District Berlin

District Berlin REPERTOIRE : Künstlerische Forschung, kollaborative Praxen, öffentlicher Raum, kritische Bildung und politische Imagination.

District ist ein Ort für künstlerische und soziale Experimente im Schnittfeld von bildender Kunst und anderen Arten der Wissensproduktion. Seit 2009 realisiert District ein vielseitiges Programm mit dem Ziel, langfristige Dialoge zwischen künstlerischen, kuratorischen, wissenschaftlichen und edukativen Arbeitsweisen zu schaffen. Mit Fokus auf die Verortung von künstlerischer Praxis im Stadtraum entwickelt District kollaborative und rechercheorientierte Formate für Kunst in erweiterten Wirkungsfeldern. Verschiedene Formen der Nachbarschaft, der Entgrenzung und emanzipatorische Momente des Freundschaftlichen bilden dabei Anlässe, um die Gegenwart mit den Mitteln der Kunst für unterschiedliche Perspektiven und Formen des Wissens zu öffnen. Geprägt von feministischen, queeren und anti-kolonialen Ansätzen erkundet District das Kuratorische als performative wie analytische Praxis und erprobt neue Formen von Gemeinschaft. ----------------------------------------------------------------- District Berlin is a space for artistic and social experiments at the intersection of visual arts and other forms of knowledge production. Since 2009, District has realized a multi-faceted program with the aim of creating an ongoing dialogue between artistic, curatorial, research, and educational practices. With a focus on contextualizing artistic practice in urban space, District develops collaborative and research-oriented formats for art in the expanded field. Exploring different kinds of neighborhood and ways of dissolving boundaries, as well as emancipatory moments of amicability District creates occasions for opening up the present towards diverse perspectives and types of knowledge by means of art. Grounded in feminist, queer and anti-colonial approaches, District explores the curatorial as a performative as much as analytic practice and probes new kinds of community.

Mission: Ziel der Einrichtung ist die Förderung von Kunst und Kultur, insbesondere die Förderung von jungen Künstler*innen und Kollektiven, die die Gegenwart aus einer kritischen Position heraus reflektieren.

Wie gewohnt öffnen

11/09/2020

[Open Call] District Studio Grant (winter-spring 2020/2021)

27/08/2020

Die melancholischste Stimme Doytschlands Derya Yıldırım - District teşekkür ediyor 🙏🏽🌷

6 Monate nach dem rassistischen Terroranschlag in Hanau: Wir fordern  Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung, Konsequenze...
19/08/2020

6 Monate nach dem rassistischen Terroranschlag in Hanau: Wir fordern Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung, Konsequenzen!

Heute, 18 h in Berlin: Kein Vergessen: Hanau - Gedenkdemo in Berlin
Und am Samstag in Hanau: Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung, Konsequenzen

Today, 6 months ago, a racist killed 9 people in Hanau.

Today we'll commemorate the victims and insist once again that this was not a singular case committed by one confused individual.

See you at Hermannplatz at 6pm!

We will never forget you
Ferhat Ünvar
Gökhan Gültekin
Hamza Kurtović
Mercedes Kierpacz
Sedat Gürbüz
Kalojan Welkow
Fatih Saraçoğlu
Said Nessar El Hashemi
Vili Viorel Păun

MEMORY CARE:Ab Juni setzen wir unsere Veranstaltungsreihe MEMORY CARE mit Gesprächen, Filmprogramm, Workshops, Lesung, P...
04/08/2020

MEMORY CARE:
Ab Juni setzen wir unsere Veranstaltungsreihe MEMORY CARE mit Gesprächen, Filmprogramm, Workshops, Lesung, Performance und Konzert (analog oder digital) fort:

In der offiziellen Geschichtsschreibung zur friedlichen Revolution 1989 und der deutsch-deutschen Vereinigung 1990 dominiert immer noch eine mehrheitsdeutsche Perspektive, in der Migrationsgeschichte keine Rolle spielt. Ausgehend von dieser historischen Leerstelle möchten wir den 60. Jahrestag der westdeutschen Anwerbeabkommen mit Griechenland und Spanien (1960) und der Türkei (1961) sowie den 40. Jahrestag des bilateralen Vertrages zwischen der DDR und Vietnam (1980) zum Anlass nehmen, um intersektionale Erinnerungskultur*en zu versammeln, die der postmigrantischen Gesellschaft gerecht werden.

Die Veranstaltungsreihe Memory Care verstehen wir als Versuch, dem herrschenden Narrativ intersektionale Erinnerungs*kulturen entgegenzusetzen und die Geschichten von Arbeitsmigrant*innen sowie auch anderer marginalisierter Akteur*innen nachzuzeichnen. Mit ihren ganz unterschiedlichen Protest- und Widerstandsformen haben sie wichtige Pionier*innenarbeit geleistet und ein empowerndes Vermächtnis hinterlassen, das nach wie vor von großer Relevanz ist. Dieses Vermächtnis möchten wir sichtbar machen.

Dazu versammeln wir Zeitzeug*innen, Arbeiter*innen, Aktivist*innen, Künstler*innen, Theoretiker*innen, Forscher*innen und andere Akteur*innen, um aus ihren geteilten Erfahrungen heraus gemeinsame Verbindungslinien aufzuzeigen, neue Bündnisse zu schaffen und bestehende Allianzen zu stärken.

In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Next track "None of the Two Things" by visual artist, experimental musician, and poet Félicia Atkinson is online.
18/06/2020
Rant #3: Felicia Atkinson

Next track "None of the Two Things" by visual artist, experimental musician, and poet Félicia Atkinson is online.

This track entitled "None of the Two Things" is by visual artist, experimental musician, and poet Félicia Atkinson. Félicia’s work deals with topics of deep listening, cut ups, silence, noise, and lan

** QuaRANTine Choir: A Series of Audio Performances for Cell PhonesThe third rant is entitled "None of the Two Things" i...
17/06/2020
Rant #3: Felicia Atkinson

** QuaRANTine Choir: A Series of Audio Performances for Cell Phones
The third rant is entitled "None of the Two Things" is by visual artist, experimental musician, and poet Félicia Atkinson. Félicia’s work deals with topics of deep listening, cut ups, silence, noise, and language and is a combination of improvisation and superimposed composition, as an abstract woven material, where the voice meets electronics, acoustic instruments, and electric distortions.

This track entitled "None of the Two Things" is by visual artist, experimental musician, and poet Félicia Atkinson. Félicia’s work deals with topics of deep listening, cut ups, silence, noise, and lan

03/06/2020
QuaRANTine Choir: A Series of Audio Performances for Cell Phones – Rant #1 Nora Turato

QuaRANTine Choir is a growing compilation of commissioned audio works by an international group of artists from various backgrounds. It is dedicated to the rant as an artistic format, motivated by feminist and queer perspectives. We understand the series as a scattered yet collective choir, that is delayed only by time and distance. Each artist departs from the previous rant hence adding a new voice to the QuaRANTine Choir.

The first audio performance is by Nora Turato, an Amsterdam-based artist who in her performances uses a cacophony of voices and fuses a mixture of source materials in an attempt to dismantle the preconceived ideas of femininity.

Launching at 6 pm on: https://soundcloud.com/quarantinechoir

District Berlin's cover photo
02/06/2020

District Berlin's cover photo

District Berlin
02/06/2020

District Berlin

01/06/2020

We stand in unconditional solidarity with the protestors in the U.S. and world wide.
#justiceforgeorgefloyd #stopracistpolicebrutality #whitesilenceisviolence

08/05/2020
Initiative 19.Februar

**SUPPORT
Bitte bitte unterstützt die Initiative 19.Februar bei der Eröffnung eines Raumes am Heumarkt in Hanau. Nach den Anschlägen vom 19. Februar wird ein Ort der Begegnung, der Erinnerung und des Vertrauens geschaffen.

Wir eröffnen einen Raum am Heumarkt in Hanau. Nach den Anschlägen vom 19. Februar schaffen wir einen Ort der Begegnung, der Erinnerung und des Vertrauens. Gemeinsam. Dafür brauchen wir Unterstützung: Der Raum kostet uns 2500 Euro im Monat, der Vertrag läuft drei Jahre – mindestens.

Jetzt spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/80047

Mehr Infos:
https://19feb-hanau.org/

**SUPPORT:Um für den Sammelband 'Solidarisch gegen Klassismus - organisieren, intervenieren, umverteilen' faire Honorare...
30/04/2020
Solidarisch gegen Klassismus - Sammelband

**SUPPORT:
Um für den Sammelband 'Solidarisch gegen Klassismus - organisieren, intervenieren, umverteilen' faire Honorare und die Kosten für ein Klassismus-sensibles Lektorat zu finanzieren, benötigen die Herausgeber*innen Francis Seeck und Brigitte Theißl noch Unterstützung.
Vielleicht habt ihr selbst ein wenig Cash über zum Umverteilen 🌹

Organisieren, intervenieren, umverteilen! Im Herbst 2020 erscheint unser Sammelband zu Anti-Klassismus. Wir brauchen eure Unterstützung !

Celebrating. Striking. Keep On Fighting#MemoryCare #DistrictSchuleohneZentrum in Kooperation mit dem FHXB Museum und der...
12/03/2020

Celebrating. Striking. Keep On Fighting
#MemoryCare #DistrictSchuleohneZentrum
in Kooperation mit dem FHXB Museum und der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

03/03/2020

** DIESE WOCHE

Mittwoch:
Memory Care: Celebrating. Striking. Keep On Fighting im FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum – Wir besichtigen die aktuelle Ausstellung Labor 89 und produzieren im Anschluss Protestbanner und -schilder für die Demonstration zum 8. März - Feiern*Streiken*Weiterkämpfen

Sonntag beim Sonntagsbureau:
Workshop | Laia Ribera Cañénguez: Borderlands Was bedeutet es für jede*n von uns to live in the Borderlands?

Nepantla Bibliothek #7 Lesung mit Gedichten von Semra Ertan
Semra Ertan geboren 1957 in der Türkei, zog 1972 zu ihren Eltern in die Bundesrepublik Deutschland. Sie arbeitet als technische Bauzeichnerin und Dolmetscherin und schrieb über 350 Gedichte. 1982 verbrannte sich Semra Ertan in Hamburg, um ein Zeichen gegen den Rassismus in Deutschland zu setzen.
Fatma Aydemir, Zühal Bilir-Meier und Cana Bilir-Meier lesen eine Auswahl ihrer Gedichte.

26/02/2020

Ferhat Ünver
Gökhan Gültekin
Hamza Kurtović
Said Nesar Hashemi
Mercedes Kierpacz
Sedat Gürbüz
Kalojan Velkov
Vili Viorel Păun
Fatih Saraçoğlu
Frau R.

Unsere Gedanken sind bei den Ermordeten des rassistischen Terroranschlags in Hanau und bei ihren Familien und Freund*innen.

** D'ESTD'EST travels to Plovdiv for the Нестабилни монументи | Unstable Monuments symposium for our video screening cal...
01/11/2019
The Alyosha Project

** D'EST

D'EST travels to Plovdiv for the Нестабилни монументи | Unstable Monuments symposium for our video screening called "Alyosha and the Rose Queen ( Прожекция | Screening)" with Tal Alperstein and Julia Keren Turbahn, Gery Georgieva, Szabolcs KissPál, Ilona Németh, Eglė Rakauskaitė (Rake) and Adnan Softić, invited by Ule Gerhardt and Jana Seehusen.
http://www.alyosha.info

CURRENT PROJECT:Wissen über Brücken – Conocimiento sobre puentesRelating to Gloria E. Anzaldúa in Words, Vision and Cont...
30/10/2019

CURRENT PROJECT:

Wissen über Brücken – Conocimiento sobre puentes
Relating to Gloria E. Anzaldúa in Words, Vision and Context
A translation project and event series

by Verena Melgarejo Weinandt and District*Schule ohne Zentrum in cooperation with sonntagsbureau in the Amerika-Gendenkbibliothek Berlin and the publishing house Zaglossus

The starting point of the project Wissen über Brücken is the translation of Gloria E. Anzaldúa’s most famous work Borderlands/La Frontera. The New Mestiza (1987) from English into German. GLORIA E. ANZALDÚA (1942 – 2004) was self-proclaimed “Chicana, tejana, from the working class, dyke-feminist poet, author-theorist”. Her book Borderlands/La Frontera shifts and complicates the concept of what is considered a border. Based on the history of the Mexican-American border, a geographical definition is expanded and presented not only as a violent but also as a potentially transforming space within which opposites, differences and paradoxes coexist, collide and enable change. The volume This Bridge Called My Back. Writings by Radical Women of Color (1981), released together with Cherríe Moraga, is a fundamental work for a genealogy of the struggles and representations of women of color in the USA and conceptualizes queerness intersectionally long before it became a subject of university research.

Wissen über Brücken – Conocimiento sobre puentes is a collective translation project that extends the linguistic translation process by asking what this translation currently means in the German-speaking context. Why is this translation politically, artistically, spiritually relevant and necessary? How have marginalised voices and positions received Anzaldúa and fought for her dissemination in the German-speaking countries? Anzaldúa‘s knowledge production is based on knowledge that is based on lived experience, that arises in and from the chicana community, knowledge that is not institutionally anchored. What knowledge can be visible and localized locally with the help of Anzaldúa’s “tools”? How can we build bridges from Anzaldúa to other knowledge and positions?

These translation works will be presented in a series of events at District and as part of the action Open Sunday of the Sonntagbureau at the Amerika-Gedenkbibliothek Berlin in the form of workshops, lectures, readings, and performances. From these and other contributions, a further publication will emerge, which will be presented in a concluding exhibition.
With the kind support from the Senatskanzlei von Berlin – Kulturelle Angelegenheiten.

PICTURE: Ancestral Re-visions 2019. Imayna Caceres.

** D'ESThttps://www.facebook.com/events/804706586613981/ D'EST travels to Plovdiv for the Нестабилни монументи | Unstabl...
30/10/2019
The Alyosha Project

** D'EST
https://www.facebook.com/events/804706586613981/
D'EST travels to Plovdiv for the Нестабилни монументи | Unstable Monuments symposium for our video screening called "Alyosha and the Rose Queen ( Прожекция | Screening)" with Tal Alperstein and Julia Keren Turbahn, Gery Georgieva, Szabolcs KissPál, Ilona Németh, Eglė Rakauskaitė (Rake) and Adnan Softić, invited by Ule Gerhardt and Jana Seehusen.
http://www.alyosha.info

18/09/2019

** [email protected] in Berlin

Gemeinsam mit dem Kunstblock, nGbK Berlin, Haus der Kulturen der Welt, B_Books, ZK/U - Zentrum für Kunst und Urbanistik, Galerie im Turm, Allianz bedrohter Berliner Atelierhäuser, AKKU Berlin, und C.I.A.&T. unterstützen wir den Klimastreik Global Strike #allefürsKlima von Fridays for Future Berlin.

Als Kunst- und Kulturschaffende, sowie als Mitarbeiter*innen und Selbstständige im Bereich Kunst- und Kultur, müssen wir oft zwischen unseren eigenen Idealen und korrumpierten Strukturen, die viele Institutionen prägen, abwägen. Verstrickungen zwischen der Fossilbrennstoff- und Autoindustrie und Kunst/Kultur sind weit verbreitet, ob durch Finanzierung (z.B. die Verbindung von BMW zu KW und Berlin Biennale, von Gasag zu Berlin Art Week sowie Audi als Hauptpartner der Berlinale) oder durch Reisen zu Kunstmessen, Festivals und Biennalen, die nicht selten per Flugzeug besucht werden. Wir fragen uns: Welche strukturellen Alternativen können gefunden werden, wenn Institutionen die fossile Brennstoff- und Automobilindustrie nicht mehr über die Annahme von Sponsoring-Geldern legitimieren? Welche nachhaltigen Produktionsmodi können verwendet werden? Wie können wir unseren Zugang, unsere Sichtbarkeit und unsere Fähigkeiten nutzen, um Klimaaktivist*innen zu unterstützen?

Wir lehnen Extraktivismus, die Wachstumideologie, und den weiteren Ausbau der fossilen Brennstoffindustrie—sowie gegen der Legitimierung dieser Industrie durch Sponsoring. Für eine gerechte Klimapolitik!

Wir treffen uns um 11h30 vor der Akademie der Künste am Pariser Platz (vor Brandenburger Tor), um ein Kunstblock für die Demo zu bilden. Kommt zahlreich!

Wer sonst?

Schreibt Kunstblock an! [email protected] - für den Klimastreik arbeitet Kunstblock in Absprache mit Fridays for Future.

Wir bedanken uns herzlich für den Projektraumpreis, aber wir müssen reden:
13/09/2019
District

Wir bedanken uns herzlich für den Projektraumpreis, aber wir müssen reden:

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28/08/2019

District Studio and Research Grant holder Maque Pereyra invites you to the research and workshop series Yoggaton as Empowerment and Decolonial Body Practice

**get into D'ESTbelit sağ’s film practice has its legacy in video activism. In her essay films, she combines found foota...
18/07/2019
disruption (aksama)

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belit sağ’s film practice has its legacy in video activism. In her essay films, she combines found footage to explore the violence of images and deconstruct their conspiracy with power. Her method is a poetic, healing one.

Her video "disruption (aksama)" (2016) is part of D'EST chapter #6 "ReTopia," curated by Bettina Knaup and Katja Kobolt. Watch the video here:

Leaving the oikos, a figure goes for a walk down the street of a nondescript city. On the pavements are signs of life: a cigarette, chewing gum, a sticker. The noise of traffic, steps. Superimposing this scene and its soundscape, a woman takes a huge female portrait for a walk outside. This scene fr...

**get into D'ESTIn the work "Staging Actors / Staging Beliefs" (2012), artist Renata Poljak turns to the topos of the ‘c...
11/07/2019
Staging Actors / Staging Beliefs (Boško Buha)

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In the work "Staging Actors / Staging Beliefs" (2012), artist Renata Poljak turns to the topos of the ‘childhood hero’ to explore the uncanny flux of historical knowledge and amnesia, searching for a place of struggle.

The video is part of D'EST chapter #6 "ReTopia," curated by Bettina Knaup and Katja Kobolt. Watch the video here:

Historical experience is not given; it is genuinely relational. History is in flux because relations between people, the world, nature, and the self are subject to change – to struggle. In the two editions of the work Staging Actors / Staging Beliefs (2012), artist Renata Poljak turns to the topos...

**get into D'ESTVukica Đilas' posthumously published film diaries "Home Movies" (1970–199x) compile more than twenty yea...
04/07/2019
Home Movies

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Vukica Đilas' posthumously published film diaries "Home Movies" (1970–199x) compile more than twenty years of passionately recorded “pictures from life” captured on super 8. Although the entire political history of the 20th century left can be narrated through the life stories of the exemplary parental couple, she strips her "Home Movies" of all personal and political baggage pertaining to her revolutionary family.

The video is part of D'EST chapter #5 "We Are Family," curated by Jelena Vesić and Nataša Ilić. Watch the video here:

The mother of Vukica Đilas, Mitra Mitrović, was a drugarica (a female comrade) – the figure within the partisan resistance whom in the 1940s the fascist press portrayed as “a woman who became a monster.” Mitra Mitrović was a famous communist-feminist, educator-propagandist, and one of the l...

27/06/2019
Portrait of MM

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The “MM” in Milica Tomic’s video "Portrait of MM" (1999) stands for the expression "my mother" as well as the name of the once popular Belgrade and Yugoslav actress and public persona Marija Milutinović. In her life, MM went through different transformations, which mirrored, in radicalized form, the wider ideological transformations of late Yugoslav society.

The video is part of D'EST chapter #5 "We Are Family," curated by Jelena Vesić and Nataša Ilić. Watch the video here:

In 1964, a year after her mother’s death, Simone de Beauvoir published an account of the final six weeks of her mother’s life in A Very Easy Death. What the title’s “easy” refers to is not a lack of suffering – most certainly not – but the entrenchment of class privileges operating in ...

**get into D'ESTIs it at all possible to search for the new social forms that will lead toward what Angela Davis calls "...
20/06/2019
Film Note (for The Gas Imaginary)

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Is it at all possible to search for the new social forms that will lead toward what Angela Davis calls "planetary belonging"? In the video "Film Note (for the Gas Imaginary)" (2014) Rachel O'Reilly plots her exploration of unconventional extraction in the area of Gladstone harbor and the death of Father around changes in labor, living conditions, and social reproduction from the times of settler colonialism to contemporary semiocapitalism.

The video is part of D'EST chapter #5 "We Are Family," curated by Jelena Vesić and Nataša Ilić. Watch the video here:

When we last spoke, I told you I was torq-ing this difference between mine and manpower. The efforts. Because of how when father dies A certain kind of labour relation goes with him. It’s conceptual, as much as anything, because the labour had changed already (and) never mine in the first. But we ...

** get into D'ESTWhich families are broken, which are made, which just coming into being? In her film "Dear Animal" (201...
13/06/2019
Dear Animal

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Which families are broken, which are made, which just coming into being? In her film "Dear Animal" (2016) Maha Maamoun uses a story by Haitham El-Wardany about a drug dealer who turned into a strange animal as well as excerpts from letters written by Azza Shaaban, a woman filmmaker involved in the Egyptian revolution. Therein animals curiously appear as indeterminate shifting forms with uncertain beginnings and ends.

The video is part of D'EST chapter #5 "We Are Family," curated by Jelena Vesić and Nataša Ilić. Watch the video here:

Dear Animal is the story of a group of petty drug dealers who cannot find their stash because the pusher in charge of guarding their inventory has turned into a strange animal – a kind of goat with zebra stripes. Which families are broken, which are made, which just coming into being? In the coupl...

Adresse

Bessemerstraße 2-14
Berlin
12103

1. Bis S-Bahnhof Südkreuz (Ringbahn) fahren 2. Ausgang Richtung Ikea Tempelhof 3. links vorbei an Ikea direkt auf die vier Türme zu, in die Bessemerstraße

Allgemeine Information

REPERTOIRE: artistic research, collaborative practices, public space, critical education and political imagination.

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