Freundeskreis Willy-Brandt-Haus

Freundeskreis Willy-Brandt-Haus Stresemannstr. 28, 10963 Berlin - Ausstellungen: Di bis So 12 bis 18 Uhr, Eintritt frei, Ausweis erforderlich
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Der Freundeskreis-Willy-Brandt-Haus e.V. bietet ein vielseitiges und anspruchsvolles Kulturprogramm mit Kunstausstellungen, Lesungen, Filmvorführungen und Konzerten im Willy-Brandt-Haus. Seit seiner Gründung 1996 hat er sich einen festen Platz in der Berliner Kulturlandschaft erobert und das Willy-Brandt-Haus zu einem viel besuchten und anerkannten Veranstaltungsort entwickelt. Nachdem zu Beginn einige viel beachtete Ausstellungen der bildenden Kunst präsentiert werden konnten, hat sich der Schwerpunkt auf den Bereich Fotografie verlagert. Über das aktuelle Kulturprogramm hinaus verwaltet der Freundeskreis die „Sammlung im Willy-Brandt-Haus”.

Die Auswirkungen der weltweiten Umweltverschmutzung auch durch Plastikmüll dokumentiert der Fotograf Hartmut Schwarzbach...
29/05/2020
UNICEF-Foto des Jahres 2019

Die Auswirkungen der weltweiten Umweltverschmutzung auch durch Plastikmüll dokumentiert der Fotograf Hartmut Schwarzbach in seinen Bilderserien. Für eine Aufnahme aus Manila erhielt er 2019 die Auszeichnung unicef-Foto des Jahres.

https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/foto-des-jahres/wettbewerb-2019

Unter dem Titel
ÜBERLEBEN IM MÜLL
greifen wir das Thema in unserem diesjährigen Programm auf.

Im Stadtteil Tondo am Hafen von Manila leben Kinder davon, Plastikflaschen aus der verdreckten Bucht zu fischen. Nackte Armut, Kinderarbeit und die Müllflut in den Meeren: Schwarzbach dokumentiert das Zusammentreffen gleich dreier Katastrophen.

Die Fotografin Heba Khamis war bereits zweimal bei uns im Willy-Brandt-Haus zu Gast.Hier ein Einblick in die Serie "Blac...
27/05/2020

Die Fotografin Heba Khamis war bereits zweimal bei uns im Willy-Brandt-Haus zu Gast.
Hier ein Einblick in die Serie "Black Birds", die in Berlin entstand.

‘Black Birds’ by Heba Khamis, 6x6 talent from Africa, unveils a story about the lives of undocumented young refugees who hide from deportation or wait for their refugee status in the depths of Berlin’s Tiergarten park.

Discover the project and learn more about the photographer: worldpressphoto.org/programs/develop/6x6/africa/heba-khamis/28631

22/05/2020
World Press Photo

Ein weiterer Einblick in die Arbeit der Jury von World Press Photo und eine Kollektion der diesjährigen Gewinnerbilder.

“If an image is able to transcend beyond the immediate event that it is documenting, that’s something that can elevate it.” - Tanvi Mishra, India, photo editor, curator and creative director of The Caravan and a member of 2020 Photo Contest jury.

See the 2020 Photo Contest winners: worldpressphoto.org/collection/photocontest/winners/2020

ÜBERLEBEN IM MÜLLDer Fotograf Christoph Püschner dokumentiertden Alltag von Waste-Pickern in Indien.Stadt Guntur in Indi...
15/05/2020

ÜBERLEBEN IM MÜLL
Der Fotograf Christoph Püschner dokumentiert
den Alltag von Waste-Pickern in Indien.

Stadt Guntur in Indien: Auf einer Müllkippe am Rande der Millionenstadt leben die Waste-Picker - Menschen, die zwischen Hausmüll, Elektroschrott und Krankenhausabfällen nach Kunststoff, Aluminium und anderen wiederverwertbaren Materialien suchen.
Ende 2018 besuchten die Autorin Nicole Graaf und der Fotograf Christoph Püschner zwei Wochen lang diese Müllsammler. Im Auftrag der Hilfsorganisation Brot für die Welt berichten die beiden Journalisten über den Alltag der dort lebenden Menschen.

Foto: The Waste Pickers, Indien 2018 © Christoph Püschner

Am 8. Mai ist der Bildhauer Waldemar Otto im Alter von 91 Jahren verstorben.Der 1929 als Sohn des Pastors einer deutsche...
12/05/2020

Am 8. Mai ist der Bildhauer Waldemar Otto im Alter von 91 Jahren verstorben.
Der 1929 als Sohn des Pastors einer deutschen evangelischen Gemeinde im polnischen Petrikau geborene Künstler arbeitete und lebte seit den siebziger Jahren im Künstlerdorf Worpswede bei Bremen. Berühmt wurde Otto mit seinen Arbeiten zur menschlichen Figur, die sich oftmals auf den Torso konzentrierten.
2003 haben wir die Skulpturen von Waldemar Otto im Willy-Brandt-Haus ausgestellt. Außerdem konnten wir ein Werk für die Kunstsammlung des Hauses erwerben.
„Waldemar Otto war einer der Bildhauer, die sich im Konflikt zwischen gegenständlicher und ungegenständlicher Kunst, der die 1950er- und frühen 1960er-Jahre prägte, ohne Wenn und Aber für die Figur entschieden“, schreibt Arie Hartog, Direktor des Gerhard-Marcks-Hauses, in einem Nachruf.
Mit seinen zahlreichen Werken, die weltweit auf öffentlichen Plätzen und in über 23 Museen und privaten Sammlungen zu finden sind, wird uns der Künstler Waldemar Otto in Erinnerung bleiben.

WARSCHAU, HERBST 1939Fotograf unbekanntDas Archiv, welches 1993 auf einem niederbayerischen Dachboden von dem Passauer F...
11/05/2020

WARSCHAU, HERBST 1939
Fotograf unbekannt

Das Archiv, welches 1993 auf einem niederbayerischen Dachboden von dem Passauer Fotografen Michael Geins gefunden wurde, zeigt die Besetzung Warschaus im Herbst 1939. Der bis heute unbekannte Fotograf, welcher im Umfeld der deutschen Wehrmacht zu suchen ist, schien sich in der Stadt frei bewegen zu können. Seine Aufnahmen stammen aus verschiedenen Stadtbezirken, auch aus dem jüdischen Viertel.
Sie zeigen neben den Kriegsschäden und Stadtansichten das sich verändernde Leben der Bevölkerung in der besetzten Stadt, welche am 28. September 1939 kapituliert hatte. Der Fotograf dokumentierte das ganze Ausmaß der Zerstörung Warschaus nach dreiwöchigen schweren Bombenangriffen und einer Kesselschlacht.

Ab September werden diese Fotografien Teil der Ausstellung
NEUE ZEIT?
im Willy-Brandt-Haus sein.

Fotobuch "Es war einmal. Warschau im Herbst 1939"
Herausgeber Stefan Rammer, Prof. Dr. Peter Steinbach
NEUE PRESSE Verlag

Foto: Warschau 1939, © NEUE PRESSE VERLAG

Mit der AusstellungNEUE ZEIT?werden wir im Herbst an das Ende des II. Weltkrieges erinnern.Die Ausstellung NEUE ZEIT? ve...
09/05/2020

Mit der Ausstellung
NEUE ZEIT?
werden wir im Herbst an das Ende des II. Weltkrieges erinnern.

Die Ausstellung NEUE ZEIT? versammelt drei Fotoarchive: Die Aufnahmen eines unbekannten deutschen Soldaten beim Einmarsch in Warschau im Herbst 1939, Aufnahmen des dem Bauhaus nahestehenden Fotografen Dieter Keller von der ukrainischen Front 1941/42, sowie Fotografien des russischen Frontfotografen Valery Faminsky von der Befreiung Berlins und den ersten Friedenstagen in der Stadt im Mai 1945.

Die Fotografien des in Moskau entdeckten Archivs des russischen Frontfotografen Valery Faminsky (1914–1993) von der Befreiung Berlins und den ersten Friedenstagen sind künstlerisch beeindruckende wie historisch wertvolle Zeitdokumente. Valery Faminsky gelangt mit den ersten Soldaten im April 1945 in die umkämpfte Stadt. Seine eigentliche Aufgabe war die Dokumentation der medizinischen Versorgung und Logistik von Transporten verwundeter Soldaten für die militärmedizinischen Institute der Roten Armee. Mit diesen Legitimationen ausgestattet, kann er sich in der Stadt frei bewegen. Angetrieben von seinem fotojournalistischen wie künstlerischen Interesse widersetzt er sich dem verhängten Verbot des Fotografierens von Zivilbevölkerung, Not und Zerstörung.

Das Fotobuch zur Ausstellung ist bei Buchkunst Berlin erschienen.

Foto: Valery Faminsky, Berlin Mai 1945, © Arthur Bondars Private Collection

Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus unterstützt Die Vielen und die Berliner Erklärung.Gerade heute, am Jahrestag der Bef...
08/05/2020

Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus unterstützt Die Vielen und die Berliner Erklärung.
Gerade heute, am Jahrestag der Befreiung und 75 Jahre nach dem Ende des II. Weltkrieges, ist es wichtig zu erinnern und zu mahnen: Nie wieder!

Hier geht es zur Berliner Erklärung
https://www.dievielen.de/erklaerungen/berlin

Mit der AusstellungNEUE ZEIT ?werden wir im Herbst an das Ende des II. Weltkrieges erinnern und auch die Fotografien von...
06/05/2020

Mit der Ausstellung
NEUE ZEIT ?
werden wir im Herbst an das Ende des II. Weltkrieges erinnern und auch die Fotografien von Dieter Keller präsentieren. Das Buch zur Ausstellung ist bereits bei Buchkunst Berlin erschienen.

Auch heute gilt es, die Erinnerung wach zu halten.
Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

Über die Buchrezension in der Kölner Rundschau zu unserem gerade veröffentlichten Buch „Dieter Keller – Das Auge des Krieges“ geschrieben von Thomas Linden haben wir uns sehr gefreut. Aufgrund der aktuellen Situation sind alle öffentlichen Gedenkveranstaltungen zum 75. Jahrestages des Kriegsendes ausgesetzt worden. So auch viele unserer geplanten Ausstellungen. Umso mehr bedarf es anderer öffentlicher Plattformen, um vor allem auch an diese Themen wie der Kriegszeit zu erinnern. Es ist wichtig daran zu erinnern und dieses Erinnern an die Menschen zu bringen.

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05/05/2020
Lockdown von Beat Presser

Bis zum 13. März konnte man die wunderbaren Fotografien (und Filminstallationen) von Beat Presser bei uns sehen.
Die Ausstellung "Aufbruch und Umbruch - Eine Hommage an den Neuen Deutschen Film" war das Ergebnis der jahrelangen Beschäftigung von Beat Presser mit dem Neuen Deutschen Film und seinen Protagonisten. Die Ausstellung ist bereits abgebaut, aber hier gibt uns der Fotograf einen sehr schönen Einblick in sein umfangreiches Archiv und die Arbeit der letzten Jahre.
Und das Buch zur Ausstellung kann man immer noch bei Zweitausendeins bestellen:
https://www.zweitausendeins.de/beat-presser-vor-der-klappe-ist-chaos-hommage-an-den-neuen-deutschen-film.html

Der Fotograf Beat Presser erzählt über sich und seine Arbeit, sowie die Zusammenarbeit mit der Galerie STP.

Am 8. Mai 1945 endete der II. Weltkrieg. Zum 75. Jahrestag der Befreiung Deutschlands hatten wir für April/Mai eine Auss...
23/04/2020

Am 8. Mai 1945 endete der II. Weltkrieg. Zum 75. Jahrestag der Befreiung Deutschlands hatten wir für April/Mai eine Ausstellung geplant, die wir jetzt in den Herbst verschieben mussten und im September/Oktober im Willy-Brandt-Haus zeigen werden.

Die Ausstellung NEUE ZEIT? versammelt drei Fotoarchive: Die Aufnahmen eines unbekannten deutschen Soldaten beim Einmarsch in Warschau im Herbst 1939, Aufnahmen des dem Bauhaus nahestehenden Fotografen Dieter Keller von der ukrainischen Front 1941/42, sowie Fotografien des russischen Frontfotografen Valery Faminsky von der Befreiung Berlins und den ersten Friedenstagen in der Stadt im Mai 1945.

Dieter Keller (geboren 1909 in Stuttgart, gestorben 1985 ebenda) war ein deutscher Kunstsammler und Verleger. Ab 1941 wurde er als Soldat an der Ostfront, im Grenzgebiet zwischen Weißrussland und der Ukraine, eingesetzt. In diesem Zeitraum sind die Fotografien der Ausstellung entstanden. Seine Fotografien zeichnen sich besonders durch die überraschende Bildsprache aus, die deutliche Parallelen zur Fotoschule des Bauhaus zeigen.

Wer nicht bis zum Herbst warten will, dem empfehlen wir das Fotobuch zur Ausstellung.

DIETER KELLER – DAS AUGE DES KRIEGES Ukraine 1941/42
Herausgeber: Dr. Norbert Moos
Verlag Buchkunst Berlin
www.buchkunst-berlin.de
Buchkunst Berlin

Foto: © Dr. Norbert Moos

Heute vor 75 Jahren starb die Berliner Künstlerin Käthe Kollwitz. Mit ihrer Kunst hat sie den Blick immer wieder auf die...
22/04/2020

Heute vor 75 Jahren starb die Berliner Künstlerin Käthe Kollwitz. Mit ihrer Kunst hat sie den Blick immer wieder auf die schwächsten Glieder der Gesellschaft gelenkt und als überzeugte Pazifistin lautete ihr Motto "Nie wieder Krieg!".

Mit dieser Abbildung aus der Kunstsammlung im Willy-Brandt-Haus erinnern wir an das Werk der Künstlerin. Der Holzschnitt stammt aus dem Jahr 1926 und trägt den Titel "Proletariat: Erwerbslos". Käthe Kollwitz war der Ausdruck des Kindes im Vordergrund bei dieser Arbeit besonders wichtig. Im Gegensatz zu den dunklen, blicklosen Gesichtern der Eltern, sieht uns das Kind mit seinen flehenden Augen direkt an. Diesem stummen Hilferuf können wir uns als Betrachter*innen nur schwer entziehen.

Käthe Kollwitz
Proletariat: Erwerbslos
Holzschnitt, 1926
(Sammlung im Willy-Brandt-Haus)

Am 16. April wurden alle Gewinner von World Press Photo 2020 bekannt gegeben. Auf der Webseite von World Press Photo kan...
20/04/2020

Am 16. April wurden alle Gewinner von World Press Photo 2020 bekannt gegeben. Auf der Webseite von World Press Photo kann man sich durch die ganze Galerie der Gewinner scrollen - Viel Spaß!

Congratulations to the winners of the Long-Term Projects category of the 2020 Photo Contest. Scroll through the photos to learn more about the stories.

On 16 April, World Press Photo announced the winners of the 2020 Photo Contest. Discover the stories that mattered from 2019, selected by an independent jury: worldpressphoto.org/collection/photocontest/winners/2020

World Press Photo 2020 - Das diesjährige Siegerfoto steht fest. Der japanische Fotograf Yasuyoshi Chiba  erhält die Ausz...
16/04/2020

World Press Photo 2020 - Das diesjährige Siegerfoto steht fest.
Der japanische Fotograf Yasuyoshi Chiba erhält die Auszeichnung für
Straight Voice (Agence France-Presse)

Das Bild entstand im Sudan. Ein junger Mann, der von Mobiltelefonen beleuchtet wird, rezitiert Protestgedichte, während einer Demonstration für die Rückkehr zur zivilen Ordnung.

Auch in diesem Jahr wollen wir die Ausstellung der Preisträger im Willy-Brandt-Haus präsentieren. Der genaue Termin steht aufgrund der aktuellen Situation noch nicht fest. Weitere Informationen folgen.

Congratulations to the 2020 World Press Photo Contest and Digital Storytelling Contest winners!

Discover the stories that matter, chosen by an independent jury: www.worldpressphoto.org/news/2020/winners-announced/39820

In 2020 erinnern wir an den 75. Jahrestag der Befreiung Deutschlands und das Ende des II. Weltkrieges.Der russische Foto...
14/04/2020

In 2020 erinnern wir an den 75. Jahrestag der Befreiung Deutschlands und das Ende des II. Weltkrieges.

Der russische Fotograf Valery Faminsky hat das Kriegsende in Berlin dokumentiert. Werke aus dem Privatarchiv von Arthur Bondar wollen wir in diesem Herbst im Willy-Brandt-Haus präsentieren.

BIOGRAFIE
Valery Faminsky (geboren 1914 in Moskau, gestorben 1993 ebenda) entdeckt die Fotografie in den späten 1920er-Jahren und arbeitet ab 1932 im Fotolabor der Moskauer „Aviachim-Fabrik Nr. 1“. Ab 1936 berichtet er als Reisefotograf für die Sowjetische Landwirtschaftsausstellung in Moskau. Von 1939 bis zum Kriegsausbruch 1941 ist er als Fotograf für das Moskauer Planetarium tätig. Obwohl zunächst aufgrund einer Sehschwäche für den Militärdienst als untauglich befunden, gelingt Valery Faminsky dennoch die Aufnahme in die Rote Armee als Kriegsfotograf für das Militärmedizinische Museum. Ab 1943 wird er an sieben Fronten des Zweiten Weltkrieges eingesetzt. Vom 22. April bis zum 24. Mai 1945 fotografiert Faminsky in den Vororten und der Innenstadt Berlins und kehrt danach mit dem gesamten Negativ-Material nach Moskau zurück. Ab 1946 ist er in der Moskauer Abteilung des Fonds der Künste der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik beschäftigt.

Die Ausstellung NEUE ZEIT? versammelt drei Fotoarchive: Die Aufnahmen eines unbekannten deutschen Soldaten beim Einmarsch in Warschau im Herbst 1939, Aufnahmen des dem Bauhaus nahestehenden Fotografen Dieter Keller von der ukrainischen Front 1941/42, sowie Fotografien des russischen Frontfotografen Valery Faminsky von der Befreiung Berlins und den ersten Friedenstagen in der Stadt im Mai 1945.
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Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus Willy-Brandt-Haus präsentiert vom 10. September bis 25. Oktober 2020 die Ausstellung NEUE ZEIT? – 75 Jahre Kriegsende.
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FOTOBUCH
BERLIN MAI 1945 – VALERY FAMINSKY
Herausgeber: Thomas Gust, Ana Druga, Arthur Bondar, Joseph Dilworth
Verlag: Buchkunst Berlin
www.buchkunst-berlin.de
@buchkunstberlin
Auszeichnung: Deutscher Fotobuchpreis 2019/20 Silber/Shortlist
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Foto: © Valery Faminsky / Arthur Bondar’s Private Collection

Das wichtigste in diesen Tagen:Bleiben Sie gesund!Wir wünschen schöne Ostertage und freuen uns wirklich auf ein Wiederse...
12/04/2020

Das wichtigste in diesen Tagen:
Bleiben Sie gesund!

Wir wünschen schöne Ostertage und freuen uns wirklich auf ein Wiedersehen im Willy-Brandt-Haus.

01/04/2020

Eigentlich wollten wir heute Abend auch die Ausstellung

NEUE ZEIT? 75 Jahre Kriegsende

im Willy-Brandt-Haus eröffnen.
Die Ausstellung NEUE ZEIT? versammelt drei Fotoarchive: Die Aufnahmen eines unbekannten deutschen Soldaten beim Einmarsch in Warschau im Herbst 1939, Aufnahmen des dem Bauhaus nahestehenden Fotografen Dieter Keller von der ukrainischen Front 1941/42, sowie Fotografien des russischen Frontfotografen Valery Faminsky von der Befreiung Berlins und den ersten Friedenstagen in der Stadt im Mai 1945.

Die Ausstellung haben wir verschoben und werden sie am 9. September eröffnen.

Die Sammlerin und Fotografin Benita Suchodrev war im letzten Jahr mit ihrer Serie 48 HOURS BLACKPOOLzu Gast im Willy-Bra...
31/03/2020

Die Sammlerin und Fotografin Benita Suchodrev war im letzten Jahr mit ihrer Serie
48 HOURS BLACKPOOL
zu Gast im Willy-Brandt-Haus.
Eine berauschende Dokumentation über das pralle (Strand-)Leben dieser kleinen Küstenstadt an der Irischen See.

In diesem Jahr werden wir mit
ECHO DES KRIEGES
Fotografien aus der Sammlung Benita Suchodrev zeigen.

Gezeigt werden Originalaufnahmen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Fotografien, die dem Blick jener Augen folgen, die die Geschehnisse beobachtet haben, derjenigen, die die Ereignisse verursacht, erlitten, erlebt haben.

Eigentlich wollten wir diese Ausstellung ab dem 2. April zeigen. Wir freuen uns aber, dass wir sie in den Herbst verschieben konnten und voraussichtlich am 9. September eröffnen werden.

Foto: Holger Biermann

#willybrandthaus #fkwbh #benitasuchodrev #echodeskrieges #ausstellungenimwillybrandthaus #fotoausstellung #photoexhibition #blackandwhitephotography

23/03/2020
#stayathome

Was wir gerade besonders vermissen, sind unsere Besucher.

What we really miss right now are our visitors.

#stayhealthy and #stayathome

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Stresemannstraße 28
Berlin
10963

Bus M41, U-Bahnstation Hallesches Tor

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Der Freundeskreis-Willy-Brandt-Haus e.V. bietet ein vielseitiges Kulturprogramm mit Ausstellungen, Lesungen, Filmvorführungen und Konzerten im Willy-Brandt-Haus. Seit seiner Gründung 1996 hat er einen festen Platz in der Berliner Kulturlandschaft und durch ihn ist das Willy-Brandt-Haus zu einem viel besuchten und anerkannten Veranstaltungsort geworden. Der Schwerpunkt der Ausstellungen liegt seit vielen Jahren auf dem Bereich der Fotografie. Gesellschaftlich relevante Themen stehen im Zentrum der Auswahl. Über das aktuelle Kulturprogramm hinaus verwaltet der Verein auch die Kunstwerke der „Sammlung im Willy-Brandt-Haus”.

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