Schöneweider Herbstlese

Schöneweider Herbstlese Jährliche Veranstaltungsreihe im Herbst mit Lesungen in Berlin Schöneweide seit 2014

Als 2014 die Oberschöneweider Literaturveranstalter PEAK-Buchhandlung, Espressobar Lalü und Industriesalon überlegten, ihre Ideen in einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe zu bündeln, wurde die SCHÖNEWEIDER HERBSTLESE geboren. 2015 ist die neue Mittelpunktbibliothek in der Alten Feuerwache in Niederschöneweide dazu gekommen, 2019 die Galerie Schöne Weide. Autor*innen aus den verschiedensten Literaturgenres stellen ihre Werke vor und sich dem Publikum für Fragen und Gespräche.

ttt - titel thesen temperamente
09/01/2020

ttt - titel thesen temperamente

Hier kommt Kurt: Heute vor 130 Jahren wurde Kurt Tucholsky geboren. Der Schriftsteller und Satiriker war einer der wichtigsten Kritiker der Weimarer Republik.

Ausschreibung zum 4. Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2020 - Berlin.de
07/01/2020
Ausschreibung zum 4. Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2020 - Berlin.de

Ausschreibung zum 4. Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2020 - Berlin.de

Das Thema bezieht sich auf eine Verszeile aus einem Gedicht von Ulrich Grasnick zu Friedrich Hölderlin. 2020 ist das Jahr, in dem sich am 20. März der Geburtstag des Dichters Hölderlin zum 250. Mal jährt. Der Preisgeber Ulrich Grasnick ermutigt mit seiner Ausschreibung Autorinnen und Autoren zur...

Das Gewicht des ersten Satzes - Wie Romane anfangen sollten
07/01/2020
Das Gewicht des ersten Satzes - Wie Romane anfangen sollten

Das Gewicht des ersten Satzes - Wie Romane anfangen sollten

Ob Karl May oder James Joyce: Beim ersten Satz eines Romans entscheidet sich, ob der Leser dran bleibt. Doch worauf kommt es bei diesen Sätzen an - und wie entstehen sie? Schriftsteller und Leser über einladende und verstörende Roman-Anfänge.

Nachlese zu Stefan Körbels "Wendekreis ..." von neues-deutschland.de vom 24.12.2019, gelesen bei pressreader.com (und ni...
03/01/2020
»Wat? Wo­hin jeht et? In­ne Süd­see? Ach mein Jott!« | Neues Deutschland

Nachlese zu Stefan Körbels "Wendekreis ..." von neues-deutschland.de vom 24.12.2019, gelesen bei pressreader.com (und nicht vom Foto verwirren lassen)

Ret­te sich, wer kann! See­fahrt, Sehn­sucht, See­len­qual« hieß ei­nes der vie­len Pro­gram­me des Lie­der­ma­chers Ste­fan Kör­bel. Das wä­re auch ein pri­ma Ti­tel für sein Buch­de­büt ge­we­sen. Doch das heißt »Wen­de­kreis oder die Voll­en­dung der deut­schen E...

Schriftstellerin Chimamanda Adichie über Identitäten - Die Gefahr einer einzigen Geschichte
26/12/2019
Schriftstellerin Chimamanda Adichie über Identitäten - Die Gefahr einer einzigen Geschichte

Schriftstellerin Chimamanda Adichie über Identitäten - Die Gefahr einer einzigen Geschichte

Lebensläufe und Kulturen bestehen aus vielen, sich überlappenden Geschichten. Chimamanda Adichie erzählt, wie Stereotype unser Denken formt, auch in Bezug auf Afrika: Wir riskierten ein bedenkliches Missverständnis, wenn wir nur eine einzige Geschichte über eine andere Person oder ein anderes L...

Bücher: Heilige Unordnung
24/12/2019
Bücher: Heilige Unordnung

Bücher: Heilige Unordnung

Das Sortieren der Bücherregale ist eine Aufgabe, in der sich das Leben spiegelt - und in der sich die eigene Person erkennen lässt.

Wir auch - mit Dank an alle Besucherinnen und Besucher, Autorinnen und Autoren, den begleitenden Musikerinnen und Musike...
21/12/2019

Wir auch - mit Dank an alle Besucherinnen und Besucher, Autorinnen und Autoren, den begleitenden Musikerinnen und Musikern, den unterstützenden Verlagen, dem Berliner Autorenlesefonds und dem Fachbereich Kultur und Museen des Bezirksamtes Treptow-Köpenick für die 6. Schöneweider Herbstlese 2019!
Die 7. ist in Vorbereitung für den Herbst 2020 und wir wünschen uns allen ein belesenes Jahr!

Wir wünschen entspannte Feiertage... ⭐️

Schöneweider Herbstlese's cover photo
21/12/2019

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Literatur-Laden ganz anders in Berlin
10/12/2019
Literatur-Laden ganz anders in Berlin

Literatur-Laden ganz anders in Berlin

Mit einem Literatur-Pop-Up-Store in Berlin-Mitte wird von Montag an Geld für den guten Zweck gesammelt. Autoren schreiben dort Geschichten gegen eine Spende ab zwölf Euro. Das Geld fließt an die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl, die sich für Menschen einsetzt, die auf der Flucht sind.

Schöneweider Herbstlese's cover photo
08/12/2019

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01/12/2019

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MORGEN
29/11/2019

MORGEN

6. Schöneweider Herbstlese für Kinder
Samstag, 30.11.2019, um 11.00 Uhr
Mittelpunktbibliothek Treptow - Alte Feuerwache
FÜCHSE LÜGEN NICHT
Lesung mit dem Kinderbuchautor Ulrich Hub
Für Kinder ab 8 Jahren.
Eintritt frei!
Um Voranmeldung wird gebeten! Tel.: 90297-6800.

Lesung IM LICHT DER ZEIT
25/11/2019
Lesung IM LICHT DER ZEIT

Lesung IM LICHT DER ZEIT

Edgar Rai „Im Licht der Zeit“, Lesung und Gespräch Galerie Schöneweide Im Rahmen der 6. SCHÖNEWEIDER HERBSTLESE

"... Daher rufen wir hiermit alle Buchhandlungen und alle Leserinnen und Leser auf – lassen Sie sich nicht beirren! Info...
22/11/2019
» Weihnachtssorgen der Verlage | Kurt Wolff Stiftung

"... Daher rufen wir hiermit alle Buchhandlungen und alle Leserinnen und Leser auf – lassen Sie sich nicht beirren! Informieren Sie sich auf den Websites der Verlage oder im Verzeichnis lieferbarer Bücher. Denn jede gute Buchhandlung wird jedes lieferbare Buch besorgen. Und sie wird es sehr gern tun – denn dem ganzen Buchmarkt ist daran gelegen, dass die Vielfalt der Buchwelt erhalten bleibt."

Eigentlich ist der Winter eine großartige Zeit für Verlage – und für den ganzen Buchhandel. In den kalten Tagen und insbesondere zu den Feiertagen wird ein Großteil der Jahresumsätze gemacht. Doch in diesem Jahr ist die Freude aufseiten der Verlage getrübt – alle Verlage, ob groß, ob klei...

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22/11/2019

Schöneweider Herbstlese's cover photo

6. Schöneweider Herbstlese für Kinder Samstag, 30.11.2019, um 11.00 UhrMittelpunktbibliothek Treptow - Alte FeuerwacheFÜ...
19/11/2019

6. Schöneweider Herbstlese für Kinder
Samstag, 30.11.2019, um 11.00 Uhr
Mittelpunktbibliothek Treptow - Alte Feuerwache
FÜCHSE LÜGEN NICHT
Lesung mit dem Kinderbuchautor Ulrich Hub
Für Kinder ab 8 Jahren.
Eintritt frei!
Um Voranmeldung wird gebeten! Tel.: 90297-6800.

Schöneweider Herbstlese's cover photo
17/11/2019

Schöneweider Herbstlese's cover photo

07/11/2019
Literarisches Colloquium via Deutscher Übersetzerfonds:"... Gestern gab die Organisation OpenAI bekannt, dass sie ihr Sp...
07/11/2019
Deutscher Übersetzerfonds

Literarisches Colloquium via Deutscher Übersetzerfonds:

"... Gestern gab die Organisation OpenAI bekannt, dass sie ihr Sprachmodell GPT-2 in der Vollversion veröffentlichen werden. Der Algorithmus kann jede Art von Texteingabe weiterschreiben - Geschichten, Gedichte, Zeitungsartikel, Songtexte. Was dabei herauskommt, macht nicht immer Sinn, aber man kann erkennen, was solche Bots heute schon können: eines der mistdiskutierten Aspekte auf dem Übersetzertag, v. a. hinsichtlich Maschinenübersetzungen.

Auf einigen Websites lässt sich das GPT-2-Programm ausprobieren, z. B. bei https://talktotransformer.com/

Zur Meldung von OpenAI:
https://openai.com/blog/gpt-2-1-5b-release/

Für alle, die nicht dabei waren letzen Freitag: hier unser Begleittext zu GPT-2:

Texterzeugung auf Knopfdruck: das Sprachmodell GPT-2
Im Februar 2019 gelang der KI-Forschungseinrichtung OpenAI ein Coup: Die Weltpresse berichtete über die – in Zeiten von Fake News – besorgniserregend guten Fähigkeiten des Sprachmodells GPT-2, Überschriften und Anfangssätze zu ganzen Artikeln weiterzuschreiben. So besorgniserregend, dass OpenAI der Öffentlichkeit vorerst nur eine gedrosselte Version zur Verfügung stellte, womit der unter anderem von Elon Musk ins Leben gerufene Thinktank (der mittlerweile ein "Capped- Profit"-Unternehmen ist) eine Diskussion über den verantwortungsvollen Umgang mit KI-Technologien anstoßen wollte.
GPT-2 ist eine Art Schweizer Taschenmesser unter den KI-Algorithmen: das Modell wurde mit 40 Gigabyte Internetartikeln (der 35000-fachen Textmenge von Moby Dick) gefüttert und hatte ursprünglich nur die Aufgabe, das jeweils nächste Wort in einem Text vorherzusagen. Der "Generative Pretrained Transformer"-2 kann darüber hinaus aber auch Texte zusammenfassen, einfache Fragen zum Inhalt beantworten und hat sich – weil das Trainingsmaterial auch zweisprachige Korpora enthielt – nebenbei und ganz von allein Übersetzen beigebracht. Seine eigentliche Stärke liegt jedoch im Produzieren, genauer gesagt: Fortschreiben von Texten.
Die britische Zeitung The Guardian trainierte GPT-2 mit den Artikeln der Journalistin Hannah Jane Parkinson und druckte einen Artikel ab, den der Algorithmus in ihrem Stil verfasst hatte. Druckte, wohlgemerkt: Da der Roboter-Artikel sprachlich kohärent, aber inhaltlich Fake News war, scheute The Guardian davor zurück, ihn auch online verfügbar zu machen.
Der amerikanische The New Yorker ging noch einen Schritt weiter und bat OpenAI, gleich das gesamte Non-Fiction-Archiv des Magazins als Trainingsmaterial zu verwenden. Der renommierte Psycholinguist Steven Pinker war vom Resultat nicht sonderlich beindruckt: die automatischen New Yorker-Texte seien nichts als "superficially plausible gobbledygook". Doch als The New Yorker Sätze aus Pinkers Antwort durch GPT-2 jagte und einer Reihe von KI-Experten und Sprachforschern vorlegte, war die Mehrheit nicht in der Lage zu unterscheiden, wo Pinker aufhörte und GPT-2 anfing.

Text GPT-2: Hannes Langendörfer
Fotos: Tobias Bohm"

Ob das eine Reaktion auf unseren Übersetzertag ist?
Gestern gab die Organisation OpenAI bekannt, dass sie ihr Sprachmodell GPT-2 in der Vollversion veröffentlichen werden. Der Algorithmus kann jede Art von Texteingabe weiterschreiben - Geschichten, Gedichte, Zeitungsartikel, Songtexte. Was dabei herauskommt, macht nicht immer Sinn, aber man kann erkennen, was solche Bots heute schon können: eines der mistdiskutierten Aspekte auf dem Übersetzertag, v. a. hinsichtlich Maschinenübersetzungen.

Auf einigen Websites lässt sich das GPT-2-Programm ausprobieren, z. B. bei https://talktotransformer.com/

Zur Meldung von OpenAI:
https://openai.com/blog/gpt-2-1-5b-release/

Für alle, die nicht dabei waren letzen Freitag: hier unser Begleittext zu GPT-2:

Texterzeugung auf Knopfdruck: das Sprachmodell GPT-2
Im Februar 2019 gelang der KI-Forschungseinrichtung OpenAI ein Coup: Die Weltpresse berichtete über die – in Zeiten von Fake News – besorgniserregend guten Fähigkeiten des Sprachmodells GPT-2, Überschriften und Anfangssätze zu ganzen Artikeln weiterzuschreiben. So besorgniserregend, dass OpenAI der Öffentlichkeit vorerst nur eine gedrosselte Version zur Verfügung stellte, womit der unter anderem von Elon Musk ins Leben gerufene Thinktank (der mittlerweile ein "Capped- Profit"-Unternehmen ist) eine Diskussion über den verantwortungsvollen Umgang mit KI-Technologien anstoßen wollte.
GPT-2 ist eine Art Schweizer Taschenmesser unter den KI-Algorithmen: das Modell wurde mit 40 Gigabyte Internetartikeln (der 35000-fachen Textmenge von Moby Dick) gefüttert und hatte ursprünglich nur die Aufgabe, das jeweils nächste Wort in einem Text vorherzusagen. Der "Generative Pretrained Transformer"-2 kann darüber hinaus aber auch Texte zusammenfassen, einfache Fragen zum Inhalt beantworten und hat sich – weil das Trainingsmaterial auch zweisprachige Korpora enthielt – nebenbei und ganz von allein Übersetzen beigebracht. Seine eigentliche Stärke liegt jedoch im Produzieren, genauer gesagt: Fortschreiben von Texten.
Die britische Zeitung The Guardian trainierte GPT-2 mit den Artikeln der Journalistin Hannah Jane Parkinson und druckte einen Artikel ab, den der Algorithmus in ihrem Stil verfasst hatte. Druckte, wohlgemerkt: Da der Roboter-Artikel sprachlich kohärent, aber inhaltlich Fake News war, scheute The Guardian davor zurück, ihn auch online verfügbar zu machen.
Der amerikanische The New Yorker ging noch einen Schritt weiter und bat OpenAI, gleich das gesamte Non-Fiction-Archiv des Magazins als Trainingsmaterial zu verwenden. Der renommierte Psycholinguist Steven Pinker war vom Resultat nicht sonderlich beindruckt: die automatischen New Yorker-Texte seien nichts als "superficially plausible gobbledygook". Doch als The New Yorker Sätze aus Pinkers Antwort durch GPT-2 jagte und einer Reihe von KI-Experten und Sprachforschern vorlegte, war die Mehrheit nicht in der Lage zu unterscheiden, wo Pinker aufhörte und GPT-2 anfing.

Text GPT-2: Hannes Langendörfer
Fotos: Tobias Bohm

»Ich bin ja immer noch ich!«
04/11/2019
»Ich bin ja immer noch ich!«

»Ich bin ja immer noch ich!«

Marion Brasch über Ostfrauen, die Jahre nach 1989 und den Rechtsruck in Deutschland

radioeins
04/11/2019

radioeins

#Denkpause: In drei Worten kann ich alles zusammenfassen, was ich über das Leben gelernt habe: Es geht weiter. (Robert Frost, US-amerikanischer Dichter)

Lesung Stefan Körbel
04/11/2019
Lesung Stefan Körbel

Lesung Stefan Körbel

Stefan Körbel: "Wendekreis oder Die Krönung und Vollendung der deutschen Wiedervereinigung im südpazifischen Ozean" • NOVILLA Im Rahmen der 6. SCHÖNEWEIDER

Lesen: Mehr als nur Kulturtechnik
03/11/2019
Lesen: Mehr als nur Kulturtechnik

Lesen: Mehr als nur Kulturtechnik

Unser Autor meditiert nicht, er liest. Das ist seine Form der Spiritualität. Lesen macht nicht nur schlau, es kann auch in gottlosen Zeiten Sinn stiften.

MoBe - Moving Poets Berlin
02/11/2019

MoBe - Moving Poets Berlin

Grandioser Lyrik-Abend mit dem hochroth Verlag - Ines Berwing, Felix Schiller und Tzveta Sofronieva, Vera Kurlenina (Verlegerin/Moderatorin) und großartige Musik mit Julia Andres ... vielen Dank!
https://www.facebook.com/events/517554085715701/

BERLIN-PREMIERE | Stefan Körbel liest aus seinem in der Edition Schwarzdruck gerade erschienenen  Roman "Wendekreis oder...
02/11/2019

BERLIN-PREMIERE | Stefan Körbel liest aus seinem in der Edition Schwarzdruck gerade erschienenen Roman "Wendekreis oder die Vollendung der Deutschen Einheit im Südpazifik" und spielt und singt einige Songs, begleitet von Karoline Körbel (dr) und Silva Winkler (b) - Freitag, 8.11.2019, 19:00 Uhr, Moving Poets Novilla.
https://www.facebook.com/events/2331597743575266/

Schöneweider Herbstlese
30/10/2019

Schöneweider Herbstlese

Aus einem Interview mit Julia Andres
(https://www.schwedt.eu/de/land_bb_boa_01.c.329195.de/)

"... Was begeistert Sie an Ihrer Arbeit?
Am meisten das intensive Eintauchen in die Materie. Wie kann ich das Material, die Noten, so zum Klingen bringen, dass die innere Kraft der Komposition voll zum Ausdruck kommt. Hinzu kommt die Faszination der Körperkontrolle. Das permanente Ausloten der eigenen Fähigkeiten und das bewusste Kontrollieren von feinen Unterschieden im Musizieren, die den Klang des Stückes jedes Mal anders formen. Außerdem begeistert mich die aktive Kommunikation und Interaktion beim Musizieren. Das „Musik Spielen“ ist für mich eng mit dem elementaren „Spielen“ verbunden.

Wieso wollten Sie damals das Instrument lernen, das Sie jetzt unterrichten?
Als ich mit 6 Jahren begann, Blockflöte zu lernen, war das noch keine bewusste Entscheidung. Doch dann bin ich einfach dabei geblieben. Genau das war mein Glück, denn erst so konnte ich die Bandbreite und den Facettenreichtum des Instrumentes kennenlernen. Zwar ist die Blockflöte als Anfängerinstrument verpönt – genau darin liegt aber die Herausforderung. Erst wenn man es schafft, aus den Kinderschuhen des Instrumentes herauszukommen, lernt man die wahre Schönheit des Instrumentes kennen. Und so verliebte ich mich erst mit der Zeit in den Klang und die Musik, die auf diesem Instrument gespielt wird.

Wie würden Sie Ihr Instrument charakterisieren?
Die Blockflöte ist vielseitig, warm, klar, direkt, brillant, weich, fragil und stabil zugleich ..."

Julia Andres | nexusbaroque
30/10/2019
Julia Andres | nexusbaroque

Julia Andres | nexusbaroque

Julia Andres from Schwedt  (Germany*1987) studied Instrumental Pedagogy with special focus on Recorder from 2007 till 2012 with Professor Christoph Huntgeburth at the University for Arts in Berlin. She received the highest grade on her final examination.After postgraduate studies in modern perform...

VITA
30/10/2019
VITA

VITA

Julia Andres (*1987), studierte Instrumentalpädagogik mit dem Hauptfach Blockflöte von 2007 bis 2012 in der Klasse von Prof. Ch...

Aus einem Interview mit Julia Andres(https://www.schwedt.eu/de/land_bb_boa_01.c.329195.de/)"... Was begeistert Sie an Ih...
30/10/2019

Aus einem Interview mit Julia Andres
(https://www.schwedt.eu/de/land_bb_boa_01.c.329195.de/)

"... Was begeistert Sie an Ihrer Arbeit?
Am meisten das intensive Eintauchen in die Materie. Wie kann ich das Material, die Noten, so zum Klingen bringen, dass die innere Kraft der Komposition voll zum Ausdruck kommt. Hinzu kommt die Faszination der Körperkontrolle. Das permanente Ausloten der eigenen Fähigkeiten und das bewusste Kontrollieren von feinen Unterschieden im Musizieren, die den Klang des Stückes jedes Mal anders formen. Außerdem begeistert mich die aktive Kommunikation und Interaktion beim Musizieren. Das „Musik Spielen“ ist für mich eng mit dem elementaren „Spielen“ verbunden.

Wieso wollten Sie damals das Instrument lernen, das Sie jetzt unterrichten?
Als ich mit 6 Jahren begann, Blockflöte zu lernen, war das noch keine bewusste Entscheidung. Doch dann bin ich einfach dabei geblieben. Genau das war mein Glück, denn erst so konnte ich die Bandbreite und den Facettenreichtum des Instrumentes kennenlernen. Zwar ist die Blockflöte als Anfängerinstrument verpönt – genau darin liegt aber die Herausforderung. Erst wenn man es schafft, aus den Kinderschuhen des Instrumentes herauszukommen, lernt man die wahre Schönheit des Instrumentes kennen. Und so verliebte ich mich erst mit der Zeit in den Klang und die Musik, die auf diesem Instrument gespielt wird.

Wie würden Sie Ihr Instrument charakterisieren?
Die Blockflöte ist vielseitig, warm, klar, direkt, brillant, weich, fragil und stabil zugleich ..."

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