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Berliner Künstlerprogramm des DAAD

Berliner Künstlerprogramm des DAAD The Berliner Künstlerprogramm – DAAD Artists-in-Berlin Program – is one of the most renowned international programs offering grants to artists in the fields of visual arts, literature, music and film.

Since 1963, some 20 grants are awarded to international artists for an approximately one year stay in Berlin. The names of over 1.000 former guests impressively underscore the quality of the program. In its almost 50 years of existence, it has made a significant contribution to the international representation of contemporary arts in Berlin. From the very beginning, the Berliner Künstlerprogramm h

Since 1963, some 20 grants are awarded to international artists for an approximately one year stay in Berlin. The names of over 1.000 former guests impressively underscore the quality of the program. In its almost 50 years of existence, it has made a significant contribution to the international representation of contemporary arts in Berlin. From the very beginning, the Berliner Künstlerprogramm h

Wie gewohnt öffnen

Last chance: In der Ausstellung THE WIND IN YOUR BODY IS JUST VISITING, YOUR BREATH WILL SOON BE THUNDER konstruiert Pal...
06/03/2022

Last chance: In der Ausstellung THE WIND IN YOUR BODY IS JUST VISITING, YOUR BREATH WILL SOON BE THUNDER konstruiert Pallavi Paul eine Konstellation argumentativer Fragmente, die sich über den gesamten Ausstellungsraum verteilen und dabei Ebbe und Flut des allmählichen Atemstillstands nachempfinden.

SAVVY Contemporary, Berlin, bis 6.3., 14 – 19 Uhr, Eintritt frei

https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/de/events/the-wind-in-your-body-is-just-visiting-your-breath-will-soon-be-thunder/

Das Projekt wird gefördert vom Berliner Künstlerprogramm des DAAD aus Mitteln des Auswärtiges Amt und der Schering Stiftung. Die Ausstellung wird im Rahmen des Berlinale Forum / Forum Expanded der Berlinale präsentiert. Pallavi Paul ist 2021 Fellow des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. Instalationsansicht © Denis Laner

Juri Andruchowytsch, 2005 Fellow des Berliner Künstlerprogramm des DAAD, im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur: „Wir ha...
05/03/2022
Ukrainischer Schriftsteller Jurij Andruchowytsch - „Wir haben keine Wahl, außer zu kämpfen und zu gewinnen“

Juri Andruchowytsch, 2005 Fellow des Berliner Künstlerprogramm des DAAD, im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur: „Wir haben keine Wahl, außer zu kämpfen“

https://www.deutschlandfunkkultur.de/ukrainischer-schriftsteller-jurij-andruchowytsch-100.html

Als wilder junger Poet revolutionierte er die Literatursprache seines Landes. Dann schrieb Jurij Andruchowytsch Romane und wurde einer der erfolgreichsten Schriftsteller der Ukraine. Heute hofft er auf Putins Niederlage und ist bereit zu kämpfen.

Last chance: ALBERTINA CARRI: CINE PURO, daadgalerie, until March 6“With Cine puro, director and artist Albertina Carri ...
05/03/2022

Last chance: ALBERTINA CARRI: CINE PURO, daadgalerie, until March 6

“With Cine puro, director and artist Albertina Carri has created a moving archive of absences at the daadgalerie,” writes art critic Noemi Molitor in the @taz.die_tageszeitung about Carri’s exhibition Cine puro. Throughout Carri’s filmography, Argentina as political territory and emotional landscape forms a referential frame for illuminating the mechanisms of representation. Carri works with biographical materials, sound collages, and film fragments—for film projectors that have been declared obsolete—creating a reflection on cinema that gives rise to an experience of a shared present.

daadgalerie, Oranienstrasse 161, 10969 Berlin,
Saturday & Sundays, 12–7, admission free

Supported by the Ministry of Foreign Affairs of the Republic of Argentina and the Goethe-Institut Buenos Aires.
Albertina Carri was Berliner Künstlerprogramm des DAAD/DAAD Artists-in-Berlin Program fellow in 2021.
Photo: Thomas Bruns.

Last two days to visit "Cine puro", Albertina Carri ´s exhibition on the cinema´s potential to create a shared present a...
05/03/2022

Last two days to visit "Cine puro", Albertina Carri ´s exhibition on the cinema´s potential to create a shared present and a poetic reflection on losses and absences.

„Es geht in „Cine puro“ um weit mehr als darum, den Film in seinen wesentlichen Einzelteilen zu betrachten. Auch wenn allein die Farbflächen in Rot-, und Blautönen, die ausrangierte Filmprojektoren hier auf die Wände werfen, mit ihren etwas entrückten Rändern fesselnde Bildfelder erzeugen, die dazu einladen, den eigenen Blick in Fragen zu tauchen. Bewegung und Stillstand sind hier Themen der filmtechnischen Art, des Kunstfilms, aber auch von persönlichen Familiengeschichten, die in Carris Werk stets eingebettet in politische Zusammenhänge sind. Ein Projektor wirft den Schriftzug „presente“ an die Wand. Die Opfer der argentinischen Militärdiktatur, die in den 60er und 70er Jahren verschwanden, darunter auch Carris Eltern, werden auf diese Weise ins Jetzt geholt. Die unzähligen Filmstreifen werden zu einem Sinnbild des Suchens, zu einem Archiv der Abwesenheit.“
– Noemi Molitor, taz

ALBERTINA CARRI: CINE PURO
Bis 6. März 2022 in der daadgalerie des Berliner Künstlerprogramm des DAAD

https://taz.de/!5829512/
https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/de/events/albertina-carri-cine-puro/

Unterstützt vom Außenministerium der Republik Argentinien und dem Goethe-Institut Buenos Aires

Foto: Thomas Bruns

What is Unseen Cannot Be Broken von Saba Innab5. März 2022, 15.00  UhrVortrag von Saba Innab über die Ausstellung "Trans...
04/03/2022

What is Unseen Cannot Be Broken von Saba Innab
5. März 2022, 15.00 Uhr

Vortrag von Saba Innab über die Ausstellung "Transition Exhibition" im Kunsthaus Dahlem. Die Künstlerin wird ihr Display durch einen Beitrag zum Thema Abstraktion im Zusammenhang mit dem dekolonialen Diskurs aktivieren. Saba Innab war Fellow des Berliner Künstlerprogramm des DAAD 2021.

Das Brücke-Museum beherbergt den Nachlass des Künstlers Karl Schmidt-Rottluff. Hierzu zählen mehr als hundert Kunstwerke aus über 20 Regionen der Welt, unter anderem Papua-Neuguinea, Kamerun, Kongo und Mexiko. Die Ausstellung "Transition Exhibition" im benachtbarten Kunsthaus Dahlem kontextualisiert diesen Teil der Sammlung Schmidt-Rottluffs erstmals aus einer kritischen Perspektive.

https://www.bruecke-museum.de/de/programm/veranstaltungen/1843-gesprch?referrer=https://www.bruecke-museum.de/de/programm/veranstaltungen

THE UKRAINIANSJuri Andruchowytsch, Yevgenia Belorusets, Nikita Kadan, Zhanna Kadyrova, Olesia Khomenko, Volodymyr Kuznet...
28/02/2022

THE UKRAINIANS
Juri Andruchowytsch, Yevgenia Belorusets, Nikita Kadan, Zhanna Kadyrova, Olesia Khomenko, Volodymyr Kuznetsov, Yuri Leiderman, Lada Nakonechna, Oleksandr Melnyk, Boris Mikhailov, Katia Mishchenko, Vlada Ralko, Mykola Ridnyi, R.E.P. group, Sean Snyder & Olga Bryukhovetska, Serhij Zhadan
daadgalerie, 24 May - 21 June 2014
Curated by Bettina Klein
Photo: Krzysztof Zielinski

Neue #wiegehtskultur-Podcast-Folge mit Silvia Fehrmann, Leiterin Berliner Künstlerprogramm des DAAD. buff.ly/3LR5kC0
23/02/2022
Silvia Fehrmann – Berliner Künstlerprogramm DAAD - Wie gehts - Kultur in Zeiten des Corona-Virus - Der Podcast

Neue #wiegehtskultur-Podcast-Folge mit Silvia Fehrmann, Leiterin Berliner Künstlerprogramm des DAAD.
buff.ly/3LR5kC0

Episode 86 / 22. Februar 2022 Wie geht’s fragen wir seit bald zwei Jahren, und nun ging’s eine kleine Weile nicht: Wir mussten zum Jahresstart eine Pause einlegen und sagen allen unseren treuen Hörer:innen vielen Dank für die Geduld. Jetzt sind wir zurück und werden künftig wieder regelmäß...

Im Rahmen der Ausstellung "Nimmersatt? Gesellschaft ohne Wachstum denken" (bis 27.2.22 in der Kunsthalle Münster und Wes...
23/02/2022

Im Rahmen der Ausstellung "Nimmersatt? Gesellschaft ohne Wachstum denken" (bis 27.2.22 in der Kunsthalle Münster und Westfälischer Kunstverein) hängen derzeit 32 Flaggen "4 × 8 Flags from a Stone“ des Künstlers Matt Mullican auf dem Prinzipalmarkt in Münster. Die Kuratorinnen der „Nimmersatt“-Ausstellung, Kristina Scepanski und Marianne Wagner, sprechen im Video über das Werk.

Mullican arbeitet immer mit den Grundfarben rot, blau, grün und gelb, ergänzt durch schwarz und weiß. Die Symbole auf den Fahnen hat er für die Skulptur Projekte Muenster1987 auf seinem Bodenrelief an den Chemischen Instituten entwickelt. Es sind Elemente und Verweise aus der realen Welt, der Alltagskultur und Natur wie z.B. ein Telefonhörer, eine Waage oder ein Tropfen. Mullican ist mit Fahnen in dieser Art schon mehrfach aufgetreten, z.B. in Berlin, Mailand oder São Paulo. Matt Mullican war 1994 Fellow des Berliner Künstlerprogramm des DAAD in Berlin.

https://www.youtube.com/watch?v=ozGLTDN2SNU&feature=emb_logo

Foto: LWL / Hanna Neander

„Nachdem ich einen Text über Paola Yacoubs Ausstellung in der daadgalerie geschrieben hatte, verspürte ich den Wunsch, s...
20/02/2022
Wo sind die Grenzen? Ein Gespräch mit Paola Yacoub – POKUS

„Nachdem ich einen Text über Paola Yacoubs Ausstellung in der daadgalerie geschrieben hatte, verspürte ich den Wunsch, sie kennenzulernen. Sie lud mich in ihr schönes Atelier mit großen Fenstern in Moabit ein, wo ich sie an einem Nachmittag im Dezember besuchte. Ich wollte mir bestimmende Aspekte ihrer Arbeit erklären lassen. Und da ich eine recht persönliche Interpretation ihrer Ausstellung formuliert hatte, war ich neugierig darauf, meine Wahrnehmung mit ihren Absichten in einen Dialog zu bringen.“ –Julia Ben Abdallah, POKUS – Poetische Kunstkritik Berlin

https://www.pokusberlin.com/wo-sind-die-grenzen-paola-yacoub/

Wo sind die Grenzen? Ein Gespräch mit Paola Yacoub 20. Februar 2022 by Julia Ben Abdallah Kategorie: Text [Exceptionnellement, une version française de ce texte est disponible en ligne. Pour y accéder, rendez-vous à la page n°3] Nachdem ich einen Text über Paola Yacoubs Ausstellung in der daad...

Commemorating and reflecting upon the enduring legacy of the American artist Dan Graham (1942-2022) who passed away yest...
20/02/2022

Commemorating and reflecting upon the enduring legacy of the American artist Dan Graham (1942-2022) who passed away yesterday. Graham’s influence over the past half-century as a writer, photographer, architect, sculptor, filmmaker and performance artist is a great loss to the contemporary art world. Since the 1960s his groundbreaking endeavours in video, installation and audience participation – including such legendary and confrontational works as Performer/Audience/Mirror (1975) and Public Spaces/Two Audiences (1976) – among the first and most enduring examples ever created in those fields.

Dan Graham was a Berliner Künstlerprogramm des DAAD fellow in 1976 in Berlin. The main focus of Graham’s art since the late 1970s was an ongoing series of public architectural installations, which he called pavilions, derived from geometric forms and rendered in plate glass, two-way mirrors, and steel armatures. The CAFÉ BRAVO at KW Institute for Contemporary Art was designed by Dan Graham and realized with the Architect Johanne Nalbach, and opened in September 1999.

Photo: CAFÉ BRAVO

Claire Denis erhielt am Mittwochabend auf der Berlinale - Berlin International Film Festival den Silbernen Bären für die...
17/02/2022
Wettbewerb der Berlinale: Wer liebt, darf unerbittlich sein

Claire Denis erhielt am Mittwochabend auf der Berlinale - Berlin International Film Festival den Silbernen Bären für die beste Regie. Ausgezeichnet wurde sie für ihren Film "Avec amour et acharnement" mit Juliette Binoche. 1998 war Claire Denis Fellow des Berliner Künstlerprogramm des DAAD.
https://m.faz.net/aktuell/feuilleton/berlinale/berlinale-wettbewerb-filme-von-dresen-und-claire-denis-17802331.amp.html

Das Private ist auch politisch, und ein großes Thema macht noch keinen guten Film. Das sieht man in Wettbewerbsbeiträgen von Andreas Dresen, Ursula Meier, Claire Denis und anderen.

Matadero Madrid and Thyssen-Bornemisza Art Contemporary present "The Murder of Crows“, a monumental sound installation b...
17/02/2022

Matadero Madrid and Thyssen-Bornemisza Art Contemporary present "The Murder of Crows“, a monumental sound installation by Janet Cardiff and George Bures Miller, which was first commissioned by Thyssen-Bornemisza Art Contemporary for the 16th Biennale of Sydney (2008), and is here presented as a celebration of TBA21’s 20th anniversary.

Opening: Tonight, February 17, 7–8pm, Matadero Madrid

"The Murder of Crows" explores the sculptural and physical attributes of sound through 98 loudspeakers that fill the space of Matadero, emitting voices and music—a soundscape created by a special ambisonic recording and thanks to replay techniques. The installation is conceived like a film or a play in which images and narratives are created via sound. The result is a 30-minute long, three-part work that impacts the listener’s consciousness.

Janet Cardiff was a Berliner Künstlerprogramm des DAAD fellow in 2000.

🔈'The Murder of Crows', una #instalación sonora en la que Janet Cardiff & George Bures Miller indagan en torno a las propiedades escultóricas y físicas del sonido, producida por #MataderoMadrid en colaboración con Thyssen-Bornemisza Art Contemporary marca el inicio de unas apasionantes semanas de exposiciones y encuentros con los artistas, en el contexto de la Feria ARCO 2022.

📆Ya podéis consultar el programa de actividades, a partir del 17 de febrero 👇 https://bit.ly/3gFJcfA

Adresse

Oranienstrasse 161 Daadgalerie
Berlin
10969

Allgemeine Information

Applications are only possible for literature, film and music. In the visual artists one cannot apply, here an international jury nominates and selects artists for the invitations. You can find the application form here: http://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/de/formular.pdf

Öffnungszeiten

Dienstag 12:00 - 19:00
Mittwoch 12:00 - 19:00
Donnerstag 12:00 - 19:00
Freitag 12:00 - 19:00
Samstag 12:00 - 19:00
Sonntag 12:00 - 19:00

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Bemerkungen

DAAD Artists-in-Berlin Program fellows for 2022. #DAAD Berliner Künstlerprogramm des DAAD
Anna Huber ist zum dritten Mal Valeska-Gert-Gastprofessorin an der Freien Universität Berlin. In der Abschlusspräsentation des Seminars Zwischen-Räume – Seismographische Körper. Valeska-Gert-Gastprofessur Anna Huber zeigen Studierende der Tanzwissenschaft am Montag, 17. Januar 2022 um 19 Uhr am Pariser Platz Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit mit der Schweizer Tänzerin und Choreografin: Sie erkunden, wie sich in der Pandemie die Choreografien des Alltags und die Partituren und Spuren der Wege im öffentlichen Raum verschoben haben, und wie im Dialog mit den Architekturen des Raumes der Körper als Instrument eines kreativen Prozesses erfahrbar wird. In Kooperation mit Freie Universität Berlin und Berliner Künstlerprogramm des DAAD. Anna Huber. Foto © Bettina Stoess
Anna Zamecka – obsypana nagrodami reżyserka z Polski jest obecnie stypendystką Berlińskiego Programu DAAD dla Artystów - Berliner Künstlerprogramm des DAAD. Jej debiut "Komunia" był pokazywany na ponad 100 festiwalach i konkursach filmowych na całym świecie i zdobył ponad 40 nagród, w tym Europejską Nagrodę Filmową (European Film Awards) w Berlinie w kategorii najlepszy europejski film dokumentalny. *** Berliński Program DAAD dla Artystów to jeden z najbardziej prestiżowych międzynarodowych programów stypendialnych. Co roku ok. 20 pisarzy, filmowców, kompozytorów oraz artystów wizualnych z całego świata przyjeżdża do Berlina, aby pracować i uczestniczyć w bogatym życiu artystycznym miasta. Zdjęcie: Jasper Kettner #UwielbiamyNaszychStypendystów
#ArtistAnnouncement Pallavi Paul's latest film, The Blind Rabbit, introduces allegorical fiction to lay bare systemic oppression of political freedoms, especially during the years of Indian Emergency in the 1970s and accounts of police brutality in her hometown, New Delhi. Through fragmentary recordings, eyewitness accounts, text and sound elements, the filmmaker continues to retell stories around those who are left most vulnerable within the spaces of state law and metropolitan survival. Ultimately, The Blind Rabbit conveys how official chronicles of history often paint iconic scenes that keep a majority of the protagonists hidden from view. Supported by Berliner Künstlerprogramm des DAAD (Artists-in-Berlin Program) and Ishara Art Foundation Images: The Blind Rabbit, Video still, 2021. Courtesy of the artist. #ArtistAnnouncement #PallaviPaul #LanguageIsMigrant #CeciliaVicuña #Colomboscope2022 #contemporaryart #interdisciplinaryart #artfestival #instart #asianart #southasianart #srilankanart #artinsrilanka #artinfo #artists #artnews #colombo #srilanka #eunicsrilanka #culturalrelations #colomboscope Fold Media Natasha Ginwala Anushka Rajendran
Ви працюєте в галузі образотворчого мистецтва, літератури, музики або кіно, маєте досвід і вже встигли продемонструвати свій талант, але бажаєте далі розвиватися? Тоді ви ще маєте можливість подати заявку на програму для творчих діячів Berliner Künstlerprogramm des DAAD. Починаючи з 1963 року, програма щорічно запрошує близько 20 діячів культури різного віку протягом одного року (а якщо ви працюєте в кінематографії - протягом шести місяців) жити і працювати в Берліні! 🗓 Заявки приймаються до 1 грудня Долучайтеся 🌟 👉 Більше інформації за посиланням: https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/en/application/?fbclid=IwAR3rJK3sLaxeA0PATOu3PXMFrU2Poh_HrYSnkMVKlyP_wvA_VV2bQcJgi4I
Autostrada Biennale team meets artists, curators and partners and visits important contemporary art spaces in Milano and Berlin. We are so delighted with the hospitality of our curators Övül Ö. Durmusoglu and Joanna Warsza and their commitment for the new collaborations with potential partners. We want to thank Elena Agudio - Artistic Director of SAVVY Contemporary in Berlin, Slavs and Tatars, Natalie Keppler - Curator at Berliner Künstlerprogramm des DAAD, KW Institute for Contemporary Art and Berlin Biennale team and curator Kader Attia, Jennifer Chert - Owner of ChertLüdde Gallery, Timea Junghaus - Director of European Roma Institute for Arts and Culture - ERIAC, Hamze Bytyci - Founder of Roma Biennale, Roberta Tenconi - Curator in Pirelli HangarBicocca in Milan, Fondazione Prada in Milan, Giacinto Di Pietrantonio Curator and professor in Accademia di Belle Arti di Brera, and artists Petrit Halilaj, Alvaro Urbano, Ulf Aminde, Agnieszka Polska, Edona Kryeziu, Christina Dimitriadis, Marta Popivoda, Florian Malzacher, Ahmet Ogut, Alban Muja and many others for their time to meet us and talk about possible collaborations. The journey continues! #autostradabiennale #thejourneycontinues
Walking as Alibi: The Dreams of Cynthia | Virtual Performance hosted by Colomboscope | PREMIERING NOW | LIVE ON YOUTUBE 💫 This performance by Pallavi Paul revisits her 2017 film 'The Dreams of Cynthia / Cynthia ke Sapne'. It opens up the filmic as a porous field of actions, pulling in the artist's own voice and presence. How may a protagonist morph into beyond human forms through poethical interpretation and political turmoil? Paul plants a surplus imaginary, such that despite spatial ruin and necropolitics, rebellious practices of life-making continue to sprout. Mounted as an online experience, it punctuates the enduring grammar of 'screening', 'exhibition', and reading with a renewed address to the present while being contemporary to various orders of cinematic, geological, and industrial time. Supported by the DAAD Artists-in-Berlin Program with funds from the Federal Foreign Office in the framework of the International Relief Fund for Organizations in Culture and Education #BKPReliefFund2021 Berliner Künstlerprogramm des DAAD #VirtualPerformance #PallaviPaul https://www.youtube.com/watch?v=wsaqOGb_OX8
¡Felicidades a los proyectos ganadores de las becas catalizadoras de TEOR/éTica, financiadas por Berliner Künstlerprogramm des DAAD y el Ministerio Federal de Relaciones Exteriores Auswärtiges Amt! Nos encanta que hayan ganadores de toda la región.
+++ Zwischen-Räume – Seismographische. Körper Valeska-Gert-Gastprofessur Anna Huber +++ Donnerstag, 28.10.2021, 19 Uhr, Akademie der Künste, Pariser Platz +++ Die Schweizer Tänzerin und Choreografin Anna Huber erkundet in ihrer dritten Valeska-Gert-Gastprofessur mit Fokus auf Zwischen-Räume und Grenz-Zonen, wie sich in der gegenwärtigen Pandemie, dieser Krise des Körperlichen, die Choreografien des Alltags und die Partituren und Spuren der Wege im öffentlichen Raum verschoben haben. Eröffnungsvortrag mit Anna Huber, Gabriele Brandstetter und Nele Hertling. In Kooperation mit Freie Universität Berlin und dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD. Anna Huber. Foto © Bettina Stoess
The practice of Academy alumna Renée Green from the early 1980s to the present day is part of the exhibition "Inevitable Distances," which opens tonight at 6 p.m. at Berliner Künstlerprogramm des DAAD . You can reserve a time slot for the opening event here: https://cutt.ly/ZRQWm67
daadgalerie, Berlin presents Renée Green: Inevitable Distances. October 22, 2021–January 9, 2022 Berliner Künstlerprogramm des DAAD #daadgalerie #RenéeGreen #InevitableDistances More info: e-flux.com/announcements/423337/
https://vimeo.com/601588109 AUSTRALIAN STORY: My father was a veteran of the second world war. He fought in the battle for Berlin and survived the terror of the Halbe Pocket. Taken prisoner by the Russians, tortured, starved and released, he escaped the iron curtain and made his way to Australia with an assumed name and under contract as a Displaced Person. The 'war' that he endured was an eternal search for a belonging, for an identity, for a soul, for those were the things that he had lost, and those were the things that he WOULD fight for. In founding a new family, the death of my mother dealt a grave blow. Burdened with a newborn, a one and two year old, he was resolute in reclaiming his existence as a person of worth on this earth. He died in January 2017, a tortured soul, a forgotten soldier. In life he had been displaced but found a new life, a new identity, and a new home in Australia. In death his soul remains displaced, for no government will afford him his redemption through a recognition of his right to legitimacy. Ransomed into service for the Waffen SS, a N**i, he forfeited his soul in exchange for the lives of his Volksdeutsch family. My father was born in Poland, fought for Germany and belongs in Australia. He will forever remain in my heart, a champion of sacrifice, a testament to the fabric of the human spirit, and yet an enigma to those who are unable to understand.