Berliner Künstlerprogramm des DAAD

Berliner Künstlerprogramm des DAAD The Berliner Künstlerprogramm – DAAD Artists-in-Berlin Program – is one of the most renowned international programs offering grants to artists in the fields of visual arts, literature, music and film.

Since 1963, some 20 grants are awarded to international artists for an approximately one year stay in Berlin. The names of over 1.000 former guests impressively underscore the quality of the program. In its almost 50 years of existence, it has made a significant contribution to the international representation of contemporary arts in Berlin. From the very beginning, the Berliner Künstlerprogramm h

Since 1963, some 20 grants are awarded to international artists for an approximately one year stay in Berlin. The names of over 1.000 former guests impressively underscore the quality of the program. In its almost 50 years of existence, it has made a significant contribution to the international representation of contemporary arts in Berlin. From the very beginning, the Berliner Künstlerprogramm h

Wie gewohnt öffnen

18/11/2021
Digitales Archiv des Berliner Künstlerprogramms des DAAD

Das Digitale Archiv des Berliner Künstlerprogramm des DAAD ist mit einer ersten Auswahl digitalisierter Publikationen online. Das Digitale Archiv umfasst eine Auswahl historischer Dokumente aus den analogen Archivbeständen des Programms, die seit seiner Entstehung bis heute angewachsen sind. Die Erschließung und Digitalisierung des Archivs ist in chronologischen Etappen geplant und im ersten Schritt für den Zeitraum seit der Gründung 1963 bis 1978, dem Jahr der Eröffnung der daadgalerie, erfolgt. Nach dem Launch wird sukzessive weiteres Material zur Programmgeschichte und Akten von Fellows und zu Projekten zugänglich gemacht.

Das Digitale Archiv soll als Impuls für eine tiefere Auseinandersetzung dienen und neue Zugänge und erweiterte Informationen zu verschiedenen Zusammenhängen in Verbindung mit dem Programm liefern.

Die Erschließung und Digitalisierung der Bestände des Archivs des BKP wurde durch die Förderrichtlinie der Senatsverwaltung für Kultur und Europa zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes des Landes Berlin und das Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin (digiS) ermöglicht.

https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/de/digitales-archiv/

Reminder: WAVELINKS ist eine Serie von sieben Videos, an der Renée Green seit 1999 fortlaufend arbeitet und in der sie d...
18/11/2021

Reminder: WAVELINKS ist eine Serie von sieben Videos, an der Renée Green seit 1999 fortlaufend arbeitet und in der sie die unterschiedliche Wahrnehmung und vielfältigen Beziehungen von Menschen zu Geräuschen und Klang erforscht und untersucht. Anlässlich der Ausstellung "Inevitable Distances" in der daadgalerie zeigt Renée Green zwei Videos aus WAVELINKS, die sich mit elektronischer und digital produzierter Musik und den unterschiedlichen Interpretationen dieser Begriffe durch diejenigen befassen, die diese Musik produzieren, über sie schreiben und sie hören.

Screening, daadgalerie, 1. OG
Heute, 18.11.2021, 19 Uhr

Der Eintritt ist frei. 2G-Regelung PLUS: Impf- oder Genesungsnachweis erforderlich, sowie ein tagesaktueller negativer (Selbst-)Schnelltest und das Tragen einer Maske im Innenraum.

https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/de/events/renee-green-wavelinks/

Reminder: WAVELINKS ist eine Serie von sieben Videos, an der Renée Green seit 1999 fortlaufend arbeitet und in der sie die unterschiedliche Wahrnehmung und vielfältigen Beziehungen von Menschen zu Geräuschen und Klang erforscht und untersucht. Anlässlich der Ausstellung "Inevitable Distances" in der daadgalerie zeigt Renée Green zwei Videos aus WAVELINKS, die sich mit elektronischer und digital produzierter Musik und den unterschiedlichen Interpretationen dieser Begriffe durch diejenigen befassen, die diese Musik produzieren, über sie schreiben und sie hören.

Screening, daadgalerie, 1. OG
Heute, 18.11.2021, 19 Uhr

Der Eintritt ist frei. 2G-Regelung PLUS: Impf- oder Genesungsnachweis erforderlich, sowie ein tagesaktueller negativer (Selbst-)Schnelltest und das Tragen einer Maske im Innenraum.

https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/de/events/renee-green-wavelinks/

"Art for me is an intellectual process but not in the sense of having a linguistic meaning" —Jimmie DurhamJimmie Durham,...
17/11/2021

"Art for me is an intellectual process but not in the sense of having a linguistic meaning" —Jimmie Durham

Jimmie Durham, a performer, sculptor, activist, and writer who resisted easy categorization in both art and life, has died. Durham's work has been widely exhibited, with shows dedicated to his work at the Museum of Modern Art in Antwerp, Antwerp (2012); Museo d'Arte Contemporanea di Roma (2012-13); Palazzo Reale, Milan (2012-13); Fondazione Querini Stampalia, Venice(2015); Serpentine Gallery, London (2015); and the Hammer Museum, Los Angeles (2017). Durham's work has also been exhibited at documenta 13, Kassel (2012), the 55th Venice Biennale, Venice (2013), the 13th Istanbul Biennial, Istanbul (2013), and the Whitney Biennial, New York (2014). He was an DAAD Artist-in-Berlin program fellow in 1998. The artist died in his sleep on Tuesday night at home in Berlin.

#jimmiedurham #daad_artists_alumni

Jimmie Durham, Self-Portrait Pretending to Be a Stone Statue of Myself (2006). Courtesy of ZKM Center for Art and Media, Karlsruhe

"Art for me is an intellectual process but not in the sense of having a linguistic meaning" —Jimmie Durham

Jimmie Durham, a performer, sculptor, activist, and writer who resisted easy categorization in both art and life, has died. Durham's work has been widely exhibited, with shows dedicated to his work at the Museum of Modern Art in Antwerp, Antwerp (2012); Museo d'Arte Contemporanea di Roma (2012-13); Palazzo Reale, Milan (2012-13); Fondazione Querini Stampalia, Venice(2015); Serpentine Gallery, London (2015); and the Hammer Museum, Los Angeles (2017). Durham's work has also been exhibited at documenta 13, Kassel (2012), the 55th Venice Biennale, Venice (2013), the 13th Istanbul Biennial, Istanbul (2013), and the Whitney Biennial, New York (2014). He was an DAAD Artist-in-Berlin program fellow in 1998. The artist died in his sleep on Tuesday night at home in Berlin.

#jimmiedurham #daad_artists_alumni

Jimmie Durham, Self-Portrait Pretending to Be a Stone Statue of Myself (2006). Courtesy of ZKM Center for Art and Media, Karlsruhe

„Renée Green fordert mit ihren verästelten, komplexen Arbeiten eine permanente Aufmerksamkeit“–Gabriela Walde im tip Ber...
15/11/2021

„Renée Green fordert mit ihren verästelten, komplexen Arbeiten eine permanente Aufmerksamkeit“
–Gabriela Walde im tip Berlin über Renée Green in der #daadgalerie und in den KW Institute for Contemporary Art

„Renée Green fordert mit ihren verästelten, komplexen Arbeiten eine permanente Aufmerksamkeit“
–Gabriela Walde im tip Berlin über Renée Green in der #daadgalerie und in den KW Institute for Contemporary Art

How do we think about the ground we walk on, how to heal and protect it? Otobong Nkanga’s exhibition at Kunsthaus Bregen...
14/11/2021
Otobong Nkanga - Announcements - e-flux

How do we think about the ground we walk on, how to heal and protect it? Otobong Nkanga’s exhibition at Kunsthaus Bregenz tells the (hi)story of the elements earth and water. The Earth’s survival is reliant on water. Otobong Nkanga conveys such a message in four vibrant, large-scale tapestries depicting the entanglement between land and ocean. The woven works, hanging separately on each floor of Kunsthaus Bregenz, render the depths of the sea, the seasons, and climatic zones.

Otobong Nkanga was awarded a scholarship from the DAAD Artists-in-Berlin program in 2013.

Otobong Nkanga’s exhibition KUB 2021.04 tells the (hi)story of the elements earth and water.

11/11/2021
Lesung & Gespräch mit Fariba Vafi

Fariba Vafi kam im September 2020 als Fellow des Berliner Künstlerprogramm des DAAD für ein Jahr nach Berlin. Nun liegt eine Sammlung ihrer Kurzgeschichten auf Deutsch vor, „An den Regen“. Im Gespräch mit der Literaturwissenschaftlerin Maryam Aras spricht sie in der daadgalerie über ihr Verständnis von Literatur und liest aus ihrem neuen Erzählband. Jutta Himmelreich übersetzt das Gespräch.

Fellows des Berliner Künstlerprogramm des DAAD 2022 – die herausragenden Kunstschaffenden, die 2022 mit Residenzaufentha...
11/11/2021

Fellows des Berliner Künstlerprogramm des DAAD 2022 – die herausragenden Kunstschaffenden, die 2022 mit Residenzaufenthalten in Berlin ausgezeichnet werden, stehen fest:

Musik & Klang
Merche Blasco, Spanien
Nandita Kumar, Indien / Neuseeland
Elaine Mitchener, Vereinigtes Königreich
Barbara Lazara, Mexico

Ausgewählt wurden die Künstlerinnen und Künstler von der folgenden Fachjury: Ata Ebtekar, Musiker (alias Sote) & Kurator, Teheran; Thorbjørn Tønder Hansen, Geschäftsführer & künstlerischer Leiter, Ultima Oslo Contemporary Music Festival; Rebekah Heller, Musikerin & Kuratorin, Luka Mukhavele, Musikwissenschaftler & Musiker, Weimar; Elke Moltrecht, Musikwissenschaftlerin & Kuratorin, Berlin; Susanna Niedermayr, Redakteurin & Co-Produzentin ORF Ö1 Zeit-Ton & Co-Kuratorin, ORF musikprotokoll im steirischer herbst, Wien.
https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/en/news/

Fellows des Berliner Künstlerprogramm des DAAD 2022 – die herausragenden Kunstschaffenden, die 2022 mit Residenzaufenthalten in Berlin ausgezeichnet werden, stehen fest:

Musik & Klang
Merche Blasco, Spanien
Nandita Kumar, Indien / Neuseeland
Elaine Mitchener, Vereinigtes Königreich
Barbara Lazara, Mexico

Ausgewählt wurden die Künstlerinnen und Künstler von der folgenden Fachjury: Ata Ebtekar, Musiker (alias Sote) & Kurator, Teheran; Thorbjørn Tønder Hansen, Geschäftsführer & künstlerischer Leiter, Ultima Oslo Contemporary Music Festival; Rebekah Heller, Musikerin & Kuratorin, Luka Mukhavele, Musikwissenschaftler & Musiker, Weimar; Elke Moltrecht, Musikwissenschaftlerin & Kuratorin, Berlin; Susanna Niedermayr, Redakteurin & Co-Produzentin ORF Ö1 Zeit-Ton & Co-Kuratorin, ORF musikprotokoll im steirischer herbst, Wien.
https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/en/news/

Fellows des Berliner Künstlerprogramm des DAAD 2022 – die herausragenden Kunstschaffenden, die 2022 mit Residenzaufentha...
11/11/2021

Fellows des Berliner Künstlerprogramm des DAAD 2022 – die herausragenden Kunstschaffenden, die 2022 mit Residenzaufenthalten in Berlin ausgezeichnet werden, stehen fest:

Literatur
Anuk Arudpragasam, Sri Lanka
Jay Bernard, Vereinigtes Königreich
Volha Hapeyeva, Belarus
Jennifer Nansubuga Makumbi, Uganda
Maaza Mengiste, Äthiopien / USA
Faruk Sehic, Bosnien und Herzegowina

Ausgewählt wurden die Künstlerinnen und Künstler von der folgenden Fachjury: Ibou Diop, Literaturwissenschaftler, Berlin; Lena Gorelik, Schriftstellerin und Journalistin, München; Federico Italiano, Lyriker und Literaturwissenschaftler, Wien; Verena Lueken, Schrifstellerin und Kritikerin, Frankfurt; Alexandra Ortiz Wallner, Literaturwissenschaftlerin, San José / Berlin; Mathias Zeiske, Literaturvermittler und Kurator, Berlin.

https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/en/news/

Fellows des Berliner Künstlerprogramm des DAAD 2022 – die herausragenden Kunstschaffenden, die 2022 mit Residenzaufenthalten in Berlin ausgezeichnet werden, stehen fest:

Literatur
Anuk Arudpragasam, Sri Lanka
Jay Bernard, Vereinigtes Königreich
Volha Hapeyeva, Belarus
Jennifer Nansubuga Makumbi, Uganda
Maaza Mengiste, Äthiopien / USA
Faruk Sehic, Bosnien und Herzegowina

Ausgewählt wurden die Künstlerinnen und Künstler von der folgenden Fachjury: Ibou Diop, Literaturwissenschaftler, Berlin; Lena Gorelik, Schriftstellerin und Journalistin, München; Federico Italiano, Lyriker und Literaturwissenschaftler, Wien; Verena Lueken, Schrifstellerin und Kritikerin, Frankfurt; Alexandra Ortiz Wallner, Literaturwissenschaftlerin, San José / Berlin; Mathias Zeiske, Literaturvermittler und Kurator, Berlin.

https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/en/news/

Fellows des Berliner Künstlerprogramm des DAAD 2022 – die herausragenden Kunstschaffenden, die 2022 mit Residenzaufentha...
11/11/2021

Fellows des Berliner Künstlerprogramm des DAAD 2022 – die herausragenden Kunstschaffenden, die 2022 mit Residenzaufenthalten in Berlin ausgezeichnet werden, stehen fest:

Film
Burak Çevik, Türkei
Maria Paula Gaitan, Kolumbien / Brasilien
Shireen Seno, Philippinen

Ausgewählt wurden die Künstlerinnen und Künstler von der folgenden Fachjury: Ines Johnson-Spain, Filmemacherin, Berlin; Birgit Kohler, Ko-Leiterin Arsenal - Institut für Film und Videokunst e.V., Berlin; Zhenhua Li, Gründer Asiatischer Künstlerverein, Filmkurator Hongkong Art Basel & Gründer Laboratory Art Beijing, Zürich / Peking; Maria Mohr, Filmemacherin, Berlin; Cristina Nord, Leiterin Berlinale - Berlin International Film Festival Forum, Berlin; Can Sungu, Künstlerischer Leiter, bi‘bak & Sinema Transtopia, Berlin

https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/en/news/
@

Fellows des Berliner Künstlerprogramm des DAAD 2022 – die herausragenden Kunstschaffenden, die 2022 mit Residenzaufenthalten in Berlin ausgezeichnet werden, stehen fest:

Film
Burak Çevik, Türkei
Maria Paula Gaitan, Kolumbien / Brasilien
Shireen Seno, Philippinen

Ausgewählt wurden die Künstlerinnen und Künstler von der folgenden Fachjury: Ines Johnson-Spain, Filmemacherin, Berlin; Birgit Kohler, Ko-Leiterin Arsenal - Institut für Film und Videokunst e.V., Berlin; Zhenhua Li, Gründer Asiatischer Künstlerverein, Filmkurator Hongkong Art Basel & Gründer Laboratory Art Beijing, Zürich / Peking; Maria Mohr, Filmemacherin, Berlin; Cristina Nord, Leiterin Berlinale - Berlin International Film Festival Forum, Berlin; Can Sungu, Künstlerischer Leiter, bi‘bak & Sinema Transtopia, Berlin

https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/en/news/
@

Fellows des Berliner Künstlerprogramm des DAAD 2022 – die herausragenden Kunstschaffenden, die 2022 mit Residenzaufentha...
11/11/2021

Fellows des Berliner Künstlerprogramm des DAAD 2022 – die herausragenden Kunstschaffenden, die 2022 mit Residenzaufenthalten in Berlin ausgezeichnet werden, stehen fest:

Bildende Künste
Patricia Belli, Nicaragua
MADEYOULOOK (Molemo Moiloa & Nare Mokgotho), Südafrika
Tuli-Mekondjo, Namibia
Małgorzata Mirga-Tas, Polen
Zoncy Heavenly, Myanmar

Ausgewählt wurden die Künstlerinnen und Künstler von der Fachjury Bildende Künste: Zoe Butt, Kuratorin & künstlerische Leiterin The Factory Contemporary Arts Centre, Ho Chi Minh Stadt; Mariana Castillo Deball, Künstlerin & Professorin, Berlin; Miguel A. López, Kurator, Schriftsteller und Forscher, Lima; Nontobeko Ntombela, Fachbereichsleiterin, Kunstgeschichte, Wits - University of the Witwatersrand, Johannesburg; Alya Sebti, Kuratorin & Direktorin ifa Galerie, Berlin; Joanna Warsza, Ko-Kuratorin Polnischer Pavilion 59. Venedig, Biennale und Programmdirektorin CuratorLab, Konstfack University of Arts, Berlin.

https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/en/news

Fellows des Berliner Künstlerprogramm des DAAD 2022 – die herausragenden Kunstschaffenden, die 2022 mit Residenzaufenthalten in Berlin ausgezeichnet werden, stehen fest:

Bildende Künste
Patricia Belli, Nicaragua
MADEYOULOOK (Molemo Moiloa & Nare Mokgotho), Südafrika
Tuli-Mekondjo, Namibia
Małgorzata Mirga-Tas, Polen
Zoncy Heavenly, Myanmar

Ausgewählt wurden die Künstlerinnen und Künstler von der Fachjury Bildende Künste: Zoe Butt, Kuratorin & künstlerische Leiterin The Factory Contemporary Arts Centre, Ho Chi Minh Stadt; Mariana Castillo Deball, Künstlerin & Professorin, Berlin; Miguel A. López, Kurator, Schriftsteller und Forscher, Lima; Nontobeko Ntombela, Fachbereichsleiterin, Kunstgeschichte, Wits - University of the Witwatersrand, Johannesburg; Alya Sebti, Kuratorin & Direktorin ifa Galerie, Berlin; Joanna Warsza, Ko-Kuratorin Polnischer Pavilion 59. Venedig, Biennale und Programmdirektorin CuratorLab, Konstfack University of Arts, Berlin.

https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/en/news

Reminder: Der Schriftstellerin Fariba Vafi gelingt es immer wieder, mit ihren Romanen und Kurzgeschichten Frauenfiguren ...
10/11/2021

Reminder: Der Schriftstellerin Fariba Vafi gelingt es immer wieder, mit ihren Romanen und Kurzgeschichten Frauenfiguren zu erschaffen, die sonst kaum Platz in der postrevolutionären Literatur ihres Heimatlandes hätten. Dafür hat sie sowohl in Iran als auch im Ausland zahlreiche Preise erhalten, ihre Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt. 2017 wurde sie für ihren Roman Tarlan (Sujet Verlag) mit dem LiBeraturpreis ausgezeichnet, im September 2020 kam sie als Fellow des Berliner Künstlerprogramm des DAAD für ein Jahr nach Berlin.

Nun liegt endlich eine Sammlung ihrer Kurzgeschichten auf Deutsch vor, An den Regen, von Jutta Himmelreich kongenial aus dem Persischen übersetzt. Nach dem Ende ihrer Residenzaufenthaltes in Berlin kommt Fariba Vafi für eine Lesung in die daadgalerie. Im Gespräch mit der Literaturwissenschaftlerin Maryam Aras spricht sie über ihr Verständnis von Literatur und liest aus ihrem neuen Erzählband. Jutta Himmelreich übersetzt das Gespräch.

Gespräch auf Persisch und Deutsch mit Simultanübersetzung

Lesung und Gespräch finden auf Deutsch und unter geltenden Hygienemaßnahmen statt (2G-Regel). Die Veranstaltung wird digital übertragen: https://fb.me/e/4Sm7CfmaA

Foto #FaribaVafi © Ali Ghandtschi

Reminder: Der Schriftstellerin Fariba Vafi gelingt es immer wieder, mit ihren Romanen und Kurzgeschichten Frauenfiguren zu erschaffen, die sonst kaum Platz in der postrevolutionären Literatur ihres Heimatlandes hätten. Dafür hat sie sowohl in Iran als auch im Ausland zahlreiche Preise erhalten, ihre Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt. 2017 wurde sie für ihren Roman Tarlan (Sujet Verlag) mit dem LiBeraturpreis ausgezeichnet, im September 2020 kam sie als Fellow des Berliner Künstlerprogramm des DAAD für ein Jahr nach Berlin.

Nun liegt endlich eine Sammlung ihrer Kurzgeschichten auf Deutsch vor, An den Regen, von Jutta Himmelreich kongenial aus dem Persischen übersetzt. Nach dem Ende ihrer Residenzaufenthaltes in Berlin kommt Fariba Vafi für eine Lesung in die daadgalerie. Im Gespräch mit der Literaturwissenschaftlerin Maryam Aras spricht sie über ihr Verständnis von Literatur und liest aus ihrem neuen Erzählband. Jutta Himmelreich übersetzt das Gespräch.

Gespräch auf Persisch und Deutsch mit Simultanübersetzung

Lesung und Gespräch finden auf Deutsch und unter geltenden Hygienemaßnahmen statt (2G-Regel). Die Veranstaltung wird digital übertragen: https://fb.me/e/4Sm7CfmaA

Foto #FaribaVafi © Ali Ghandtschi

For the third edi­tion of the Schultze Pro­jects se­ries, Min­er­va Cue­vas – DAAD Artists-in-Berlin program fellow in 2...
08/11/2021

For the third edi­tion of the Schultze Pro­jects se­ries, Min­er­va Cue­vas – DAAD Artists-in-Berlin program fellow in 2003 – has cre­at­ed a new site-spe­cif­ic work for the large front wall of the main stair­way at the Museum Ludwig Köln.
https://www.museum-ludwig.de/en/exhibitions/schultze-projects-3.html

Wir begrüßen ab sofort ein neues Kunstwerk im Haus! 👏
.
„The Enterprise“ (2021) von Minerva Cuevas ist eine neue, ortsspezifische Arbeit, die die Künstlerin für das Museum Ludwig entwickelt. 🤍 Wie ist euer erster Eindruck? 🤍
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Das Werk ist im Rahmen der dritten Ausgabe der Reihe #SchultzeProjects entstanden. Der Name der Reihe bezieht sich auf Bernard Schultze und seine Ehefrau Ursula (Schultze-Bluhm), deren Nachlass das Museum Ludwig verwaltet und zu deren Gedenken seit 2017 alle zwei Jahre eine künstlerische Position eingeladen wird, ein großformatiges Werk für die prominente Stirnwand im Aufgang zur Sammlung anzufertigen.
.
�📷: Minerva Cuevas, The Enterprise, 2021, Copyright: die Künstlerin, Foto: Nathan Ishar
.
#MinervaCuevas #SchultzeProjects #MuseumLudwig

Adresse

Oranienstrasse 161 Daadgalerie
Berlin
10969

Allgemeine Information

Applications are only possible for literature, film and music. In the visual artists one cannot apply, here an international jury nominates and selects artists for the invitations. You can find the application form here: http://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/de/formular.pdf

Öffnungszeiten

Montag 12:00 - 19:00
Dienstag 12:00 - 19:00
Mittwoch 12:00 - 19:00
Donnerstag 12:00 - 19:00
Freitag 12:00 - 19:00
Samstag 12:00 - 19:00
Sonntag 12:00 - 19:00

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Bemerkungen

Autostrada Biennale team meets artists, curators and partners and visits important contemporary art spaces in Milano and Berlin. We are so delighted with the hospitality of our curators Övül Ö. Durmusoglu and Joanna Warsza and their commitment for the new collaborations with potential partners. We want to thank Elena Agudio - Artistic Director of SAVVY Contemporary in Berlin, Slavs and Tatars, Natalie Keppler - Curator at Berliner Künstlerprogramm des DAAD, KW Institute for Contemporary Art and Berlin Biennale team and curator Kader Attia, Jennifer Chert - Owner of ChertLüdde Gallery, Timea Junghaus - Director of European Roma Institute for Arts and Culture - ERIAC, Hamze Bytyci - Founder of Roma Biennale, Roberta Tenconi - Curator in Pirelli HangarBicocca in Milan, Fondazione Prada in Milan, Giacinto Di Pietrantonio Curator and professor in Accademia di Belle Arti di Brera, and artists Petrit Halilaj, Alvaro Urbano, Ulf Aminde, Agnieszka Polska, Edona Kryeziu, Christina Dimitriadis, Marta Popivoda, Florian Malzacher, Ahmet Ogut, Alban Muja and many others for their time to meet us and talk about possible collaborations. The journey continues! #autostradabiennale #thejourneycontinues
Walking as Alibi: The Dreams of Cynthia | Virtual Performance hosted by Colomboscope | PREMIERING NOW | LIVE ON YOUTUBE 💫 This performance by Pallavi Paul revisits her 2017 film 'The Dreams of Cynthia / Cynthia ke Sapne'. It opens up the filmic as a porous field of actions, pulling in the artist's own voice and presence. How may a protagonist morph into beyond human forms through poethical interpretation and political turmoil? Paul plants a surplus imaginary, such that despite spatial ruin and necropolitics, rebellious practices of life-making continue to sprout. Mounted as an online experience, it punctuates the enduring grammar of 'screening', 'exhibition', and reading with a renewed address to the present while being contemporary to various orders of cinematic, geological, and industrial time. Supported by the DAAD Artists-in-Berlin Program with funds from the Federal Foreign Office in the framework of the International Relief Fund for Organizations in Culture and Education #BKPReliefFund2021 Berliner Künstlerprogramm des DAAD #VirtualPerformance #PallaviPaul https://www.youtube.com/watch?v=wsaqOGb_OX8
¡Felicidades a los proyectos ganadores de las becas catalizadoras de TEOR/éTica, financiadas por Berliner Künstlerprogramm des DAAD y el Ministerio Federal de Relaciones Exteriores Auswärtiges Amt! Nos encanta que hayan ganadores de toda la región.
+++ Zwischen-Räume – Seismographische. Körper Valeska-Gert-Gastprofessur Anna Huber +++ Donnerstag, 28.10.2021, 19 Uhr, Akademie der Künste, Pariser Platz +++ Die Schweizer Tänzerin und Choreografin Anna Huber erkundet in ihrer dritten Valeska-Gert-Gastprofessur mit Fokus auf Zwischen-Räume und Grenz-Zonen, wie sich in der gegenwärtigen Pandemie, dieser Krise des Körperlichen, die Choreografien des Alltags und die Partituren und Spuren der Wege im öffentlichen Raum verschoben haben. Eröffnungsvortrag mit Anna Huber, Gabriele Brandstetter und Nele Hertling. In Kooperation mit Freie Universität Berlin und dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD. Anna Huber. Foto © Bettina Stoess
The practice of Academy alumna Renée Green from the early 1980s to the present day is part of the exhibition "Inevitable Distances," which opens tonight at 6 p.m. at Berliner Künstlerprogramm des DAAD . You can reserve a time slot for the opening event here: https://cutt.ly/ZRQWm67
daadgalerie, Berlin presents Renée Green: Inevitable Distances. October 22, 2021–January 9, 2022 Berliner Künstlerprogramm des DAAD #daadgalerie #RenéeGreen #InevitableDistances More info: e-flux.com/announcements/423337/
https://vimeo.com/601588109 AUSTRALIAN STORY: My father was a veteran of the second world war. He fought in the battle for Berlin and survived the terror of the Halbe Pocket. Taken prisoner by the Russians, tortured, starved and released, he escaped the iron curtain and made his way to Australia with an assumed name and under contract as a Displaced Person. The 'war' that he endured was an eternal search for a belonging, for an identity, for a soul, for those were the things that he had lost, and those were the things that he WOULD fight for. In founding a new family, the death of my mother dealt a grave blow. Burdened with a newborn, a one and two year old, he was resolute in reclaiming his existence as a person of worth on this earth. He died in January 2017, a tortured soul, a forgotten soldier. In life he had been displaced but found a new life, a new identity, and a new home in Australia. In death his soul remains displaced, for no government will afford him his redemption through a recognition of his right to legitimacy. Ransomed into service for the Waffen SS, a N**i, he forfeited his soul in exchange for the lives of his Volksdeutsch family. My father was born in Poland, fought for Germany and belongs in Australia. He will forever remain in my heart, a champion of sacrifice, a testament to the fabric of the human spirit, and yet an enigma to those who are unable to understand.
***FREE-TV-PREMIERE*** Im Rahmen von #30JahreHausfuerPoesie veröffentlichen wir nach und nach alle Produktionen des diesjährigen 22. poesiefestival berlin "Da liegt Europa". Jetzt neu: QUEER-BODIED VOICES Reading and statements in German and in English, Catalan, Polish and Swedish with German subtitles. Gegenwärtig haben in Europa Toleranz ebenso wie Intoleranz gegenüber nicht-heteronormativen Sexualitäten und Identitäten zugenommen. Während die Gleichstellung der Ehe mittlerweile in zahlreichen Ländern erkämpft werden konnte, werden beispielsweise in Polen die Menschenrechte von LGBT verletzt, und ihre Freiheit zunehmend eingeschränkt. Lesung mit den Dichter*innen Jay Bernard (GBR) | Jacek Dehnel (POL) | Eduard Escoffet (ESP) | Anna Hetzer (DEU) | Judith Kiros (SWE) | Moderation: Ricardo Domeneck, Dichter (BRA) Wie reagieren queere Dichter*innen poetisch und politisch auf die aktuelle Situation in Europa? Bringt die Erfahrung eines queeren Körpers notwendigerweise eine deutlich andere, vielleicht auch politischere Poetik hervor? Welche Rolle spielen poetische Traditionen? Welche anderen Konzepte und Aspekte von Identität beeinflussen das eigene Schreiben? Queere Dichter*innen aus fünf europäischen Ländern befassen sich im Film mit diesen Fragen. Jay Bernard, Eduard Escoffet, Judith Kiros, Jacek Dehnel und Anna Hetzer lesen und performen eigene Texte und sprechen über Körper, Poesie und Identität. Kuratierung: Ricardo Domeneck Projektleitung: Jutta Büchter Lesung und Statements auf Englisch, Katalanisch, Polnisch, Schwedisch mit deutschen Untertiteln sowie auf Deutsch. Queer-Bodied Voices wird freundlich unterstützt durch den Swedish Arts Council, das Berliner Künstlerprogramm des DAAD und die Schwedische Botschaft. Präsentiert von der Siegessäule.
What does it mean to re-imagine the club through memory? In this episode of Art Between IRL & URL we catch up with artists Stine Janvin and Ula Sickle, who explore this question through their new work 'Echoic Choir'. The collective ritual piece consists of dancers immersing the audience of Berlin's CTM Festival in ‘Fake Synthetic Music’ using their voices and bodies as sound systems. Watch now as the artists dig deep into their inspirations, and how it feels to open a club-inspired performance piece at the onset of Berlin's club culture restart. Read the full interview below. #ElectronicBeats Berliner Künstlerprogramm des DAAD
Open call for Applications for Filmmakers, WRITERS and Composers/Sound Artists! This is an invitation to participate in the Berliner Künstlerprogramm des DAAD, one of the most sought-after fellowships in the world. Every year since 1963, around twenty internationally recognized cultural producers of all ages who have developed a distinctive creative practice and have already produced a substantial body of work in the field of visual arts, film, literature, or music have been invited to spend twelve months living and working in Berlin. Invitations to filmmakers are issued for six months.🪐🌪📖📚 The call for applications for 2023 fellowships is running from September 27, 2021 until December 1, 2021.
At the start of the year, I had no idea what was going to happen. I was stuck in Cape Town without a studio and unable to attend my residencies in Europe due to travel restrictions. It was not the plan. Then thanks to David Krut's wonderful idea, I collaborated with THEFOURTH, made a new body of work for my first solo at David Krut Project’s in Johannesburg, and I finally arrived in France. I fell in love with both the place and a person 🥰 I feel so lucky to have so much support from the people closest to me and the organisations that have helped make this possible - David Krut Projects, the Institut Français, Bag Factory, SCAC and DAAD. My first residency exhibition will take place on the 9th of October at SCAC Marestaing, in the South of France. If you would like to receive the catalogue of my exhibitions both in Johannesburg and Marestaing, please send me a message. Berlin, I’ll see you soon! David Krut Projects THEFOURTH Bag Factory Art Berliner Künstlerprogramm des DAAD Adriaan Diedericks Art Usha Seejarim artist INSTITUT FRANÇAIS #scacmarestaing #instutfrancais #visaforcreation #visapourlacréation #davidkrutprojects #caught #soloexhibition #residencyexhibition #oilpainting #oiloncanvas #portrait #collaboration #thefourth #bagfactoryart #johannesburg #marestaing #france #southafrica #artistresidency #portraitpainting #contemporaryart #sculpture #blue #steelsculpture #glasssculpture #collectart #artcollector #sculpture #installationart #septemberinfrance #newworkcomingsoon
Our weekly highlights include exhibitions and events at Kraftwerk Mitte, Haus der Kulturen der Welt, Berliner Künstlerprogramm des DAAD, Künstlerhaus Bethanien and other venues in Berlin. Discover more at the link below: