Merkur. Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken

Merkur. Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken Aktuelle Informationen zu den Aktivitäten des Merkur, vor allem des Blogs.

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Lesen Sie jetzt: "Sexismus an Hochschulen (Dossier)", herausgegeben von Alina Herbing und Lena Vöcklinghaus, im Sommer 2...
12/11/2021

Lesen Sie jetzt: "Sexismus an Hochschulen (Dossier)", herausgegeben von Alina Herbing und Lena Vöcklinghaus, im Sommer 2017 im MERKUR-Blog erschienen, und "Dann wählen wir uns ein anderes Volk..." von Philip Manow aus dem MERKUR Nr. 827, April 2018. https://www.merkur-zeitschrift.de/75-jahre-merkur-3/

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Patrick Eiden-Offe: Hot Marx. Wie in der Klimakatastrophe aus dem Marxismus wieder eine Theorie des Aufstands wird https...
10/11/2021

Patrick Eiden-Offe: Hot Marx. Wie in der Klimakatastrophe aus dem Marxismus wieder eine Theorie des Aufstands wird https://www.merkur-zeitschrift.de/2021/10/29/hot-marx-wie-in-der-klimakatastrophe-aus-dem-marxismus-wieder-eine-theorie-des-aufstands-wird/ #Abo

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Lesen Sie jetzt: "Zwei, drei, viele Houellebecqs. Zu den Nach- und Nebenleben eines Autors" von Danilo Scholz (2015) und...
04/11/2021

Lesen Sie jetzt: "Zwei, drei, viele Houellebecqs. Zu den Nach- und Nebenleben eines Autors" von Danilo Scholz (2015) und "Trinken gehen, Bus fahren. E-Books und kleine Formen" von Holger Schulze (2016). https://www.merkur-zeitschrift.de/75-jahre-merkur-3/

Lesen Sie jetzt: "Zwei, drei, viele Houellebecqs. Zu den Nach- und Nebenleben eines Autors" von Danilo Scholz (2015) und "Trinken gehen, Bus fahren. E-Books und kleine Formen" von Holger Schulze (2016). https://www.merkur-zeitschrift.de/75-jahre-merkur-3/

MERKUR, Nr.  870, November 2021ESSAY  Was dem Leben eigentlich Sinn verleiht, was wirklich wertvoll ist, wird oft in die...
02/11/2021

MERKUR, Nr. 870, November 2021

ESSAY
Was dem Leben eigentlich Sinn verleiht, was wirklich wertvoll ist, wird oft in die Frage übersetzt, was wir "der Nachwelt hinterlassen". Häufiger als uns lieb ist, lautet die Antwort: jede Menge Müll. | In Großbritannien wird derzeit öffentlich erbittert darüber gestritten, welches historische Erbe das Empire den Briten der Gegenwart hinterlassen hat. | Eine radikale Kritik der ökologischen Katastrophe ist nur als Kritik des Kapitalismus zu haben. So sieht es zumindest der Öko-Marxismus.

KRITIK
Vielleicht ist das Einzige, was schlimmer ist als eine ungerechte Gesellschaft, eine gerechte Gesellschaft. Vielleicht sollte man aber auch nicht die Hoffnung aufgeben, dass es umgekehrt ist. | Die französischen Exilanten entdeckten in den vierziger Jahren ihr ganz eigenes Amerika. Es war das präkoloniale, nicht das Ostküsten-Amerika ihrer eigenen Gegenwart. | Was lehrt die Informationsgeschichte, das die Wissensgeschichte nicht schon längst gelehrt hätte? Und weshalb sollte man das wissen?

MARGINALIEN
Warum intensiviert sich die Diskussion über koloniale Erinnerung in Deutschland gerade heute, wie lässt sich die Heftigkeit der Debatte erklären? | Ist die Umgestaltung der Frankfurter Paulskirche wirklich eine gute Idee? | Moskau präsentiert sich fast irreal sauber. Immerzu sind Spritzfahrzeuge unterwegs. Gärtnertrupps bevölkern die Parks. Penner oder Betrunkene sieht man fast nirgends. | Udos Mähroboter mäht auch sonntags. Das gehört sich eigentlich nicht, auch nicht im 21. Jahrhundert. | Ich habe meinen Twitter- Account so eingerichtet, dass ich einen ständigen Zustrom von schlechten Nachrichten erlebe.

www.merkur-zeitschrift.de

MERKUR, Nr. 870, November 2021

ESSAY
Was dem Leben eigentlich Sinn verleiht, was wirklich wertvoll ist, wird oft in die Frage übersetzt, was wir "der Nachwelt hinterlassen". Häufiger als uns lieb ist, lautet die Antwort: jede Menge Müll. | In Großbritannien wird derzeit öffentlich erbittert darüber gestritten, welches historische Erbe das Empire den Briten der Gegenwart hinterlassen hat. | Eine radikale Kritik der ökologischen Katastrophe ist nur als Kritik des Kapitalismus zu haben. So sieht es zumindest der Öko-Marxismus.

KRITIK
Vielleicht ist das Einzige, was schlimmer ist als eine ungerechte Gesellschaft, eine gerechte Gesellschaft. Vielleicht sollte man aber auch nicht die Hoffnung aufgeben, dass es umgekehrt ist. | Die französischen Exilanten entdeckten in den vierziger Jahren ihr ganz eigenes Amerika. Es war das präkoloniale, nicht das Ostküsten-Amerika ihrer eigenen Gegenwart. | Was lehrt die Informationsgeschichte, das die Wissensgeschichte nicht schon längst gelehrt hätte? Und weshalb sollte man das wissen?

MARGINALIEN
Warum intensiviert sich die Diskussion über koloniale Erinnerung in Deutschland gerade heute, wie lässt sich die Heftigkeit der Debatte erklären? | Ist die Umgestaltung der Frankfurter Paulskirche wirklich eine gute Idee? | Moskau präsentiert sich fast irreal sauber. Immerzu sind Spritzfahrzeuge unterwegs. Gärtnertrupps bevölkern die Parks. Penner oder Betrunkene sieht man fast nirgends. | Udos Mähroboter mäht auch sonntags. Das gehört sich eigentlich nicht, auch nicht im 21. Jahrhundert. | Ich habe meinen Twitter- Account so eingerichtet, dass ich einen ständigen Zustrom von schlechten Nachrichten erlebe.

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Ulrich Gutmairs im Maiheft des Merkur erschienener Text „Kebabträume in der Mauerstadt“ ist auf der Shortlist des von de...
05/10/2021

Ulrich Gutmairs im Maiheft des Merkur erschienener Text „Kebabträume in der Mauerstadt“ ist auf der Shortlist des von der FAZ vergebenen Michael-Althen-Preises. Das freut uns sehr — der Essay ist online frei lesbar: https://www.merkur-zeitschrift.de/2021/04/23/kebabtraeume-in-der-mauerstadt/

Ulrich Gutmairs im Maiheft des Merkur erschienener Text „Kebabträume in der Mauerstadt“ ist auf der Shortlist des von der FAZ vergebenen Michael-Althen-Preises. Das freut uns sehr — der Essay ist online frei lesbar: https://www.merkur-zeitschrift.de/2021/04/23/kebabtraeume-in-der-mauerstadt/

MERKUR, Nr. 869, Oktober 2021 ESSAY: Was wir in den deutschen Medien derzeit erleben, ist eine Wiederauflage des Histori...
01/10/2021

MERKUR, Nr. 869, Oktober 2021

ESSAY: Was wir in den deutschen Medien derzeit erleben, ist eine Wiederauflage des Historikerstreits der 1980er Jahre – allerdings unter grundsätzlich veränderten Vorzeichen. | Erfährt man wirklich mehr über den Holocaust, wenn man ihn aus der Perspektive einer Geschichte kolonialer Gewalt betrachtet? | Wer sich mit der Geschichte des Diktierens befasst, wird schnell erkennen, wie viel Teamarbeit hinter dem Werk vermeintlich heroischer Einzelner steckt. | Nirgendwo wird einem die Dominanz der Computer- und Chip-Industrie, die furchtbare Kluft zwischen Arm und Reich, die moralische Ambiguität des globalisierten Kommerzes und die schwindende Bedeutung des Westens derart hautnah vor Augen geführt wie in Shenzhen.

KRITIK: Über viele Jahrzehnte hinweg hatten es die Regierungsmehrheiten im Deutschen Bundestag nur mit loyalen Oppositionen zu tun. Dass diese Zeiten vorbei sind, hat auch juristische Folgen. | Wenn Kunstkollektive und Kaffeehaus-Ketten dieselbe Sprache sprechen, dieselben „Werte“ vertreten, dieselben Symbole teilen – was bedeutet das für die Kunst? | Philosophie und Geisteswissenschaften haben angesichts der Pandemie versagt.

MARGINALIEN: Karl Heinz Bohrer hat immer von der Kunst aus, mit der Kunst gedacht. | Im Anthropozän erfüllt sich aus Versehen der Wunsch des Kulturmenschen, eine bleibende Spur zu hinterlassen. | Twitter stellt die ideale Plattform für dekonstruktive Textexperimente dar. | Was genau ist mit „alttestamentarisch“ gemeint? | Wie viel er denn für einen Schuss brauche, fragte ich einen anderen, der in einer Wintersnacht auf der Haustürschwelle saß und auf die Frage, ob er Hilfe brauche, antwortete, dass er He**in wolle und zwanzig Euro brauche.

www.merkur-zeitschrift.de

MERKUR, Nr. 869, Oktober 2021

ESSAY: Was wir in den deutschen Medien derzeit erleben, ist eine Wiederauflage des Historikerstreits der 1980er Jahre – allerdings unter grundsätzlich veränderten Vorzeichen. | Erfährt man wirklich mehr über den Holocaust, wenn man ihn aus der Perspektive einer Geschichte kolonialer Gewalt betrachtet? | Wer sich mit der Geschichte des Diktierens befasst, wird schnell erkennen, wie viel Teamarbeit hinter dem Werk vermeintlich heroischer Einzelner steckt. | Nirgendwo wird einem die Dominanz der Computer- und Chip-Industrie, die furchtbare Kluft zwischen Arm und Reich, die moralische Ambiguität des globalisierten Kommerzes und die schwindende Bedeutung des Westens derart hautnah vor Augen geführt wie in Shenzhen.

KRITIK: Über viele Jahrzehnte hinweg hatten es die Regierungsmehrheiten im Deutschen Bundestag nur mit loyalen Oppositionen zu tun. Dass diese Zeiten vorbei sind, hat auch juristische Folgen. | Wenn Kunstkollektive und Kaffeehaus-Ketten dieselbe Sprache sprechen, dieselben „Werte“ vertreten, dieselben Symbole teilen – was bedeutet das für die Kunst? | Philosophie und Geisteswissenschaften haben angesichts der Pandemie versagt.

MARGINALIEN: Karl Heinz Bohrer hat immer von der Kunst aus, mit der Kunst gedacht. | Im Anthropozän erfüllt sich aus Versehen der Wunsch des Kulturmenschen, eine bleibende Spur zu hinterlassen. | Twitter stellt die ideale Plattform für dekonstruktive Textexperimente dar. | Was genau ist mit „alttestamentarisch“ gemeint? | Wie viel er denn für einen Schuss brauche, fragte ich einen anderen, der in einer Wintersnacht auf der Haustürschwelle saß und auf die Frage, ob er Hilfe brauche, antwortete, dass er He**in wolle und zwanzig Euro brauche.

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Ein schönes Fundstück aus Dietmar Daths neustem Buch "Gentzen oder: Betrunken aufräumen". Wer neugierig auf die Rezensio...
28/09/2021

Ein schönes Fundstück aus Dietmar Daths neustem Buch "Gentzen oder: Betrunken aufräumen". Wer neugierig auf die Rezension von Joachim Rohloff ist, über die der damalige Mitherausgeber der FAZ, Frank Schirrmacher, sich hier beklagt - wir haben sie zum kostenlosen Nachlesen freigeschaltet: https://volltext.merkur-zeitschrift.de/article/99.120210/mr-67-3-264

Ein schönes Fundstück aus Dietmar Daths neustem Buch "Gentzen oder: Betrunken aufräumen". Wer neugierig auf die Rezension von Joachim Rohloff ist, über die der damalige Mitherausgeber der FAZ, Frank Schirrmacher, sich hier beklagt - wir haben sie zum kostenlosen Nachlesen freigeschaltet: https://volltext.merkur-zeitschrift.de/article/99.120210/mr-67-3-264

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Fara Dabhoiwala: Imperialer Selbstbetrug https://www.merkur-zeitschrift.de/2021/10/29/imperialer-selbstbetrug/ #Abo
Sebastian Conrad: Warum die Vergangenheitsdebatte immer noch explodiert https://www.merkur-zeitschrift.de/2021/10/29/warum-die-vergangenheitsdebatte-immer-noch-explodiert/ #Abo
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#Gratistext Christoph Möllers: Reflexionen über „Verdienst“ nach Besuch eines Schachturniers https://www.merkur-zeitschrift.de/2021/10/25/politikkolumne-reflexionen-ueber-verdienst-nach-besuch-eines-schachturniers/
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#Gratistext Oliver Schlaudt: Müll-Philosophie. Des Teufels Staub und der Engel Anteil https://www.merkur-zeitschrift.de/2021/10/25/muell-philosophie-des-teufels-staub-und-der-engel-anteil/
#Blog Ein Gespräch über Wirklichkeit im Radio von Holger Schulze und Ingo Kottkamp https://www.merkur-zeitschrift.de/2021/10/28/zuwendung-und-lange-strecke/
MERKUR, Nr. 870, November 2021 ESSAY Was dem Leben eigentlich Sinn verleiht, was wirklich wertvoll ist, wird oft in die Frage übersetzt, was wir "der Nachwelt hinterlassen". Häufiger als uns lieb ist, lautet die Antwort: jede Menge Müll. | In Großbritannien wird derzeit öffentlich erbittert darüber gestritten, welches historische Erbe das Empire den Briten der Gegenwart hinterlassen hat. | Eine radikale Kritik der ökologischen Katastrophe ist nur als Kritik des Kapitalismus zu haben. So sieht es zumindest der Öko-Marxismus. KRITIK Vielleicht ist das Einzige, was schlimmer ist als eine ungerechte Gesellschaft, eine gerechte Gesellschaft. Vielleicht sollte man aber auch nicht die Hoffnung aufgeben, dass es umgekehrt ist. | Die französischen Exilanten entdeckten in den vierziger Jahren ihr ganz eigenes Amerika. Es war das präkoloniale, nicht das Ostküsten-Amerika ihrer eigenen Gegenwart. | Was lehrt die Informationsgeschichte, das die Wissensgeschichte nicht schon längst gelehrt hätte? Und weshalb sollte man das wissen? MARGINALIEN Warum intensiviert sich die Diskussion über koloniale Erinnerung in Deutschland gerade heute, wie lässt sich die Heftigkeit der Debatte erklären? | Ist die Umgestaltung der Frankfurter Paulskirche wirklich eine gute Idee? | Moskau präsentiert sich fast irreal sauber. Immerzu sind Spritzfahrzeuge unterwegs. Gärtnertrupps bevölkern die Parks. Penner oder Betrunkene sieht man fast nirgends. | Udos Mähroboter mäht auch sonntags. Das gehört sich eigentlich nicht, auch nicht im 21. Jahrhundert. | Ich habe meinen Twitter- Account so eingerichtet, dass ich einen ständigen Zustrom von schlechten Nachrichten erlebe. www.merkur-zeitschrift.de
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