Denk mal an Berlin e.V.

Denk mal an Berlin e.V. Verein zur Förderung der Denkmalpflege Mit seinen Arbeitsschwerpunkten Denkmalsanierung und Bewusstseinsbildung setzt sich Denk mal an Berlin e.V.

als gemeinnützige Initiative in der Hauptstadt für die Berliner Denkmallandschaft in ihrer Gesamtheit ein. Der Verein fördert den Denkmalschutz in der Hauptstadt durch Jugendprojekte, Veranstaltungen, Spendensammlungen sowie Öffentlichkeitsarbeit. Für sein jährlich durchgeführtes Jugendprojekt Werkstatt Denkmal wurde der Verein 2010 mit dem höchsten Berliner Denkmalpreis, der Ferdinand-von-Quast-M

als gemeinnützige Initiative in der Hauptstadt für die Berliner Denkmallandschaft in ihrer Gesamtheit ein. Der Verein fördert den Denkmalschutz in der Hauptstadt durch Jugendprojekte, Veranstaltungen, Spendensammlungen sowie Öffentlichkeitsarbeit. Für sein jährlich durchgeführtes Jugendprojekt Werkstatt Denkmal wurde der Verein 2010 mit dem höchsten Berliner Denkmalpreis, der Ferdinand-von-Quast-M

Wie gewohnt öffnen

Kurt Mühlenhaupt Museum verlängert Ausstellung!Mühlenhaupt trifft Schinkel und Schadow. Bereits seit einigen Wochen könn...
22/07/2021

Kurt Mühlenhaupt Museum verlängert Ausstellung!

Mühlenhaupt trifft Schinkel und Schadow. Bereits seit einigen Wochen können Kunst- und Denkmalinteressierte die Jubiläumsausstellung des Kurt Mühlenhaupt Museums im Sockel des Kreuzberg-Denkmals bewundern. Ihr hattet noch keine Chance sie Euch anzusehen? Dann habt Ihr jetzt nochmal die Möglichkeit! Wegen dem guten Feedback wurde die Ausstellung bis zum 29. August verlängert.
Mehr Informationen zu der Ausstellung und dem Museum findet Ihr unter www.muehlenhaupt.de

© Thomas Knoll

Denk mal an Berlin e.V. zu Gast im Kurt Mühlenhaupt MuseumInterview mit unserer Vorstandsvorsitzenden Frau Dr. Elisabeth...
19/07/2021
»Man kann ja gar nicht genug von ihm kriegen …«

Denk mal an Berlin e.V. zu Gast im Kurt Mühlenhaupt Museum

Interview mit unserer Vorstandsvorsitzenden Frau Dr. Elisabeth Ziemer nachdem unser Verein Denk mal an Berlin e.V. die Ausstellung "Mühlenhaupt trifft Schinkel und Schadow" im Sockel des Kreuzberg-Denkmals besichtigen durfte.

Kürzlich bei uns zu Besuch, die Mitglieder des Denk mal an Berlin e.V.– Verein zur Förderung der Denkmalpflege. Deren Vorsitzende Dr. Elisabeth Ziemer sprich...

Goethe Denkmal in Berlin MitteDas Goethe- Denkmal findet Ihr im Tiergarten in Berlin Mitte.  Bereits 1860 hatte man die ...
22/06/2021

Goethe Denkmal in Berlin Mitte

Das Goethe- Denkmal findet Ihr im Tiergarten in Berlin Mitte. Bereits 1860 hatte man die Idee, die Dichter Goethe, Schiller und Lessing mit einem Denkmal zu ehren. Doch erst 20 Jahre später wurde die Figurengruppe aus Carrara-Marmor eingeweiht. Zuvor fehlten das breite Interesse und die finanziellen Mittel. Nachdem 1868/71 das Schillerdenkmal auf dem Gendarmenmarkt realisiert war, folgte 1880 das Goethe-Denkmal. Mai 1872 wurden 50 Entwürfe der Öffentlichkeit vorgelegt. Fritz Schaper konnte mit seinem Entwurf zwar das Publikum überzeugen, aber das Denkmalkomitee wollte seine Entscheidung erst nach einer Überarbeitung der vier besten Entwürfe fällen. Fritz Schaper erhielt ein Jahr später den Auftrag und die Ausführung konnte 1876 beginnen. Am 02. Juni 1880 wurde das Goethe-Denkmal feierlich enthüllt. Goethe ist im Alter von etwa 40 Jahren dargestellt. Er wird von allegorischen Figurengruppen umgeben, die sein Werk repräsentieren. Eine Muse mit Leier und Amor symbolisiert die lyrische Dichtkunst, die dramatische Dichtkunst erscheint in Gestalt einer schreibenden Frau mit dem Genius des Todes. Die dritte Allegorie der wissenschaftlichen Forschung zeigt eine lesende Frau, zu ihren Füßen ein Gefäß mit weiteren Schriftrollen.
Weil man negative Umwelteinflüsse und Vandalismus befürchtete, wurde die Skulptur 1981/82 vollständig demontiert. Ende der 80er wurde das Denkmal durch einen Betonabguss ersetzt. Dank der Restaurierung von 2008 könnt Ihr den Dichter hinter dem rekonstruierten Schmuckgitter seit 2010 wieder im Tiergarten bewundern.

#denkmal #denkmalanberlin #dichter #goethe #schriftsteller #berlin #literatur #skulptur #sculpture #denkmalpflege #denkmalschutz #auto #schaper #schiller #lessing

rbb24 Berliner Fernsehturm Berliner Zeitung Tagesspiegel Bezirksamt Mitte von Berlin

Mühlenhaupt trifft Schinkel und ShadowAm Wochenende hatten wir die wunderbare Gelegenheit gleich an zwei Tagen Kurt Mühl...
14/06/2021

Mühlenhaupt trifft Schinkel und Shadow

Am Wochenende hatten wir die wunderbare Gelegenheit gleich an zwei Tagen Kurt Mühlenhaupts Kunstwerke genießen zu können.

Samstag konnten wir im Sockel des Kreuzbergerdenkmals Kunst von gleich 3 Künstlern bewundern. Während Herr Düspohl die Skulpturen und Wandfriese der Berliner Bildhauerschule des 19. Jahrhunderts erläuterte, flocht Frau Mühlenhaupt Geschichten aus dem Leben ihres 2006 verstorbenen Mannes und dem Aufbau der Ausstellung ein.

Am Sonntag ging es zum Kurt Mühlenhaupt Museum. In einem netten Hinterhof in der Fidicinstraße wurden wir mit Kaffee und Keksen begrüßt. Anschließend konnten wir einen Rundgang durchs Museum machen. Dank Katharina Thalbach, welche 10 amüsante Audios zu Mühlenhaupts Biographie eingesprochen hat, konnten wir sein Leben mit Lust verfolgen. Es fühlte sich an als würde Mühlenhaupt persönlich seine interessante Lebensgeschichte erzählen.

Neben der Ausstellung, konnten Interessierte sich die Galerie ansehen, in denen uns weitere einzigartige Zeichnungen, Gemälde sowie Skulpturen erwarteten. Wer nicht genug von Mühlenhaupt haben konnte, hatte die Gelegenheit im Shop ein kleines Andenken an den Ausflug oder gar eine Druckgrafik von Kurt Mühlenhaupt zu ergattern.

Kurt Mühlenhaupt Museum


#denkmalanberlin #denkmal #schinkel #shadow #mühlenhaupt #kurtmühlenhauptmuseum #berlin #monuments #denkmalpflege #viktoriapark #kreuzbergerdenkmal #sockel

©Thomas Knoll

Alte NationalgalerieDie Alte Nationalgalerie findet Ihr inmitten der Museumsinsel in Berlin Mitte. Sie gehört zum Weltku...
07/06/2021

Alte Nationalgalerie

Die Alte Nationalgalerie findet Ihr inmitten der Museumsinsel in Berlin Mitte. Sie gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. 1862 plante Friedrich August Stüler im Auftrag von König Friedrich Wilhelm IV. die alte Nationalgalerie. Nach Stülers Tod 1865, übernahm Architekt Johann Heinrich Strack die Bauleitung. Der Grundstein wurde 1867 gelegt. Die Galerie wurde bis 1876 im Stil des Klassizismus und der Neorenaissance erbaut. Die Fassaden und Säulen auf einem hohen Sockelgeschoss erinnern an einen Tempel, der, wie die Inschrift besagt, der Kunst gewidmet war. Die erste Kunstsammlung, die hier untergebracht wurde, stammte mit ihren 262 Bildern aus dem Besitz des Bankiers Joachim Heinrich Wagener. Er verstarb 1861 und hinterließ seine Gemäldesammlung dem preußischen König unter der Bedingung, sie zum Grundstock einer Sammlung der Moderne zu machen. Sie sollte beisammen gehalten und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Als der Zweite Weltkrieg begann, wurde die Alte Nationalgalerie geschlossen. Durch Bombenangriff und Beschuss erlitt das Gebäude schwere Schäden. 1948 wurde das Haus wiederaufgebaut, 1949 in Teilen wieder eröffnet. 1966 waren die Wiederherstellungsarbeiten abgeschlossen. Nach 1990 bekam die Alte Nationalgalerie eine Generalinstandsetzung. 2001 wurde sie nach sorgfältiger Restaurierung wieder eröffnet. Die während der deutschen Teilung auseinandergerissenen Museumsbestände wurden nach 1990 wieder zusammengeführt. Heute werden hier die wichtigsten Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts gezeigt.

rbb24 Berliner Zeitung Berliner Fernsehturm

#denkmal #berlin #denkmalanberlin #königwilhelm #museumsinsel #unescowelterbe #gemäldesammlung #altenationalgalerie #kultur #museen #museum #culture #heritage #historicalmonuments #denkmalpflege #sanierung #restaurierung #nationalgalerie #germany #kunstgeschichte #berlinmitte #klassizismus #neorenaissance

Alte Nationalgalerie

Die Alte Nationalgalerie findet Ihr inmitten der Museumsinsel in Berlin Mitte. Sie gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. 1862 plante Friedrich August Stüler im Auftrag von König Friedrich Wilhelm IV. die alte Nationalgalerie. Nach Stülers Tod 1865, übernahm Architekt Johann Heinrich Strack die Bauleitung. Der Grundstein wurde 1867 gelegt. Die Galerie wurde bis 1876 im Stil des Klassizismus und der Neorenaissance erbaut. Die Fassaden und Säulen auf einem hohen Sockelgeschoss erinnern an einen Tempel, der, wie die Inschrift besagt, der Kunst gewidmet war. Die erste Kunstsammlung, die hier untergebracht wurde, stammte mit ihren 262 Bildern aus dem Besitz des Bankiers Joachim Heinrich Wagener. Er verstarb 1861 und hinterließ seine Gemäldesammlung dem preußischen König unter der Bedingung, sie zum Grundstock einer Sammlung der Moderne zu machen. Sie sollte beisammen gehalten und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Als der Zweite Weltkrieg begann, wurde die Alte Nationalgalerie geschlossen. Durch Bombenangriff und Beschuss erlitt das Gebäude schwere Schäden. 1948 wurde das Haus wiederaufgebaut, 1949 in Teilen wieder eröffnet. 1966 waren die Wiederherstellungsarbeiten abgeschlossen. Nach 1990 bekam die Alte Nationalgalerie eine Generalinstandsetzung. 2001 wurde sie nach sorgfältiger Restaurierung wieder eröffnet. Die während der deutschen Teilung auseinandergerissenen Museumsbestände wurden nach 1990 wieder zusammengeführt. Heute werden hier die wichtigsten Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts gezeigt.

rbb24 Berliner Zeitung Berliner Fernsehturm

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Klosterruine Berlin MitteDie #Klosterruine findet Ihr in der historischen Mitte Berlins. Sie gilt als eines der wenigen ...
06/05/2021

Klosterruine Berlin Mitte

Die #Klosterruine findet Ihr in der historischen Mitte Berlins. Sie gilt als eines der wenigen letzten Zeugnisse mittelalterlicher Klosterkultur in der Stadt.

Hier, an der mittelalterlichen Stadtmauer, begannen die Mönche des Franziskaner-Bettelordens im 13. Jahrhundert mit dem Bau ihrer Klosteranlage. Dazu gehörten die Kirche, das Kloster, ein Kapitelhaus, von Kreuzgängen umgebene Höfe und Versorgungseinrichtungen. Die Landesherren, damals Markgrafen genannt, residierten gleich nebenan im "Hohen Haus". Das machte die Klosterkirche sehr bedeutend und gleichzeitig zur Grabkirche der Markgrafen. Die Kirche wurde aus Backstein im frühgotischen Stil erbaut, war 5 Meter lang und 16 Meter breit und hatte drei Schiffe, das höhere Hauptschiff und links und rechts durch Backsteinpfeiler abgeteilte niedrigere Seitenschiffe. D.h. es war eine Basilika. Der Bau der Backsteinkirche wurde bis zur ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts fortgesetzt. Um 1500 fand eine Restaurierung statt. Nach der Reformation 1539 wurde das Kloster aufgelöst. Ab 1571 befand sich im ehemaligen Kloster die erste Berliner Druckerei und 1574 wurde hier das berühmte "Gymnasium zum Grauen Kloster" eingerichtet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Kloster stark zerstört. Bis auf die Ruine ist heute nichts mehr von ihm erhalten. 1959 bis 1963 sicherte man die Ruine. Nach dem Mauerfall entschied man sich für eine umfangreiche Sanierung des bedeutenden mittelalterlichen Baues, die von 2002-2004 durchgeführt wurde, um das Denkmal vor weiterem Zerfall zu bewahren.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts haben politische Debatten über die Neuplanung des Molkenmarkts die Ruine in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Seit 2016 werden jedes Jahr Künstler*innen eingeladen, um auf die Klosterruine aufmerksam zu machen und sie zu nutzen.

© Lujain Lisa Ismael

#denkmal #denkmalanberlin #monument #kloster #franziskaner #gotik #zukunft #historischemitte #mittelalter #berlin #architektur #architecture #druckerei

rbb24 Berliner Zeitung Tagesspiegel Berliner Fernsehturm

Schillerdenkmal Berlin-MitteDas Schillerdenkmal, auch Schiller-Brunnen genannt, findet Ihr auf dem Gendarmenmarkt vor de...
21/04/2021

Schillerdenkmal Berlin-Mitte
Das Schillerdenkmal, auch Schiller-Brunnen genannt, findet Ihr auf dem Gendarmenmarkt vor dem Konzerthaus Berlin.
Zum 100. Geburtstag von Friedrich Schiller am 10. November 1859 gab es zahlreiche Feiern und auch die feierliche Grundsteinlegung für das geplante Denkmal. Erst zwei Jahre später schrieb der Magistrat dafür einen Wettbewerb aus, welchen der Bildhauer Reinhold Begas gewann. Für Begas wurde dies der erste Großauftrag seiner außerordentlich erfolgreichen späteren Karriere, wofür er extra ein großes Atelier im Tiergartenviertel errichten ließ. Seine Skulptur, die dann erst zu Schillers 112. Geburtstag eingeweiht wurde, zeigt des den Dichterfürsten umgeben von den vier Allegorien, die für seine Schaffensgebiete stehen: Lyrik, Tragödie, Philosophie und Geschichte.

#denkmal #schillerdenkmal #friedrichschiller #germany #germanik #literatur #gendarmenmarkt #mitte #französischerdom #deutscherdom

rbb24 Berliner Zeitung Tagesspiegel Berliner Fernsehturm

Einweihung des Perelsplatzes in FriedenauKennt jemand den Perelsplatz in Friedenau? Und wißt Ihr, wer Perels war? Namens...
14/04/2021

Einweihung des Perelsplatzes in Friedenau

Kennt jemand den Perelsplatz in Friedenau? Und wißt Ihr, wer Perels war? Namensgeber ist Friedrich Justus Perels (1910-1945), ein deutscher Widerstandskämpfer, der in Friedenau aufgewachsen ist und von der SS ermordet wurde. Der Perelsplatz, zunächst als Berliner Platz (1873-1884), dann als Maybachplatz (1884-1961) bekannt, war einer von vier Schmuckplätzen, der von einem „Verschönerungsverein“ mit Gartenbänken ausgestattet wurde, aber erst 1907 seine gärtnerische Gestaltung bekam. 1909 erhielt der Park eine als Fachwerkbau getarnte Bedürfnisanstalt, 1923 ein Kriegerdenkmal und 1931 den Sintflutbrunnen von Paul Aichele (1859-1920).

Heute wurde diese Platz nach einer Teilsanierung von Stadträtin Christiane Heiß feierlich eingeweiht. Diesen Termin nahmen Vereinsvorsitzende Dr. Elisabeth Ziemer und Kuratoriumsvorsitzender Dr. Klaus von Krosigk von Denk mal an Berlin e.V. zum Anlass, den Perelsplatz in die Liste der „Besonderen Denkmäler“ aufzunehmen. Wer wissen will, welche Bauten oder Anlagen außerdem auf der Liste stehen, findet dies auf unserer Website unter https://www.denk-mal-an-berlin.de/Projekte/Das-Besondere-Denkmal

#gartendenkmal #schöneberg #friedenau #Brunnen #denkmalanberlin #denkmal #perelsplatz #new #eröffnung #restaurierung #verein #perels #nature

Berliner Zeitung rbb24 Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg Tagesspiegel

Hallo Fridays for Future-Kids! Was für eine Welt wollt Ihr? Eine, in der Denkmäler beschmiert werden? Die Brunnensaison ...
12/04/2021

Hallo Fridays for Future-Kids! Was für eine Welt wollt Ihr? Eine, in der Denkmäler beschmiert werden? Die Brunnensaison hat begonnen, auch am Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain. Es könnte so schön sein… Infos zum Märchenbrunnen, einem Förderprojekt von Denk mal an Berlin, hier: https://denk-mal-an-berlin.de/Projekte/Förderprojekte/Märchenbrunnen

#fridaysforfuture #anotherworld #anotherworldispossible #denkmale #brunnensaison #denkmalanberlin #grafitti #beschmieren #vandalismus #fountain #savetheplanet

Open Air Ausstellung vor dem Roten Rathaus eröffnetDrei große Ausstellungselemente, die zugleich als Sitzbänke dienen, m...
26/03/2021

Open Air Ausstellung vor dem Roten Rathaus eröffnet

Drei große Ausstellungselemente, die zugleich als Sitzbänke dienen, machen seit dem 23. März 2021 vor dem Roten Rathaus darauf aufmerksam, dass zur Zeit ein Wettbewerb läuft, der über die Freiraumgestaltung des Areals zwischen Rathausforum und Marx-Engels-Forum entscheiden soll. Schon länger gibt es kontroverse Debatten zur Entwicklung des Standortes. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen fordert nun mit dem europaweiten Wettbewerb Planer*innen dazu auf, den Freiraum zwischen Fernsehturm und Spree neu zu gestalten. Die Entwürfe sollen die bewegte Geschichte des Areals abbilden und die Identität des Ortes in der Berliner Mitte stärken. Die Umgestaltung soll auch Antworten auf die bestehenden Umwelt- und Verkehrsfragen geben. Am 09.03.2021 war Abgabe für die Entwürfe aus Phase 1. Am 14.04.2021 wird das Preisgericht erstmals tagen.

Wenn Ihr den QR-Code auf den Ausstellungsblöcken scannt, kommt Ihr zu der Auslobung des Wettbewerbs. Wer lieber daheim bleibt, kann sich die Ausschreibung auch unter folgendem Link ansehen: https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/ausschreibungen/rathausforum/

Berliner Fernsehturm rbb Fernsehen Berliner Zeitung visitBerlin Berliner Morgenpost


#denkmal #denkmalanberlin #neptunbrunnen #fernsehturm #alexanderplatz #marxengelforum #museumsinsel #wettbewerb #international #rotesrathaus #ausstellung #openair #stadtwerkstatt.berlin

Claire Waldoff vor dem Friedrichstadtpalast in BerlinKennt Ihr den den altberliner Gassenhauer „Wer schmeißt denn da mit...
22/03/2021

Claire Waldoff vor dem Friedrichstadtpalast in Berlin

Kennt Ihr den den altberliner Gassenhauer „Wer schmeißt denn da mit Lehm“? Vor dem #Friedrichstadtpalast erinnert ein Denkmal an die berühmte Interpretin, die Künstlerin Claire Waldoff. Die Büste wurde von Bildhauer Reinhard Jacob gestaltet. Dabei war Claire Waldoff gar keine „echte“ Berlinerin, denn sie wurde am 1. Oktober 1884 in Gelsenkirchen geboren. Als eines von 16 Kindern konnte sie nicht studieren und schlug sich solange durch, bis schließlich Anfang der 1920er Jahre ihre #Karriere als#Kabarettistin in #Berlin begann. Hier lernte sie auch ihre Liebe Olga von Roeder kennen. Die Waldoff nahm zahlreiche #Schallplatten auf, wobei sie meist Texte und #Kompositionen anderer Autoren übernahm. Die männliche Kleidung und ihr feuerrotes Haar waren ihr Markenzeichen, wodurch die „freche Göre von Berlin“ Aufsehen erregte. Der Nationalsozialismus und der Krieg beendeten ihre Karriere bis sie im Januar 1957 in Bad Reichenhall starb.

Ihren frechen Lehm-Songs könnt Ihr z. B. hier anhören: https://www.youtube.com/watch?v=b0z94ISa-_E

Friedrichstadt-Palast Berlin rbb Fernsehen visitBerlin Berliner Zeitung Berliner Morgenpost Berliner Fernsehturm

#clairewaldoff #denkmalanberlin #vinyl #singer #writer #actor #schauspieler #theater #comedy #lgbtq #goldene20er #1920s

Carl Friedrich Fasch - Denkmal in Berlin - MitteDie #Büste von Carl Friedrich Fasch steht genau vor der alten Sing Akade...
16/03/2021

Carl Friedrich Fasch - Denkmal in Berlin - Mitte

Die #Büste von Carl Friedrich Fasch steht genau vor der alten Sing Akademie, dem heutigen Maxim-Gorki-Theater in Berlin Mitte zwischen Festungsgraben und dem Boulevard Unter den Linden. Der Ort macht Sinn, denn der Komponist und Chorleiter Fasch gründete 1791 die „Singe Academie“ zu Berlin. In den späten 1930er Jahren wurde das Standbild jedoch entfernt. 1947 vertraute der amtierende Leiter der Sing Akademie Georg Schumann die Büste dem Märkischen Museum an. Dort wurde sie später als "unbekanntes Herrenbildnis von Fritz Schaper“ inventarisiert. 1966 konnte der Berliner Kunsthistoriker Jörg Kuhn das #Denkmal anhand historischer Aufnahmen identifizieren. Die durch Einschusslöcher beschädigte originale Büste befindet sich seitdem als Dauerleihgabe der Sing Akademie im Stadtmuseum Berlin. Diese Originalbüste und historische Aufnahmen dienten als Vorlage für die Kopie des Fasch-Denkmals, die seit 2011 wieder am alten Standort zu finden ist.

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© Lujain Lisa Ismael

#denkmalanberlin #berlin #singakademieberlin #music #musik #art #skultpur #statue #stadtmuseumberlin #monument #fasch

Carl Friedrich Fasch - Denkmal in Berlin - Mitte

Die #Büste von Carl Friedrich Fasch steht genau vor der alten Sing Akademie, dem heutigen Maxim-Gorki-Theater in Berlin Mitte zwischen Festungsgraben und dem Boulevard Unter den Linden. Der Ort macht Sinn, denn der Komponist und Chorleiter Fasch gründete 1791 die „Singe Academie“ zu Berlin. In den späten 1930er Jahren wurde das Standbild jedoch entfernt. 1947 vertraute der amtierende Leiter der Sing Akademie Georg Schumann die Büste dem Märkischen Museum an. Dort wurde sie später als "unbekanntes Herrenbildnis von Fritz Schaper“ inventarisiert. 1966 konnte der Berliner Kunsthistoriker Jörg Kuhn das #Denkmal anhand historischer Aufnahmen identifizieren. Die durch Einschusslöcher beschädigte originale Büste befindet sich seitdem als Dauerleihgabe der Sing Akademie im Stadtmuseum Berlin. Diese Originalbüste und historische Aufnahmen dienten als Vorlage für die Kopie des Fasch-Denkmals, die seit 2011 wieder am alten Standort zu finden ist.

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© Lujain Lisa Ismael

#denkmalanberlin #berlin #singakademieberlin #music #musik #art #skultpur #statue #stadtmuseumberlin #monument #fasch

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Kantstraße 106
Berlin
10627

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Montag 10:00 - 16:00
Dienstag 10:00 - 16:00
Mittwoch 10:00 - 16:00
Donnerstag 10:00 - 16:00
Freitag 10:00 - 16:00

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Mit seinen Arbeitsschwerpunkten Denkmalsanierung und Bewusstseinsbildung setzt sich Denk mal an Berlin e.V. als gemeinnützige Initiative in der Hauptstadt für die Berliner Denkmallandschaft in ihrer Gesamtheit ein. Der Verein fördert den Denkmalschutz in der Hauptstadt durch Jugendprojekte, Veranstaltungen, Spendensammlungen sowie Öffentlichkeitsarbeit. Für sein jährlich durchgeführtes Jugendprojekt Werkstatt Denkmal wurde der Verein 2010 mit dem höchsten Berliner Denkmalpreis, der Ferdinand-von-Quast-Medaille, ausgezeichnet. Ehemalige und laufende Projekte: Buttbrunnen (2004) Märchenbrunnen (2005) Graefe Denkmal (2005) Panzersockel des Deutsch-Russischen Museums (2008/2009) Iffland-Grab Restauration (2010) Grabstätte von Kalb, Lachmann, Marheineke, Lommatzsch (2011), Wärmedämmung (Fassadenretter.de für Aktuelles) Parochialkirche Videos auch unter www.youtube.com/user/denkmalanberlin

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Bemerkungen

auf dem Weg zu einem anderen Fototermin aufgenommen...
… der Anlass, weswegen ich heute die Kantstraße mit meiner Kamera aufsuchte, war leider kein erfreulicher. Wieder einmal verabschiedet sich ein Traditionsgeschäft, das es noch ein letztes Mal zu fotografieren gilt. Der Wandel in unseren Straßen wird ständig spürbarer. Der Laden an der Ecke, das Kino vorne an der Straße, das Theater am Boulevard - vieles ist längst verschwunden. So gilt es, wenigstens das festzuhalten, was noch ist. Denn Morgen könnte es schon verschwunden sein. Auch eine Form des Denkmalschutzes im alltäglichen. Einige Berichte müssen erst noch erstellt werden. Anderes ist bereits fertig, wie dieser hier...
Herzlichen Dank für die Einladung nach Schloss Boitzenburg! Aufmerksam machen möchte ich hier auf die außergewöhnliche Grablege derer von Arnim, die nach wie vor akut im Bestand gefährdet zu sein scheint: "Die Gruft derer von Arnim unter der Kirche St. Marien auf dem Berge in Boitzenburg bei Prenzlau ist eine zweigeschossige Anlage aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die Familie von Arnim stand im 17. und 18. Jahrhundert fast stellvertretend für die Uckermark. Seit Jahren ist eine Dokumentation des Inventars geplant, was aber bislang aufgrund der Uneinigkeit der Besitzer nicht durchgeführt werden konnte." aus: „Mag der Körper doch im Grabe ruhn, für die Seele gibt es keine Gruft“ Neuzeitliches Bestattungsbrauchtum im Spiegel protestantischer Gruftanlagen Andreas Ströbl & Dana Vick Fotos: Blandine Wittkopp, Bettina Jungklaus, Berlin“
Blick aus der Berliner Parochialstraße in Richtung Klosterstraße mit der Parochialkirche und dem Stadthaus, Bleistift und Wasserfarben, signiert, 1921