihm die künstlerische Tätigkeit verboten, nachdem er aus politischen Gründen aus der Reichskulturkammer ausgetreten war. Nach 1945 ergriff Brass energisch Partei für alle die Kräfte, die die während der Nazizeit unterdrückte moderne Kunst rehabilitieren wollten und geriet damit in Widerspruch mit der Kultur- und Kunstpolitik der frühen DDR.

Im Interview sprachen wir mit Brass' Enkelsohn Stefan Isensee über die Kunst und ausgewählte Lebensstationen seines Großvaters.

Zur Anmeldung zum Newsletter: https://www.salongalerie-die-moewe.de/kontakt.html

Zur virtuellen 3D-Tour der aktuellen Ausstellung: www.salongalerie-die-moewe.de

Diesen wunderbaren Instagram-Beitrag von @das_leben_und_die_kunst möchten wir Euch nicht vorenthalten: "Es ist Ende Nove...
21/01/2021

Diesen wunderbaren Instagram-Beitrag von @das_leben_und_die_kunst möchten wir Euch nicht vorenthalten:

"Es ist Ende November und ein Samstag als ich die Salongalerie „Die Möwe“ betrete u. die Vielfalt wundervoller Werke meine Augen erstmal nur aufgeregt hin u. her blicken lässt. Das Moderne verbindet sich mit dem Alten, das Abstrakte harmoniert mit dem klar Erkennbaren u. das Farbenfrohe mit dem Schwarzweiß, während Skulpturen etwas nahezu Greifbares geben. Hängung u. Aufbau besitzen Perfektion, denke ich u. werde kurze Zeit später mehr als herzlich empfangen. Ein längerer Dialog über Kunst, Kunstwerke u. Künstler*innen entsteht. Ich bekomme Infomaterial u. beschließe schon dabei diese Ausstellung genauer u. mehrfach, also auch bestimmte Werke davon vorzustellen. Gleich beim Eintreten sticht die Figur von Marg Moll „Knieende“ von 1928 ins Auge. Sie hat das schöne Weibliche, etwas Ruhiges und Sinnliches u. etwas ferner im Hintergrund leuchten die „Strandläufer“ von Karl Kunz von 1966.
Und bei einem Blick nach links weiter ist der „Vogelbaum“ (1972) in Bronze von Theo Baden. Die Worte fließen bei den Betrachtungen nur so u. ich verweile mit einer der äußerst herzlichen Mitarbeiterinnen bei der „Schreitende Giraffe“ von Philipp Harth (1949) Wie gelungen sie doch ist. Nicht sehr groß u. doch riesig in ihrer Wirkung. Sie löst eine ganz besondere Faszination aus u. könnte überall stehen u. verleiht wohl jedem Raum ein Hauch Afrika mit Wärme. Auch die ganzen anderen Werke lassen jedes Herz, welches Kunst liebt höher schlagen. Wenn man bedenkt, dass diese Künstler fast vergessen wurden u. viele in Zeiten des Nationalsozialismus Zerstörung u. Ausgrenzung erlitten, ist deutlich wie wichtig diese außergewöhnliche Ausstellung ist. Kunst muss sichtbar sein. Für die Salongalerie nur eine tiefe Empfehlung auszusprechen, wenn der Lockdown endlich vorbei ist, scheint mir viel zu gering. Diese Galerie ist eines der Besten u. eine des Kunstherzens von Berlin u. jeden Besuch wert. Meine Hochachtung! Herzlich Danke"

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Sandra Höhne Daslebenunddiekunst und wünschen Euch eine schöne restliche Woche!

Im Vordergrund abgebildet: Kniende, Marg Moll, 1928, Bronze

Liebe Freunde der Salongalerie, mit herzlichen Neujahrsgrüßen melden wir uns zurück und möchten Euch mit den "Gelben Tul...
15/01/2021

Liebe Freunde der Salongalerie,

mit herzlichen Neujahrsgrüßen melden wir uns zurück und möchten Euch mit den "Gelben Tulpen" des Malers Paul Kleinschmidt (1883 - 1949) ein wenig Sonnenschein ins Haus bringen.

Kleinschmidt wählte für seine Bilder insbesondere in seinen mittleren und späten Schaffensjahren oft Blumenmotive. Die Spannung zwischen den Blumen in leuchtenden Farben und Vasen mit zurückhaltenden Formen, zwischen organisch Gewachsenem und von Menschenhand Geschaffenem reizte ihn zur bildlichen Darstellung.

„Gelbe Tulpen“ entstand 1935. In jenem Jahr plante der Künstler aufgrund politischer Repressionen durch die Nationalsozialisten bereits seine Emigration, die ihn 1936 über die Schweiz und Holland nach Südfrankreich führte. Werke von ihm wurden 1937 bei der Aktion „Entartete Kunst“ beschlagnahmt und in der gleichnamigen Münchner Ausstellung gezeigt. Kleinschmidt, der sich vom Expressionismus, Berliner Realismus der 1920er Jahre und der Neuen Sachlichkeit inspirieren ließ, hatte mit scharfer Beobachtungsgabe und oftmals leichter Satire in seinen Bildern das Berliner Großstadtleben sowie die Welt des Theaters und Varietés wiedergegeben. In Berlin pflegte er eine Freundschaft mit Lovis Corinth, beteiligte sich 1909 und 1911 an Ausstellungen der Berliner Secession und zeigte in den 1920er Jahren seine Arbeiten in den Galerien Gurlitt und Flechtheim. Auch in den USA, wo 1933/34 vielbeachtete Präsentationen im Art Institute of Chicago und im Philadelphia Museum of Art seine Werke vorstellten, war Kleinschmidt erfolgreich. Im französischen Exil wurde er 1940 interniert und 1943 mit der Familie zwangsrepatriiert. Mit Malverbot belegt, lebte er bis zu seinem Tod 1949 in Bensheim/Hessen.

Unsere aktuelle Ausstellung "Von Brass bis Ziegler - Künstler*innen der Vergessenen Generation" kann hier im virtuellen 3D-Rundgang besichtigt werden:

https://www.artatberlin.com/portfolio-item/von-brass-bis-ziegler-kuenstlerinnen-der-vergessenen-generation-gallery-visit-salongalerie-die-moewe/

Für Eure Fragen stehen wir gern telefonisch unter +49 (0)170 7815045 oder per E-Mail zur Verfügung.

Das Möwe-Team

Liebe Freunde der Salongalerie, das Jahr 2020 wird uns allen als eine besonders herausfordernde, aber auch deutlich soli...
15/12/2020

Liebe Freunde der Salongalerie,

das Jahr 2020 wird uns allen als eine besonders herausfordernde, aber auch deutlich solidarische Zeit in Erinnerung bleiben. Mehr denn je erlebten wir von Seiten unserer Besucher und Freunde Herzlichkeit, Verbundenheit, Ermutigung und Unterstützung. Wir sind froh, dass wir mit unseren Ausstellungen in diesen kulturarmen Monaten zu Begegnungen mit der bildenden Kunst, aber auch zu Abwechslung, Anregung und Freude beitragen konnten. Für Ihre Besuche und die Wertschätzung unserer Galerietätigkeit danken wir Ihnen sehr herzlich.

Gemeinsam mit Ihnen hoffen wir in diesen Wochen, dass der oft gehörte Wunsch in Erfüllung geht: „Frohe Weihnachten!“ Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen entspannte und festliche Tage und für das neue Jahr Gesundheit, Zuversicht, Glück und Erfolg.

Wir freuen uns darauf, Sie ab dem 12. Januar 2021 wieder in der Salongalerie begrüßen zu dürfen. Bis dahin sind wir per E-Mail an [email protected] erreichbar.

Ihr Möwe-Team

Nur noch bis zum 19. Dezember hat der POP UP ART STORE am Ku'Damm 71 geöffnet. (Noch einmal) Vorbeischauen lohnt sich: E...
02/12/2020

Nur noch bis zum 19. Dezember hat der POP UP ART STORE am Ku'Damm 71 geöffnet. (Noch einmal) Vorbeischauen lohnt sich: Es warten nicht nur einige neue Arbeiten, sondern auch Rabatte bis zu 40 %.

Zwischen den Tierzeichnungen Philipp Harths, Walther Klemms „Waldohrkauz“ und den Holzschnitten von Gerhard Marcks tumme...
28/11/2020

Zwischen den Tierzeichnungen Philipp Harths, Walther Klemms „Waldohrkauz“ und den Holzschnitten von Gerhard Marcks tummeln sich „Sieben oder mehr Katzen“ von Jeanne Mammen - wie viele erkennt ihr?

„Von Brass bis Ziegler - Künstler*innen der Vergessenen Generation“ ist noch bis zum 13.Februar 2021 zu sehen.

.
#Salongalerie #diemoewe #vergessenegeneration #jeannemammen #philippharth #waltherklemm #gerhardmarcks #katzen #catsofinstagram #animalart

"Eine der schönsten Galerien Berlins, „Die Möwe“ im Stadtbezirk Mitte, präsentiert in ihren Räumen nun eine neue Ausstel...
25/11/2020
Von Brass bis Ziegler - Ausstellung in der Salongalerie Die Möwe

"Eine der schönsten Galerien Berlins, „Die Möwe“ im Stadtbezirk Mitte, präsentiert in ihren Räumen nun eine neue Ausstellung, welche sich vornehmlich mit Künstlern und Künstlerinnen beschäftigt, die der frühen deutschen Avantgarde zugerechnet werden können, in den Jahren des Nationalsozialismus unerwünscht waren, danach der Vergessenheit anheim fielen und erst in jüngster Zeit wieder entdeckt wurden - oder ihrer Wiederentdeckung harren" schreibt Ruedi Strese auf dem Kunst-Blog Art Depesche. Herzlichen Dank für den tollen Artikel!

https://art-depesche.de/malerei/700-von-brass-bis-ziegler-ausstellung-in-der-salongalerie-die-m%C3%B6we.html

Eine der schönsten Galerien Berlins, „Die Möwe“ im Stadtbezirk Mitte, präsentiert in ihren Räumen nun eine neue Ausstellung, welche sich vornehmlich mit Künstlern und Künstlerinnen beschäftigt

Eines der Highlights unserer aktuellen Ausstellung „Von Brass bis Ziegler - Künstler*innen der Vergessenen Generation“ i...
24/11/2020

Eines der Highlights unserer aktuellen Ausstellung „Von Brass bis Ziegler - Künstler*innen der Vergessenen Generation“ ist das großformatige, surreale Ölgemälde „Strandläufer“ des Malers Karl Kunz (1905-1971).
#salongalerie #diemoewe #karlkunz #surrealism #surrealismus #artlovers #paintingoftheday #buyart #colorful

Leseempfehlung: Im heutigen Feuilleton der Berliner Zeitung führt Ingeborg Ruthe in einem spannenden Beitrag durch unser...
20/11/2020
Bilder der Woche

Leseempfehlung: Im heutigen Feuilleton der Berliner Zeitung führt Ingeborg Ruthe in einem spannenden Beitrag durch unsere aktuelle Ausstellung "Von Brass bis Ziegler - Künstler*innen der Vergessenen Generation". Ganz herzlichen Dank dafür!

Salongalerie Die Möwe: "Vergessene Generation" der Nazizeit

Die Berliner Künstler Theo Balden und Hans Thiemann studierten in den 1920er und 1930er Jahren am Bauhaus - heute sind i...
20/11/2020

Die Berliner Künstler Theo Balden und Hans Thiemann studierten in den 1920er und 1930er Jahren am Bauhaus - heute sind ihre Arbeiten neben vielen anderen Teil unserer Ausstellung „Von Brass bis Ziegler - Künstler*innen der Vergessenen Generation“.

Die Ausstellung kann übrigens auch im virtuellen 3D-Rundgang besichtigt werden: https://www.artatberlin.com/portfolio-item/von-brass-bis-ziegler-kuenstlerinnen-der-vergessenen-generation-gallery-visit-salongalerie-die-moewe/

#salongalerie #diemoewe #bauhaus #theobalden #hansthiemann #skulptur #sculpture #vergessenegeneration #kunstentdecken #artlovers

17/11/2020

Unsere aktuelle Ausstellung „Von Brass bis Ziegler - Künstler*innen der Vergessenen Generation“ ist ab sofort auch virtuell im 3D-Rundgang von [email protected] zu sehen: www.salongalerie-die-moewe.de

#salongalerie #diemoewe #gallery #artatberlin #galleryvisit

Am ersten Tag unserer neuen Ausstellung "Von Brass bis Ziegler" fanden zahlreiche Besucherinnen und Besucher den Weg in ...
14/11/2020

Am ersten Tag unserer neuen Ausstellung "Von Brass bis Ziegler" fanden zahlreiche Besucherinnen und Besucher den Weg in "Die Möwe". Über folgende Einträge in unserem Gästebuch freuten wir uns besonders:


"Ein großes Dankeschön für die wiederholte Gelegenheit, wirklich gute Kunst zu sehen und natürlich auch für die interessanten Kunstgespräche"


"Aufregend, schöne Begegnung mit Kunst. Danke für die gelungene Präsentation"

Die Ausstellung ist bis 13.Februar 2021 in der "Möwe" zu sehen.

An diesem wunderschönen Herbsttag verabschieden wir uns von Erich Frankes „Raumkaskaden“. Heute habt ihr noch die Gelege...
07/11/2020

An diesem wunderschönen Herbsttag verabschieden wir uns von Erich Frankes „Raumkaskaden“. Heute habt ihr noch die Gelegenheit, die Arbeiten des Künstlers und Bühnenbildners in der Salongalerie anzusehen. #raumkaskaden #erichfranke #salongalerie #herbstspaziergang #byebye

Adresse

Auguststraße 50b
Berlin
10119

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Salongalerie »Die Möwe« erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Salongalerie »Die Möwe« senden:

Videos

Kategorie

Über unser Galerieprogramm

Die Salongalerie ››Die Möwe‹‹ stellt Maler, Grafiker und Bildhauer des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt, deren Schaffen aufgrund von historischen Ereignissen weitgehend vergessen wurde. Viele gehörten dem legendären Sturm-Kreis um Herwarth Walden, der 1918 gegründeten Novembergruppe sowie dem Bauhaus an. In den 1920er und 1930er Jahren hatten sie Rang und Namen und zählten zur Avantgarde Deutschlands. Doch während des NS-Regimes erhielten sie Ausstellungsverbot, ihre Werke galten als „entartet“ und wurden aus den Museen entfernt.

Nach 1945 knüpften die einst verfemten Künstler an die Klassische Moderne an oder ließen sich durch die internationale Kunstentwicklung inspirieren. In der DDR wurde der sozialistische Realismus tonangebend. Wer diese Stilrichtung nicht bediente, hatte kaum eine Chance, im öffentlichen Kunstbetrieb aufzutreten.

Um diesen vergessenen Künstlern eine stärkere Präsenz im Kunsthandel zu verleihen, eröffnete Claudia Wall im Frühjahr ››Die Möwe‹‹. In ausstellungsbegleitenden Salonabenden werden Leben und Werk der Künstler vorgestellt. Der Name der Galerie erinnert an den 1946 in Ostberlin gegründeten Künstlerclub „Die Möwe“, der ein beliebter Treffpunkt für Künstler und Intellektuelle war.

Kunst & Unterhaltung in der Nähe


Andere Kunstgalerie in Berlin

Alles Anzeigen

Bemerkungen

Super