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Galerie oqbo

Galerie oqbo galerie oqbo | raum für bild wort ton Die Galerie oqbo // raum für bild wort und ton ist eine Produzentengalerie in Berlin. Die Initiatoren sind Michael Bause, Malerei, interaktive Projekte // Christian Bilger, Bildhauerei // Frank Eltner, Bildhauerei // Dirk Lebahn, Grafik // Seraphina Lenz, Kunst im Stadtraum, Partizipation und Julia Ziegler, Malerei.

Im Frühjahr 2008 fand mit „paperfile#1“ die erste Ausstellung in den Galerieräumen in der Brunnenstraße 63 in Berlin statt. paperfile ist für oqbo ein elementares Prinzip im Umgang mit Kunst. Zwei Papierschränke, bestückt mit ausgewählten Papierarbeiten von mittlerweile 100 Künstlern, stehen für entdeckungsfreudige Besucher bereit. Sie laden dazu ein, selbst die Schubladen zu öffnen und Mappen he

Im Frühjahr 2008 fand mit „paperfile#1“ die erste Ausstellung in den Galerieräumen in der Brunnenstraße 63 in Berlin statt. paperfile ist für oqbo ein elementares Prinzip im Umgang mit Kunst. Zwei Papierschränke, bestückt mit ausgewählten Papierarbeiten von mittlerweile 100 Künstlern, stehen für entdeckungsfreudige Besucher bereit. Sie laden dazu ein, selbst die Schubladen zu öffnen und Mappen he

Wie gewohnt öffnen

Wir erwarten Euch!Positions Berlin Art Fair 2022 | Stand A13
16/09/2022

Wir erwarten Euch!
Positions Berlin Art Fair 2022 | Stand A13

14/09/2022
Der Brandenburgische Verband Bildender Künstlerinnen  & Künstler lädt herzlich ein:Jam Session ( oqbo/Berlin + Gäste/Bra...
29/08/2022

Der Brandenburgische Verband Bildender Künstlerinnen & Künstler lädt herzlich ein:
Jam Session ( oqbo/Berlin + Gäste/Brandenburg)

Eröffnung am Donnerstag, 8. September 2022, 18 bis 21 Uhr
[ M ] PRODUZENTENGALERIE
Charlottenstraße 122 | 14467 Potsdam

Photos from Kunstakademie Karlsruhe's post
29/08/2022

Photos from Kunstakademie Karlsruhe's post

Freitag Eröffnung 18 Uhr!Arbeiten der Klasse Marcel van Eeden aus Karlsruhe!
24/08/2022

Freitag Eröffnung 18 Uhr!
Arbeiten der Klasse Marcel van Eeden aus Karlsruhe!

Die ersten Arbeiten sind eingetroffen!SommergeflüsterKlasse Prof. Marcel van Eeden | Staatl. Akademie der bildenden Küns...
24/08/2022

Die ersten Arbeiten sind eingetroffen!

Sommergeflüster
Klasse Prof. Marcel van Eeden | Staatl. Akademie der bildenden Künste Karlsruhe

27. August 2022 — 10. September 2022
Eröffnung Freitag 26. August | 18 Uhr

Lily Arnold
Yelyzaveta Bondarenko
Minja Caesar
Fernanda Duran-Eichlinger
Lara Ellis
Nina Marie Ernst
Leonard Fendler-Moser
Johanna Fritsch
Sara Kim Haese
Patrick Hirsch
Nao Kikuchi
Nikoletta Kováts
Lars Kunte
Hojeong Lee
Alejandro Zepeda
Johanna Pohle
Karoline Robenek
Christian Rupp
Sophie Sarcander
Rahel Deirdre Schnell
Virginia Wild
Grischa Kaczmarek

Auf flirrenden Straßen, vorbei an spiegelnden Fenstern, durch den kühlen Hinterhof. Die Blumen sind vertrocknet und das Gras auf den Wiesen leuchtet gelb in der Sonne. Der Schweiß tropft langsam auf den grauen Boden der U-Bahn und bildet ein kleines Rinnsal, das sich um die bunten Sandalen schlängelt. Viel Verkehr gibt es während der Sommerpause nicht. Touristengruppen schieben sich wie eine dicke Wand durch die Gassen und blockieren den gewohnten Fluss der Stadt. Ein kleiner Lufthauch lässt die Gesichter aufleuchten. Ein kurzer Moment der Stille und des Aufatmens.

Die Tradition von oqbo jungen Studierenden verschiedener Kunstakademien eine Ausstellung auszurichten findet auch dieses Jahr seine Fortsetzung. Nachdem wir Klassen aus Halle, Genf, Düsseldorf, Braunschweig, Bremen, Kassel, Dresden, Berlin, Salzburg und Saarbrücken zeigen konnten ist 2022 die Akademie in Karlsruhe an der Reihe. Gezeigt werden Arbeiten der Studierenden der Klasse Prof. Marcel van Eeden der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Während des Sommersemesters haben sie sich mit den Eigenschaften und Eigenheiten der beiden Städte Karlsruhe und Berlin auseinandergesetzt.

Die Ausstellung zeigt Papierarbeiten der Studierenden zum Thema Berlin. Es erscheint eine Grafikmappe zum Thema Karlsruhe (23 Blätter, DIN A4, in einer Box, 300 €).

Photos from Positions Berlin's post
17/08/2022

Photos from Positions Berlin's post

Sonntag 16 Uhr bis 19 Uhr
18/07/2022

Sonntag 16 Uhr bis 19 Uhr

27/06/2022
Diese Woche die letzte Möglichkeit die Ausstellung Seraphina Lenz | Auf Holz auf Holz auf Holz auf Holz zu besuchen.Do u...
21/06/2022

Diese Woche die letzte Möglichkeit die Ausstellung Seraphina Lenz | Auf Holz auf Holz auf Holz auf Holz zu besuchen.
Do und Fr jeweils von 15 bis 18 Uhr!
Am Samstag Finissage von 15 Uhr bis 20 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin!

PLATTEN-RELEASEWILDNISOleg Hollmann | Sebastian DeufelDonnerstag | 23. Juni 2022 | 19 UhrEine musikalische Studioprodukt...
20/06/2022

PLATTEN-RELEASE
WILDNIS
Oleg Hollmann | Sebastian Deufel

Donnerstag | 23. Juni 2022 | 19 Uhr

Eine musikalische Studioproduktion lässt sich oftmals nur bedingt auf der Bühne umsetzen. Zum Erscheinen ihres Albums "Die Wildnis" (XJAZZ Music, 10.06.2022) verzichten die Berliner Musiker Oleg Hollmann und Sebastian Deufel deshalb auf ein klassisches Release-Konzert und laden stattdessen ins OQBO zu einem kollektiven Hören der ca. 40-minütigen Aufnahme ein.

Der Sound des Duos ist geprägt durch die Reduktion auf das Hauptinstrumentarium Bari-Sax/Drumset, entfaltet sich aber ebenso durch die Einbeziehung sämtlicher Ausdrucksmittel eines Tonstudios. Zwischen diesen Gegenpolen wird die schwere Klangmasse im Verlauf der sieben Tracks in Form gegossen. Einen metallischen Glanz fügt dabei die Kooperation mit der Multi-Instrumentalistin Ruth Schepers hinzu. Musikalische Kargheit ebenso wie der Kontext machen das Album zu einem politischen. Dazu die beiden Künstler:

Ein Wort zum Zeitbezug. Was es bedeutet, Musik in Krisenzeiten zu machen.

Es ist schwer, die Eindrücke und Gefühle des letzten halben Jahres auszusprechen, auszudrücken, zu Musik zu machen. Und doch wollen wir es – anfangs stockend – probieren. Wie ein Schluck Alkohol macht Ironie den Anfang leichter: Eine Floskel, vier Kick-Drum-Schläge. Heißt es nicht, die Musik sei dafür am besten geeignet, existenzielle Themen und stärkste Emotionen zu äußern, zu teilen? Auch die Musik kennt Momente, in denen sie lieber den Mund halten würde. Vor einigen Wochen las ich von einem ukrainischen Fotografen, der angesichts der Zerstörung seiner Stadt, keinen Drang verspürte, "die Kamera auf das Elend [zu] richten." Muss man als Profi, sich überwinden, den Krieg dokumentieren? Und was bleibt uns? Die Schockstarre abschütteln und über den Krieg sprechen, ihn in Töne setzen, ihn tanzen, um sich ihm nicht zu ergeben? Klingt etwas einfach und riecht nach Kitsch. Dieser Krieg, der hier in Berlin in einem Moment weit weg, im nächsten schmerzlich nah dran ist – er entzieht sich jeder Logik, jeder Ordnung.

Der Exzess, die Unordnung – das ist die Gewalt und die Stille danach, Kälte und Hitze, Hunger und Überfluss. Welchen Strom muss man in unserer Zeit hinauffahren, um diese Wildnis zu Gesicht zu bekommen? Es sind die Menschenströme der Flüchtenden, die digitalen Ströme des Informationskrieges und die Erdöl- und -gasströme an deren Ursprüngen die Zivilisationsordnung im Bombenhagel wie im Koordinatenursprung zusammenbricht. Dort kann sich die von Menschen seit langem gerodete und zubetonierte Wildnis, die doch gerade in uns selbst ihren sichersten Rückzugsort hat, die volle Kraft zur Schau stellen.

Als wir uns im Dezember ´21 im Kreuzberger Studio Wong treffen, ist der Krieg in der Ukraine in Vorbereitung. Andere würden sagen, er habe vor acht Jahren angefangen. Oder ist Krieg immer schon da, ja, der eigentliche Normalzustand des menschlichen Zusammenlebens? Wir sind jedenfalls in Berlin, in der Stille eines Tonstudios. Wir wollen Musik machen, sie aufnehmen. Zugleich wollen wir aber keine Grenze ziehen zwischen unserer Kunst und der Welt. Der Jazz taugt schlecht als Programmmusik. Ohnehin ist das "Programm", das Explizite oder die Absicht, nicht greifbar – zu zahlreich sind Beispiele, wo Musik als Folterinstrument und Aufputschdroge missbraucht wurde. Der Gegenpol dazu passt aber ebenfalls schlecht zu unserem Verständnis von Musik, und insbesondere von Jazz: Die Flucht in ein Universum der Konvention, der klaren Strukturen und der Kombinatorik – gut, auch das hat seine Berechtigung.

Wir wollen es also. Wir wollen der Welt, wie sie ist, ins Gesicht spielen, sie in unserer Musik haben. Auf "Wildnis" gibt es Songs und es gibt Chaos und Anarchie, es gibt abstrakten Zwang, sinnlose Freiheit, Härte, Melancholie, Sarkasmus. Ja, es ist insgesamt ein "dunkles" Album.

Oleg Hollmann / Sebastian Deufel / Mai 2022

Eröffnung | Freitag 20. Mai 2022 | 18 UhrHolz auf Holz auf Holz auf HolzSeraphina Lenz21. Mai 2022 — 25. Juni 2022Eröffn...
19/05/2022

Eröffnung | Freitag 20. Mai 2022 | 18 Uhr

Holz auf Holz auf Holz auf Holz
Seraphina Lenz

21. Mai 2022 — 25. Juni 2022
Eröffnung | Freitag 20. Mai 2022 | 18 Uhr
Finissage | 25. Juni 2022 | 15 Uhr bis 20 Uhr

Seit zwei Jahren arbeitet Seraphina Lenz mit einer Technik des Farbholzdrucks, die in Japan Mitte des 17. Jahrhunderts erfunden wurde. Mit dieser Vervielfältigungsmethode konnten Bilder für ein großes Publikum hergestellt werden, es entstand eine eigene Industrie mit zahlreichen Verlagen. Aus dieser Zeit stammt auch die weltberühmte Grafik „Die große Welle vor Kanagawa“ von Katsushika Hokusai.

Bei dem Druckverfahren wird feuchtes Papier auf einen geschnitzten Druckstock gelegt, die Farbe wird per Hand direkt in das Papier gerieben. Mehrere farbige Flächen können nacheinander gedruckt werden, es entstehen transparente Überlagerungen. Seraphina Lenz ist interessiert am explorativen Umgang mit dem alten Verfahren. Es geht um die genaue Abstimmung vieler Faktoren. Feuchtigkeit des Papiers, Raumtemperatur, Papierbeschaffenheit, Holzqualität und Pression beeinflussen das Druckbild. Die Arbeit ähnelt einer Gleichung mit mehreren Unbekannten, die es gilt auszubalancieren.

Das Prinzip von Balance und Schichtung hat die Künstlerin auf die plastische Arbeit übertragen. Durch Hinzufügen, Dekonstruieren und Zusammenfügen sind farbige, skulpturale Objekte aus Holz, Papier und Stoff entstanden, die mal reliefartig an der Wand, mal schwebend im Raum miteinander korrespondieren. In der Installation Holz auf Holz auf Holz auf Holz werden serielle, gedruckte Tableaus mit Objekten zu einer landschaftlichen Konstruktion verknüpft. Das Gehen durch die Ausstellung fügt der räumlichen Anordnung eine zeitlichen Komponente hinzu.
Von der Fläche in den Raum in die Zeit ist das Prinzip der Installation, die für den Projektraum oqbo entstanden ist.

Foto © Seraphina Lenz

Die allerletzte Möglichkeit!Finissage  Samstag 14. Mai von 15 Uhr bis 20 UhrForm Constrictionzusammengestellt von Martim...
09/05/2022

Die allerletzte Möglichkeit!
Finissage Samstag 14. Mai von 15 Uhr bis 20 Uhr

Form Constriction
zusammengestellt von Martim Brion

Pedro Boese/Berlin
Martim Brion/München
Thorben Eggers/Düsseldorf
Dieter Hammer/Freising
Vera Hilger/Aachen
Tom Saunders/Paris
Isabel Kerkermeier/Berlin
Michael Bause/Berlin

8 Künstler*innen, je 2 Kunstwerke, jedes 80 cm x 60 cm groß. Zwänge, Barrieren, Hürden, wie auch immer man sie nennen möchte, sind auch Katalysatoren, sie fördern die eigene Schaffenskraft und Vorstellungskraft. Die Idee ist also, eine künstliche Einschränkung, wie erwähnt, als Formausgleich hinzuzufügen und zu beobachten, wie verschiedene Menschen mit dieser Barriere umgehen, wie das Problem auf eine Art und Weise gelöst wird und wie sich dies auf die Zusammensetzung der gesamten Ausstellung, den Dialog zwischen den Werken und dem Publikum auswirkt und wie Unterschiede in der Ähnlichkeit entstehen.

Heute 19 Uhr Eröffnung!ÜBER DIE ZEICHNUNG HINAUS // Zeitgenössische Zeichnung in Berlin ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst...
06/05/2022

Heute 19 Uhr Eröffnung!

ÜBER DIE ZEICHNUNG HINAUS // Zeitgenössische Zeichnung in Berlin
ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst © Zitadelle Spandau

Eröffnung Freitag 6. Mai 2022 | 19 Uhr

Kuratiert von Matthias Beckmann und Katja Pudor.
Zur Eröffnung werden Manfred Peckl und Katja Pudor die Performance "Shaking, brushing, scratching, pulling, holding, turning, croaking, singing, rolling, setting, folding, jumping, pouring, tilting, scraping, sounding“ zeigen.

Über die Zeichnung hinaus zeigt die Fülle aktueller zeichnerischer Positionen in Berlin: überbordende Bilderzählung und strenge Reduktion, Figuration und Abstraktion,
Dokumentation und Ortsbegehung, Illusion und deren Aufhebung, Mikroskopisches und Großzügiges, Zeichnung als Performance, in Büchern, im Raum oder im Animationsfilm.
Ob auf dem Papier oder in der Verbindung mit anderen Medien: Die Zeichnung geht über sich hinaus und überschreitet Grenzen.
Zur Berliner Zeichnungsszene gehören auch Projekträume, Zeitschriften, Netzwerke und Websites, die sich mit der Zeichnung und ihrer Erweiterung beschäftigen.
Exemplarisch stellen sich einige dieser Projekte in der Ausstellung vor.

Künstler*innen:
Sonja Alhäuser / Anke Becker / Matthias Beckmann / Laura Bruce / Claudia Busching / DAG / Jorn Ebner / Myriam El Haïk / Kati Gausmann / Bjørn Hegardt / Hanna Hennenkemper /
Timo Herbst / Peter Hock / Birgit Hölmer / Hannes Kater / Mark Lammert / Pia Linz / Petra Lottje / Leon Manoloudakis / Nanne Meyer / Ulrike Mohr / Tomoko Mori / Alex Müller / Bettina Munk /
Kazuki Nakahara / Manfred Peckl / Christian Pilz / Katja Pudor / Bodo Rott / Fiene Scharp / Christian Schellenberger / Nadja Schöllhammer / Michael Schultze / Heidi Sill / Malte Spohr / Beate Terfloth / Peter Torp / Nicole Wendel / Majla Zeneli / Julia Ziegler und Anonyme Zeichner/Anke Becker / Fukt Magazine/Bjørn Hegardt / Lines Fiction/Bettina Munk / paperfile/oqbo / Towards Sound/Fleeting Archive/Ruth Wiesenfeld

Programm zur Eröffnung:
Begrüßung: Frank Bewig, Bezirksstadtrat
Einführung: Ralf F. Hartmann, Kulturamts- und Ausstellungsleiter
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog

ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst © Zitadelle Spandau
Am Juliusturm 64
13599 Berlin | Tel. +49 (0)30 354 944-0
Öffnungszeiten: Freitag bis Mittwoch 10 – 17 Uhr | Donnerstag 13 – 20 Uhr

Adresse

Brunnenstr. 63
Berlin
13355

Öffnungszeiten

Donnerstag 15:00 - 18:00
Freitag 15:00 - 18:00
Samstag 15:00 - 18:00

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9. April 2022 — 14. Mai 2022
Eröffnung Freitag 8. April 2022

Form Constriction
zusammengestellt von Martim Brion

Pedro Boese/Berlin
Martim Brion/München
Thorben Eggers/Düsseldorf
Dieter Hammer/Freising
Vera Hilger/Aachen
Tom Saunders/Paris
Isabel Kerkermeier/Berlin
Michael Bause/Berlin

8 Künstler*innen, je 2 Kunstwerke, jedes 80 cm x 60 cm groß. Zwänge, Barrieren, Hürden, wie auch immer man sie nennen möchte, sind auch Katalysatoren, sie fördern die eigene Schaffenskraft und Vorstellungskraft. Die Idee ist also, eine künstliche Einschränkung, wie erwähnt, als Formausgleich hinzuzufügen und zu beobachten, wie verschiedene Menschen mit dieser Barriere umgehen, wie das Problem auf eine Art und Weise gelöst wird und wie sich dies auf die Zusammensetzung der gesamten Ausstellung, den Dialog zwischen den Werken und dem Publikum auswirkt und wie Unterschiede in der Ähnlichkeit entstehen.
Vorschau

Am 4. Mai 20 Uhr bei oqbo.

Ludger Schwarte | Denken in Farbe
Zur Epistemologie des Malens

https://www.philomag.de/artikel/ludger-schwarte-farbe-ist-immer-anarchisch
TOMORROW ! 7pm - opening 6 aus 209 at oqbo!
Unser Buch CONTAINER LOVE ist bei Textem erschienen! Bei Interesse zu bestellen unter [email protected]

https://www.textem-verlag.de/textem/kunst/494
Eröffnung am Samstag, den 15. Januar 2022 um 19 Uhr !
ANWANDELN
Julia Ziegler

Eröffnung | Freitag 5. November 2021 | 19.00 Uhr
6. November 2021 – 18. Dezember 2021

Der Titel sperrt sich gegen klare Deutung. Man braucht das Wort kaum im Infinitiv oder aktiv. Betroffene werden eigentümlich ergriffen, handeln impulsiv und ungeplant. Die Endung ...eln impliziert bei Verben immer etwas Vages, das sich in Schlaufen bewegt und Spiel und Zufall beherbergt. Die Vokabel enthält auch die Worte an, Wand, und Wandel , die man zu einer konkret gerichteten Tätigkeit bündeln kann.
Julia Ziegler widmet diese Einzelausstellung bei oqbo keiner homogenen Werkgruppe, sondern zeigt Papierarbeiten mit unterschiedlichen Motiven und Materialien. Durch flüchtige Blickmomente angestoßen, konzentrieren sie sich auf den Aspekt, der Anlass für das Bild war. Gestützt auf ein Foto oder eine Erinnerung zeigen sie Ansichten, denen die gegenständliche Welt zugrunde liegt. Der Ausstellungsraum ist malerisch verändert, behauptet neue Gegebenheiten, etwas größer zu sein oder einen Nebenraum zu besitzen. Die Bilder als Protagonisten spielen mit.
Arnold Dreyblatt last saturday at oqbo!
Samstag 30. Oktober | 20 Uhr
Arnold Dreyblatt
New and old solo works for amplified excited strings and digital processing, 2021
Live-Set mit anschließendem Gespräch

Arnold Dreyblatt (b. New York City, 1953) is an American media artist and composer. He has been based in Berlin, Germany since 1984. He is currently Professor of Media Art at the Muthesius Academy of Art and Design in Kiel, Germany. One of the second generation of New York minimal composers, Dreyblatt studied music with Pauline Oliveros, La Monte Young, and Alvin Lucier and media art with Woody and Steina Vasulka. His early activities in music and performance included the albums "Nodal Excitation", "Propellers In Love" and the opera project "Who's Who in Central and East Europe 1933”. Dreyblatt has invented a set of new and original instruments, performance techniques, and a system of tuning. Often characterized as one of the more rock-oriented of American minimalists, Dreyblatt has cultivated a strong underground base of fans for his transcendental and ecstatic music with his "Orchestra of Excited Strings". His music has been performed by the Bang On A Can All-Stars in New York, Jim O'Rourke, The Great Learning Orchestra in Stockholm, Pellegrini String Quartet and the Crash Ensemble Dublin. He has recorded for such labels as Tzaddik, Hat Hut, Table of the Elements, Cantaloupe, Important, Choose and Black Truffel. Dreyblatt has taught music workshops resulting in performed compositions with musicians at "The Music Gallery", Toronto; MIT Boston, Serralves Foundation, Porto, Portugal and many others. He has performed with and without his ensemble at the Whitney Museum, New York; the Maerz Music Festival, Berlin; the Angelika Festival, Bologna; The Lab in San Francisco, Berghain Berlin and countless other festivals and concert venues in Europe and in North America.
https://www.dreyblatt.net/
all_go_rhythm_ _ _ This is
a free concert
Über das Schreiben und Zeichnen von Sound

organisiert von Dirk Lebahn & Stefan Römer

25. September — 30. Oktober 2021

Peter Ablinger \ Ursula Bogner \ Thomas Brinkmann \ Andreas Bülhoff & Marc Matter \ Daniel Door \ Arnold Dreyblatt \ Alessandra Eramo \ The Ghosts of Nothing \ Jasmine Guffond \ Jan Jelinek \ Sven-Åke Johansson \ Johannes Kreidler \ Felix Kubin \ Frau Kraushaar \ Zoë Mc Pherson \ Cosey Müller \ Mads Emil Nielsen \ Andreas Reihse \ Julia Reidy \ Stefan Römer \ Aura Rosenberg \ Schlammpeitziger \ Conrad Schnitzler & Wolfgang Seidel \ Nika Son \ Asmus Tietchens \ Jan St. Werner \ Miki Yui \ Joseph Young

Live Talk-, Screening- und Listening-Sessions In dieser ausstellungsbegleitenden Reihe spricht Stefan Römer mit eingeladenen KünstlerInnen über ihre spezifische Komposition und wie sich dazu der Sound und die Inhalte verhalten, entweder gefolgt von einem Live-Set oder das Gespräch wird mit vielen Hörbeispielen gemischt.

O P E N I N G
Freitag 24. September \ 20 Uhr
Andreas Reihse
ist Gründer der Band Kreidler, veröffentlicht in einer Vielzahl von musikalischen Kontexten und komponiert Filmmusik u. a. für Heinz Emigholz oder Fette Sans Gespräch mit DJ-Set

K O N Z E R T
Freitag 1. Oktober \ 19 Uhr
Alessandra Eramo
ist eine Stimmperformerin und Elektromusikerin aus Berlin
Gespräch mit anschließendem Live-Set

\ 20:30 Uhr
Daniel Door
ist ein Noise- und Livecode-Musiker aus München
Gespräch mit anschließendem Live-Set

F I L M S C R E E N I N G
Sonntag 3. Oktober \ 20 Uhr
Sounds of Unridden Waves, a film by The Ghosts of Nothing, Australien 2021
("Sounds of Unridden Waves is the world's first feature length surf film without any human surfers presented as a work of conceptual art. Produced and created by The Ghosts of Nothing* (aka Sean Lowry and Ilmar Taimre), it was filmed on location in Australia, Fiji, Iceland, Bali, Ireland, Portugal, Tahiti and Hawaii by ten leading cinematographers, many of them well-known surf filmmakers and artists. This footage was then remixed, abstracted and set to an original soundtrack created by The Ghosts of Nothing… Like untamed entities that allegorically dwarf the insignificant mortality of the beholder, each successive wave and accompanying wall of ambient sound work together to build a quasi-narrative strangeness." https://soundsofunriddenwaves.com
Trailer: https://vimeo.com/581944932/f693bb44c2
*The Ghosts of Nothing is a fictional "band" formed in 2014 to perform a pseudonymous artist function within the contemporary artworld.)

K O N Z E R T
Freitag 15. Oktober \ 20 Uhr
Jasmine Guffond + Julia Reidy
sind Elektromusikerinnen aus Berlin
Gespräch mit anschließender Live-Sound-Video-Performance

K O N Z E R T
Dienstag 26. Oktober \ 20 Uhr
Zoë Mc Pherson
ist eine Electro-Musikerin aus Berlin
Gespräch gemischt mit vielen Hörbeispielen

K O N Z E R T
Donnerstag 28. Oktober \ 20 Uhr
Thomas Brinkmann
ist ein Minimaltechno-Musiker aus Berlin
Vortragsperformance über sein Album "Raupenbahn" (2019) mit vielen Hörbeispielen

K O N Z E R T
Samstag 30. Oktober \ 20 Uhr
Arnold Dreyblatt
ist Bildender Künstler und Komponist in Berlin
Gespräch mit anschließendem Live-Set

Credits:
Unser Dank geht an alle beteiligten KünstlerInnen; Dank für Hinweise und Tipps auch an: Wendelin Büchler, Arnold Dreyblatt, Tina Georgi, Birgit Herbst, Mo Loschelder, Arno Raffeiner, Bettina Wackernagel und viele andere

oqbo
oqbo auf der POSITIONS Berlin Art Fair 2021
Heute Abend !
oqbo | raum für bild wort und ton
ZU GAST IM GARTEN DER RHEINSBERGER SRASSE 13 | 10115 BERLIN

„Beute” / Ein Gespräch mit den Herausgeber*innen Philippa Sissis, Merten Lagatz, Robert Skwirblies und Lektorin Magdalena Schrefel

Freitag 17. September 2021 | 18:30 Uhr

Seit 2017 forscht die Forschungsgruppe „translocations" am TU-Fachgebiet Kunstgeschichte der Moderne zu Kulturgutverlagerungen unter asymmetrischen Machtverhältnissen, über das Nehmen, Aneignen und Zurückgeben von Kulturgütern. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler*innen nun, erzählt anhand von Text- und Bildquellen aus über 2000 Jahren Menschheitsgeschichte, erstmalig in dem Bildatlas und der Anthologie zu Kunstraub und Kulturerbe "BEUTE" auch für eine breitere Öffentlichkeit zusammengetragen. Zum einen der Bildatlas, herausgegeben von Bénédicte Savoy, Merten Lagatz, Philippa Sissis und das Pendant zum großen Bildatlas die Anthologie zu Kunstraub und Kulturerbe, herausgegeben von Bénédicte Savoy, Robert Skwirblies, Isabelle Dolezalek.

Weltgeschichte in Bildern neu erzählt: vom wechselhaften Leben der Objekte zwischen Erwerb, Entwendung und Restitution.
Im Zentrum steht die Ikonographie von »Beutenahmen« und »Entwendungen«, »Beschlagnahmungen«, »Zwangsgaben« oder schlicht und einfach: Raubgütern. Erzählt wird Weltgeschichte hier nicht nur über Objekte im Kontext ihrer Entstehung oder Präsentation, sondern im Spiegel der wechselhaften Eigentumsverhältnisse, in denen sie sich befanden, und der Besitzansprüche, die an sie gestellt werden. Diese den Gegenständen eingeschriebenen Beziehungen sind bis heute geprägt von Macht- und Überlegenheitsansprüchen.
Und: Weltgeschichte kann nicht ohne Kolonialismus erzählt werden, die europäische Moderne nicht ohne Rassismus. Dieser verblüffende Bildatlas enthüllt diese Geschichte und zeigt, dass über alle Zeiten hinweg Darstellungen solcher Entwendungen auch Unrecht dokumentiert haben.

Merten Lagatz
studierte Kunstwissenschaft, Theaterwissenschaften und Neuere deutsche Literatur. Er koordinierte zwischen 2017 und 2020 den Forschungscluster translocations und arbeitet an der Technischen Universität Berlin zu Cultural Activism, queeren Kollektiven und den Künsten im Jetzt.

Philippa Sissis
studierte Geschichte und Kunstgeschichte in Berlin und Paris. Sie promovierte über das SchriftBild von Renaissance-Manuskripten. Seit 2019 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungscluster translocations.

Robert Skwirblies
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Kunstgeschichte der Moderne der TU Berlin und forscht zu Kunsthandel, Sammlungs- und Museumsgeschichte im 18. und 19. Jahrhundert. Er ist PostDoc Fellow im Forschungscluster translocations.

Magdalena Schrefel,
in Wien geboren, studierte nach längeren Arbeitsaufenthalten in Vukovar und Göteborg Europäische Ethnologie an der Universität Wien und Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.
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