Paul-Lincke-Studio

Paul-Lincke-Studio Live Band Recording and music production in the heart of Berlin Kreuzberg. Analog/Digital. Vintage Backline. Get in touch! [email protected]
(38)

Das Paul Lincke Studio ist ein Tonstudio welches auf Band Live Aufnahmen ausgerichtet ist. Ehemals als "Bombenwerkstatt Studio" im Georg von Rauchhaus in Kreuzberg von Alexander Ott gegründet, erfolgte der Umzug in die neuen Räume Anfang 2011. Seitdem wurden sehr viele Produktionen verschiedenster Stilrichtungen erfolgreich produziert. Referenzen findet ihr in unserem Youtube Kanal. Neben Alexander Ott sind seit 2015 Tobias Seitz (FOH Atari Teenage Riot, Dendemann, ehemals South Star Recorder STudio) und Stevie Fawkes (Gitarrist bei Spermbirds u.A.) Resident Engineers im PLS. Wir arbeiten mit folgendem Equipment und verfügen zudem über ein Mischatelier in Friedrichshain. Mics: AKG 1 AKG c414 XLS 1 c34 L MS 1 D112 1 D12 1 D14 1 C3000 1 AKG c451 CK1 2 Davoli D12 (AKG Lizenzbau) ADVANCED AUDIO CM 47 Audix 1 D6 1 AUDIX D4 AUDIO TECHNICA 1 AT 4033A Beyer 2 m88 1 M69 (Strässer) 2 m160 Ribbon 7 m500 Ribbon 1 Beyer MC834 1 Beyer Messmikrofon 1 Soundstar X1 1 Strässer 508 1 M55 Electro voice 1 RE20 1 DS 28 1 ND 408 1 ND 8 Groove tubes 2 GT40 Röhrenmikrofon Neumann 2 TLM170R mit Fernsteuerung 1 U87 2 KM 184 STEREO MATCHED PAIR 2 KM84 1 SM69 FET mit Fernsteuerung 1 KM86 RODE 2 NT5 STEREO MATCHED 1 RODE NT1A ROYER 1 R121 RIBBON Sennheiser 11 (!) MD 421 4 2 MD 441 3 MD 408 1 e606 2 e604 1 MKH 406 Shure 7 Shure SM7 5 Shure SM57 2 SM58 1 Beta57 1 Beta 91 PZM Condenser T-Bone 2 RM700 Ribbon 5 PZM Condenser DI Boxes: 2 Palmer 2 Klark 2 BSS AR133 DI BOX 1 SANSAMP BASS DRIVER DI TECH 21 X1 1 RADIAL JDX AMPLIFIER DI BOX X1 1 Radial Re Amping DI Monitoring: Telefunken 086 Genelec 1031A Yamaha NS10 KS Digital C88 KRK Rokit 8 Ghettoblaster JBL Control 1 Consoles: D&R Dayner 40 channel analogue in line at Paul Lincke Studio Behringer X32 (for remote recording) Tascam M 3700 at Toby´s Mix Room Shadow Hills Tube summing Mixer at Toby´s Mix room Allen & Heath at Stevietos´Place Microphone Preamps: 1 API Lunchbox with 2 API 512 1 API Compressor and 2 Eisen Audio Preamps 1 API 3124 (4 * 512 pre´s) 1 Tegeler Audio Tube Recording Channel 1 Universal Audio 610 Channel 1 SPL Channel one 1 SPL Gold Mike 2 Summit Audio Ba212 Tube Preamp/Line Modules Compressor/Limiters 1 SSL Bus Compressor 1 FMR RNL Limiter 1 FMR RNC Compressor 2 Summit Tube Compressor 1 TC Triple C Multiband Compressor various other compressors from DBX Reverb/Delay/send FX EMT 240 Gold Foil Plate Reverb Dynacord E51 Tube Tape Delay Echolette E41 Tube Slap Delay Small Echo Chamber in abandoned Toilet :-) Backline: Drumkits Rogers Londoner Kit 1973 21 Kick, 12+14 Rack Tom 18 Floor tom mit Ambassador Fellen Gretsch Catalina Jazz Kit Guitars: Fender sunburst Jaguar original from 1966 Martin D28 1979 Martin D28 Herringbone 1981 Gretsch Duo Jet mit Bigsby + Filtertron PU´s Fender B-Bender Telecaster Van Zandt PU´s Eigenbau Warmoth Tele Bill Lawrence PU´s Ibanez Les Paul Recording 1973 Epiphone Frontier Western Guitar Fender 12 String Western Guitar 1976 National Console 8 Double Neck Lapsteel C6/E7 1946 30 € Herrnsdorff Lap Steel 6 String Seymour duncan PU Ibanez Roadster Bass (P-Bass Copy) Pedals: Fuzzface, Big Muffs, Mosrite Fuzzrite, Ibanez analog delay, Rat Boss: Stereo delay, Octaver, Distortion, digital Reverb,Chorus, Flanger u.a. Line 6: Delay Moderler, Filter Modeler, Ibanez: Analog delay, Stereo Chorus Chandler: Tube driver + Real tube 2 Preamps MXR Limiter, E-Bow, diverse Wha-Wha´s Korg: Space echo pedal, Loop Station Roland space echo or Echolette tube tape Echo Tube-Amps Fender Super Reverb 1970 (blackface ohne Mastervoulme) Fender Box 2*12 Celestion Greenback Leslie 16/Fender Vibratone Cabinet (Hendrix/SRV!) Vox V 15 wie AC 30 nur halb so laut Peavey Classic 50 Hohner Orgaphon 76 Reverb modified Tube Head Dynacord Twen (Fender clone/Greenback speaker) Vintage Keyboards: Yamaha YC 25 D (Sound zwischen Farfisa compact Duo+ Hammond) Yamaha DX 7 II FD (80er FM Synth Klassiker) KORG Polysix Phillips Phillicorda (first model tube 1962)

New home? Wish us luck.
19/02/2020

New home? Wish us luck.

Paul-Lincke-Studio's cover photo
18/02/2020

Paul-Lincke-Studio's cover photo

Paul-Lincke-Studio's cover photo
16/02/2020

Paul-Lincke-Studio's cover photo

07/02/2020
NOIR Music

Great songs by an exciting band from Rock city Eindhoven coming soon!

Wir ziehen auch bald um. 😐
28/01/2020
Büro im Schacht der U9 entdeckt

Wir ziehen auch bald um. 😐

Unbekannte richteten unterirdisch ein komplettes Zimmer ein. Das ist nicht das erste Mal.

Next Saturday Live at the PLS Bar:Julian Leucht & The Night Bus Strangers! https://www.facebook.com/events/2685644058192...
25/01/2020

Next Saturday Live at the PLS Bar:
Julian Leucht & The Night Bus Strangers!
https://www.facebook.com/events/2685644058192639/

1.2.2020 - 20:00 - free entry
Paul-Lincke-Ufer 41, 2. HH

Nach mittlerweile drei Albumproduktionen in unserem Keller kehrt das Hamburger Power-Trio nun endlich für eine Live-Darbietung ihrer Songs ins Paul-Lincke-Studio zurück! Rechnet mit verschwitztem Blues Rock und Rock'n'Roll, sowie nachdenklichen Folk Balladen - alles gespickt mit musikalischer Raffinesse und lyrischem Witz.

Nach dem Konzert geht die Party natürlich wie immer in der Studio Bar weiter.

21/12/2019
Ulf Winter - The Neon Lights

Neues vom Hexer.

Stick Trick Video by Ulf Winter recorded @Paul Lincke Studio Berlin in October 2019. ► All tricks in the video are from the book "Stick Trick Bible" https://...

Lause Bleibt
16/12/2019

Lause Bleibt

⚠️ Kleingewerbe Großalarm ⚠️
Unsere Veranstaltung ist schon etwas länger her, aber das Problem der steigenden Gewerbemieten und des fehlenden Schutzes für Gewerbemieter*innen ist nach wie vor hochaktuell. Täglich wird Kitas, Ateliers, Bäckereien ... gekündigt, weil sich mit Gewerbemieten im heutigen Berlin enorm viel verdienen lässt und es kaum Regulierungen gibt. Berlin braucht dringend eine Reform des Gewerbemietrechts mit Mietpreisdeckelung, die soziale Einrichtungen im Besonderen, aber auch versorgendes Gewerbe, Kultur und Handwerk schützt!
Die Politik muss endlich aktiv werden!

Hier ein kleiner Bericht der InterLause#7: ⚠️ Kleingewerbe Großalarm ⚠️
Diskutant*innen unserer Veranstaltung waren Daniel, Betreiber des Café Filou, Conny von OraNostra, Moritz von der NutzerInnen-Initiative Areal Ratiborstraße 14 und Frieder von der EinefürAlle Genossenschaft.
Spontan hat sich auch Brigita, eine verdrängte GSG-Mieterin aus dem Gewerbehof Reichenberger Str. 124, in die Diskussion eingebracht.

Café Filou / Bäckerei Filou in der Reichenberger Str. 86 hat vor 2 Jahren nach erfolgreichem Protest einen Gewerbemietvertrag der Träume erhalten: lange Laufzeit und Kündigungsfrist und ein fairer Preis. Der Mietvertrag kann hier eingesehen werden: https://www.gloreiche.de/mustergewerbemietvertrag/
Aber auch dieser Vertrag konnte die Bäckerei und alle anderen Mieter*innen nicht vor Immobilienspekulation schützen: Die Eigentümer Skinner & Evans wollen 2019 drei Häuser inklusive Bäckerei an eine Briefkastenfirma in Luxemburg verkaufen. Das will der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg verhindern, indem er das bezirkliche Vorkaufsrecht ausübt, allerdings nicht zum Kaufpreis von elf Millionen, sondern zum Verkehrswert von acht Millionen. Ob das klappt, steht noch in Frage. Daniel berichtete uns wie schwierig es für eine Hausgemeinschaft ist, binnen 8 Wochen prüfen zu lassen, ob das Vorverkaufsrecht eingesetzt werden kann - so kurz ist dafür nämlich die Frist.

OraNostra ist als ein Zusammenschluss von 3 Läden, deren Stammkund*innen und Familien entstanden. Jetzt setzen sie sich für die gesamte Oranienstraße ein. Conny hat uns von der Schwierigkeit erzählt, einen fairen Gewerbemietvertrag zu bekommen: oft werden gar keine Verträge ausgestellt oder enthalten Abmachungen zu Ungunsten der Mieter*innen. OraNostra hilft bei Verdrängungsfällen mit Mobilisierung und Veröffentlichung der Fälle, Verhandlung mit den Vermieter*innen und bei der Erstellung von neuen Gewerbemietverträgen in Anlehnung an den Filou-Vertrag.
Sie fordern:
- Eine Bundesratsinitiative und gesetzliche Änderungen, damit Gewerbemieter*innen genauso wie Wohnmieter*innen geschützt werden, wie es zum Beispiel in Österreich der Fall ist.
- Die Deckelung der Gewerbemieten
- und einen Dachverband für Gewerbemieter*innen

Moritz von der NutzerInnen-Initiative Areal Ratiborstraße 14 erzählt vom aktuellen Stand der Dinge am Dreiländereck, wo auch Ateliers und Werkstätten gegen ihre Verdrängung kämpfen. Er empfiehlt allen betroffenen Gewerbemieter*innen sich an Politiker*innen zu wenden, Ortstermine mit ihnen zu machen und sie mit Öffentlichkeits- und Pressearbeit v.a. auf Twitter zu adressieren. Die NutzerInnen-Initiative fordert von der Politik Mischnutzung von Wohnen und Gewerbe endlich aktiv möglich zu machen und dafür gesetzliche Grundlagen zu schaffen. Das Problem dabei: die Landes- und Bezirkspolitik kommt nicht zusammen, alle reden von der erhaltenswerten „Berliner Mischung“, aber praktisch wird es Initiativen wie Areal Ratiborstraße 14 (und auch Lause Bleibt) unmöglich gemacht tatsächlich Projekte zu sichern und umzusetzen.

Frieder von der EinefürAlle Genossenschaft erzählt von der Gründung ebendieser: wegen all der bereits angeführten Probleme ist der richtige Moment für eine Gewerbe-Genossenschaft gekommen. Nur so können die sonst tendenziell zueinander in Konkurrenz stehenden Kleingewerbe solidarisch sein.

Die verdrängte GSG-Mieterin Brigita erzählt wie drastisch die ehemals staatliche, nun privatisierte Gewerbesiedlungsgesellschaft die Miete erhöhte, so dass ihr und ihrer kleinen Produktionsfirma nichts anderes übrig blieb als auszuziehen. (https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/08/gewerbemiete-berlin-bund-hilfe-schutz-steigerung-verdraengung.html) Die Parallelen zum Deutsche Wohnen-Komplex drängen sich auf und auch die Frage warum es eigentlich noch keine GSG-Enteignen-Kampagne gibt. Macht es der fehlende Schutz und ökonomische Druck für Kleingewerbemieter*innen noch schwerer sich zu wehren und organisieren? Wann reagiert die Politik endlich auf das Problem der Verdrängung im Gewerbebereich?

#gewerbe #mieten #deutschewohnenundcoenteignen #gsgenteigen #berlin #gentrifizierung #lausebleibt #allebleiben

Kinderladen "Trau Dich" retten
14/12/2019

Kinderladen "Trau Dich" retten

Rausschmiss eines Kinderladens nach 25 Jahren: Trau Dich in der Eisenbahnstraße 13 muss gehen

Kurz vor Weihnachten müssen die Mitarbeiter*innen des Kinderladens Trau
Dich das Inventar ausräumen, die heißgeliebte Hochebene abbauen, Bücher und Spielsachen verschenken. Die hier betreuten Kinder sehen zu, wie ihr vertrauter Raum sich in Nichts auflöst.

Alle Versuche, diese Kreuzberger Institution zu retten, sind gescheitert. Schuld daran ist die Gesetzeslage, nach der Hauseigentümer*innen frei über ihren Besitz verfügen können. Artikel 14 und 15 des Grundgesetzes sind völlig zahnlos. Denn zwar verpflichtet Eigentum laut Grundgesetz, eine konkrete Handhabe ist damit aber nicht verbunden. Und so sind selbst hoch engagierte Mitarbeitende der Senatsverwaltung und des Jugendamtes und einzelne Politikerinnen daran gescheitert, die Erbpächterin des Hauses Eisenbahnstraße 13, Sofia Lämmerhirt, zum Einhalten ihrer sozialen Verpflichtungen zu bringen.

Im Fall des Kinderladens hat Sofia Lämmerhirt eine akute Notlage ihrer Mieterin ausgenutzt. Denn der Mietvertrag des Kinderladens lief auf eine Privatperson, auf die Leiterin des Kinderladens, statt wie üblich auf den Trägerverein. Auf dieser ungewöhnlichen Regelung hatte Lämmerhirts Hausverwaltung Hera in der Charlottenburger Kantstraße bei Vertragsabschluss bestanden – im
Nachhinein ein erfolgreicher Versuch, den Kinderladen loszuwerden, sobald die Leitung wechseln könnte.

Die Mieterin und Kinderladenleiterin muss aufgrund einer familiären Notlage aus Berlin wegziehen und teilte Frau Lämmerhirt mit, dass sie den Mietvertrag kündigen und den Laden an einen Nachfolger übergeben
wolle. Mit dem Verein Nestwärme fand sich auch schnell ein engagierter Träger, der sofort Kontakt zu Frau Lämmerhirt aufnahm. Alle
Kontaktversuche blieben jedoch unbeantwortet – bis ein Brief einer Anwältin, Frau Neumann, eintraf: Frau Lämmerhirt sei nicht interessiert
an einer weiteren Vermietung der Räume an einen Kitaträger. Die Räume seien bis Jahresende zu übergeben.

22 Kinder zwischen eineinhalb und sechs Jahren besuchten den Kinderladen. Darunter sind Kinder, die eine Flucht hinter sich haben und ein Kind, das einen besonderen Förderbedarf hat. Noch mehr als für die anderen Kinder gilt für sie: Geschützte und vertraute Räume sind wichtig für ein sicheres Aufwachsen. Für sie alle gilt: Sie sind als Gruppe zusammengewachsen und gehören zusammen. Deswegen haben wir Eltern und Bezugspersonen in der knappen Zeit, die
uns zur Verfügung stand, alles versucht, um den Kinderladen zu retten, unter anderem mit einer Kundgebung vor dem Haus der Hera Hausverwaltung.

Unterstützung erhielten wir vor allem aus der Zivilgesellschaft: von Initiativen wie Bizim Kiez
und dem Bündnis Zwangsräumung verhindern, von Anwohner*innen, die ihre eigene schlechte Erfahrung mit Frau Lämmerhirt als Vermieterin mit uns teilten und uns bei der Kundgebung Tee und Kaffee kochten. Unterstützung erhielten wir von anderen von Verdrängung bedrohten Personen, zum Beispiel den Menschen aus dem Kinderladen Bande und dem Bündnis Gewerbetreibender Ora Nostra.
Sie hatten uns schon vorab zu unterschiedlichen Strategien beraten, um
das Ende des Kinderladens doch noch zu verhindern.

Kurz vor der Kundgebung schrieb uns RA Neumann: Sie forderte uns auf, die Kundgebung abzusagen, bot aber keinerlei Entgegenkommen an. Wir hätten falsche Beschuldigungen geäußert und ihrer Mandantin gehe es psychisch sehr schlecht. Diesen Ärger hatten wohl Medienberichte ausgelöst, in denen keinerlei Falschaussagen standen, die ihr aber nicht in den Kram
passten.

Von verschiedenen Seiten wurde uns geraten, Lämmerhirt jetzt Zeit zu lassen. Die grüne MdA Marianne Burkert-Eulitz aus dem Wrangelkiez bot sich sehr engagiert als Vermittlerin an und sprach mit RA Neumann, versuchte, über sie auf die Vermieterin einzuwirken. Auch sie hoffte, dass Zeit zum Überdenken helfen könnte. Wir warteten zwei Wochen. Zwei Wochen, in denen gar nichts passierte, außer dass wir Zeit verloren.

Nach Ablauf der 14 Tage versuchten wir wieder unaufhörlich, Frau Lämmerhirt oder ihre Anwältin zu erreichen, schickten Bettelbriefe per Einschreiben, die ungeöffnet zurückkamen, klingelten bei der Hausverwaltung, riefen an. Keine Reaktion. Der Leiter des Vereins Nestwärme versuchte die
Vermieterin mit seinem guten Leumund zu überzeugen, mit Auszeichnungen, die der Verein erhalten hat und mit seiner umfassenden Erfahrung im Eintreiben von Fördermitteln, die auch den Räumlichkeiten zugutekommen würden. Die Antwort: Eine emotionale Mail der Anwältin, in der sie behauptet, unsere Kundgebung habe der Vermieterin so zugesetzt, dass sie nun unmöglich mit einem anderen Kita-Träger einen Vertrag abschließen könne.

Parallel wurden die Räumlichkeiten inseriert. 3.500 Euro kalt verlangt Lämmerhirt nun für 190 Quadratmeter, das sind über 18 Euro pro Quadratmeter. Ein Makler, der 3,5 Monatsmieten, über 12.000 Euro, für die Vermittlung einsacken will, tauchte nun mit Interessent*innen auf. Bisher hat niemand Interesse gezeigt an den Räumen, die in
unrenoviertem Zustand und nur teilweise als Gewerbe deklariert sind. Bisher hat wohl auch der offensichtliche Kitabetrieb die Interessent*innen abgeschreckt.

Spätestens mit Beginn des neuen Jahres sind aber die Kinder verjagt, die Räume stehen dann leer und können zu einem weiteren geist- und
geschichtslosen Büro umfunktioniert werden.

Wir haben die Schnauze voll von dieser nichtexistenten Stadtpolitik! Die Stadt gehört uns, nicht den Hausbesitzer*innen, die Wohn- und Gewerberaum nur als Renditebringer verstehen. Die Politik darf sich nicht länger hinter der Ausrede verstecken, dass gegen Eigentumsrecht nun einmal nichts zu machen sei.

Wenn mit den aktuell geltenden Gesetzen
nichts zu machen ist, dann haben wir die falschen Gesetze.

Kreuzberg ist zum Inbegriff der Spekulationsblase geworden. Es droht zum
Inbegriff eines gesichtslosen Innenstadtbezirks zu werden, der nur noch
aus Büros und Großgewerbe besteht.

Kinderläden, Altenwohneinrichtungen,
Arztpraxen, Spätis, Buchläden – es betrifft uns alle und alles, was wir zum (Über-)Leben brauchen. Wir wollen diesen Kapitalismus nicht!

Wir wollen Städte, in denen wir leben können, verdammt noch mal.

Mit uns hat Frau Lämmerhirt es geschafft. Die Gruppe ist zerstreut, denn wir müssen uns alle um Unterbringung unserer Kinder kümmern. Viele von uns haben einen Platz gefunden, weil die sowieso schon überbelegten Kitas sich solidarisch zeigen und einzelne Kinder aufnehmen. Die Gruppe der Kinder gibt es aber nicht mehr.

Unsere Wut und Kampfbereitschaft gibt es aber immer noch. Und unsere Forderungen bleiben bestehen.

Wir brauchen einen Mietendeckel für Gewerberäume, wir brauchen ein neues
Gewerbemietrecht, wir brauchen Schutz für soziale Einrichtungen und Kleingewerbe.

One more.
21/11/2019

One more.

#GTHTTL review in latest issue of ZAP Hardcore Magazin
#wrongcover #wedontcare

Und auch unser Studio wird sich nicht so einfach verdrängen lassen Herr Tækker! Genau so wie die Proberäume am Paul Linc...
17/11/2019

Und auch unser Studio wird sich nicht so einfach verdrängen lassen Herr Tækker! Genau so wie die Proberäume am Paul Lincke Ufer 41 die dort seit Jahrzehnten existieren. Wir ergeben uns nicht kampflos. Mehr Infos In Kürze......

Liebe Nachbar*innen im Drachenkiez, es ist einfach phantastisch, was man mit Euch gegen den Renditewahn auf die Beine stellen kann

15/11/2019

Lookin forward ;-)

Samstag in der schönen Bobu Bar!
12/11/2019

Samstag in der schönen Bobu Bar!

Samstag Leute !
04/11/2019

Samstag Leute !

Lause Bleibt
01/11/2019
Lause Bleibt

Lause Bleibt

😲 WOW!! Dänische Künstler*innen haben eine Solidaritätskampagne für die Lause gestartet:
Ein offener Brief an den Investor Jørn Tækker, mit der Aufforderung die Lause zu erhalten und an die Nutzer*innen zu übergeben! Mehr als 370 Künstler*innen aus Dänemark haben unterzeichnet 😍✊📣
Vielen Dank an alle, die unterschrieben haben! Ihr seid toll!!!
Die Initiatorinnen haben der Lause geschrieben, dass sie den Prozess ab jetzt begleiten werden - bis zu seinem glücklichen Ende. Yes! Super - Solidarität!
❤️🧡💛💚💙💜🖤

#berlin #lausebleibt #verdrängung #gentrifizierung #gentrification #kreuzberg #taekkerdk #tækker #husetcarmel #nyeaarhus #denmark #aarhus #artists #art #solidarity

29/10/2019
Frank

Stage dive of the year with a wheelchair! Only at a Spermbirds show!

Spermbirds
27/10/2019

Spermbirds

And here is the picture of the guy who doesn't care being in a wheel chair. You are the reason we are doing this. Take care. You are amazing. Go on
PS: pls support: https://www.sitnskate.de/

Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn
24/10/2019
Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn

Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn

Die Umwandlung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen und die Kündigungen auf Eigenbedarf haben in den letzten Jahren immer weiter zugenommen. Deshalb fordern wir ein generelles und lückenloses Umwandlungsverbot und das Verbot von Eigenbedarfskündigungen!

Am Samstag gibt es eine Musik-Kundgebung vor der Reichenberger Str. 73 in Berlin-Kreuzberg. Hier wurden bereits 6 (!) Wohnungen wegen Eigenbedarf durch den CDU-Politiker und Immobilienbesitzer Ernst Brenning gekündigt.

Alle Termine für den 26.10. (Party mit der Akelius-Mieter*innenvernetzung und Kundbegung vor dem SPD-Landesparteitag gegen die Blockierung des Volksbegehrens Deutsche Wohnen & Co Enteignen) findet ihr unter www.mietenwahnsinn.info !

http://www.wem-gehoert-kreuzberg.de/index.php/17-start/termine/5235-sa-26-10-von-15-18-uhr-kundgebung-gegen-verdraengung-reichenberger-str-73

Wir sind gerne bei der Besetzung behilflich und kommen direkt mit.
18/10/2019

Wir sind gerne bei der Besetzung behilflich und kommen direkt mit.

Wir sind ein kleiner Verein, anerkannter Träger der Kinder-, und Jugendhilfe, führen Bildungs-, und Stadtteilprojekte durch und sind Nachbar*innen der Lause 10, einem Gewerbekomplex, in dem viele linke Projekte, Kreative, Medienschaffende und Handwerker*innen arbeiten. Mit vielen von ihnen haben wir in den vergangenen Jahren zusammen gearbeitet, oft ehrenamtlich oder gegen günstige Bezahlung oder geringe Honorare.
Das dies möglich ist, liegt zum einen an den halbwegs günstigen Mieten, die es den Projekten und Menschen ermöglichen, mit Vereinen wie unserem auch mal für wenig oder gar kein Geld zu kooperieren. Zum anderen liegt es aber auch an der guten Nachbar*innenschaft, die wir miteinander pflegen. Wir arbeiten nicht nur zusammen, entwickeln Ideen und Projekte, wir kümmern uns auch umeinander, sind interessiert daran, wie wir jeweils - meist prekär und unterbezahlt - leben und arbeiten und unterstützen uns gegenseitig, mit kleinen Aufträgen und Kooperationen, mit Tipps und Vernetzungen, mit Zuhören und da-sein.

Das, was sich in der Lause 10 an Initiativen und Menschen zusammenfindet, hat Auswirkungen auf die Atmosphäre in der Strasse und im Kiez drumherum. Es macht einen Unterschied, ob in den umliegenden Cafés und Restaurants internationale Start-up-Checker*innen über Sweat Equity oder Early Stage schwadronieren, ohne einen Blick dafür zu haben, was sie mit ihrem Geld und ihrem Business im Kiez anrichten oder ob dort Menschen sitzen, die gegen Rassismus und für die rechte schwarzer Menschen eintreten, andere, die mit ihren Videodokumentationen soziale Bewegungen unterstützen oder wieder andere, die als Handwerker*innen tagtäglich darum kämpfen müssen, von ihrer Arbeit leben zu können. Erstere sitzen in unserem Kiez, saugen ab, profitieren von Strukturen und (Frei)Räumen, die andere erkämpft haben und hinterlassen, wenn sie eines Tages weiterziehen, unbezahlbare Mieten und einen kaputt gespielten Kiez.

Ohne die Lause 10, den Zusammenhalt, die Solidarität und Nachbar*innenschaft, ist die Lausitzer Strasse nur irgendeine Strasse im Kiez. Es ist ja nicht so, dass Jørn Taekker, der Immobilieninvestor aus Dänemark, der den Komplex vor 13 Jahren für nen Appel und n’Ei vom Bezirk abkaufte und nun das 10-fache dafür verlangt, nicht auch will, dass die Welt ein besserer Ort wird. Nur will er das nicht hier, nicht in der Lausitzer Strasse, nicht in Berlin. Er will das Zuhause, in Dänemark, in der Nähe von Aarhus, wo er mit dem Geld, dass er durch seine Immobiliengeschäfte in Berlin erwirtschaftet, ein Öko-Dorf aufbaut. Ob er das aus nationalistischen Motiven macht oder ob es einer Allmachtsfantasie entspringt, er , als alleinige Herrscher in seinem Utopia, das wissen wir nicht. Es ist uns auch egal. Was wir wissen ist, dass wir, ebenso wie andere hier im Kiez und hier in der Strasse, wütend sind. Wütend auf großkotzige, reiche Säcke, die sich aufführen, als sei die Stadt ein Monopoly-Brett und wütend auf den Bezirk und Senat, der dem nicht mutig genug entgegentritt. Was wir machen, wenn die Lause 10 geräumt wird? Vielleicht gehen wir nach Dänemark, in die Nähe von Aarhus. Da soll es ein Dorf geben, in dem Menschen versuchen, in guter Nachbar*innenschaft miteinander zu leben, sich Ressourcen zu teilen und die Umwelt und einander zu achten. Dieses Dorf werden wir besetzen, denn gute Nachbar*innenschaft, das können wir!

Adresse

Paul-Lincke-Ufer 41
Berlin
10999

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Das Paul Lincke Studio ist ein Tonstudio, das auf Band Live Aufnahmen ausgerichtet ist. Ehemals als "Bombenwerkstatt Studio" im Georg von Rauchhaus in Kreuzberg von Alexander Ott gegründet, erfolgte der Umzug in die neuen Räume Anfang 2011. Seitdem wurden sehr viele Produktionen verschiedenster Stilrichtungen erfolgreich produziert. Referenzen findet ihr in unserem Youtube Kanal. Neben Alexander Ott sind seit 2015 Tobias Seitz (FOH Atari Teenage Riot, Dendemann, ehemals South Star Recorder Studio) und Stevie Fawkes (Gitarrist bei Spermbirds u.A.) Resident Engineers im PLS. Wir arbeiten mit folgendem Equipment und verfügen zudem über ein Mischatelier in Friedrichshain. Mics: AKG 1 AKG c414 XLS 1 c34 L MS 1 D112 1 D12 1 D14 1 C3000 1 AKG c451 CK1 2 Davoli D12 (AKG Lizenzbau) ADVANCED AUDIO CM 47 Audix 1 D6 1 AUDIX D4 AUDIO TECHNICA 1 AT 4033A Beyer 2 m88 1 M69 (Strässer) 2 m160 Ribbon 7 m500 Ribbon 1 Beyer MC834 1 Beyer Messmikrofon 1 Soundstar X1 1 Strässer 508 1 M55 Electro voice 1 RE20 1 DS 28 1 ND 408 1 ND 8 Groove tubes 2 GT40 Röhrenmikrofon Neumann 2 TLM170R mit Fernsteuerung 1 U87 2 KM 184 STEREO MATCHED PAIR 2 KM84 1 SM69 FET mit Fernsteuerung 1 KM86 RODE 2 NT5 STEREO MATCHED 1 RODE NT1A ROYER 1 R121 RIBBON Sennheiser 11 (!) MD 421 4 2 MD 441 3 MD 408 1 e606 2 e604 1 MKH 406 Shure 7 Shure SM7 5 Shure SM57 2 SM58 1 Beta57 1 Beta 91 PZM Condenser T-Bone 2 RM700 Ribbon 5 PZM Condenser DI Boxes: 2 Palmer 2 Klark 2 BSS AR133 DI BOX 1 SANSAMP BASS DRIVER DI TECH 21 X1 1 RADIAL JDX AMPLIFIER DI BOX X1 1 Radial Re Amping DI Monitoring: Telefunken 086 Genelec 1031A Yamaha NS10 KS Digital C88 KRK Rokit 8 Ghettoblaster JBL Control 1 Consoles: D&R Dayner 40 channel analogue in line at Paul Lincke Studio Behringer X32 (for remote recording) Tascam M 3700 at Toby´s Mix Room Shadow Hills Tube summing Mixer at Toby´s Mix room Allen & Heath at Stevietos´Place Microphone Preamps: 1 API Lunchbox with 2 API 512 1 API Compressor and 2 Eisen Audio Preamps 1 API 3124 (4 * 512 pre´s) 1 Tegeler Audio Tube Recording Channel 1 Universal Audio 610 Channel 1 SPL Channel one 1 SPL Gold Mike 2 Summit Audio Ba212 Tube Preamp/Line Modules Compressor/Limiters 1 SSL Bus Compressor 1 FMR RNL Limiter 1 FMR RNC Compressor 2 Summit Tube Compressor 1 TC Triple C Multiband Compressor various other compressors from DBX Reverb/Delay/send FX EMT 240 Gold Foil Plate Reverb Dynacord E51 Tube Tape Delay Echolette E41 Tube Slap Delay Small Echo Chamber in abandoned Toilet :-) Backline: Drumkits Rogers Londoner Kit 1973 21 Kick, 12+14 Rack Tom 18 Floor tom mit Ambassador Fellen Gretsch Catalina Jazz Kit Guitars: Fender sunburst Jaguar original from 1966 Martin D28 1979 Martin D28 Herringbone 1981 Gretsch Duo Jet mit Bigsby + Filtertron PU´s Fender B-Bender Telecaster Van Zandt PU´s Eigenbau Warmoth Tele Bill Lawrence PU´s Ibanez Les Paul Recording 1973 Epiphone Frontier Western Guitar Fender 12 String Western Guitar 1976 National Console 8 Double Neck Lapsteel C6/E7 1946 30 € Herrnsdorff Lap Steel 6 String Seymour duncan PU Ibanez Roadster Bass (P-Bass Copy) Pedals: Fuzzface, Big Muffs, Mosrite Fuzzrite, Ibanez analog delay, Rat Boss: Stereo delay, Octaver, Distortion, digital Reverb,Chorus, Flanger u.a. Line 6: Delay Moderler, Filter Modeler, Ibanez: Analog delay, Stereo Chorus Chandler: Tube driver + Real tube 2 Preamps MXR Limiter, E-Bow, diverse Wha-Wha´s Korg: Space echo pedal, Loop Station Roland space echo or Echolette tube tape Echo Tube-Amps Fender Super Reverb 1970 (blackface ohne Mastervoulme) Fender Box 2*12 Celestion Greenback Leslie 16/Fender Vibratone Cabinet (Hendrix/SRV!) Vox V 15 wie AC 30 nur halb so laut Peavey Classic 50 Hohner Orgaphon 76 Reverb modified Tube Head Dynacord Twen (Fender clone/Greenback speaker) Vintage Keyboards: Yamaha YC 25 D (Sound zwischen Farfisa compact Duo+ Hammond) Yamaha DX 7 II FD (80er FM Synth Klassiker) KORG Polysix Phillips Phillicorda (first model tube 1962)

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