Clicky

Galerie Wedding - Raum für zeitgenössische Kunst

Galerie Wedding - Raum für zeitgenössische Kunst Galerie Wedding - Raum für zeitgenössische Kunst
Opening hours: Tues-Sa 12-19 Uhr
Entrance free. Die Galerie Wedding - Raum für zeitgenössische Kunst ist eine städtische Galerie in Berlin Mitte.

Sie befindet sich inmitten eines international geprägten Stadtteils zwischen Müllerstraße und Leopoldplatz in einem historischen Gebäude des Expressionismus. Wie schon das Bauwerk Teil eines utopischen Gesellschaftsentwurfs war, folgt die Galerie Wedding dem Anspruch, ein Ort für zeitgenössische künstlerische
Ausdrucksformen und zukunftsweisende gesellschaftspolitische Modelle zu sein.

***

Gale

Sie befindet sich inmitten eines international geprägten Stadtteils zwischen Müllerstraße und Leopoldplatz in einem historischen Gebäude des Expressionismus. Wie schon das Bauwerk Teil eines utopischen Gesellschaftsentwurfs war, folgt die Galerie Wedding dem Anspruch, ein Ort für zeitgenössische künstlerische
Ausdrucksformen und zukunftsweisende gesellschaftspolitische Modelle zu sein.

***

Gale

Wie gewohnt öffnen

WAYWARD CLOSEUP 4[DE] Dem Dokumentarfilm "#direnayol" (2016) von Rüzgâr Buşki, welcher auf der documenta 14 prämierte, l...
22/09/2022

WAYWARD CLOSEUP 4

[DE] Dem Dokumentarfilm "#direnayol" (2016) von Rüzgâr Buşki, welcher auf der documenta 14 prämierte, liegt ein ganzheitliches Verständnis der Interkonnektivität zwischen individuellem Körper und Geist und kollektivem Körper, Land und politischem System zugrunde. In den Jahren der Erdogan-Regierung hat sich die türkische LGBTQI+-Community zusammengefunden, um der zunehmenden Unterdrückung, Bedrohung und Misshandlung durch reaktionäre Kräfte aufgrund ihrer Identität, sexuellen Orientierung und ihres Körpers zu widerstehen und zu kämpfen.

[EN] The documentary-film #direnayol (2016) by Ruzgâr Buşki, which premiered at Documenta 14, is informed by a holistic understanding of interconnectivity between the individual body and mind and the collective body, the land and the political system. During the years of the Erdogan government, Turkey’s LGBTQI+ community has come together to resist and battle the increasing oppression, threat and mistreatment by reactionary forces because of their identity, sexual orientation and bodies.

Photo credit: Juan Saez

@ruzgar.buski @isabellenadine @solvejovesen
#wayward #existingotherwise #galeriewedding #kulturmitte

WAYWARD CLOSEUP 3[DE] In der Serie „Untitled“ (2018) sind Landkarten von sechs Städten im Südosten der Türkei zu sehen, ...
19/09/2022

WAYWARD CLOSEUP 3

[DE] In der Serie „Untitled“ (2018) sind Landkarten von sechs Städten im Südosten der Türkei zu sehen, diese biegen und verzerren sich, ziehen sich zusammen. In einem wiederholten Scan- und Druckvorgang reflektiert die Serie über die staatliche Gewalt in Form von ethnischer Säuberung, Zwangsmigration, Folter und Ausgangssperren für kurdische Bevölkerungsgruppen, die gegen ihre Diffamierung unter dem Erdogan-Regime kämpfen. Dieser iterative Prozess führt zu einer zunehmenden Verzerrung und kulminiert in einer Kondensation von Gewalt und Repression, welche die Region in dichte, aufreibende visuelle Formen umgestaltet.

[EN] In the series Untitled (2018) maps of six different cities located in South-East Turkey, bend, distort and contract. In a repeated scanning and printing process the series reflects the state violence in form of ethnical cleansing, forced migration, torture, curfews to Kurdish communities struggling against their defamation under the Erdogan Regime. Through an iterative process leading to increasing distortion, the works condensate the violence and repression shaping the region into dense visual forms.

Photo credit: Juan Saez

@ruzgar.buski @isabellenadine @solvejovesen
#wayward #existingotherwise #galeriewedding #kulturmitte

WAYWARD CLOSEUP 2[DE] „Mona Rıza“ (2015 – 2022) legt den Fokus nicht auf die oftmals fetischisierte medizinische Geschle...
14/09/2022

WAYWARD CLOSEUP 2

[DE] „Mona Rıza“ (2015 – 2022) legt den Fokus nicht auf die oftmals fetischisierte medizinische Geschlechtsanpassung, deren Darstellung das Begehren im globalen Norden nach dem Konsum des „Anderen“ befriedigt, sondern interessiert sich für die begleitende Konfrontation mit den Familienstrukturen. Vor und nach der eigenen Brustoperation filmt Rüzgâr seine Mutter, eine pensionierte Kunstlehrerin und frühere Brustkrebspatientin. Was als ein Gespräch über Geschlechtsanpassung beginnt, geht über in einen poetischen Austausch über Autonomie, Grenzen, Bindungen und epigenetische Traumata.

[EN] „Mona Rıza“ (2015 – 2022) puts the attention not on the often fetishized medical transition, feeding the Western desire for consumption of difference, but instead puts its focus on the confrontations within the family structure. Rüzgâr films their mother, on the days before and after the surgery. What starts as a conversation about gender transforms into a poetic exchange on autonomy, boundaries, epigenetic trauma and attachment.

Photo credit: Juan Saez

@ruzgar.buski @isabellenadine Solvej Helweg Ovesen
#existingotherwise #wayward #galeriewedding
#kulturmitte #artweek

WAYWARD CLOSEUP #1 [DE] Das maßstabsgetreue Selbstporträt „How I realised that the agony and the bliss both belong to th...
12/09/2022

WAYWARD CLOSEUP #1

[DE] Das maßstabsgetreue Selbstporträt „How I realised that the agony and the bliss both belong to the universe as I was transitioning interspecies to save myself from the misery of the humankind“ (2019) ist ein Schlüsselwerk für den Zugang zu Rüzgâr Buşki's Vorstellungswelt. Zwei Figuren, untrennbar miteinander verbunden und in ihren Körpern verkeilt, halten ihr gemeinsames Herz umschlungen: Wo der eine Körper endet und der andere beginnt, ist unklar; klar ist nur die Berührung, das Ineinanderstecken, ein unmögliches Sich-Loslösen. Anstelle von warmem Blut treten Worte aus den Venen und Arterien hervor. Es ist ein Strom von türkischen Worten, die mit negativen oder positiven Emotionen verbunden sind.

[EN] The human scale self-portrait „How I realised that the agony and the bliss both belong to the universe as I was transitioning interspecies to save myself from the misery of the humankind“ (2019) is a key work to access the cosmos of Rüzgârs imaginaries. Two figures, inseparably joined and wedged together in their bodies, hold their common heart: where one body ends and the other begins is unclear; the only thing that is clear is the touching, the being stuck in each other, an impossible detachment. Their large red heart lies openly visible and is surrounded by a white negative space, an echo chamber, inside the body. Instead of warm blood, words emerge from the veins and arteries. It is a stream of Turkish words associated with negative or positive emotions.

@ruzgar.buski @isabellenadine Solvej Helweg Ovesen
#existingotherwise #wayward #galeriewedding
#kulturmitte #artweek

LOOK BACK ON SATURDAYS WORKSHOP[EN] Many thanks to the Kiez and the people of Wedding. Last Saturday all participating h...
08/09/2022

LOOK BACK ON SATURDAYS WORKSHOP

[EN] Many thanks to the Kiez and the people of Wedding. Last Saturday all participating had an amazing screenprinting experience with Rüzgâr Buşki and Barbara Campaner right beside the gallery in the public space of our Flexible Color Circle. Lots of engagement, beautiful sunrays, busy hands, bodies getting involved and happy faces on the final results.

[DE] Danke an den Kiez und die Menschen im Wedding. Letztes Wochenende gab es auf dem Platz in unserem Flexible Color Circle einen Siebdruck-Workshop für Kinder mit Rüzgâr Buşki und Barbara Campaner. Dabei kam es zu vielen schönen Eindrucken und Erfahrungen für alle Interessierten. Es wurde gestaunt, mit viel Energie gedruckt und die fertigen Motive in glücklichen Händen gehalten.

Photo credit: Galerie Wedding

Rüzgâr Buşki @isabellenadine Solvej Helweg Ovesen @kommunale_galerien_berlin #galeriewedding #existingotherwise #wayward #kulturmitte

WAYWARD INTRO[DE] In der Ausstellung WAYWARD von Rüzgâr Buşki sind Druckgrafiken, Skizzen, Film und Performance anwesen...
08/09/2022

WAYWARD INTRO

[DE] In der Ausstellung WAYWARD von Rüzgâr Buşki sind Druckgrafiken, Skizzen, Film und Performance anwesend. Die Bildsprache alter Drucktechniken, verbunden mit inneren psychologischen Kämpfen und Codes der LGBTQI+ Community wird in unsere heutige Zeit übertragen. Ein Werkzeug der autobiographischen wie auch familiären Geschichtenerzählung stellt die Videokamera dar, die den hartnäckigsten Meinungen trotzt, bei emotionalen und körperlichen Prozessen Hilfe bietet und manchmal als Schild fungiert.

[EN] Within Rüzgâr Buşki’s exhibition WAYWARD the artistic practices are present in form of printmaking, sketching, film and performance. The historical techniques Rüzgâr is mastering are enriched with playful, deep, layered symbols of inner psychological battles and codes of the LGBTQI+ community, thus transferring them to the present. The film camera functions as a tool to create a autobiographic story about family beyond the most insistent opinions, a way of sharing and coping with the emotional, social and physical process and sometimes the camera becomes a shield.

Photo caption: Juan Saez

@ruzgar.buski @isabellenadine Solvej Helweg Ovesen @kommunale_galerien_berlin #galeriewedding #wayward #existingotherwise #kulturmitte

UPCOMING SATURDAY Workshop »Connect to your super power – connect to your Voice« with Isabelle RiveraRegistration open u...
06/09/2022

UPCOMING SATURDAY Workshop »Connect to your super power – connect to your Voice« with Isabelle Rivera
Registration open until 08.09.

[DE] In diesem Workshop werden die Teilnehmenden durch verschiedene Übungen geführt, um die Kraft der eigenen Stimme zu erleben. Durch einfache Lieder und Chants lernen sie, jede Beurteilung der Stimme loszulassen und Töne einfach so zu äußern, wie es sich für sie gut anfühlt – sie werden ermächtigt, ihre eigene Stimme zu nutzen und mit ihr Raum einzunehmen.

10.09., 15 bis 18 Uhr. In englischer Sprache. BIPOC-Personen sind besonders willkommen. Anmeldung bis 08.09. unter: [email protected]

[EN] Workshop participants will be guided through various exercises to experience the power of their own voice. With simple songs and chants, they learn to let go of any judgement of their voice and simply utter sounds in a way that feels good, empowering them to use their own voice and take up space with it.

10.09., 3 to 6 pm. In english. BIPOC persons are especially welcome. Registration until 08.09. at: [email protected]

@dikumbiyoga @ruzgar.buski @isabellenadine Solvej Helweg Ovesen @kommunale_galerien_berlin #galeriewedding #existingotherwise #wayward #kulturmitte

SAMSTAG Siebdruck-Workshop für Kinder"Şipşak goes Galerie Wedding: Wie viele Beine kann man haben?"Samstag, den 3.9. 202...
02/09/2022

SAMSTAG Siebdruck-Workshop für Kinder
"Şipşak goes Galerie Wedding: Wie viele Beine kann man haben?"

Samstag, den 3.9. 2022
von 12 bis 14 Uhr
mit Rüzgâr Buşki und Barbara Campaner

[DE] Şipşak Druck ist eine mobile Siebdruckstation. Şipşak bedeutet auf Türkisch “spontan / ein Schnappschuss / schnell” und spielt mit der kollektiven Freude am kreativen Experimentieren, um Räume für spontanen Dialog und Austausch zu schaffen. Sie zeigt, wie Siebdruck zugänglich sein, Spaß machen und als Instrument für Empowerment eingesetzt werden kann.

[EN] Şipşak means ‘snapshot’ in Turkish. Şipşak Print is a mobile screen-printing station that plays with the joy of creative experimentation and creates spaces for spontaneous exchange. The workshop will reveal the way screen printing works, how fun it is, and how it can be used as a tool for both personal expression and empowerment.

3.9. 2022, 12 am to 2 pm
Screen printing workshop for children

Languages: English, Turkish, German

@ruzgar.buski @isabellenadine Solvej Helweg Ovesen @kommunale_galerien_berlin
#existingotherwise #wayward #galeriewedding #kulturmitte

SAVE THE DATE[EN] Next week the exhibition "Wayward" by Rüzgâr Buşki will have its opening"Wayward"20.08. - 01.10. 2022E...
08/08/2022

SAVE THE DATE

[EN] Next week the exhibition "Wayward" by Rüzgâr Buşki will have its opening

"Wayward"
20.08. - 01.10. 2022

Exhibition by Rüzgâr Buşki
Curated by Nadine Isabelle Henrich

Opening on 19.08. 2022, 7 to 10 pm

with DJ İpek und MC Josh

Within the framework of
Existing Otherwise | Anders Existieren 2021-22 in der Galerie Wedding
Künstlerische Leitung: Solvej Helweg Ovesen

[DE] Nächste Woche startet die Ausstellung "Wayward" von Rüzgâr Buşki

"Wayward"
20.08. - 01.10. 2022

Eine Ausstellung von Rüzgâr Buşki
Kuratiert von Nadine Isabelle Henrich

Eröffnung am 19.08. 2022, 19 bis 22 Uhr

mit DJ İpek und MC Josh

Im Rahmen des Ausstellungsprogramms
Existing Otherwise | Anders Existieren 2021-22 in der Galerie Wedding
Künstlerische Leitung: Solvej Helweg Ovesen

Design by @_miriambu

@Rüzgâr Buşki @isabellenadine Solvej Helweg Ovesen @djipek @mc_josh_
#existingotherwise #wayward #galeriewedding #kulturmitte

Movement Research ACROSSA flashback in pictures!An exciting series of exhibitions and performances has come to an end, w...
08/08/2022

Movement Research ACROSS
A flashback in pictures!

An exciting series of exhibitions and performances has come to an end, which culminated in a closing finissage last Saturday, 30 July.

And this is what happened...

Nara rounded off the eventful day with a DJ set that had the whole neighbourhood shimmy and shake.

@nizinga
@galeriewedding
@xocuratorialprojects @solvejovesen @nmargaliot @yzulover
@majasmoszna @mltppr
#existingotherwise #across #galeriewedding #kulturmitte

Photo credits: © XO Curatorial Projects - Photos by Juan Saez

Reposted from @xocuratorialprojects

Movement Research ACROSS is financed by Senatsverwaltung für Kultur und Europa in cooperation with Visit Berlin

Movement Research ACROSSA flashback in pictures!An exciting series of exhibitions and performances has come to an end, w...
08/08/2022

Movement Research ACROSS
A flashback in pictures!

An exciting series of exhibitions and performances has come to an end, which culminated in
a closing finissage last Saturday, 30 July.

And this is what happened...

"Best Wishes for Wedding"
A performance by artist, acrobat, and future mobility journalist Carrie Hampel on Wedding's town hall square.

@carriehampel
@galeriewedding
@xocuratorialprojects @solvejovesen @nmargaliot @yzulover
@majasmoszna @mltppr
#existingotherwise #across #galeriewedding #kulturmitte

Photo credits: © XO Curatorial Projects - Photos by Juan Saez

Reposted from @xocuratorialprojects
Movement Research ACROSS is financed by Senatsverwaltung für Kultur und Europa in cooperation with Visit Berlin

Movement Research ACROSS A flashback in pictures!An exciting series of exhibitions and performances has come to an end, ...
08/08/2022

Movement Research ACROSS
A flashback in pictures!

An exciting series of exhibitions and performances has come to an end, which culminated in a closing finissage last Saturday, 30 July.

And this is what happened...

"INTI-mate Heal-inG"
A performance by artist, curator and activist Va-Bene Elikem Fiatsi on Wedding's town hall square.

@crazinist_artist
@galeriewedding
@xocuratorialprojects @solvejovesen @nmargaliot @yzulover
@mltppr @majasmoszna
#existingotherwise #across #galeriewedding #kulturmitte

Photo credits: © XO Curatorial Projects - Photos by Juan Saez

Movement Research ACROSS is financed by Senatsverwaltung für Kultur und Europa in cooperation with Visit Berlin

IT'S TODAY - THE LAST DAY 👑Movement Research ACROSSSaturday, 30 July 2022 - Finissage8 - 9pmDJ set by Nara[EN]Nara (she/...
30/07/2022

IT'S TODAY - THE LAST DAY 👑
Movement Research ACROSS
Saturday, 30 July 2022 - Finissage

8 - 9pm
DJ set by Nara

[EN]

Nara (she/they) is a q***r, Afro-Brasilian-German, born and raised in Rio de Janeiro, Brasil, living and working in Berlin. She is a producer, curator and DJ, oscillating between contemporary dance and activism. Nara represents the other half of the DJ duo Gaturama, and is member and resident DJ of the Berlin-based q***r-feminist collective ¡MASH-UP! - Multigender / Multiworld. Acting as the head of the disorder team, she fearlessly leads you through a wide range of tropical and bass-heavy sounds - from reggaeton to trap, from baile funk to kuduro, from hiphop to b***y bass. Extending, expanding, sinking, flying to explode in the air, that's what you can expect from a musical journey with Nara - shaking to the beat guaranteed!

[DE]

Nara (Pronomen: sie/ihr) ist eine q***re Afro-Brasilianerin, geboren und aufgewachsen in Rio de Janeiro, Brasilien, die in Berlin lebt und arbeitet. Sie ist Produzentin, Kuratorin und DJ und bewegt sich zwischen zeitgenössischem Tanz und Aktivismus. Nara ist die andere Hälfte des DJ-Duos Gaturama und Mitglied und Resident-DJ des in Berlin ansässigen q***r-feministischen Kollektivs ¡MASH-UP! – Multigender / Multiworld. Als Kopf des Disorder-Teams führt sie furchtlos durch eine breite Palette tropischer und basslastiger Sounds – von Reggaeton bis Trap, von Baile Funk bis Kuduro, von Hiphop bis B***y Bass. Sich ausdehnen, erweitern, versinken, fliegen und in der Luft explodieren, das ist es, was man von einer musikalischen Reise mit Nara erwarten kann – Schütteln im Takt garantiert!

@nizinga
@galeriewedding
@xocuratorialprojects @solvejovesen @nmargaliot @yzulover @majasmoszna @mltppr
#existingotherwise #across #galeriewedding #kulturmitte

Photo credits: © Nara

Movement Research ACROSS is financed by @senkulteu in cooperation with @visit_berlin

Adresse

Müllerstraße 146/147
Berlin
13353

Öffnungszeiten

Dienstag 12:00 - 19:00
Mittwoch 12:00 - 19:00
Donnerstag 12:00 - 19:00
Freitag 12:00 - 19:00
Samstag 12:00 - 19:00

Telefon

030 9018 42388

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Galerie Wedding - Raum für zeitgenössische Kunst erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Galerie Wedding - Raum für zeitgenössische Kunst senden:

Videos

Kategorie

Our Story

Die Galerie Wedding – Raum für zeitgenössische Kunst ist eine städtische Galerie in Berlin Mitte. Sie befindet sich inmitten eines urban und multikulturell geprägten Stadtteils zwischen Müllerstraße und Leopoldplatz in einem historischen Gebäude des Expressionismus. Wie schon das Bauwerk Teil eines utopischen Gesellschaftsentwurfs war, folgt die Galerie Wedding dem Anspruch, ein Ort für zeitgenössische künstlerische Ausdrucksformen und zukunftsweisende gesellschaftspolitische Modelle zu sein.

Soft Solidarity (SoS) setzt 2019/20 den Rahmen für das Programm in der Galerie Wedding. Das Kuratorinnenteam, bestehend aus Nataša Ilić und Solvej Helweg Ovesen, greift aktuelle Positionen von in Berlin lebenden Künstler*innen auf und bringt sie mit anthropologischen, gesellschaftspolitischen, aber auch ganz alltäglichen Fragen in Verbindung. SoS untersucht die tiefen Krisen der Solidarität und setzte sich mit der Notwendigkeit, auf die Bedürfnisse der Menschen zu reagieren, auseinander.

Das durch Covid-19 aktualisierte Jahresprogramm umfasst 2020 drei Einzelausstellungen der Künstlerinnen Konstanze Schmitt, Marina Naprushkina und Ana Alenso sowie eine Ausstellung des Künstlers Julian Irlinger (kuratiert von Jan Tappe).

Außerdem findet vom 12. bis 14. November ein SoS (Soft Solidarity) Assembly im Rathaus Wedding statt.

Kunst & Unterhaltung in der Nähe


Andere Kunstgalerie in Berlin

Alles Anzeigen

Bemerkungen

[EN] Sanatu Zambang in conversation with Solvej Helweg Ovesen, artistic director of Galerie Wedding about our travel to Tamale, Ghana, the exhibition "Existing Otherwise - Future of Coexistence" in SCCA Tamale and the current exhibition "Existing Otherwise - Once Way Another" at Galerie Wedding in Berlin. The exhibition is still on view until March 26! [DE] Sanatu Zambang im Gespräch mit Solvej Helweg Ovesen, künstlerische Leiterin der Galerie Wedding, über unsere Reise nach Tamale, Ghana, die Ausstellung "Existing Otherwise - Future of Coexistence" im SCCA Tamale und die aktuelle Ausstellung "Existing Otherwise - Once Way Another" in der Galerie Wedding in Berlin. Die Ausstellung ist noch bis zum 26. März zu sehen! *** Existing Otherwise – Once Way Another 25.02. – 26.03. 2022 Exhibition by Sarah Ama Duah and Ato Jackson Curated by Solvej Helweg Ovesen Within the framework of Existing Otherwise | Anders Existieren 2021–22
Get ready for the finissage performance next week 💎 “to build to bury to remember” by Sarah Ama Duah (2nd showing) 25.03.2022 (Friday) 2-4 pm Performers: Céline Rodrigues Monteiro, Maleburu Moorosi, Sarah Ama Duah, Sarah Zeryab Music: Anchoress (Anna Lucia Nissen) [EN] “The debate about the removal of statues is a controversy about history and how we relate to it. From this perspective, the Black Lives Matter movement is not a drive to remove or topple statues, but a call for an honest examination of systemic racism and the residual effects of slavery. This call can be a kairos to engage in a constructive dialogue about the societies we aspire to live in. The result of this dialogue, which includes a re-examination of dominant narratives, will decide which statues and monuments can occupy public space and represent our societies.” Caesar Alimsinya Atuire [DE] "Die Debatte über die Entfernung von Denkmälern ist eine Debatte über Geschichte und unser Verhältnis zu ihr. Aus dieser Perspektive ist die Black- Lives-Matter-Bewegung kein Antrieb, Statuen zu entfernen oder zu stürzen, sondern ein Aufruf zu einer ehrlichen Auseinandersetzung mit dem systemischen Rassismus und den Restfolgen der Versklavung. Dieser Aufruf kann ein kairos sein, um einen konstruktiven Dialog über die Gesellschaften zu führen, in denen wir zu leben wünschen. Das Ergebnis dieses Dialogs, zu dem auch eine Überprüfung der vorherrschenden Narrative gehört, wird darüber entscheiden, welche Statuen und Denkmäler den öffentlichen Raum besetzen und unsere Gesellschaften repräsentieren können.” Caesar Alimsinya Atuire Photo by Tomas Eyzaguirre @tomeyza *** Existing Otherwise – Once Way Another 25.02. – 26.03. 2022 Exhibition by Sarah Ama Duah and Ato Jackson Curated by Solvej Helweg Ovesen Within the framework of Existing Otherwise | Anders Existieren 2021–22 @sarah_ama_duah @atojackson @sarahzeryab @leburu.la.maleburu @c_du_lux @anchoress_empire @solvejovesen #existingotherwise #oncewayanother #galeriewedding #kulturmitte
Come closer and have a look ººº [EN] “For the Gram'' is a series of silkscreen prints based on figurative sketches drawn by the artist during the COVID-19 pandemic. The sketches are of abstracted Instagram poses. The images reflect on the design and use of self-curated photo-elicitation as a technique to investigate the construction of intimacy and identity online through visual social media. [DE] "For the Gram" ist eine Serie von Siebdrucken, die auf figurativen Skizzen basieren, die der Künstler während der COVID-19-Pandemie zeichnete. Bei den Skizzen handelt es sich wiederum um abstrahierte Instagram- Posen. Die Bilder reflektieren das Design und die Verwendung von selbst kuratierten Fotoideen als eine Technik, um die Konstruktion von Intimität und Identität online durch visuelle soziale Medien zu untersuchen. Photo by Tomas Eyzaguirre @tomeyza *** Existing Otherwise – Once Way Another 25.02. – 26.03. 2022 Exhibition by Sarah Ama Duah and Ato Jackson Curated by Solvej Helweg Ovesen Within the framework of Existing Otherwise | Anders Existieren 2021–22 @sarah_ama_duah @atojackson @solvejovesen #existingotherwise #oncewayanother #galeriewedding #kulturmitte
DONT MISS IT!!! Finissage performance by Duah 25.3 2-4 pm! "ONCE WAY ANOTHER" Sarah Ama Duah _ Ato Jackson LOCATION Galerie Wedding - Raum für zeitgenössische Kunst DATE25/02/2022 — 26/03/2022 CURATOR Solvej Helweg Ovesen PHOTOGRAPHY Thomás Eyzaguirre FINISSAGE 25.3 LAST CHANCE TO SEE THE groundbreaking PERFORMANCE "to build to bury to remember" by Sarah Ama Duah https://kubaparis.com/existing-otherwise-once-way-another/
Wir wünschen euch allen einen sonnigen feministischen Kampftag! We wish you all a sunny feminist resistance day ✊☀️ [EN] After participating in a demonstration, you are invited to visit our current exhibition of works by Sarah Ama Duah and Ato Jackson. We are open today! On this special occasion, we dedicate today's post to the artistic practice of Sarah Ama Duah 🌹 Sarah Ama Duah (*1989, DE/GH) lives and works in Berlin. From a Black Feminist perspective, Duah explores the relationship between bodies and sculpture and engages with concepts of fetishisation and the potentials of synthetic surfaces. In her artistic practice, Duah seeks new and diverse forms of sculptural appreciation. She works multidisciplinarity in media such as sculpture, performance and video. [DE] Nach der Demonstration seid ihr herzlich eingeladen, unsere aktuelle Ausstellung mit Werken von Sarah Ama Duah und Ato Jackson zu besuchen. Wir sind heute geöffnet! Aus diesem besonderen Anlass widmen wir den heutigen Beitrag der künstlerischen Praxis von Sarah Ama Duah 🌹 Sarah Ama Duah (*1989, DE/GH) lebt und arbeitet in Berlin. Aus einer BlackFeminist-Perspektive erforscht Duah die Beziehung zwischen Körper und Skulptur und setzt sich mit Konzepten der Fetischisierung und den Möglichkeiten synthetischer Oberflächen auseinander. In ihrer künstlerischen Praxis sucht Duah nach neuen und vielfältigen Formen der skulpturalen Wertschätzung. Sie arbeitet multidisziplinär in Medien wie Skulptur, Performance und Video. Photo by Serin Jacobs *** Existing Otherwise – Once Way Another 25.02. – 26.03. 2022 Exhibition by Sarah Ama Duah and Ato Jackson Curated by Solvej Helweg Ovesen Within the framework of Existing Otherwise | Anders Existieren 2021–22 @sarah_ama_duah @atojackson @solvejovesen #existingotherwise #oncewayanother #galeriewedding #kulturmitte
It's time to meet our artists! Today, we introduce you to Ato Jackson's artistic practise: [EN] Ato Jackson (*1994, GH), based in Ghana, is interested in image making as a means to connect to the environment he finds himself in. He sees images as an extension of our thought and life itself. Images can speak to us, transform us, mold us, distort us, displace us, control our social, economic and political lives. He perceives images as entities of their own after they’ve been created. Through paintings, drawings, silkscreen printing and other processes such as collaging and image transfer, Jackson creates images that aim to understand how Identity is formulated or constructed. [DE] Ato Jackson (*1994, GH), der in Ghana lebt, interessiert sich für die Herstellung von Bildern als Mittel zur Verbindung mit seiner Umwelt. Er sieht Bilder als eine Erweiterung unseres Denkens und des Lebens selbst. Bilder können zu uns sprechen, uns transformieren, uns formen, uns verzerren, uns verdrängen und unser soziales, wirtschaftliches und politisches Leben kontrollieren. Er nimmt Bilder als eigenständige Wesenheiten wahr, nachdem sie geschaffen wurden. Mit Hilfe von Gemälden, Zeichnungen, Siebdrucken und anderen Verfahren wie Collagen und Bildtransfer schafft Jackson Bilder, die darauf abzielen zu verstehen, wie Identität formuliert oder konstruiert wird. Photo by Tomas Eyzaguirre @tomeyza *** Existing Otherwise – Once Way Another 25.02. – 26.03. 2022 Exhibition by Sarah Ama Duah and Ato Jackson Curated by Solvej Helweg Ovesen Within the framework of Existing Otherwise | Anders Existieren 2021–22 @sarah_ama_duah @atojackson @solvejovesen #existingotherwise #oncewayanother #galeriewedding #kulturmitte
[EN]This Saturday, 26.02. 2 – 5 pm, we invite you to a presentation about our journey to Ghana and Community Event with jollof rice 🌶 The artists (Sarah Ama Duah, Ato Jackson, Emily Hunt) and curators (Solvej Helweg Ovesen, Malte Pieper, Maja Smoszna) will be present and give short presentations about their projects in Tamale, Ghana. [DE] Diesen Samstag, 26.02. 14 - 17 Uhr, laden wir euch herzlich zu einem Rückblick auf unsere Reise nach Ghana und Community Event mit Jollof Reis 🌶 Die Künstler*innen (Sarah Ama Duah, Ato Jackson, Emily Hunt) und Kurator*innen (Solvej Helweg Ovesen, Malte Pieper, Maja Smoszna) werden anwesend sein und kurze Präsentationen über ihre Projekte in Tamale, Ghana, halten. Photo: Ato Jackson, "For the Gramm", 2020-2, SCCA Tamale, Credit: Ernest Sackitey *** Existing Otherwise – Once Way Another 25.02. – 26.03. 2022 Exhibition by Sarah Ama Duah and Ato Jackson Curated by Solvej Helweg Ovesen Within the framework of Existing Otherwise | Anders Existieren 2021–22 @sarah_ama_duah @atojackson @emil.hunt @solvejovesen @sccatamale #existingotherwise #oncewayanother #galeriewedding #kulturmitte
TODAY: Exhibition opening & Performance by Sarah Ama Duah at 7 pm Performers: Céline Rodrigues Monteiro, Maleburu Moorosi, Sarah Ama Duah, Sarah Zeryab Music: Anchoress (Anna Lucia Nissen) DJ Set: Hula Dusha [EN] Sarah Ama Duah, who is both an artist and a designer, creates in her work “to build to bury to remember” an alternative, temporary latex monument with her own body. She also invites performers to join her in a universe that occupies and merges with hidden but profane forms. “I’m interested in the idea of monuments as manifestations of ideologies, hierarchies of bodies, devotion and as a possibility to think about shared values and utopias”, she says. She believes that imperial monuments in public spaces either make people feel at home or that they don’t fit in. She asks, how can new monuments instead help to create a common ground? [DE] Sarah Ama Duah, die sowohl Künstlerin als auch Designerin ist, erschafft in ihrer Arbeit “to build to bury to remember” ein alternatives, temporäres Denkmal aus Latex mit ihrem eigenen Körper. Darüber hinaus lädt sie Performer*innen ein, sich mit ihr in ein Universum zu begeben, das verborgene, aber profane Formen besetzt und mit ihnen verschmilzt. “Ich interessiere mich für die Idee von Denkmälern als Manifestationen von Ideologien, Hierarchien von Körpern, Verehrung und als eine Möglichkeit, über gemeinsame Werte und Utopien nachzudenken”, sagt sie. Sie ist der Meinung, dass imperiale Denkmäler im öffentlichen Raum den Menschen entweder das Gefühl geben, zu Hause zu sein oder nicht dazuzugehören. Wie können neue Denkmäler stattdessen dazu beitragen, eine gemeinsame Grundlage zu schaffen? Photo: Klaus Gigga *** Existing Otherwise – Once Way Another 25.02. – 26.03. 2022 Exhibition by Sarah Ama Duah and Ato Jackson Curated by Solvej Helweg Ovesen Within the framework of Existing Otherwise | Anders Existieren 2021–22 @sarah_ama_duah @atojackson @sarahzeryab @leburu.la.maleburu @c_du_lux @anchoress_empire @solvejovesen @sccatamale @ibrahimmahama3 @goetheinstitutghana #existingotherwise #oncewayanother #galeriewedding #kulturmitte