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Die Mark Brandenburg

Die Mark Brandenburg DIE MARK BRANDENBURG ist ein Geschichtsmagazin, das sich der Region um die Metropole Berlin aus politischer, wirtschaftlicher, kultureller, ökologischer und soziologischer Sicht nähert.

Jede Ausgabe behandelt ein spezielles Thema.

Wie gewohnt öffnen

Heidi Pinkepank hat die Süddeutsche Zeitung durch die Lausitz geführt. In der aktuellen Ausgabe der Mark Brandenburg hat...
14/07/2022

Heidi Pinkepank hat die Süddeutsche Zeitung durch die Lausitz geführt.

In der aktuellen Ausgabe der Mark Brandenburg hat sie übrigens einen Artikel über die Veränderungen in der Lausitzer Landschaft geschrieben.

Gerade steigen wir ein in die Redaktion für unser Septemberheft, da steht auch schon das Thema für das diesjährige Sonde...
07/07/2022

Gerade steigen wir ein in die Redaktion für unser Septemberheft, da steht auch schon das Thema für das diesjährige Sonderheft. Um Hexen in Brandenburg soll es gehen - vom Mittelalter bis in die Moderne.

Kennen Sie die Geschichte der Hexenprozesse in Brandenburg? Oder waren Sie vielleicht schon einmal am Hexendenkmal in Bernau, Brandenburg, Germany?

Bild: Die Hexenprobe
(Stich von G. Franz, 1878), Creative Commons

„Nicht nur Politik und Gesellschaft, Trends und Betrachtungsweisen haben sich in den vergangenen dreißig Jahren in der N...
06/07/2022

„Nicht nur Politik und Gesellschaft, Trends und Betrachtungsweisen haben sich in den vergangenen dreißig Jahren in der Niederlausitz zum Teil grundlegend verändert, sondern ebenso die Landschaftsbilder. Ja, sogar charakteristische Geräusche und Gerüche waren dem Wandel unterworfen.“

Vom Tagebau zum Welterbe? Das wird heute geprüft. In der aktuellen Ausgabe der MARK BRANDENBURG schreibt unsere Autorin Heidi Pinkepank über die Veränderungen in der Niederlausitzer Landschaft.

Sie können das Heft Nr. 125 direkt in unserem Onlineshop bestellen oder uns eine Nachricht schreiben. https://ammian-verlag.de/shop/dmb-125/

Bild: Heidi Pinkepank

„Du nennst die Schweiz, die Alpen schön,weil Du, mein Freund, noch nicht geseh’n,noch nicht bewundert den hohen Reizder ...
30/06/2022

„Du nennst die Schweiz, die Alpen schön,
weil Du, mein Freund, noch nicht geseh’n,
noch nicht bewundert den hohen Reiz
der wunderschönen Calauer Schweiz“

Mit diesem Reim einer alten Ansichtskarte leitet Karen Schröder, Dipl.-Germanistin und freie Journalistin, ihren Text über die kleine Schweiz der Niederlausitz ein. Für die aktuelle Ausgabe der MARK BRANDENBURG geht die Autorin auf eine Reise durch Vergangenheit und Gegenwart und erzählt von historischen Momenten und kulinarischen Besonderheiten dieser Region.

Begleiten Sie uns auf dieser Reise in die Niederlausitz und bestellen Sie das neue Heft einfach über unseren Online-Shop.

https://ammian-verlag.de/shop/dmb-125/

Foto: Peggy Prien

Heidi Pinkepank, übrigens auch Autorin unserer neuesten Ausgabe der MARK, stellt in Bautzen ihre neue Publikation vor. K...
29/06/2022

Heidi Pinkepank, übrigens auch Autorin unserer neuesten Ausgabe der MARK, stellt in Bautzen ihre neue Publikation vor. Kultur[tagebau]landschaft ist erschienen bei den Kollegen vom L&H Verlag. Schauen Sie doch mal vorbei!

Buchvorstellung in der :

KULTUR [tagebau] LANDSCHAFT
Strukturen der Tagebaufolge lesen, verstehen, gestalten, entwickeln

am Donnerstag, dem 07. Juli 2022 um 19.00 Uhr

mit den Herausgeber:innen Heidi Pinkepank &
Markus Otto (Institut für Neue Industriekultur INIK & BTU Cottbus-Senftenberg) sowie ausgewählten Autor:innen, u. a.
Jenny Hagemann vom und Lea
Brönner vom .

Dieses Buch stellt erweiterte Perspektiven auf Tagebaufolgelandschaften zur Diskussion.
Das Verständnis für die Besonderheiten dieser gestalteten Landschaften des Strukturwandels ermöglicht zukunftsfähige, partizipative Landnutzungen, so die These.

Lauchhammer im heutigen Südbrandenburg. Seit dem 18. Jahrhundert wurden von hier aus Produkte aus der Eisengießerei in d...
27/06/2022

Lauchhammer im heutigen Südbrandenburg. Seit dem 18. Jahrhundert wurden von hier aus Produkte aus der Eisengießerei in die Welt transportiert. Von Kochtöpfen und Pfannen über Tafel- und Wandschmuck bis hin zu Glocken und Denkmälern - durch die herausragende Arbeit war die Gießerei in Lauchhammer weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und geschätzt.

Helmut Caspar, Historiker und Journalist, schreibt in der aktuellen Ausgabe der MARK über die Kunst der Eisengießerei in Lauchhammer.

Bestellen Sie das neue Heft einfach über unseren Online-Shop oder kontaktieren Sie uns mit Ihrem Bestellwunsch.

https://ammian-verlag.de/shop/dmb-125/

Bild von Helmut Caspar: Denkmal für die Lauchhammer Gießer (1951).

Heute ist der  - eine gute Gelegenheit, einige der vielen Fotos aus dem "Justizgeflüster" von Arne Krasting und Alexande...
26/06/2022

Heute ist der - eine gute Gelegenheit, einige der vielen Fotos aus dem "Justizgeflüster" von Arne Krasting und Alexander Vogel zu entdecken.

Oder bestellen Sie gern das Buch und lernen Sie weitere Meisterwerke der Berliner Architektur kennen. Hier geht es zum Verlagsshop: https://ammian-verlag.de/shop/justizgefluester/

Übrigens: Am 08. September können Sie die Autoren auch live erleben bei einer Buchpräsentation in der in Berlin-Pankow!

Dass ganz Brandenburg slawisch besiedelt war, ist vielen Menschen heute kaum bewusst. Aber noch weniger wissen, dass in ...
25/06/2022

Dass ganz Brandenburg slawisch besiedelt war, ist vielen Menschen heute kaum bewusst. Aber noch weniger wissen, dass in der Niederlausitz slawische Sprache und Kultur bis heute sehr lebendig sind. Denn noch immer leben hier Menschen, die ihre Traditionen pflegen.

Sie selbst nennen sich »ser(b)ski« - im Deutschen heißen sie Wenden oder Sorben. Měto Nowak, Sozialwissenschaftler und Referent des Brandenburger Landesbeauftragten für die Angelegenheiten der Sorben/Wenden, widmet ihnen einen Artikel in unserer neuen Ausgabe der MARK.

Bestellen Sie diese einfach über unseren Online-Shop oder schreiben Sie uns mit Ihrem Bestellwunsch!

https://ammian-verlag.de/shop/dmb-125

Bild: Bilinguale Straßenbeschilderung in der Lausitz.
svolks, CC BY-SA 3.0

"Von herausragender Bedeutung für die Entwicklung der Gartenlandschaftsgestaltung in der Lausitz war Hermann Fürst vonPü...
23/06/2022

"Von herausragender Bedeutung für die Entwicklung der Gartenlandschaftsgestaltung in der Lausitz war Hermann Fürst von
Pückler-Muskau (1785 – 1871). Mit dem Branitzer und dem Muskauer Park schuf er seine größten Meisterwerke in der Nieder- bzw. der Oberlausitz. Pücklers Vorbild und Beispiel wirkten weit
über die Lausitz hinaus, und seine Schüler prägten zahlreiche
Gärten und Parks in der Niederlausitz, wie beispielsweise Altdöbern."

Mehr über den berühmten Fürsten und die schönsten Parks und Gärten der Niederlausitz schreibt der Kulturwissenschaftler Gert Streidt in der aktuellen Ausgabe.

Bestellen Sie die Ausgabe direkt in unserem Onlineshop: https://ammian-verlag.de/dmb-125

Bildnachweis: Schloss Branitz, Jörg Blobelt, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

Seit 70 Jahren wird in der Niederlausitz mit viel Engagement das sprachliche und kulturelle Erbe erhalten und die sorbis...
14/06/2022
70 Jahre Sorbisch/Wendisch-Unterricht in der Niederlausitz – Bücher und Lesung an der Lutki-Grundschule in Sielow/Žylow

Seit 70 Jahren wird in der Niederlausitz mit viel Engagement das sprachliche und kulturelle Erbe erhalten und die sorbische/wendische Schulbildung gefördert.

Na, wenn das mal kein Grund zum Feiern ist!

Das Heft 125 unserer Zeitschrift widmet sich voll und ganz dieser vielseitigen Region.

Vor 70 Jahren ist der reguläre Sorbisch/Wendisch-Unterricht an Grundschulen eingeführt worden. Aus diesem Anlass hat die Stadt Cottbus/Chóśebuz ergänzend zu ihrem beständigen Engagement als Trägerin der Lutki-Grundschule am Montag, 13.06.2022, einen Klassensatz des niedersorbisch-deutschen .....

Nachrichten aus der Niederlausitz: Die Regionalbahn zwischen Guben und Zielona Góra fährt wieder. So können Bahnreisende...
13/06/2022
Zwischen Guben und Zielona Góra fahren wieder Regionalbahnen

Nachrichten aus der Niederlausitz: Die Regionalbahn zwischen Guben und Zielona Góra fährt wieder. So können Bahnreisende von der Niederlausitz direkt in die polnische Universitätsstadt fahren. Und vielleicht dabei das Heft Nr. 125 der DIE MARK BRANDENBURG lesen. "Die Niederlausitz" erscheint am 15.06.

Bahnreisende können ab Sonntag wieder direkt von Guben in die polnische Universitätsstadt Zielona Góra fahren - nach 20 Jahren wird die Verbindung reaktiviert. Es ist ein Etappenziel auf dem Weg zum weiteren Ausbau der Strecke. Von Rico Herkner

Herzlichen Glückwunsch, liebes Brandenburg! Wir feiern heute deinen 865. Geburtstag. Am 11. Juni 1157 ging nämlich die B...
11/06/2022

Herzlichen Glückwunsch, liebes Brandenburg! Wir feiern heute deinen 865. Geburtstag.

Am 11. Juni 1157 ging nämlich die Brandenburg wieder in den Besitz des Askaniers Albrecht von Ballenstedt über, der später als Albrecht der Bär und erster Markgraf Brandenburgs in die Geschichte eingehen sollte. Die Festigung seiner Stellung und Herrschaft gilt heute als Geburtsstunde der Mark.

Mehr über die Entstehung Brandenburgs gibt es in Lutz Partenheimers Buch "Albrecht der Bär". Erhältlich überall da, wo es Bücher gibt und natürlich in unserem Online-Shop.

Kannten Sie das Jubiläum? Oder was gibt es bei Ihnen heute zu feiern?

Unser Verlag ist in der Kategorie "Deutschsprachige Romane" bei Hotlist mit dabei, wo die Bücher des Jahres aus unabhäng...
07/06/2022
Deutschsprachige Romane

Unser Verlag ist in der Kategorie "Deutschsprachige Romane" bei Hotlist mit dabei, wo die Bücher des Jahres aus unabhängigen Verlagen prämiert werden.

"Hoch Mittag" von Konrad H. Roenne ist in guter Gesellschaft. Machen Sie sich selbst ein Bild von allen Einreichungen 2022! Welches Buch nehmen Sie mit in den Urlaub?

Konrad H. Roenne Hoch Mittag www.ammian-verlag.de Angeführt von ihrer Ergotherapeutin, besuchen die Bewohner der „Residenz Zentral“ einen idyllischen Reiterhof. Doch als Geißler, der ehemalige Heimleiter, plötzlich auftaucht, gerät alles durcheinander. Auf Kremserwagen geht es neuen Zielen e...

Fahrrad fahren in der Niederlausitz. Cottbus kommt beim Stadtradeln schon fast auf 150.000 Kilometer!Wann sind Sie zum l...
06/06/2022
Halbzeitbilanz Stadtradeln. Cottbus peilt ersten 150.000 Kilometer an | NIEDERLAUSITZ aktuell

Fahrrad fahren in der Niederlausitz. Cottbus kommt beim Stadtradeln schon fast auf 150.000 Kilometer!

Wann sind Sie zum letzten Mal aufs Rad gestiegen? Geben Sie uns in den Kommentaren gerne Tipps für schöne Fahrradrouten in Berlin und Brandenburg. Oder teilen Sie Fotos von Ihrer letzten Radtour.

Ansonsten den Pfingstmontag gemütlich ausklingen lassen und sich auf das neue Heft der Mark Brandenburg freuen. Die Niederlausitz erscheint am 15.06.2022.

Cottbus hat eine erste Halbzeitbilanz zum Stadtradeln bekanntgegeben. So haben sich bereits 100 Teams angemeldet und mehr als 132.000 Kilometer zurückgelegt.

Lieblingsorte in Brandenburg entdecken! Das war unsere Mission gestern. Wir sind rausgefahren in die Märkische Schweiz u...
03/06/2022

Lieblingsorte in Brandenburg entdecken! Das war unsere Mission gestern. Wir sind rausgefahren in die Märkische Schweiz und haben uns auf die Suche gemacht nach unbekannten Ecken und Fleckchen. Dieser hier hat uns alle begeistert. 🙂

Wir wollen noch mehr entdecken. Zeigen Sie uns Ihre Brandenburger Lieblingsorte! Schicken Sie uns ein Bild an [email protected] oder erzählen Sie uns hier in den Kommentaren, wo die Mark für sie am schönsten ist. Die besten Bilder und Orte teilen wir.

Als kleinen Vorgeschmack auf unsere nächste Ausgabe der MARK BRANDENBURG können Sie einen Ausflug in die Niederlausitz m...
27/05/2022
Unsere EventTipps für das Himmelfahrtswochenende in der Lausitz | NIEDERLAUSITZ aktuell

Als kleinen Vorgeschmack auf unsere nächste Ausgabe der MARK BRANDENBURG können Sie einen Ausflug in die Niederlausitz machen. Für das lange Wochenende ist viel geplant. Hier gibt es ein paar Veranstaltungstipps.

Erzählen Sie uns gerne in den Kommentaren, wie Sie Himmelfahrt verbracht haben.

Unsere EventTipps für das Wochenende in der Lausitz

Neues Windrad für die Lausitz in Planung - und sogar das höchste der Welt.
23/05/2022

Neues Windrad für die Lausitz in Planung - und sogar das höchste der Welt.

Schipkau, eine kleine Gemeinde in der Niederlausitz, will hoch hinaus. Dort laufen die Vorbereitungen für den Bau der größten Windkraftanlage der Welt. Geplante Höhe: 300 Meter - damit würde das Windrad einige berühmte Wahrzeichen überragen.
👉 https://rbburl.de/megawindrad

Wer schon jetzt DIE MARK BRANDENBURG Nr. 125 im Online-Shop vorbestellt, bekommt als kleine Aufmerksamkeit eine unserer ...
18/05/2022

Wer schon jetzt DIE MARK BRANDENBURG Nr. 125 im Online-Shop vorbestellt, bekommt als kleine Aufmerksamkeit eine unserer älteren Ausgaben gratis dazu.

Sie haben die Wahl zwischen diesen Ausgaben:
Nr. 65 – Königin Luise: Schönheit, Tragik und Nachruhm
Nr. 78 – Heinrich von Kleist in Berlin und Brandenburg
Nr. 93 – Johann Gottfried Schadow

Bestellen Sie das neue Heft bequem auf unserer Website vor: https://ammian-verlag.de/shop/dmb-125/
Oder schreiben Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff "Vorbestellung" und der gewünschten Gratis-Ausgabe an [email protected]

Entdecken Sie Treptow-Köpenick und seine Industriekultur mit Band 2 der Berliner Schriften zur Industriekultur vom Berli...
17/05/2022

Entdecken Sie Treptow-Köpenick und seine Industriekultur mit Band 2 der Berliner Schriften zur Industriekultur vom Berliner Zentrum Industriekultur.

Waren Sie schon einmal im Stadtteil Oberschöneweide?

Unser nächstes Heft widmet sich der Niederlausitz. Begleiten Sie uns in die Region zwischen Sachsen und Brandenburg und ...
16/05/2022
Startseite - Ammian Verlag

Unser nächstes Heft widmet sich der Niederlausitz. Begleiten Sie uns in die Region zwischen Sachsen und Brandenburg und entdecken Sie ihre Geheimnisse!

In der MARK BRANDENBURG Nr. 125 beleuchten wir nicht nur die slawische Vergangenheit der Region und ihre Mythen und Sagen, sondern befassen uns auch mit der Natur und Kultur.
Wie hat sich die Niederlausitzer Landschaft in den letzten Jahrzehnten verändert? Und welche Rolle spielt die Braunkohle dabei? Welche Künstlerinnen und Sänger gibt es in der Region?
Mit Bildern und Texten nähern wir uns diesen Fragen an, beantworten einige und werfen neue auf.

Kennen Sie die Niederlausitz? Erzählen Sie uns gern in den Kommentaren davon.

Geschichten erzählen, Wissen weitergeben, Gedanken Form geben und Empfindungen Ausdruck verleihen: Das sind Ziele unserer Arbeit beim Ammian Verlag.

Die Bahnstracke in der Niederlausitz feierte eigentlich schon 2020 ihr 150-jähriges Bestehen. Doch das Jubiläum musste a...
12/05/2022
150 Jahre Bahnstrecke Großenhain-Cottbus. Jubiläumsfeier in Cottbus | NIEDERLAUSITZ aktuell

Die Bahnstracke in der Niederlausitz feierte eigentlich schon 2020 ihr 150-jähriges Bestehen. Doch das Jubiläum musste auf Grund der Pandemie verschoben werden. Am Wochenende wird das nun endlich nachgeholt.

Das nächste Heft der Mark Brandenburg widmet sich übrigens der Region rund um die Niederlausitz und wird historische, kulturelle und landschaftliche Themen aufgreifen.

Unsere Nurmer 125 ist auch schon vorbestellbar.

Am Wochenende wird auf dem Großenhainer Bahnhof in Cottbus das Jubiläum 150 Jahre Bahnstrecke Großenhain-Cottbus gefeiert. Weitere Veranstaltungen gibt es an den Bahnhöfen Drebkau, Neupetershain, Senftenberg, Ortrand und Großenhain.

So sieht ein glücklicher Roman-Autor aus! Konrad H. Roenne konnte in dieser Woche endlich seinen Debütroman "Hoch Mittag...
06/05/2022

So sieht ein glücklicher Roman-Autor aus! Konrad H. Roenne konnte in dieser Woche endlich seinen Debütroman "Hoch Mittag" persönlich in Empfang nehmen.

Die Geschichte rund um die Bewohner der Seniorenresidenz im Oderbruch, die in eine Entführung verwickelt werden, gibt es jetzt überall im Buchhandel oder direkt bei uns. Schreiben Sie uns gern eine Nachricht oder besuchen Sie unseren Webshop!

Adresse

Rahnsdorfer Str. 26
Berlin
12587

Produkte

Heft Nr. 107 "Archäologie in der Mark"
Heft Nr. 106 "Märkische Festungen"
Heft Nr. 105 "Die Neumark · Brandenburg jenseits der Oder"
Heft Nr. 104 "Brandenburgs Wälder"
Heft Nr. 103 "Die märkischen Engel"
Heft Nr. 102 "Dichterhäuser in der Mark I"
Heft Nr. 101 "Kaiser Karl IV. und Brandenburg"
Heft Nr. 100 "Märkische Superlative"
Heft Nr. 99 "Feiern in der Mark"
Heft Nr. 98 "Lebensreform in der Mark"
Heft Nr. 97 "Die märkischen Bismarcktürme"
Heft Nr. 96 "600 Jahre Hohenzollern in der Mark"
Heft Nr. 95 "Diebe, Mörder, Räuber und Halunken"
Heft Nr. 94 "Brauereien, Weinanbau und Handel"
Heft Nr. 93 "Johann Gottfried Schadow"
Heft Nr. 92 "Königliche Tafelkultur"
Heft Nr. 91 "Bronze- und Eisenguss"
Heft Nr. 90 "Garnisonen III."

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Bemerkungen

Das Siemens-Luftfahrtgerätewerk Hakenfelde ist ein riesiger Gebäudekomplex zwischen Streitstraße und Havelufer in Berlin-Spandau, errichtet von 1939 bis 1941 nach Plänen des Siemens-Architekten Hans Hertlein. Auftraggeber und Eigentümer war das Reichsluftfahrtministerium. Siemens zog als Mieter in das Gebäude ein und produzierte hier Mess-, Steuer- und Regelungstechnik für die Luftwaffe. Die Anlage blieb im Zweiten Weltkrieg nahezu unbeschädigt und steht seit 1995 unter Denkmalschutz. Nach umfassender Sanierung in den frühen 2000er-Jahren trägt das ehemalige Industrieareal heute den Namen „Carossa-Quartier“.

Mehr Wissenswertes über in Spandau erfahrt ihr in Band 1 unserer Publikation „Berliner Schriften zur Industriekultur“.
https://industriekultur.berlin/berliner-schriften-zur-industriekultur/

Oder ihr erkundet Spandau mit dem Fahrrad bei der Radroute »Produktion und Munition«.
https://industriekultur.berlin/erleben/fahrradrouten/produktion-und-munition/
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Fotos: Andreas FranzXaver Süß
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Die Mark Brandenburg Visit Spandau visitspandau visitBerlin
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Feuer, Sand und Quarz: In der Glashütte mit acht Brennöfen zieht OSRAM seit 1927 rund um die Uhr Glasrohre für verschiedene Leuchten. Die Produktion erfolgt heute sowohl in den denkmalgeschützten Glaswerken von Architekt Waldemar Pattri als auch in den zahlreichen Erweiterungsbauten aus den 1970er-Jahren.

1927 ist die maschinelle Massenproduktion von Glühlampenkolben die erste ihrer Art auf dem europäischen Kontinent. Damals ist es noch üblich, dass Glasbläser die dünnwandigen Kolben mit dem Mund blasen.

In der OSRAM-Maschinenglasfabrik arbeiten 1928 lediglich 130 Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellte. Denn jede der rund 45 Tonnen schweren Maschinen kann innerhalb von 24 Stunden rund 50.000 Glaskolben herstellen. Ohne die maschinelle Produktion hätte die Firma 500 Personen, darunter 300 Glasbläser, beschäftigen müssen.

Mehr Wissenswertes über diesen und andere Industriestandorte erfahrt ihr in Band 1 unserer Publikation „Berliner Schriften zur Industriekultur“.
https://industriekultur.berlin/ort/osram-glaswerk/

Oder ihr erkundet Spandau und die OSRAM Glaswerke auf unserer Radroute »Produktion und Munition«.
https://industriekultur.berlin/erleben/fahrradrouten/produktion-und-munition/
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Bilder: Andreas FranzXaver Süß
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visitBerlin visitspandau Die Mark Brandenburg
Das Bahnbetriebswerk Schöneweide ist eines der letzten historischen Bahnbetriebswerke mit Ringlokschuppen, Wasserturm und Verwaltungsgebäuden in Berlin. Und es ist das einzige, in dem es tatsächlich noch „dampft“.

Zwischen 1902 und 1906 für den Rangierbahnhof Schöneweide errichtet, ist es heute der Standort des Dampflokfreunde Berlin e. V. (Berlin macht Dampf). Der Verein widmet sich seit den 1990er-Jahren nicht nur dem Erhalt der historischen Schienenfahrzeuge und des Bahnbetriebswerks, sondern macht mit zahlreichen Dampflok-Sonderfahrten Verkehrsgeschichte und Industriekultur mit allen Sinnen erlebbar.

Mehr zur mobilen Metropole erfahrt ihr in von Band 2: Treptow-Köpenick in unserer Schriftenreihe zur Berliner Industriekultur. Die Reihe erscheint im Verlag: Die Mark Brandenburg.
ISBN: 978-3-948052-14-0

https://industriekultur.berlin/berliner-schriften-zur-industriekultur/

Hier könnt ihr auch einen Blick ins Buch werfen:
https://industriekultur.berlin/ort/bahnbetriebswerk-schoeneweide/
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Bilder: Andreas FranzXaver Süß
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visitBerlin | Dein Treptow-Köpenick | Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin | HTW Berlin
Wer kennt das Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) in Schöneweide? Mit dem Vorhaben der „Großen Elektrifizierung“ im Jahr 1926 hat die Deutsche Reichsbahn mit dem Bau dieses Werks begonnen.

Mehr Information zum RAW in Schöneweide und zur mobilen Metropole findet ihr in Band 2 unserer Reihe „Berliner Schriften zur Industriekultur“:
https://industriekultur.berlin/berliner-schriften-zur-industriekultur/

Oder auf unserer Website. Hier könnt ihr auch einen Blick ins Buch werfen: https://industriekultur.berlin/ort/raw-schoeneweide/



Die Mark Brandenburg | Dein Treptow-Köpenick | Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin | HTW Berlin
Direkt an der Edisonstraße in Oberschöneweide fällt ein Haus auf, das sich nicht so ganz in die unscheinbare Blockrandbebaung seiner Nachbarn eingliedern will. Doch die Villa Deul steht hier schon länger als die meisten ihrer Nachbarn. Sie ist das älteste erhaltene Wohnhaus in Oberschöneweide. Es wurde im Auftrag Carl Deuls, dem ersten Ortsvorsteher des Ortsteiles, gebaut. Doch ist das überhaupt Industriekultur?!

Ja! Denn mit der Industrie kommen auch die Arbeiterinnen und Arbeiter – und die müssen irgendwo wohnen. Zwischen den Industrieflächen entlang der Spree und dem Grün der Wuhlheide entstehen auf der ehemaligen „Schönen Weyde“ ab Mitte der 1890er-Jahre groß angelegte Siedlungen.

Von anfangs nur 159 Einwohnerinnen und Einwohnern im Jahr 1890 erhöht sich die Zahl innerhalb von nur zehn Jahren um mehr als das 30-fache. 1920 leben bereits 25.600 Menschen in Oberschöneweide.
Heute ist die geschichtsreiche Siedlung zu großen Teilen vorbildlich saniert und wieder gefragt: bei jungen Familien und Hochschulangehörigen der HTW Berlin. In ganz Oberschöneweide leben inzwischen wieder knapp 24.000 Menschen.

Mehr spannende Geschichten zur Siedlung Schöneweide findet ihr in Band 2: Treptow-Köpenick in unserer Schriftenreihe zur Berliner Industriekultur (ISBN: 978-3-948052-14-0), erschienen im Verlag Die Mark Brandenburg

https://industriekultur.berlin/berliner-schriften-zur-industriekultur/

Bilder: Andreas Muhs, 2013
Die Bahnhöfe der Siemensbahn sind verlassen. Wo die Natur noch freie Flächen zulässt, ziert Graffiti die ehemaligen S-Bahn-Stationen in Spandau. In den 1930er-Jahren geht es hier deutlich geschäftiger zu. Im Berufsverkehr fahren Pendlerzüge im Zehn-Minuten-Takt zu Stoßzeiten sogar alle fünf Minuten. Damals nehmen täglich rund 35.000 Menschen die Bahn zu ihrer Arbeit in die Siemensstadt.

Seit 2018 plant das Land Berlin die Strecke zu reaktivieren. Eine kürzlich veröffentlichte Machbarkeitsstudie betrachtet drei Streckenverläufe. Zum 100-jährigen Jubiläum im Jahr 2029 rollen vielleicht wieder Züge über die historische Strecke.

Mehr Wissenswertes zur mobilen Metropole gibt es in Band 1 „Spandau / Siemensstadt“ unserer neuen Schriftenreihe zu entdecken. Die „Berliner Schriften zur Industriekultur“ erscheinen im Verlag Die Mark Brandenburg

https://industriekultur.berlin/berliner-schriften-zur-industriekultur/

visitspandau | visitBerlin | Wirtschaftsförderung Berlin-Spandau
Schon gewusst?
Im Straßenbahn-Betriebshof Köpenick befindet sich eine Sammlung historischer Straßenbahnen. Besucher:innen entdecken hier über 125 Jahre Verkehrsgeschichte der BVG. Das älteste der rund 50 Fahrzeuge ist der 1883 gebaute Pferdebahnwagen, der für die große Berliner Pferdeeisenbahn durch die Innenstadt fuhr. Die jüngsten Sammlungsstücke sind die 1995 modernisierten Tatrawagen, die noch bis in die 2000er-Jahre in Berlin unterwegs waren. Der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e. V. bewahrt und pflegt die Sammlung und macht sie der Öffentlichkeit zugänglich.

http://www.dvn-berlin.de/
DVN Berlin Fanseite

Mehr Berliner Industriekultur und Wissenswertes zur mobilen Metropole gibt es in Band 2 „Treptow-Köpenick“ unserer neuen Schriftenreihe zu entdecken.

Die „Berliner Schriften zur Industriekultur“ erscheinen im Verlag Die Mark Brandenburg

https://industriekultur.berlin/berliner-schriften-zur-industriekultur/
Mit dem letztjährigen Themenjahr »Zukunft der Vergangenheit - Industriekultur in Bewegung« blickte Kulturland Brandenburg auf die Vergangenheit und Zukunft der Industriekultur in Brandenburg. Die Kollegen von Die Mark Brandenburg blicken auf ihren Konten auf die Orte und wir widmen uns den Portraits der Menschen, an den Orten der Industriekultur:

Jeff Kiesewetter, Metallarbeiter, Mercedes-Benz, Ludwigsfelde.

📸: von .
Feuerwerkskörper für vergnügliche Anlässe spielen hier nur eine Nebenrolle. In den Königlichen Feuerwerkslaboratorien Spandau erforscht, erprobt und produziert das Militär ab 1870 Brand-, Granat- und Signalraketen.

Alles beginnt 1817 mit einem geheimen Brandraketen-Laboratorium auf der Zitadelle Spandau. Schnell sind die Kapazitäten vor Ort erschöpft und das Laboratorium zieht etwas nördlich auf die Insel Eiswerder. Der abgelegene, von Wasser umgebene Standort ist ideal, um explosive Rüstungsgüter unter großer Geheimhaltung herzustellen. Ab Anfang der 1870er-Jahre expandiert das Feuerwerkslaboratorium sprunghaft.

Die Beschäftigten sowie alle Materialien und Rohstoffe gelangen anfangs wegen der strengen Geheimhaltung nur per Fähre auf die Insel. Die industrielle Massenfertigung erfordert allerdings eine verbesserte Materialversorgung. 1898 entsteht die Kleine Eiswerderbrücke im Osten der Insel. Dank der Brücke besteht nun ein direkter Anschluss an das preußische Eisenbahnnetz. Die knapp 2.000 Beschäftigten, die um 1900 auf Eiswerder tätig sind, gelangen jedoch nach wie vor mit dem Dampfer zur Arbeit.

Dies ändert sich erst 1903 mit der (Großen) Eiswerderbrücke. Die 1945 von deutschen Truppen gesprengte und 1958 wiederaufgebaute stählerne Bogenbrücke steht heute unter Denkmalschutz.

Ab 1949 dienen die leerstehenden Fabrikhallen als Filmstudios für die Produktionsfirma „Central Cinema Company GmbH“ (CCC). In den 1960er-Jahren entstehen hier u. a. die legendären Edgar-Wallace-Filme.

Im Zusammenhang mit den Plänen des Berliner Senats für eine „Wasserstadt Berlin-Oberhavel“ rückt Eiswerder in den 1990er-Jahren erneut ins Rampenlicht. Mittlerweile ist Eiswerder mit seinen denkmalgeschützten Bauten ein attraktiver Standort für Künstler:innen sowie Medien- und Designunternehmen. Wo einst Raketen produziert wurden, sind in den letzten Jahren exklusive Eigentumswohnungen entstanden.

Mehr zum Königlichen Feuerwerks-Laboratorium könnt ihr auch in unserer neuen Schriftenreihe zur Berliner Industriekultur nachlesen. Band 1 zu Spandau-Siemensstadt (ISBN 978-3-948052-13-3) findet ihr im Buchladen eures Vertrauens oder online.

https://industriekultur.berlin/berliner-schriften-zur-industriekultur/
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Bilder: bzi/Max Braun

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