Henschel Schauspiel

Henschel Schauspiel Neu hier
Verlag & Agentur
vertritt Künstler:innen & Werke aus den Bereichen Theater, Film & Hörspiel

08/09/2026
05/09/2026

wünscht TOI TOI TOI

Sat 5 Sept - Sat 24 Oct 2026, Royal
Court Theatre, London.

Tilda Swinton returns to the stage after more than three
decades, reprising her extraordinary 1988 performance
in Manfred Karge’s Man to Man (Jacke wie Hose),
reuniting her with director Stephen Unwin and designer
Bunny Christie from the original production.

Das Stück "Jacke wie Hose" handelt von einer Frau, die
im Dritten Reich in die Rolle ihres verstorbenen
Mannes schlüpft. Es wurde in zahlreiche Sprachen
übersetzt und 1991 von John Maybury ebenfalls mit
Tilda Swinton verfilmt.

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(c) Trailer: Royal Court Theatre

wünscht TOI TOI TOIDie titelgebende Verführung ist mehr als ein erotisch-flüchtiges Spiel. Es geht um Freiheit und Veran...
03/09/2026

wünscht TOI TOI TOI

Die titelgebende Verführung ist mehr als ein erotisch-flüchtiges Spiel. Es geht um Freiheit und Verantwortung, um Täuschung und Selbsttäuschung und um die Frage, welche Konsequenzen man zu tragen bereit ist. Was als vermeintlich leichtes Spiel beginnt, in dem die Figuren ihr Leben selbst als Märchen inszenieren, offenbart sich im Angesicht des herannahenden Krieges als ein Tanz auf dem Vulkan.

In der Inszenierung der ungarischen Regisseurin Ildikó Gáspár werden musikalische Partien aus dem Operettenrepertoire eine besondere Rolle spielen. Sie ergründet die eskapistische Operettenseligkeit einer Gesellschaft, unter deren glitzernder Oberfläche die Risse einer ganzen Epoche hervortreten, einer Gesellschaft kurz vor ihrem moralischen und historischen Zusammenbruch. Schnitzlers selten gespieltes Stück, in dem Lebenshunger und Überdruss, Humor und Verzweiflung nebeneinanderstehen, zeichnet ein Bild, das erschreckend heutig scheint.

Buch und Regie Ildikó Gáspár
Bühnenbild Lili Izsák
Kostüme Lucas Szabados



📸 Judith Horvath

02/09/2026

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Am 13. Juli 2026 feiert Georg Friedrich Händels Alcina in der Regie von Johanna Wehner Premiere im Münchner Prinzregente...
13/07/2026

Am 13. Juli 2026 feiert Georg Friedrich Händels Alcina in der Regie von Johanna Wehner Premiere im Münchner Prinzregententheater. Mit der Neuproduktion beschließt die Bayerische Staatsoper die Spielzeit 2025/26 und die Münchner Opernfestspiele – zugleich gibt Johanna Wehner ihr Regiedebüt an einem der renommiertesten Opernhäuser Europas.

Im Mittelpunkt ihrer Inszenierung steht Alcina als vielschichtige Frau zwischen Sehnsucht, Verletzlichkeit und den Erwartungen anderer. Es geht um Identität, Selbstbild und die Suche nach wahrer Liebe – Themen, die Händels Meisterwerk bis heute berührend und aktuell machen.

Unter der musikalischen Leitung von Stefano Montanari singt Jeanine De Bique die Titelpartie. Mit dabei sind außerdem John Holiday, Elsa Benoit, Julian Prégardien, Avery Amereau, Carine Tinney und Gerrit Illenberger. Bühne und Kostüme stammen von Benjamin Schönecker und Ellen Hofmann.

🎙️ Die Premiere wird live auf BR-KLASSIK im Hörfunk übertragen.

Wir wünschen Johanna Wehner und dem gesamten Team eine glanzvolle Premiere! ✨

Bayerische Staatsoper Barockoper Theater Klassik Ellen Hofmann .benjamin
📸Birgit Hupfeld

04/07/2026

Vier Frauen, Mental Load und eine virtuelle Superheldin. Während die eine Mutter ins Bad flüchtet, wenn ihre Kinder sie stressen, versteinert die andere, wenn sie von ihren Kindstod-Ängsten überwältigt wird. Alle landen bei der eigenwilligen Psychologin Frau Wu, die sie nicht aufs therapeutische Sofa, sondern in die Welt der Online-Spiele schickt. Dort treffen sie auf Superheldin Mama Mega, die alles im Griff hat, indem sie Tabus und Erziehungsregeln bricht. Angst, Erschöpfung, Einsamkeit und Aggression werden ins Virtuelle gehoben und von dort zurück in die Realität katapultiert: Die Befreiung beginnt.

MAMA MEGA wurde im März 2026 zum Hörspiel des Monats gewählt.

MAMA MEGA
Von Ava Tabita Yul
Bearbeitung & Regie: Dunja Arnaszus Regieassistenz: Christina Ertl-Shirley Mit: Ursula Werner, Fiona Metscher, Eva Löbau, Nina Kronjäger, Birte Schnöink, Flavia Lefèvre, Juno Walser
Ton: Peter Avar
Schnitt: Katrin Witt
Komposition: Peta Devlin, Thomas Wenzel
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Produktion: rbb 2025
Länge: 53‘59‘‘



(c) ARD

24/06/2026

wünscht TOI TOI TOI
»Wo die Götter kauern wie Hunde« ist eine absurde, tragikomische Parabel über Fortschrittswahn, Hybris und Unsterblichkeitssehnsucht. Im Mittelpunkt steht die Astrophysikerin und Molekularbiologin Dr. Dr. Sophia Maillart, die am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Genf das Weltall und genetische Telomere erforscht, um das Universum zu retten und den Tod zu überwinden.
Ein banaler Schlüsseldienstbesuch führt sie zur exzentrischen Petra, einer ehemaligen Technikethikerin, die in Sophias Schlüssel den Zugang zu einem mythischen Garten mit dem »Kraut der Unsterblichkeit« vermutet. Gemeinsam mit der Witwe Helga, deren Tochter Arachne und der Detektivin Kassandra spinnt sie ein groteskes Komplott, um an dieses Kraut heranzukommen.

Leon Engler verbindet antike Motive mit moderner Wissenschaftskritik, Alltagsbanalitäten und Witz. Sein Stück ist ein philosophisches Lustspiel über Größenwahn, technische Überforderung und die Sehnsucht nach Sinn in einer entzauberten Welt. Die Dialoge sind pointiert, die Figuren grotesk, der Ton schwankt zwischen Farce und Tragödie. Ein rasantes, intellektuell funkelndes Schauspiel über Menschen, die den Himmel erobern wollen – und dabei auf der Erde stolpern. ( )

Das Stück gewann den ersten Preis beim Internationalen Dramenwettbewerb »Science & Theatre« 2025.

Text Leon Engler
Regie Janis Knorr
Ausstattung Ariella Karatolou
Dramaturgie Dr. Mirjam Meuser

MIT Stephanie Schönfeld, Sabine Unger, Regina Speiseder, Sarah Finkel, Romy Klötzel

Theater Heilbronn

📸Marcelo Moraes

wünscht TOI TOI TOINach dem „Spuk unterm Riesenrad" im Jahr 2024 folgt im dreißigsten Jahr des Bautzener Theatersommers ...
18/06/2026

wünscht TOI TOI TOI
Nach dem „Spuk unterm Riesenrad" im Jahr 2024 folgt im dreißigsten Jahr des Bautzener Theatersommers nun „Spuk von draußen". Inspiriert von der gleichnamigen TV-Serie aus dem Jahr 1987 und basierend auf den Drehbüchern von C.U.Wiesner und Günter Meyer, verlegt Lutz Hillmann die Handlung seiner freien Bühnenadaption in die Oberlausitz und in die Gegenwart.

Regie: Lutz Hillmann
Musikalische Leitung: Tasso Schille
Bühne: Tom Böhm
Kostüme: Katharina Lorenz
Choreographie: Anna Weber-Tcherniak
Dramaturgie: Eveline Günther
Premiere: 18. Juni 2026, Hof der Ortenburg

📸

Adresse

Lausitzer Platz 15
Berlin
10997

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