Tucholsky Buchhandlung

Tucholsky Buchhandlung Buchhandlung in Berlin - Mitte

Klasse Buch! Ein Mikrokosmos erzählt Neapel. Eigentlich sind es zwei Mikrokosmen, aber das ist jetzt nicht soo wichtig.
11/11/2021

Klasse Buch! Ein Mikrokosmos erzählt Neapel. Eigentlich sind es zwei Mikrokosmen, aber das ist jetzt nicht soo wichtig.

Dieses besondere Fotobuch haben wir mit Verleger Thomas Gust vorgestellt. Ihr könnt das Gespräch auf unserer Internetsei...
11/11/2021

Dieses besondere Fotobuch haben wir mit Verleger Thomas Gust vorgestellt. Ihr könnt das Gespräch auf unserer Internetseite unter Interviews sehen und hören. Die Photos erzählen 8 Jahre ukrainische Geschichte, dramatisch, zerstörerisch aber auch hoffnungsfroh. Es ist bei uns, signiert vom Photographen, zu bekommen.

Spannende Abend im Haus für Demokratie und Menschenrechte. Wir sind mit den Büchern zum Thema dabei.
11/11/2021

Spannende Abend im Haus für Demokratie und Menschenrechte. Wir sind mit den Büchern zum Thema dabei.

Save the date! Morgen ist die Vernissage für "Der kurze Herbst der Utopie". Beginn ist um 18h30. Es sprechen u.a. Judith Braband und Thomas Klein.

Herzlichen Glückwunsch + klasse Buch! Vormerken: Lesung mit ihr am 1.12. bei uns in der Buchhandlung!
09/11/2021

Herzlichen Glückwunsch + klasse Buch! Vormerken: Lesung mit ihr am 1.12. bei uns in der Buchhandlung!

Wie toll ist das denn!! Anna ALBINUS gewinnt für ihre Novelle REVOLVER CHRISTI den Debütpreis beim Österreichischer Buchpreis 2021 - unseren riesengroßen Moabiter Glückwunsch an die Autorin!
Und mehr zu dem Buch hier: http://www.edition-fototapeta.eu/revolver-christi

Foto: © e.fT/Ruth Brožek

Photos from St. Pauli Fans gegen Rechts's post
09/11/2021

Photos from St. Pauli Fans gegen Rechts's post

Abdollahi Ali - Weiter Schreiben - Wir machen das - Secession Verlag: Was für eine schöne Gemeinschaft für das Wort, für...
09/11/2021
Eine Laterne suche ich - Weiter Schreiben

Abdollahi Ali - Weiter Schreiben - Wir machen das - Secession Verlag: Was für eine schöne Gemeinschaft für das Wort, für das Buch, für die Literatur!

1. Ausgestiegen bin ich aus dem Wind – schon lange her – und in der Fantasie bleiben keine verwickelten Metaphern die Haare der Geliebten zu beschreiben ein alterndes Ich bloß neben erschöpften Frauen Im Beutel heimlicher Nächte findet sich kein Rezept für eine Erlösung also suche ich ei....

Glückwunsch Secession Verlag! Glückwunsch an alle weiteren unabhängigen Verlage! Da passt unser aktuelles Secession-Scha...
08/11/2021

Glückwunsch Secession Verlag! Glückwunsch an alle weiteren unabhängigen Verlage! Da passt unser aktuelles Secession-Schaufenster ja. Anlaß waren u.a. die beiden Lesungen mit dem Secession Autor Nils Trede aus seinem Roman "Richung Süden"

GROSSER BERLINER VERLAGSPREIS 2021: SECESSION VERLAG

Der Secession Verlag für Literatur erhält den Großen Berliner Verlagspreis 2021! »Der Große Berliner Verlagspreis ehrt beharrliche Begeisterung für das Buch als Buch, für Dichtung und Erzählung, für den Wert der Geschichte und die Anstiftung zum Denken ohne Grenzen«, begründet die Jury ihre Entscheidung.

Herzlichen Glückwunsch!

Foto: Cordula Giese

Einige Minuten mit Thomas GustWir freuen uns heute Thomas Gust – Verleger, Buchhändler und Dozent – bei uns begrüßen zu ...
06/11/2021
Einige Minuten mit Thomas Gust

Einige Minuten mit Thomas Gust

Wir freuen uns heute Thomas Gust – Verleger, Buchhändler und Dozent – bei uns begrüßen zu dürfen. Im Gepäck hat er den neusten Titel aus seinem Verlag Buchkunst. IN LIMBO – Florian Bachmeiers Farbfotografien, welche in den letzten acht Jahren in der Ukraine entstanden sind, gelingt es, die vergangenen wie gegenwärtigen historischen Prozesse in der Ukraine sichtbar zu machen, und deren psychologischen und sozialen Auswirkungen auf die Menschen, wie auch die Landschaften zu beschreiben.

Buchbestellung über die Tucholsky Buchhandlung per E-Mail ( [email protected] ), Telefon ( 030 27577663 ) oder persönlich bei uns im Laden. Alle Exemplare bei uns im Laden sind signiert!

Ebenfalls erhältlich über die Verlagswebsite.

Wir freuen uns heute Thomas Gust - Verleger, Buchhändler und Dozent - bei uns begrüßen zu dürfen. Im Gepäck hat er den neusten Titel aus seinem Verlag Buchku...

05/11/2021

Unser Buchtipp des Monats November!

> Neues Interview <Einige Minuten mit Britta JürgsWir freuen uns heute Britta Jürgs – Velegerin des AvivA Verlags – bei ...
05/11/2021
Einige Minuten mit Britta Jürgs

> Neues Interview <
Einige Minuten mit Britta Jürgs

Wir freuen uns heute Britta Jürgs – Velegerin des AvivA Verlags – bei uns begrüßen zu dürfen. Wir wünschen gute Unterhaltung!

#Lesen #tucholskybuchhandlung #Interview #Verlag #buchempfehlung

Wir freuen uns heute Britta Jürgs - Velegerin des AvivA Verlags - bei uns begrüßen zu dürfen. Viel Spaß!

Kiezgespräch – Changing Cities e.V. – Kampagne #Kiezblock AuguststraßeWir freuen uns heute Marcus Steinberg bei uns begr...
04/11/2021
Gespräche im Kiez - #Kiezblock Auguststraße

Kiezgespräch – Changing Cities e.V. – Kampagne #Kiezblock Auguststraße

Wir freuen uns heute Marcus Steinberg bei uns begrüßen zu dürfen. Mit ihm sprechen wir über die Kampagne #Kiezblock Auguststraße von Changing Cities e.V.

In dem Quartier rund um die Auguststraße liegen drei Schulen, ein großer Kindergarten, ein Sportplatz, ein Skatepark und diverse Spielplätze. Aufgrund von massivem Abkürzungs- und Durchgangsverkehr kommt es dort täglich zu Konflikten und vermeidbaren Gefahrensituationen. Unser Ziel ist, das Viertel vom Durchgangsverkehr zu befreien, der aktuell nicht nur die Tucholsky- und Auguststraße stark belastet, sondern auch direkt an der Grundschule am Koppenplatz vorbei führt.

Unterschriftenlisten liegen bei uns im Laden aus.

Hier geht es zur Online-Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/kiezblock-auguststrasse-fuer-mehr-kiezleben-gegen-durchfahrtsverkehr?fbclid=IwAR2X-8_ynwPMEr6ZgxK-jVCqiE6-NsvxVbwR9JkSjEiDkLVo0U24nR63nPA

Wir freuen uns heute Marcus Steinberg bei uns begrüßen zu dürfen. Mit ihm sprechen wir über die Kampagne #Kiezblock Auguststraße.In dem Quartier rund um die ...

#KIEZBLOCK Auguststraße - für mehr Kiezleben, gegen Durchfahrtsverkehr - Online-Petition
28/10/2021
#KIEZBLOCK Auguststraße - für mehr Kiezleben, gegen Durchfahrtsverkehr - Online-Petition

#KIEZBLOCK Auguststraße - für mehr Kiezleben, gegen Durchfahrtsverkehr - Online-Petition

*Die Initiative „Kiezblock Auguststraße“ setzt sich dafür ein, den motorisierten DURCHGANGSVERKEHR im Quartier rund um die Auguststraße (Berlin Mitte) mit einfach umzusetzenden Maßnahmen effektiv zu UNTERBINDEN.* Erreicht werden soll dies durch die Errichtung von * 2 Diagonalsperren an den K...

Wir freuen uns über die neue Veranstaltungskooperation zwischen dem Haus für Demokratie und Menschenrechte und der Tucho...
27/10/2021

Wir freuen uns über die neue Veranstaltungskooperation zwischen dem Haus für Demokratie und Menschenrechte und der Tucholsky-Buchhandlung! Morgen Abend geht es mit Nils Trede, Richtung Süden los!

Wir freuen uns über die neue Veranstaltungskooperation zwischen dem Haus für Demokratie und Menschenrechte und der Tucholsky-Buchhandlung! Morgen Abend geht es mit Nils Trede, Richtung Süden los!

Schöne Grüße an die Leporello-Buchhandlung. Mit Humor gegen die neuen (und alten) Rechtsextremen!
21/10/2021

Schöne Grüße an die Leporello-Buchhandlung. Mit Humor gegen die neuen (und alten) Rechtsextremen!

Pressemitteilung
KLETT KINDERBUCH SPENDET ERLÖSE AUS ANTAIOS-VERKÄÜFEN AN BERLINER BUCHHANDLUNG

Der Klett Kinderbuch Verlag wurde darauf aufmerksam gemacht, dass der neurechte und unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehende Verlag Antaios über seine Webseite auch Bücher des Leipziger Verlags anbietet und verkauft hat.

Verlegerin Monika Osberghaus: „Wir konnten es erst kaum glauben, dass dieser Anbieter mit unseren Büchern Geld verdient. Das wollen wir nicht und wir haben nun einen Weg gefunden, wie der Vorgang trotzdem noch Gutes bewirkt. Weitere Verlage, denen das sicher auch nicht gefällt, sind gleichfalls betroffen und sollten sich das mal anschauen.“

Was war geschehen? Über den Antaios-Webshop wurden Ausgaben des Buches „Alle Kinder“ von Martin Schmitz-Kuhl und Anke Kuhl verkauft. Der Klett Kinderbuch Verlag erwirtschaftete damit knapp 250 Euro. Da es kompliziert ist, einen einzelnen Webshop aus dem System auszuschließen, und da Verbots-Aktionen sowieso nicht zu Klett Kinderbuch passen, verdoppelt der Verlag nun die Summe und spendet 500 Euro an die Berliner Buchhandlung Leporello. Diese war in den vergangenen Jahren mehrfach Ziel von Anschlägen aus dem rechten Spektrum gewesen. Inhaber Heinz Ostermann freut sich: „Diese Aktion des Klett Kinderbuch Verlages passt hervorragend zu der Bilderwelt von Anke Kuhl. Beides ist frech, intelligent und unangepasst! Vielen Dank dafür!“

Von Heinz Ostermann stammt übrigens der schöne Begleitspruch zu dieser Meldung, den Anke Kuhl sogleich kongenial ins Bild gesetzt hat.

Klik e.V., wichtige Einrichtung und klasse Nachbarn im Kiez!
21/10/2021

Klik e.V., wichtige Einrichtung und klasse Nachbarn im Kiez!

#SozialeArbeit in der Kontakt- & Beratungsstelle für Menschen in Wohnungsnot ist auch das: Putzen, Kochen, Aufräumen- Gestalten eines niederschwelligen Beratungssettings, #Reproduktionsarbeit

"Es geht um das Buch!" Den schönen Katalog der Kurt-Wolff-Stiftung empfehlen wir natürlich und er ist bei uns zu erhalte...
21/10/2021

"Es geht um das Buch!" Den schönen Katalog der Kurt-Wolff-Stiftung empfehlen wir natürlich und er ist bei uns zu erhalten. Einfach abholen!

>Interview< Einige Minuten mit Jens NordalmWir freuen uns heute Jens Nordalm mit seinem neuen Buch „Der schöne Deutsche“...
13/10/2021
Einige Minuten mit Jens Nordalm

>Interview<

Einige Minuten mit Jens Nordalm

Wir freuen uns heute Jens Nordalm mit seinem neuen Buch „Der schöne Deutsche“ bei uns begrüßen zu dürfen. Wir wünschen gute Unterhaltung!

#Lesen #Interview #Autor #tucholskybuchhandlung

Wir freuen uns heute Jens Nordalm mit seinem neuen Buch "Der schöne Deutsche" bei uns begrüßen zu dürfen. Wir wünschen gute Unterhaltung!

Herbstzeit ist Lesezeit!
07/10/2021
Buchempfehlung Oktober 2021

Herbstzeit ist Lesezeit!

Buchtipp des Monats Oktober von Jörg Braunsdorf, mit Kathrin Scheel aus dem Berliner Unternehmen Zeitsprung. Viel Vergnügen!

Der goldene Oktober kann kommen!#Lesen #buchempfehlung #TucholskyBuchhandlung #Buchhandlung #Buchtipp
07/10/2021
Fünf spannende Bücher für den Monat Oktober

Der goldene Oktober kann kommen!

#Lesen #buchempfehlung #TucholskyBuchhandlung #Buchhandlung #Buchtipp

Fünf spannende Bücher für den Monat Oktober   Von Jörg Braunsdorf 06.10.2021 Und wieder stellt Buchhändler Jörg Braunsdorf aus Berlin-Mitte seine Favoriten für diesen Monat vor (Anm. d. Red.)   […]

Eine gute Nachricht!
07/10/2021

Eine gute Nachricht!

new things are coming soon:

Die Linkadresse des Gesprächs in der Buchhandlung bietet eine umfassende Information über die Finanzierung parteinaher S...
29/09/2021
Kein Geld für die AfD

Die Linkadresse des Gesprächs in der Buchhandlung bietet eine umfassende Information über die Finanzierung parteinaher Stiftungen. Es gilt, die Finanzierung der Erasmus-Stiftung zu stoppen. Auch die anderen parteinahen Stiftungen sollten die Zuversicht stärken, die gewohnte Praxis selbstkritisch in Frage zu stellen. Es würde die Demokratie stärken!
https://www.buchhandlung-tucholsky.de/diskussion-zum-thema-keine-steuergelder-fuer-rechtspopulistische-stiftungen/

Hilf uns, zu handeln!

Dank der Tucholsky-Gesellschaft! Zeitgeschichte und Gegenwart und  noch Tucholskys ewige Aktualität!
15/09/2021
Kurt-Tucholsky-Preis: "Spott ist ein ernstzunehmendes Werkzeug"

Dank der Tucholsky-Gesellschaft! Zeitgeschichte und Gegenwart und noch Tucholskys ewige Aktualität!

Für die Schärfe, den Witz und die Klugheit ihrer Kolumnen und Essays wird Mely Kiyak am Sonntag mit dem Kurt-Tucholsky-Preis geehrt. Ihre Dankesrede zur Verleihung

Dieser Roman ist KLASSE und lest sie, die Bücher von Dilek Güngör. Bei uns signiert. Kurze Informationen könnt ihr auf u...
15/09/2021
Dilek Güngors Buch „Vater und ich“: Das Schweigen

Dieser Roman ist KLASSE und lest sie, die Bücher von Dilek Güngör. Bei uns signiert. Kurze Informationen könnt ihr auf unserer Internetseite sehen, die TAZ-Besprechung bringt es auch auf den Punkt!

Literatur über die Beziehung zwischen Vätern und Töchtern gibt es zu wenig. Dilek Güngor hat einen Roman über dieses Verhältnis geschrieben.

Einige Minuten mit Anja NitzWir freuen uns heute die Berliner Künstlerin Anja Nitz mit ihrem neuen Buch "Depot" bei uns...
10/09/2021
Einige Minuten mit Anja Nitz

Einige Minuten mit Anja Nitz

Wir freuen uns heute die Berliner Künstlerin Anja Nitz mit ihrem neuen Buch "Depot" bei uns begrüßen zu dürfen.

Wir freuen uns heute die Berliner Künstlerin Anja Nitz mit ihrem neuen Buch "Depot" bei uns begrüßen zu dürfen.

Unsere Buchempfehlung für den September 2021 - zusammen mit Kathrin Scheel aus dem Berliner Unternehmen Zeitsprung. Viel...
07/09/2021
Buchempfehlung September 2021

Unsere Buchempfehlung für den September 2021 - zusammen mit Kathrin Scheel aus dem Berliner Unternehmen Zeitsprung. Viel Vergnügen!

Buchtipp des Monats September von Jörg Braunsdorf, mit Kathrin Scheel aus dem Berliner Unternehmen Zeitsprung. Viel Vergnügen!

Lobbyland (Autor: Marco Bülow) oder Überhang- oder Ausgleichsmandateland BRD, ein möglicher Moloch Bundestag. Da der Par...
06/09/2021

Lobbyland (Autor: Marco Bülow) oder Überhang- oder Ausgleichsmandateland BRD, ein möglicher Moloch Bundestag. Da der Parlamantarismus und die Parteien nicht willens sind, diese beiden Punkte endlich anzugehen, sind sie ein TEIL DES PROBLEMS! Lösen werden es ganz klar keine Rechtsnationalen, auch keine Neoliberalen, wer es lösen will ... Entwickeln wir eine Vision der Re-Regionalisierung von politischen Prozessen im Rahmen des Förderalismus. Mehr demnächst auf buchhandlung-tucholsky.de. Aber erst nach der Wahl. Denn wir sollten die Macht der Parteien begrenzen, damit sie zur Vernunft kommen.

Hat der nächste Deutsche Bundestag um oder gar über 1.000 Abgeordnete? Nach dem Brachialversagen von CSU, CDU und SPD bei der Wahlrechtsreform könnte uns das im Worst Case drohen, durch die Überhang- und Ausgleichsmandate. Was hilft gegen den XXL-Bundestag? Allein in Bayern würde jedes grüne Direktmandat das Parlament um bis zu 24 Mandate reduzieren, weil dann entsprechend Ausgleichsmandate wegfallen. CSU wählen muss man sich leisten können. Insbesondere die Wählerinnen und Wähler in Augsburg, München und Nürnberg haben es mit ihrer Erststimme in der Hand https://dieterjanecek.de/gescheiterte-wahlrechtsreform-koennte-zu-xxl-bundestag-fuehren

Viel Spaß beim Stöbern!
03/09/2021
Unsere Bücher Tipps im September 2021

Viel Spaß beim Stöbern!

Unsere Bücher Tipps im September 2021   Von Jörg Braunsdorf 08.07.2021 Jörg Braunsdorf ist Inhaber der Tucholsky Buchhandlung in Berlin (Anm. d. Red.) Vater und ich, Dilek Güngör, Verbrecher Verlag […]

GEWINNSPIEL »TRAUMREISEN« mit den SpreeverlagenWohin würdet ihr gern einmal –in eurer Fantasie oder in Wirklichkeit – re...
27/08/2021

GEWINNSPIEL »TRAUMREISEN« mit den Spreeverlagen

Wohin würdet ihr gern einmal –
in eurer Fantasie oder in Wirklichkeit – reisen?

Die 3 schönsten Antworten prämieren wir
mit einem Bücherpaket der Spreeverlage!

Schreibt eure Antwort zusammen mit Namen und Adresse
auf diese Postkarte und gebt sie in unserer Buchhandlung ab.

Die Postkarten erhaltet ihr bei uns im Laden oder ihr druckt sie euch bequem von Zuhause aus.

Teilnahmeschluss ist der 03.09.21 um 19:00 Uhr.

Die Auslosung erfolgt am 04.09.21 um 14:00 Uhr.

Wir freuen uns auf euch!

Spreeverlage Schaltzeit Verlag Kindermann Verlag Berlin

Einige Minuten mir Andreas UlrichWir freuen uns heute Andreas Ulrich mit seinem Buch “ Die Kinder von der Fischerinsel“ ...
06/08/2021
Einige Minuten mir Andreas Ulrich

Einige Minuten mir Andreas Ulrich

Wir freuen uns heute Andreas Ulrich mit seinem Buch “ Die Kinder von der Fischerinsel“ bei uns begrüßen zu dürfen. Wir wünschen gute Unterhaltung!

Wir freuen uns heute Andreas Ulrich mit seinem Buch " Die Kinder von der Fischerinsel" bei uns begrüßen zu dürfen. Wir wünschen gute Unterhaltung!

Einige Minuten mit Dilek GüngörWir freuen uns Dilek Güngör - Journalistin und Schriftstellerin - bei uns begrüßen zu dür...
30/07/2021
Einige Minuten mit Dilek Güngör

Einige Minuten mit Dilek Güngör

Wir freuen uns Dilek Güngör - Journalistin und Schriftstellerin - bei uns begrüßen zu dürfen. Heute stellt sie uns ihr neues Buch "Vater und Ich" vor. Viel Vergnügen!

#interview #buchempfehlung #tucholskybuchhandlung #Lesen #Bücher #Autorin

https://youtu.be/X7T3YjLxtkI

Wir freuen uns Dilek Güngör - Journalistin und Schriftstellerin - bei uns begrüßen zu dürfen. Heute stellt sie uns ihr neues Buch "Vater und Ich" vor. Viel V...

Gestern begeistert in einem Rutsch gelesen. Jetzt müssen die bestellten Exemplare nur noch eintreffen.
19/07/2021

Gestern begeistert in einem Rutsch gelesen. Jetzt müssen die bestellten Exemplare nur noch eintreffen.

Jetzt lieferbar: "Vater und ich", der neue Roman von Dilek Güngör.
Als Ipek für ein verlängertes Wochenende ihren Vater besucht, weiß sie, dass er auf dem Bahnhofsplatz im Auto auf sie warten und sie nicht am Zug empfangen wird. Im Elternhaus angekommen sitzt sie in ihrem früheren Kinderzimmer, hört ihn im Garten, im Haus, beim Teekochen. Die Nähe, die Kind und Vater verbunden hat, ist ihnen mit jedem Jahr ein wenig mehr abhandengekommen, und mit der Nähe die gemeinsame Sprache. Ipek ist Journalistin, sie hat das Fragenstellen gelernt, aber gegenüber dem Schweigen zwischen ihr und dem Vater ist sie ohnmächtig.
Dilek Güngör beschreibt die Annäherung einer Tochter an ihren Vater, der als sogenannter Gastarbeiter in den 70er Jahren aus der Türkei nach Deutschland kam. Sie erzählt von dem Versuch, die Sprachlosigkeit mit Gesten und Handgriffen in der Küche, mit stummem Beieinandersitzen zu überwinden. Ein humorvoller wie rührender Roman über eine Vater-Tochter-Beziehung, mit der sich viele werden identifizieren können.
Leseprobe: https://verbrecherverlag.de/book/detail/1061
#verbrecherei #verbrecherverlag #roman #vatertochter #vatertochterliebe #vaterundich #dilekgüngör

Literatur live in der Rosinenbar/ Hangar Flughafen Tempelhofer FeldBeginn: 20:30 Uhr------------------------------------...
16/07/2021

Literatur live in der Rosinenbar/ Hangar Flughafen Tempelhofer Feld

Beginn: 20:30 Uhr

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[08.07.21] Angélica Freitas liest aus ihrem Werk Der Uterus ist groß wie eine Faust, Elif Verlag
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Der Uterus ist groß wie eine Faust

Angélica Freitas und ihre Übersetzerin Odile Kennel zaubern feministische Lyrik auf die Bühne. Angélica Freitas‘ Gedichte deklinieren mit viel Verspieltheit alle Eigenschaften, die „Frau“ im Laufe der Jahrhunderte zugeordnet wurden; Haltungen und Positionen, die sie in der Gesellschaft annehmen kann; oder lässt Google herausfinden, was „Frau“ ist. Im titelgebenden Langgedicht „der Uterus ist groß wie eine Faust“ beschäftigt sie sich mit dem Uterus von Frida Kahlo, Alejandra Pizarnik oder Hillary Clinton, gibt Pflegeanleitungen und stellt den ersten und einzigen Wanderuterus vor, „der frei im Schengenraum zirkulieren darf. „Nie werden ihre Texte moralisch oder erheben den Zeigefinger, nie wird „Frau“ zum Opfer, Freitas‘ Methode ist die Groteske, der Surrealismus, die Ironie, der abgründige Humor.

Musikalisch begleitet von der Band Südwärts (Igntx B: sampl./elektr. bat; Pedro Strelkow: bass./synth.; Yuliana Perdigow: bass clar./clar./fl.) – feinster Elektroimpro! Eine Premiere!

Adresse

Tucholskystraße 47
Berlin
10117

Öffnungszeiten

Montag 11:00 - 19:00
Dienstag 11:00 - 19:00
Mittwoch 11:00 - 19:00
Donnerstag 11:00 - 19:00
Freitag 11:00 - 19:00
Samstag 10:00 - 19:00

Telefon

030-27 57 76 63

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Tucholsky Buchhandlung erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

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Bemerkungen

Die Bombe, die uns töten sollte - Image Bernd Rausch Klaus Gietinger im nd.DerTag: Bombe ist nicht gleich Bombe – „Die Bombe, die uns töten sollte“ Image Wahlkampfplakat 1990, Linkmon99e Liste - PDS Saarland Die politisch Verantwortlichen und die beiden Massenmedien im Saarland* verweigern auch 30 Jahre nach dem versuchten Attentat auf das Wahlkampfbüro der Linke Liste/PDS in Saarbrücken, bei dem bis zu 35 Personen ermordet werden sollten, jegliche Aufklärung. Josef Reindl trägt diesem Umstand Rechnung und titelt seinen Beitrag in den „Saarbrücker Hefte 122“: „Braunland oder wie ich lernte, dass Bombe nicht gleich Bombe ist“. Klaus Gietinger in der Tageszeitung „nd.DER TAG“ (11.2 2021): Die braune Bombe - Bernd Rausch über ein Attentat - Er hat vor 30 Jahren, obwohl Sponti, den Wahlkampf der PDS in Saarbrücken geleitet. Er wollte etwas verändern. Als er die Treppe vor dem PDS Büro reinigte, fiel ihm ein rechteckiges Päckchen auf. Einem Lkw-Fahrer, der gerade zufällig Wahlkampfmaterial anlieferte und den er vom Alter her als jemanden einschätzte, der»gedient«hatte, zeigte er das Paket. Der Mann nahm sofort Reißaus. Bernd Rausch gelang es mit Mühe, den Mann einzuholen. Das sei eine Bombe, schrie dieser. Und so war es. Wenige Minuten vor der Explosion konnte sie entschärft werden. … Erst jetzt, drei Jahrzehnte nach der Tat, macht sich Rausch daran seinen Horrortrip zu verarbeiten. In einem Buch. Doch das Buch geht nicht allein um diese Bombe. Rausch weitet den Blick, schaut auf die rechte Szene im Saarland, die sich seitdem sprunghaft entwickelt hatte, es gab zahlreiche Brandanschläge in Völklingen und Saarlouis. Samuel Yeboah wurde dabei ermordet. Und was tat die Polizei, der Verfassungsschutz und die Bundesanwaltschaft? Man ermittelte wieder schlampig und stellte alsbald das Verfahren ein. 1999, vor gut 20 Jahren, geht eine Bombe hoch in der Volkshochschule Saarbrücken, zerstört die Räume, beschädigt die angrenzende Kirche schwer und warum? Dort gab es die Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“, gegen die z. B. Ministerpräsident Peter Müller (CDU), heute Verfassungsrichter, gehetzt hatte, die Saarbrücker Zeitung unzählige Leserbriefe im NS-Ton hatte abdrucken lassen. Und wieder wurde kein Täter gefunden, wurden die Bomben nicht verglichen, schlampig ermittelt. …. Und Rausch weitet den Blick erneut, springt von der Saar ins „Reich“. Rausch geht zurück ins Jahr 1980, nach München zum schlimmsten Terrorakt Deutschlands nach dem Krieg …. Und Rausch wandert weiter, zu den Anschlägen der NSU, immer weiter, nach Hanau, nach Halle, bis hin zum Mord an Walter Lübcke (CDU). Fast überall wird schlecht ermittelt, meist vom Einzeltäter gesprochen, oft werden die Opfer als Täter verhöhnt (NSU). Nirgends wird der Zusammenhang wirklich aufgedeckt. Rausch legt den Finger in die Wunde: Nicht nur Nachlässigkeit, nicht nur Unfähigkeit, hat diese Taten unaufgeklärt gelassen. Der Staatsapparat ist selbst verwickelt darin, mal mehr, mal weniger. … Man muss nicht jeder Vermutung Rauschs folgen, beunruhigend ist das Buch allemal und lesenswert. ... Die braune Bombe aber liegt, wie im Traum, immer noch unter der Treppe. Denn niemand – nicht einmal die Saar-Linke - will wissen, wo sie herkam. … Bernd Rausch, Die Bombe die uns töten sollte, Saarbrücken 2020, 200 Seiten, 14,90 Euro. B.Rausch: Der saarländischen Generalstaatsanwaltschaft und den zuständigen Polizeibehörden habe ich im Herbst 2020, die uns als Nebenkläger 1993 zur Verfügung gestellten Ermittlungsakten „Versuchter Sprengstoffanschlag z. N. der PDS-Geschäftsstelle“ übergeben. Beide Behörden verfügten nicht mehr über die Unterlagen, obwohl das begangene Verbrechen nicht verjährt. Mein Anliegen – Liest das Buch - Helft Öffentlichkeit herzustellen und unterstützt das Buch und den Film. http://www.ausstellung-rausch.de/1_Bomben.../Rausch_Mao.htm *Saarbrücker Zeitung, Saarländischer Rundfunk Die Buchrezension von Klaus Gietinger im nd.derTag http://www.ausstellung-rausch.de/1_Bomben_Buch/nd.htm Der Film zum Buch https://www.youtube.com/watch?v=kUy97waaWfo
https://displate.com/displate/1205817 Hard to believe that it's 131 years since Kurt Tucholsky was born and still harder to believe that the times haven't changed.
"Die Nacht der Wölfe" von Marina Scheske. Ein Roman über den allgegenwärtigen Rassismus und ähnliche Befindlichkeiten. Neu im "Verlag Kleine Schritte", vorgestellt auf der Frankfurter Buchmesse.
"In seinen Jahren in Paris, wo er von 1925 bis 1928 für die Weltbühne schrieb, verfasste er eine kleine Serie, Nachher. Darin stellt sich Tucholsky vor, wie er selber, nach seinem Tod, auf einer Wolke sitzt und die Erde im „Erdkino“ sieht, die zurückgelassenen Verwandten, die Dinge. Rasch findet sich ein freundliche Seele, mit der er philosophieren kann, und der ihm den Himmel zeigt, die beleuchteten, vergänglichen Wolken, Geister im Frack, Einweihung eines neuen Planeten, Feste auf einem Trabantenmond, Maskenbälle in der Milchstraße, Astrallichter, Meteoriten und Sternschnuppen, ein Sanatorium, wo sich Wasser von den Blicken der Menschen erholt, der Berg des Gelächters, mit „Kaskaden von Lachen, Wogen von Gelächter, Kicherbäche, ganze Tonleitern, Triller von Frauenlachen, Koloraturgelächter und silberne Schellen … “