Verlag für Berlin-Brandenburg

Verlag für Berlin-Brandenburg Bei uns sind Berlin und Brandenburg Programm. Regionale Themen, sorgfältig ausgewählt und ansprechend gestaltet, dazu Kultur- und Zeitgeschichte - das ist unser Profil.

Der Verlag für Berlin-Brandenburg hat seinen Sitz in Berlin-Pankow. Der vbb, das sind
André Förster, zuständig fürs Programm,
Cornelia Lange, zuständig für Presse, Vertrieb und Veranstaltungen, und Sophie Charlotte Bentzien, zuständig fürs Lektorat.

Wie gewohnt öffnen

Gleich zwei große Besprechungen in einer Woche von Joachim Schloers "Im Herzen immer ein Berliner. Jüdische Emigranten i...
08/10/2021

Gleich zwei große Besprechungen in einer Woche von Joachim Schloers "Im Herzen immer ein Berliner. Jüdische Emigranten im Dialog mit ihrer Heimatstadt":

Für die Berliner Zeitung schrieb Bernadette Conrad gestern von "Traum und Trauma": "Joachim Schlörs Buch ist viel mehr als eine kulturhistorisch und literarisch großartige Quelle, es ist selbst etwas wie ein Berliner Mahnmal.“

Für #hsozkult fand heute Irmela von der Lühe lobende Worte:
„Das Erkenntnisinteresse und die Ergebnisse des vorliegenden Bandes konzentrieren sich […] auf ‚Berlin-Gefühle‘, die einem aus besonderem Anlass entstandenen Korpus von persönlichen Briefen abzulesen sind. Sie aufmerksam und kenntnisreich aus ihrem Kontext heraus zu verstehen, hauptsächlich aber als Stimme der emigrierten Jüdinnen und Juden zur Geltung kommen zu lassen, ist das große Verdienst von Joachim Schlör.“
Die ganze Besprechung: https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-97576

Wir danken beiden Rezensentinnen sehr!

Gleich zwei große Besprechungen in einer Woche von Joachim Schloers "Im Herzen immer ein Berliner. Jüdische Emigranten im Dialog mit ihrer Heimatstadt":

Für die Berliner Zeitung schrieb Bernadette Conrad gestern von "Traum und Trauma": "Joachim Schlörs Buch ist viel mehr als eine kulturhistorisch und literarisch großartige Quelle, es ist selbst etwas wie ein Berliner Mahnmal.“

Für #hsozkult fand heute Irmela von der Lühe lobende Worte:
„Das Erkenntnisinteresse und die Ergebnisse des vorliegenden Bandes konzentrieren sich […] auf ‚Berlin-Gefühle‘, die einem aus besonderem Anlass entstandenen Korpus von persönlichen Briefen abzulesen sind. Sie aufmerksam und kenntnisreich aus ihrem Kontext heraus zu verstehen, hauptsächlich aber als Stimme der emigrierten Jüdinnen und Juden zur Geltung kommen zu lassen, ist das große Verdienst von Joachim Schlör.“
Die ganze Besprechung: https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-97576

Wir danken beiden Rezensentinnen sehr!

The German-Jewish Diaspora and their relationship to Germany: book launch am 5. Oktober, 18:00 UhrAllen Hindernissen - C...
04/10/2021
The German-Jewish Diaspora and their relationship to Germany: book launch | The Parkes Institute | University of Southampton

The German-Jewish Diaspora and their relationship to Germany: book launch am 5. Oktober, 18:00 Uhr

Allen Hindernissen - Corona und räumlicher Entfernung, Brexit - zum Trotz findet diese Buchvorstellung statt und zwar online!
Unser Autor Joachim Schloer spricht mit der Leiterin der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum und Historikerin Dr. Anja Siegemund über die Beziehung jüdischer Emigranten mit ihrer Heimatstadt Berlin und sein Buch "Im Herzen immer ein Berliner".

Organisiert sind Gespräch und Buchvorstellung von der University of Southampton, dem Department of History und dem Parkes Institute - teilnehmen kann man per Anmeldung über die Website:
https://www.southampton.ac.uk/parkes/news/events/2021/10/the-german-jewish-diaspora-and-their-relationship-to-germany-book-launch.page?fbclid=IwAR3FI71Wq9-gL9ZT9YFJp6nfaM05nlpU3TtV9gOWaU4-X57qIc7eKUnueCE

This seminar on the German-Jewish diaspora’s relationship with Germany is jointly organised by the Department of History and the Parkes Institute to mark the publication of Professor Joachim Schlör’s latest book

Making of ... In der DZA Druckerei zu Altenburg GmbH entsteht gerade der fantastische Fotoband "Arbeitswelten und Lebens...
29/09/2021

Making of ... In der DZA Druckerei zu Altenburg GmbH entsteht gerade der fantastische Fotoband "Arbeitswelten und Lebensräume" von Lorenz Kienzle (Fotograf) mit Langzeitbeobachtungen in Brandenburger Industrierevieren.

Über ihren großartigen Bild-Text-Band über Lina Morgenstern, Hedwig Heyl und viele andere andere Kochbuchautorinnen spra...
29/09/2021

Über ihren großartigen Bild-Text-Band über Lina Morgenstern, Hedwig Heyl und viele andere andere Kochbuchautorinnen sprach gestern Birgit Jochens im Deutschlandfunk Kultur mit Nicole Dittmer.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/historischer-blick-auf-kochbuchautorinnen-spiegelbild-der.1008.de.html?dram:article_id=503616

Über ihren großartigen Bild-Text-Band über Lina Morgenstern, Hedwig Heyl und viele andere andere Kochbuchautorinnen sprach gestern Birgit Jochens im Deutschlandfunk Kultur mit Nicole Dittmer.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/historischer-blick-auf-kochbuchautorinnen-spiegelbild-der.1008.de.html?dram:article_id=503616

Heute 17:30 Uhr #live im Deutschlandfunk Kultur: Birgit Jochens im Gespräch mit Nicole Dittmer über das Thema „Wie passe...
27/09/2021

Heute 17:30 Uhr #live im Deutschlandfunk Kultur: Birgit Jochens im Gespräch mit Nicole Dittmer über das Thema „Wie passen Kochbücher und Emanzipation zusammen“ - einschalten und staunen!

Heute 17:30 Uhr #live im Deutschlandfunk Kultur: Birgit Jochens im Gespräch mit Nicole Dittmer über das Thema „Wie passen Kochbücher und Emanzipation zusammen“ - einschalten und staunen!

Heute, 10:45 und 18:45 Uhr, im Gespräch im rbb24  #InfoRadio: Christian Walther über DES KAISERS NACHMIETER und die unte...
24/09/2021
Wie demokratisiert man ein Kaiserschloss, Christian Walther?

Heute, 10:45 und 18:45 Uhr, im Gespräch im rbb24 #InfoRadio: Christian Walther über DES KAISERS NACHMIETER und die unterschlagene republikanische Geschichte des Berliner Schlosses zwischen #Revolution 1918 und Abriss 1950.

Online hören geht auch: https://t.co/jNgnUCnZWa

#berlinerschloss #Kaiser #Frauen #Kultur #Wissenschaft #Nachmieter

Es ist 1918, der deutsche Kaiser hat sein Berliner Schloss verlassen – was aber nun tun mit der Immobilie? Kurzerhand wird das Haus nicht nur Volkseigentum, sondern auch zum Zentrum für Wissenschaft, Kultur und Frauen, so der Journalist und Autor Christian Walther. Mit ihm hat Christian Wildt üb...

Schöne und informative Besprechung von Walter Schübler in der heutigen FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeitung zu Birgi...
21/09/2021

Schöne und informative Besprechung von Walter Schübler in der heutigen FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeitung zu Birgit Jochens' imposantem Bild-Text-Band "Zwischen Ambition und Rebellion" über zehn Berliner "Pionierinnen der Cuisine".

Heute Abend 23 Uhr kommt im ZDF Magazin Royale unser Autor Andreas Jüttemann als Experte für Jan #Böhmermann zum Thema #...
17/09/2021

Heute Abend 23 Uhr kommt im ZDF Magazin Royale unser Autor Andreas Jüttemann als Experte für Jan #Böhmermann zum Thema #Verkehrswende zu Wort.

# Einschaltbefehl!😉

Heute Abend 23 Uhr kommt im ZDF Magazin Royale unser Autor Andreas Jüttemann als Experte für Jan #Böhmermann zum Thema #Verkehrswende zu Wort.

# Einschaltbefehl!😉

Heute geht's 19:45 Uhr um das #BerlinerSchloss - Christian Walther spricht mit Renate Künast in der Nicolaische Buchhand...
30/08/2021

Heute geht's 19:45 Uhr um das #BerlinerSchloss - Christian Walther spricht mit Renate Künast in der Nicolaische Buchhandlung von Martina Tittel über die "Nachmieter" - oder besser: die Nachmieterinnen - des Kaisers.

Buchvorstellung: "Des Kaisers Nachmieter. Das Berliner Schloss zwischen Revolution und Abriss"

Folgen Sie dem Gespräch online über Zoom (https://zoom.us/j/97063294092?pwd=RlVKZkdTOWxRZzBTVmpLUDNWTDQ5UT09#success) oder schauen Sie es sich im Nachgang auf dem YouTube-Kanal der Buchhandlung an (https://www.youtube.com/channel/UCZ8lbUNkhymxXqJnwcftVeg).

Heute geht's 19:45 Uhr um das #BerlinerSchloss - Christian Walther spricht mit Renate Künast in der Nicolaische Buchhandlung von Martina Tittel über die "Nachmieter" - oder besser: die Nachmieterinnen - des Kaisers.

Buchvorstellung: "Des Kaisers Nachmieter. Das Berliner Schloss zwischen Revolution und Abriss"

Folgen Sie dem Gespräch online über Zoom (https://zoom.us/j/97063294092?pwd=RlVKZkdTOWxRZzBTVmpLUDNWTDQ5UT09#success) oder schauen Sie es sich im Nachgang auf dem YouTube-Kanal der Buchhandlung an (https://www.youtube.com/channel/UCZ8lbUNkhymxXqJnwcftVeg).

"Der Band 'Des Kaisers Nachmieter' besticht vor allem mit einer opulenten Vielzahl an historischen Fotografien und Dokum...
26/08/2021

"Der Band 'Des Kaisers Nachmieter' besticht vor allem mit einer opulenten Vielzahl an historischen Fotografien und Dokumenten. Er vermittelt einen hervorragenden visuellen Eindruck des Stadtschlosses und seiner Nutzungsgeschichte." Schöne Rezension von Monika Melchert im nd zu Christian Walthers Buch über die spannende Geschichte des Berliner Schlosses zwischen 1918 und 1950: https://www.nd-aktuell.de/artikel/1155837.berliner-stadtschloss-das-schloss-der-republik.html

"Der Band 'Des Kaisers Nachmieter' besticht vor allem mit einer opulenten Vielzahl an historischen Fotografien und Dokumenten. Er vermittelt einen hervorragenden visuellen Eindruck des Stadtschlosses und seiner Nutzungsgeschichte." Schöne Rezension von Monika Melchert im nd zu Christian Walthers Buch über die spannende Geschichte des Berliner Schlosses zwischen 1918 und 1950: https://www.nd-aktuell.de/artikel/1155837.berliner-stadtschloss-das-schloss-der-republik.html

"Dieses Kochbuch kann man ganz entspannt im Sessel lesen, der Ofen bleibt so lange noch sauber. Ob man bei jedem abgedru...
23/08/2021

"Dieses Kochbuch kann man ganz entspannt im Sessel lesen, der Ofen bleibt so lange noch sauber. Ob man bei jedem abgedruckten Rezept Appetit bekommt, ist fraglich, denn für einige braucht man ungewöhnliche Zutaten wie knapp 50 Eier. Aber auf die Lektüre dieses Buches bekommt man von Seite zu Seite mehr Lust, da es unterhaltsam geschrieben ist [...]. Zwischen Ambition und Rebellion. Karrieren Berliner Kochbuchautorinnen von Birgit Jochens lädt zum Schmökern ein."

So schreibt Christine Schmitt für die Jüdische Allgemeine über Birgit Jochens' Buch "Zwischen Ambition und Rebellion. Karrieren Berliner Kochbuchautorinnen". Die ganze Besprechung gibt es hier:
https://www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche/wiederentdeckte-heldinnen/

"Dieses Kochbuch kann man ganz entspannt im Sessel lesen, der Ofen bleibt so lange noch sauber. Ob man bei jedem abgedruckten Rezept Appetit bekommt, ist fraglich, denn für einige braucht man ungewöhnliche Zutaten wie knapp 50 Eier. Aber auf die Lektüre dieses Buches bekommt man von Seite zu Seite mehr Lust, da es unterhaltsam geschrieben ist [...]. Zwischen Ambition und Rebellion. Karrieren Berliner Kochbuchautorinnen von Birgit Jochens lädt zum Schmökern ein."

So schreibt Christine Schmitt für die Jüdische Allgemeine über Birgit Jochens' Buch "Zwischen Ambition und Rebellion. Karrieren Berliner Kochbuchautorinnen". Die ganze Besprechung gibt es hier:
https://www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche/wiederentdeckte-heldinnen/

Heute: Filmstart von "Fabian oder Der Gang vor die Hunde". Ein guter Anlass, auf unseren Klassiker "Erich Kästners Berli...
05/08/2021

Heute: Filmstart von "Fabian oder Der Gang vor die Hunde". Ein guter Anlass, auf unseren Klassiker "Erich Kästners Berlin" von Michael Bienert hinzuweisen (mittlerweile 5. Auflage!). Selbstverständlich ist auch Kästners Romanfigur Jakob Fabian ein bilderreiches Kapitel gewidmet.
https://www.filmstarts.de/kritiken/276019/trailer/19579264.html

Heute: Filmstart von "Fabian oder Der Gang vor die Hunde". Ein guter Anlass, auf unseren Klassiker "Erich Kästners Berlin" von Michael Bienert hinzuweisen (mittlerweile 5. Auflage!). Selbstverständlich ist auch Kästners Romanfigur Jakob Fabian ein bilderreiches Kapitel gewidmet.
https://www.filmstarts.de/kritiken/276019/trailer/19579264.html

Zwischenstopp auf dem Alten Garnisonfriedhof - und Vorfreude auf eines unserer Herbsthighlights. Spoiler: Es wird kein F...
04/08/2021

Zwischenstopp auf dem Alten Garnisonfriedhof - und Vorfreude auf eines unserer Herbsthighlights. Spoiler: Es wird kein Friedhofsbuch.

Zwischenstopp auf dem Alten Garnisonfriedhof - und Vorfreude auf eines unserer Herbsthighlights. Spoiler: Es wird kein Friedhofsbuch.

Morgen bei #MathildeOnAir ab 18 Uhr im Radio Darmstadt: Jutta Schütz spricht u.a. mit Monika Melchert über #TheaSternhei...
20/07/2021

Morgen bei #MathildeOnAir ab 18 Uhr im Radio Darmstadt:
Jutta Schütz spricht u.a. mit Monika Melchert über #TheaSternheim (50. Todestag am 5.7.) und "Abschied im Adlon" (vbb, 2013). Wiederholt wird die Sendung am Donnerstag, 11 Uhr.

Morgen bei #MathildeOnAir ab 18 Uhr im Radio Darmstadt:
Jutta Schütz spricht u.a. mit Monika Melchert über #TheaSternheim (50. Todestag am 5.7.) und "Abschied im Adlon" (vbb, 2013). Wiederholt wird die Sendung am Donnerstag, 11 Uhr.

Morgen ist es soweit: Das Humboldt Forum wird eröffnet! Und wer ist derzeit überall zu lesen und zu hören? Genau: Christ...
19/07/2021

Morgen ist es soweit: Das Humboldt Forum wird eröffnet!
Und wer ist derzeit überall zu lesen und zu hören? Genau: Christian Walther, denn als Autor von "Des Kaisers Nachmieter" kann er hervorragend Auskunft geben über einen Aspekt, der in der Debatte ums Haus selbst bislang nur wenig Aufmerksamkeit bekommen hat: Wer zog eigentlich ins Schloss, als der Kaiser auszog?

Dazu heute in der Berliner Zeitung Maritta Tkalec und im rbbKultur Frank Meyer (https://www.rbb-online.de/rbbkultur/radio/programm/schema/sendungen/der_tag/archiv/20210719_1600/kultur_aktuell_1710.html).
Vorgestern in der taz Julia Hubernagel (https://taz.de/Autor-ueber-das-Berliner-Schloss/!5782539/) und gestern im Deutschlandfunk Benedikt Schulz (https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2021/07/18/die_unbekannte_geschichte_des_berliner_schlosses_dlf_20210718_0811_1b4db685.mp3).
Morgen früh dann im MDR - Mitteldeutscher Rundfunk mit Max Waibel.

Morgen ist es soweit: Das Humboldt Forum wird eröffnet!
Und wer ist derzeit überall zu lesen und zu hören? Genau: Christian Walther, denn als Autor von "Des Kaisers Nachmieter" kann er hervorragend Auskunft geben über einen Aspekt, der in der Debatte ums Haus selbst bislang nur wenig Aufmerksamkeit bekommen hat: Wer zog eigentlich ins Schloss, als der Kaiser auszog?

Dazu heute in der Berliner Zeitung Maritta Tkalec und im rbbKultur Frank Meyer (https://www.rbb-online.de/rbbkultur/radio/programm/schema/sendungen/der_tag/archiv/20210719_1600/kultur_aktuell_1710.html).
Vorgestern in der taz Julia Hubernagel (https://taz.de/Autor-ueber-das-Berliner-Schloss/!5782539/) und gestern im Deutschlandfunk Benedikt Schulz (https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2021/07/18/die_unbekannte_geschichte_des_berliner_schlosses_dlf_20210718_0811_1b4db685.mp3).
Morgen früh dann im MDR - Mitteldeutscher Rundfunk mit Max Waibel.

TIPP für alle Berliner Schloss-Interessierten: In der Abendschau vom rbb Fernsehen wurde vergangenes Wochenende Christia...
07/07/2021

TIPP für alle Berliner Schloss-Interessierten:
In der Abendschau vom rbb Fernsehen wurde vergangenes Wochenende Christian Walther zu seinem neuen Buch "Des Kaisers Nachmieter" interviewt. Noch ist der Beitrag in der Mediathek zu sehen, schauen Sie doch mal rein: https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20210703_1930/walther_kaisers_nachmieter.html
Der Clou: Walther stellt fest, dass vor allem die Lebenswege der NachmieterINNEN den fundamentalen Wandel der Nutzung des Schlosses illustrieren.

TIPP für alle Berliner Schloss-Interessierten:
In der Abendschau vom rbb Fernsehen wurde vergangenes Wochenende Christian Walther zu seinem neuen Buch "Des Kaisers Nachmieter" interviewt. Noch ist der Beitrag in der Mediathek zu sehen, schauen Sie doch mal rein: https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20210703_1930/walther_kaisers_nachmieter.html
Der Clou: Walther stellt fest, dass vor allem die Lebenswege der NachmieterINNEN den fundamentalen Wandel der Nutzung des Schlosses illustrieren.

UPDATE: Bis 1.7.2021 kann der Beitrag in der Mediathek geschaut werden, ab Minute 20:35 geht's um die Glasfabrik Haidemü...
24/06/2021
Brandenburger Industrielandschaften 1992-2020 - Fotografien von Lorenz Kienzle - Kulturland Brandenburg

UPDATE: Bis 1.7.2021 kann der Beitrag in der Mediathek geschaut werden, ab Minute 20:35 geht's um die Glasfabrik Haidemühl und Lorenz Kienzle:
https://www.ardmediathek.de/video/brandenburg-aktuell/rbb-fernsehen/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvYnJhbmRlbmJ1cmdha3R1ZWxsLzIwMjEtMDYtMjRUMTk6MzA6MDBfODQwNDkxYTAtNWFmNC00MDllLTk3YjctYWYzNzY3ZTE5MTEyLzIwMjEwNjI0XzE5MzA/
________
Heute Brandenburg aktuell gucken, ab 19:30 Uhr im rbb!
Lorenz Kienzle (Fotograf) hat für "Orte und Geschichten" einen "Lokaltermin mit einer schlafenden Schönheit" und trifft dafür auf Theresa Majerowitsch vom rbb24

*Glashütte Haidemühl*
Ein Lost Place in der Lausitz: die ehemalige Glasfabrik Haidemühl liegt verlassen da. Zerschlagene Fenster, eingestürzte Mauern. Keine Perspektive.

Aber ein begehrtes Fotomotiv. Ein Spezialist dafür ist der Fotokünstler Lorenz Kienzle, der schon viele solcher Orte dokumentiert und besucht hat.

Aktuelle Ausstellung:
https://www.kulturland-brandenburg.de/event/brandenburger-industrielandschaften-1992-2020-fotografien-von-lorenz-kienzle

Ab 26. Mai 2021 geöffnet!

Ausstellungstipp: Losgehen und AnkommenAusstellung an der Petrikapelle auf der Dominsel Brandenburg, bis 29. Oktober 202...
15/06/2021
Losgehen und ankommen. Beeindruckende Open-Air-Ausstellung auf der Brandenburger Dominsel

Ausstellungstipp: Losgehen und Ankommen
Ausstellung an der Petrikapelle auf der Dominsel Brandenburg, bis 29. Oktober 2021, Mo–Sa 10–17 Uhr, So 12–17 Uhr. Eintritt frei.

#Porträts von Menschen zwischen 1945 und 2015

"Salbungsvolle Selbstdarstellungen findet man bei den Porträtierten nicht. Sie erzählen der Interviewpartnerin #MarionSchütt, von ihr stammen auch die stimmigen Fotografien, mit großer Natürlichkeit von den Verhältnissen, die sie hinter sich ließen und von den neuen, die sie erleben", schreibt Klaus Büstrin für den kultursegler.de (https://kultursegler.de/losgehen-und-ankommen-beeindruckende-open-air-ausstellung-auf-der-brandenburger-dominsel/)

#autorin #MarionSchütt #synopsisfilm #Dominsel Brandenburg

Es sind bewegende Geschichten, die oftmals ans Herz gehen. In der Open-Air-Ausstellung „Losgehen und ankommen“ rund um die gotische St. Petrikapelle am Brandenburger Dom werden in Wort und Bild a…

Das Berliner Ensemble spielt wieder, darunter im Juni auch die #Premiere einer Inszenierung von "Fabian oder Der Gang vo...
04/06/2021
Fabian oder Der Gang vor die Hunde | berliner-ensemble

Das Berliner Ensemble spielt wieder, darunter im Juni auch die #Premiere einer Inszenierung von "Fabian oder Der Gang vor die Hunde" von Erich Kästner am 12./13. Juni. Klar, läääängst ausverkauft. Wer sich aber ein bisschen von Kästners Berlin nach Hause holen möchte, kann das auch in Buchform: Michael Bienerts "Kästners Berlin. Literarische Schauplätze" liegt bereits in 5. Auflage vor und ist in jeder Buchhandlung erhältlich!

#Tipp: Und am 11.6. Berlinale Summer Special: Fabian oder der Gang vor die Hunde

Berlin am Vorabend der Machtergreifung Hitlers, die Metropole taumelt auf ihren Untergang zu. Fabian irrt als melancholischer, humorvoller Beobachter durch den sich bis zur Bewusstlosigkeit amüsierenden Moloch. Kästner, dessen Bücher von den Nationalsozialist*innen verbrannt wurden, schrieb 1950 ...

Adresse

Binzstraße 19
Berlin
13189

Produkte

Sachbücher zur Berlin und Brandenburg, insbesondere mit Bezug zu Literaturgeschichte, Zeitgeschichte, Kulturgeschichte

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Bemerkungen

Hallo zusammen, ab 1975 schrieb ich in Magdeburg insgesamt 30 Ausreiseanträge zur BRD, stand unter Fluchtverdacht, hatte an Westdeutsche Ämter und TV-Sender geschrieben, was auch strafbar war. Anfang 1976 musste ich für insgesamt 4 Jahre ins Gefängnis. Dort verweigerte ich die Bestimmungen und die Zwangsarbeit. Wie es in Einzelarrest ist, mit Hunger, harte Verhöre der Stasi, schreib, lese und kontaktverbot klarzukommen, kann man in meiner Homepage oder im Buch -Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers-lesen. Erst jetzt im Juni, 31 Jahre nach dem Zusammenbruch der DDR, schaffte ich es auch in eine Magdeburger Zeitung zu kommen. Hier in NRW allerdings, war ich schon in 5 Zeitungen mit meiner Geschichte. Wünschenswert wäre, das die Schulen mehr über „damals“ berichten, damit die Zeit der Diktatur nicht vergessen wird. Im Oktober haben wir 30 Jahre deutsche Einheit, aber 70-85 jährige durch die Haft geschädigte Opfer , müssen leider noch heute um eine gerechte Entschädigung mit den Ämtern kämpfen. Wenn sie den Homepage -Link an ihrer Schulwandtafel schreiben würden, könnten andere meine Webseite lesen. Meine Homepage > http://rurufi.ibk.me Freundlicher Gruß Jürgen Brand Diese Mail bekam ich vor einigen Tagen. Sehr geehrter Herr Brand, haben Sie herzlichen Dank für Ihre E-Mail an Herrn Staatsminister Robra, mit der Sie auf Ihre Bücher, in denen Sie Ihre Hafterlebnisse in der damaligen DDR schildern, aufmerksam machen. Er hat mich gebeten, Ihnen zu antworten. Herr Staatsminister ist beeindruckt, dass Sie trotz dieses Leidensweges Ihren Lebensmut nie verloren haben und mit Ihren Büchern diese Erlebnisse verarbeiten. Gleichzeitig leisten Sie mit Ihren Erinnerungen einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung der Verhältnisse in der damaligen DDR. Dafür gebührt Ihnen Hochachtung und Anerkennung. Schön, dass es dazu auch einen Artikel in einer Zeitung Ihrer Heimatstadt Magdeburg gegeben hat und dass Sie sich dieser noch immer verbunden fühlen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und alles Gute. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Ulrike Müller-Blockhaus Referat Ressortkoordinierung MI, MJ; Verfassung Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt Hegelstraße 40 39104 Magdeburg Tel. : +49 391 567 6574 E-Mail: [email protected] Sachsen-Anhalt #moderndenken Ein kleiner Teil meiner Erlebnisse. An einem Vormittag kamen 2 Männer zu mir in den Arrestkeller. Einer schloss die Tür und dann das Zwischengitter auf. Sind sie Brand? Ich sagte ja. Von den 2 Zivilisten wurde ich mit Schupsen aus der Zelle befördert. Einer hatte seinen Gummiknüppel in der Hand und fuchtelte damit rum. Vorwärts! gehen sie schneller, schrien die 2. Ich wusste nicht wer die Leute waren und weshalb die mich nun aus der Zelle raus holten. Ich kriegte Stöße von hinten, das ich fast zu Boden fiel. Ich hatte bloß die Latschen an und konnte nicht so schnell gehen, wie ich sollte. Mehrere Zwischengitter wurden aufgeschlossen, um zur anderen Station zu kommen. Los schneller - nicht einschlafen Brand, hörte ich mehrfach. Ob es wichtig war, so schnell wie möglich dahin zu kommen, wo diese es wollten? Das es nur Stasi-Leute sein können, ahnte ich nun. Bisher hatte sich in Torgau noch niemand von solchen Leuten bei mir blicken lassen. Gespräch(Verhör). Obwohl ich zum damaligen Zeitraum schon mehrere Wochen im strengen Arrest saß. Richtig Schockiert von dieser Behandlung, kam ich bald mit den zweien in deren Büro an. “Da hinstellen, mit dem Gesicht zur Wand!” schrie einer mich an .Da stand ich eine Weile, bis ein Typ aus der Tür raus geschossen kam und mir Befahl “Umdrehen!” Dann schrie der mich dermaßen, unverhofft kräftig und laut an, dass ich mächtig geschockt und eingeschüchtert war. Mit Worten, “was erlauben sie sich Brand, hier alles zu verweigern, was denken sie wohl was wir mit ihnen hier machen werden? Sie sind nur ein Gefangener, wir bestimmen hier. Vergessen sie ihre Wünsche, sie kriegen Nachschlag(Zusätzlich Haftmonate extra). Hier wieder raus kommen sie erst, wenn wir es wollen!” Dann hörte ich Worte wie : sie Asozialer Typ, Krimineller, Schmarotzer, Abschaum, DDR-Verräter, Parasit unserer Gesellschaft und andere Schimpfwörter, die auf mich einprasselten. Bei seinem Geschrei stand er so nah vor mir, das seine feuchte Aussprache in meinem Gesicht landete. Ich wollte die Spucke aus dem Gesicht wischen. Da schrie der fette Sack zu mir - Arme unten lassen oder wollen sie mich angreifen?! Ich war fertig mit meinen Nerven!!! Und durch den Wochenlangen Arrest, den Strapazen und Hungern, war ich sowieso schon ausgelaugt. So hatte mich noch keiner angeschrien oder runtergeputzt. Nach Ende des Geschreis hörte ich die Frage “Wollen sie uns noch länger verscheißern oder nun endlich arbeiten” ? Ich zitterte am ganzen Körper und hatte nicht mit solch einem Wutanfall des Stasi-Offiziers gerechnet. Aber trotzdem wusste ich genau, das sich wegen solch einem Irren, mein Standpunkt nicht ändert. ”Was wollen sie Strafgefangener Brand, mit ihrem Benehmen erreichen?”, fragte der jetzt schon etwas leiser? Ich will in den Westen ausreisen! antwortete ich. Da fing der Mensch laut an zu lachen und mit seinem knallroten Gesicht rief er zu mir. Vielleicht als Rentner, wenn sie Torgau überlebt haben! “Wir haben hier das Sagen. Sie kriminelle Laus sind ein nichts. Hier werden wir uns noch öfters treffen und mal sehen was sie dann noch sagen. Umdrehen Brand!” hörte ich von ihm. Da stand ich eine jetzt Weile mit dem Gesicht zur Wand und zitterte einem Nervenzusammenbruchs nahe. Dann sagte mir einer der Stasi-Leute die mich aus der Zelle geholt hatten, “Brand nehmen sie mal hier Platz.” Der sprach ganz höflich zu mir, als ob nichts wäre. Der bot mir sogar eine Zigarette an. Überlegen sie sich jetzt mal in Ruhe Strafgefangener Brand, ob es nicht besser wäre, die Arbeit im Strafvollzug aufzunehmen. Sie hätten wieder Kontakt zu anderen Gefangenen, dürfen Briefe empfangen und schreiben. Ich gebe ihnen Paketscheine. Einkaufen wie andere Strafgefangene, könnten sie dann auch. Sie müssen nicht mehr unten im Keller Leiden, bleiben Gesund. Denken sie an die Wiedergutmachung Strafgefangener Brand!” Der blieb auch noch höflich und ruhig, als ich ihn fragte, was ich denn wiedergutmachen sollte. Ich will aus diesem Land raus. Dem seine Erwiderung lautete nicht mehr so höflich: “Brand, so kann ich ihnen auch nicht weiter helfen, dann verrotten sie in ihrem Keller.” Als bald ein SV-Obermeister(3 Sterne auf den Schulterstücken) eintraf, wurde ich von ihm in den Arrestbereich den Tigerkäfig(besondere Zellen nannte man so) zurück gebracht. Der Spuk hatte ca.3 Stunden gedauert. Wenn ich in diesem Kellerloch verreckt wäre, nie hätte man die Wahrheit drüber erfahren. Wer ähnliche Verhöre mal mitgemacht hat, weiß wie ich mich dort gerade fühlte. Später erst erfuhr ich, das der große fette Miese Kerl ein Hauptmann der Stasi war und die beiden anderen die mich geholt hatten, waren ein Unterleutnant und ein Leutnant. Aber wenn mir im Alter von 24 Jahre von DDR-Beamten gesagt wird sie kommen nie in den Westen, bleiben ewig in Haft, da konnte man verzweifeln. Schließlich haben sie die Macht gehabt. Beschweren konnte man sich nirgendwo. Noch 3 Jahre musste ich im Gefängnis in der DDR sitzen. Durch meine Sturheit machte ich mir diese Zeit zur Hölle. Viele Strapazen und auch Erziehungsgespräche(Verhöre) mit Morddrohungen, hatte ich damals noch vor mir. Schon Seltsam, für diese Leute war ich und andere politischen Gefangene, alles Kriminelle. Dabei waren diese doch die wahren Kriminellen. Die hätten dort in die Zellen rein gehört. Ich bin stolz drauf, keiner der vielen IM oder Mitläufer gewesen zu sein. Als gedrucktes Buch 9,95€ und als E-Book für 2,99€ bei Amazon oder beim epubli-Shop zu bekommen
glückwunsch, lieber André!!