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Große Freude bei uns im ifa! Apollo: The International Art Magazine hat die besten „40 under 40 in Africa“ gekürt und mi...
01/10/2020
40 Under 40 Africa | Apollo Magazine

Große Freude bei uns im ifa! Apollo: The International Art Magazine hat die besten „40 under 40 in Africa“ gekürt und mit dabei sind Alya Sebti, Leiterin der ifa-Galerie Berlin, Paula Nascimento, Teil des kuratorischen Teams unseres neuen Projekts „Are you for real“, sowie Marie-Cécile Zinsou, die im Rahmen des Martin Roth Symposium zu „Museums & Entertainment“ referierte.
Gratulation!

We are so excited! The Apollo: The International Art Magazine named the best “40 under 40 in Africa“. Amongst them are our very own Alya Sebti, head of ifa gallery Berlin; Paula Nascimento, who is part of the curatorial team of our new web-based project “Are you for real”; as well as Marie-Cécile Zinsou, who spoke about „Museums & Entertainment” during the Martin Roth Symposium.
Congratulations to everyone!

Alya Sebti, Leiterin der ifa-Galerie Berlin, ist Teil des künstlerischen Teams der diesjährigen Manifesta Biennial. In d...
30/09/2020
Alya Sebti

Alya Sebti, Leiterin der ifa-Galerie Berlin, ist Teil des künstlerischen Teams der diesjährigen Manifesta Biennial. In diesem Interview gibt sie Einblicke in ihre Beziehung zur Stadt Marseille sowie in ihre künstlerischen Positionen und aktuellen Impulse.

Alya Sebti, in Marokko geboren, ist Leiterin der ifa Gallery Berlin und kuratierte unter anderem im Rahmen der 13. Dak’Art, Biennale de l’art africain (2018) und der Biennale von Marrakesch (2014). Ihre kuratorische Praxis umfasst nicht nur Ausstellungen wie Carrefour / treffpunkt und ...

29/09/2020
Carsten Tabel / EVROVIZION / ifa exhibition project

Der Erfolg unserer Ausstellungsprojekte hängt nicht nur von den beteiligten Kunstschaffenden ab, sondern auch von dem Team, welches es begleitet. Daher stellt sich euch heute Carsten Tabel vom ifa Team vor, der das Projekt „Evrovizion“ in den nächsten Jahren begleiten wird. Carsten freut sich darauf, die Entwicklung der Ausstellung im Laufe der Jahre mitzuerleben und zu sehen, wie sich seine eigenen Perspektiven auf Europa verändern.

The success of an exhibition project doesn’t solely depend on the artists, but also on the team, which works alongside the artists. Today, Carsten Tabel from the ifa team introduces himself. He will accompany the project “Evrovizion” for the next years and is excited to experience the development of the exhibition throughout the years and to see his own perspectives on Europe changing.

Carsten Tabel is looking forward to closely collaborating with the curators and artists of the ifa exhibition project “EVROVIZION crossing stories and spaces...

Nach der erfolgreichen Premierenstation im Contemporary Art Museum Guangzhou wird die Doppelausstellung „with/ against t...
24/09/2020
with/against the flow

Nach der erfolgreichen Premierenstation im Contemporary Art Museum Guangzhou wird die Doppelausstellung „with/ against the flow – #3 Sebastian Stumpf und #4 Taiyo Onorato & Nico Krebs“ ab dem 26. September im G Museum Nanjing gezeigt. Im Sinne eines ko-kreativen Kultur- und Kunstaustauschs wird die Kernausstellung um fünf künstlerische Positionen aus China erweitert. Mehr Informationen zu der Ausstellung und den Künstlern findet ihr auf unserer Homepage: https://bit.ly/2RHCb1e

After the successful premiere at the Contemporary Art Museum Guangzhou, the double exhibition „with/ against the flow – #3 Sebastian Stumpf und #4 Taiyo Onorato & Nico Krebs“ is now being shown at the G Museum Nanjing, starting September 26. In the interests of fostering a mutually creative cultural and artistic exchange, the core exhibition is being expanded by five artistic positions from China. You can find more information about the exhibition and the artists on our homepage: https://bit.ly/2RKpnHp

Fotos/ Photos:
Sebastian Stumpf, Zenit #7, 2016, C-Print, 46 x 69 cm

Taiyo Onorato & Nico Krebs, Fenster 2, 2012, aus: Constructions (Building Berlin), Silbergelatine Abzug, 28,4 x 35,6 cm

Das diesjährige Martin Roth Symposium mag vorbei sein, aber auf unserem Blog Museums Now findet ihr weitere Stimmen von ...
23/09/2020
Ein durchlässiger Ort für Zusammenkunft und Austausch

Das diesjährige Martin Roth Symposium mag vorbei sein, aber auf unserem Blog Museums Now findet ihr weitere Stimmen von Akteurinnen und Akteuren der internationalen Museumslandschaft zu aktuellen Erfahrungen, Herausforderungen und Visionen. In diesem Interview erklärt Yilmaz Dziewior, Direktor des Museum Ludwig in Köln, warum Museen für ihn sowohl gesellschaftlich geprägt als auch prägend für die Gesellschaft sind.

This year’s Martin Roth Symposium might be over, but on our Blog Museums Now you can find additional thoughts of actors and partners from the international museum landscape about their current experiences, challenges and visions. In this interview Yilmaz Dziewior, Director of the Museum Ludwig in Cologne, explains why museums are both socially formed and formative for society.

Für Yilmaz Dziewior, Direktor des Museum Ludwig in Köln, sind Museen sowohl gesellschaftlich geprägt als auch prägend für die Gesellschaft: Sie agieren nicht im luftleeren Raum, sondern sind zeitbedingt und wandelbar.

Hier ein paar Fotos unseres standortspezifischen Kunstvermittlungs-Workshop Ecologies of Listening: Vielen Dank, dass ih...
22/09/2020

Hier ein paar Fotos unseres standortspezifischen Kunstvermittlungs-Workshop Ecologies of Listening: Vielen Dank, dass ihr mit uns zugehört habt, und vielen Dank an Annika Niemann, Rosanna Lovell, Kate Donovan und die Gartenarbeitsschule Wedding, die dies ermöglicht haben!

Here are some pictures of our art education site specific workshop Ecologies of Listening: Thank you for listening with us and thank you to Annika Niemann, Rosanna Lovell, Kate Donovan and the Gartenarbeitsschule Wedding for making it possible!

Fotos/Photos: Victoria Tomaschko

22/09/2020
Slavs and Tatars / EVROVIZION / ifa exhibition project

Slavs and Tatars ist ein Künstlerkollektiv, das sich der Region östlich der ehemaligen Berliner Mauer und westlich der Chinesischen Mauer, bekannt als Eurasien, widmet. Seine Ausstellungen, Publikationen und Lecture Performances basieren auf umfassenden Recherchen und erforschen Sprachen, Rituale und Identitäten. Folglich freuen sie sich bei der Teilnahme an unserem neuen Ausstellungsprojekt „Evrovizion“ besonders darüber, ihre Arbeiten nicht nur einem Publikum in Berlin oder London zugänglich zu machen, sondern auch in Vilnius und Teheran.

Slavs and Tatars is an art collective devoted to an area east of the former Berlin Wall and west of the Great Wall of China known as Eurasia. Based on thorough research, their exhibitions, publications and lecture-performances explore language, ritual and identity. Not surprisingly, one of the reasons they are eager to participate in our new exhibition project “Evrovizion”, is to make sure their work is equally accessible to audiences in Vilnius and Tehran, as well as in Berlin and London.

Slavs and Tatars were keen to participate in the ifa exhibition project “EVROVIZION crossing stories and spaces” as it offers the opportunity to engage with ...

Warum sollte ein*e Künstler*in neue Arbeiten für eine Einzelausstellung kreieren, die am 21. Juni 2020 als erste nach de...
18/09/2020

Warum sollte ein*e Künstler*in neue Arbeiten für eine Einzelausstellung kreieren, die am 21. Juni 2020 als erste nach dem Lockdown wieder aufgemacht hat? In „Now more than ever“ präsentiert die in Berlin ansässige Kasia Fudakowski 80 Stellungsnahmen auf diese Frage. Der Text des Kunstwerks geht jedoch weit über die bedrohliche Aktualität der Pandemie hinaus. Er wirft grundsätzliche Fragen bezüglich der Rolle von Kunst und der Rolle und Verantwortung eines Kunstschaffenden gegenüber sich selbst und der Gesellschaft auf.
Die Ausstellung ist vom 18. September bis 31. Oktober in der SARIEV GALLERY in Plovdiv zu sehen und wird vom ifa unterstützt.

Why should an artist create new works for a solo exhibition that was the first to open after the lockdown on June 21, 2020? In “Now more than ever” Berlin based Kasia Fudakowski presents 80 statements to answer this question. However, the text of the art work goes far beyond the threatening topicality of the pandemic. It raises fundamental questions about the role of art and the role and responsibility of the artist towards herself and towards society.
The exhibition runs from September 18 to October 31 at SARIEV GALLERY in Plovdiv and is proudly supported by ifa.

Foto/Photo: Kasia Fudakowski, Now More Than Ever, 2020, woodcut-prints on paper, Courtesy the artist and ChertLüdde, Berlin, Photo Trevor Lloyd

Vielen Dank an alle, die letzte Woche im Rahmen der Berlin Art Week zu uns in die ifa-Galerie gekommen sind, um die neue...
17/09/2020

Vielen Dank an alle, die letzte Woche im Rahmen der Berlin Art Week zu uns in die ifa-Galerie gekommen sind, um die neue Ausstellung „Time Goes By: Rebecca Horn und Antonio Paucar“ zu besuchen. Wir hoffen, es hat euch gefallen!

Thank you to everyone who visited the ifa gallery last week in the framework of Berlin Art Week to see our new exhibition „Time Goes By: Rebecca Horn und Antonio Paucar“.
We hope you enjoyed it!

Fotos/Photos: Victoria Tomaschko

16/09/2020
Lana Čmajčanin / EVROVIZION / ifa exhibition project

Lana Čmajčanin befasst sich mit geopolitischer Kartierung, politischen Kontexten und dem weiblichen Körper. In ihren multimedialen Installationen, Objekten und Videoarbeiten erforscht sie zudem strukturelle Gewalt, Erinnerungspolitik, Praktiken nationalistischer Politik und den neoliberalen Umgang mit Traumata.
Mehr Informationen zu unserem neuen Ausstellungsprojekt „Evrovizion“ findet ihr hier: https://www.ifa.de/ausstellung/evrovizion/

Lana Čmajčanin addresses geopolitical mapping, political contexts, and the female body. In her multi-media installations, objects and video works she also explores structural violence, the politics of memory, practices of nationalist politics, and the neoliberal management of trauma.
Find out more about our new exhibition project “Evrovizion” here: https://www.ifa.de/en/exhibit/evrovizion/

With the ifa exhibition project “EVROVIZION crossing stories and spaces” Lana Čmajčanin sees strong thematic links to her artistic practice that addresses ge...

15/09/2020
Martin Roth Symposium Day 1: Museums and Futures

Wie hat euch letzte Woche das zweite Martin Roth Symposium „Museum Futures“ gefallen?
Eine Aufzeichnung des gesamten Programms findet ihr übrigens online!

How did you like the second Martin Roth Symposium “Museum Futures” which took place last week?
A recording of the entire programme is available online!

Martin Roth Symposium – MuseumFutures, Day I: Museums and Futures, 7 September 2020, 5 – 7:30pm The first day of the symposium presents a global perspective ...

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14/09/2020

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Es sah anders aus, aber der Enthusiasmus war derselbe wie immer: Gemäß allen neuen Hygieneregeln und in Zusammenarbeit m...
11/09/2020

Es sah anders aus, aber der Enthusiasmus war derselbe wie immer: Gemäß allen neuen Hygieneregeln und in Zusammenarbeit mit der Berlin Art Week haben wir "Time goes by" in der ifa-Galerie Berlin am Mittwoch eröffnet! Vielen Dank an alle, die gekommen sind! Und an diejenigen, die es noch nicht geschafft haben: Unsere Sonderöffnungszeiten (10.-13. September) sind 14-21 Uhr 😉

It looked different but the enthusiasm was the same as always: Following all the new safety measures and in collaboration with the Berlin Art Week, 9—13 SEP 2020, we opened "Time goes by" at ifa Gallery Berlin on Wednesday! Thank you all for coming! And to those who didn't make it yet: Our special opening hours (September 10-13) are 2 pm - 9 pm. 😉

Fotos/Photos: Victoria Tomaschko

Heute spricht Inés de Castro, Direktorin des Linden-Museum Stuttgart , beim #MartinRoth Symposium über partizipative Aus...
11/09/2020
ifa | Podcast #18: Das koloniale Erbe von Museen. Mit Inés de Castro

Heute spricht Inés de Castro, Direktorin des Linden-Museum Stuttgart , beim #MartinRoth Symposium über partizipative Ausstellungsformate, die Museumsgebäude der Zukunft und die Frage, wie ethnologische Museen ihr koloniales Erbe in einer produktiven Weise reflektieren können. Um „Das koloniale Erbe von Museen“ geht es übrigens auch in der aktuellen Folge des ifa-Podcast „Die Kulturmittler“.

At today’s #MartinRoth Symposium, Inés de Castro, Director of Linden-Museum Stuttgart, speaks about participatory exhibition formats, the museum buildings of the future and how ethnological museums can reflect their colonial heritage in a productive way. By the way, "The colonial heritage of museums" is also the focus of the current episode of the ifa podcast "Die Kulturmittler".

Welche Aufgaben haben völkerkundliche Museen heute? Ein Gespräch mit Inés de Castro über Rolle und Aufgaben, aktuelle Entwicklungen und das Museum von morgen.

Dürfen wir vorstellen? Hanne Lippard und Timur Si-Qin sind zwei Kunstschaffende, deren Beiträge wir auf der diesjährigen...
10/09/2020

Dürfen wir vorstellen? Hanne Lippard und Timur Si-Qin sind zwei Kunstschaffende, deren Beiträge wir auf der diesjährigen Riga International Biennial of Contemporary Art fördern.
Bei Hanne Lippards Arbeit „Contactless“ handelt es sich um eine Reihe von Gedichten, welche auf Plakatwänden in Riga verteilt sind, mit „Caur sidraba birzi gāju (I walked through the silver birch grove)“ hat Timur Si-Qin eine Installation geschaffen, deren zentraler Charakter die Natur ist.

May we present: Hanne Lippard and Timur Si-Qin are two artists whose contributions to this year’s Riga International Biennial of Contemporary Art we support.
Hanne Lippard’s work „Contactless“ contains a series of poems on billboards in the city of Riga. Timur Si-Qin created with „Caur sidraba birzi gāju (I walked through the silver birch grove)“ an installation whose central character is nature itself.

Fotos/Photos: Hanne Lippard, Contactless, 2020, series of poems on the city billboards. Courtesy of the artist and LambdaLambdaLambda, Prishtina. Commissioned by the 2nd Riga International
Biennial of Contemporary Art, RIBOCA2.
Photo by Hedi Jaansoo. Courtesy of the Riga International Biennial of Contemporary Art.
Timur Si-Qin, Caur sidraba birzi gāju (I walked through the silver birch grove), 2020, Site specific installation with light boxes and water. Commissioned by the 2nd Riga
International Biennial of Contemporary Art, RIBOCA2.
Photo by Hedi Jaansoo. Courtesy of the RigaInternational Biennial of Contemporary Art

09/09/2020
Institut für Auslandsbeziehungen (ifa)

Today is day three of the Martin Roth Symposium "Museum Futures". See today's programme below.

Can museums inspire joyful participation? Today at #MartinRoth Symposium, we will take a closer look at the ambivalent relationship between entertainment and museums. Tune in from 17:00 – 20:00 CEST for new ideas and alternatives on the role of playfulness, pleasure and entertainment in museums. The sprints and deep dives will challenge our traditional views of reality and virtuality and the merger of art, science and entertainment.

➡️You can follow the event on Youtube: https://youtu.be/wspussnksxc and directly participate via: campus.re-publica.com/en/room/martin-roth-symposium
Full programme on: ifa.de/mars

Speakers of the day:
Robin Reardon, Walt Disney Imagineering, Glendale
Tim Reeve, Victoria and Albert Museum, London
Marie-Cécile Zinsou, Fondation Zinsou, Cotonou
Pi Li, M+, West Kowloon Cultural District, Hong Kong
Raphaël de Courville, NEEEU, Berlin
Manouchehr Shamsrizi, Gamelab.berlin, Berlin

Moderator:
Katie Gallus

#MaRS2 #MuseumFutures #rpcampus

This event is part of Martin Roth Symposium #MuseumFutures, presented by Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), re:publica, Museum für Naturkunde Berlin and Auswärtiges Amt

09/09/2020
Johanna Diehl / EVROVIZION / ifa exhibition project

Eine weitere Beteiligte in unserem neuen ko-kreativen Ausstellungsprojekt „Evrovizion crossing stories and spaces“ ist Johanna Diehl. Diehl setzt sich in ihren Fotoserien und Filmen mit der Identität des heutigen Europas auseinander. Sie erforscht Leerstellen des kollektiven kulturellen Gedächtnisses, überschriebene Erinnerungen und die "Anwesenheit des Abwesenden". In ihren Fotoserien und Filmen stellt sie Fragen zu Konflikten und Identität in der europäischen Geschichte.

Mehr Informationen zum Projekt gibt es hier: https://www.ifa.de/ausstellung/evrovizion/

Another participant in our co-creative exhibition project” EVROVIZION crossing stories and spaces” is Johanna Diehl. Diehl explores the obscure recesses of collective cultural memory. She is interested in forms of the 'overwriting of memory' and the 'presence of absence'. In her photo series and films she negotiates the identity of contemporary Europe.

You can learn more about the project here:
https://www.ifa.de/en/exhibit/evrovizion/

As her work engages with the question of “What is Europe?” and reflects on European memory, Johanna Diehl is very interested in taking part in the ifa exhibi...

Only three more days to #MuseumFutures! We're very excited that film producer Lucy Darwin is sharing her documentary 'Lo...
05/09/2020
MuseumFutures

Only three more days to #MuseumFutures! We're very excited that film producer Lucy Darwin is sharing her documentary 'Lost In La Mancha' (2002) with us ahead of the symposium.
🎥🎥You can access the film on https://bit.ly/3boWhXb

At #MaRS2 'Museums and Failure' session, Lucy will directly relate to the documentary, which examines the risks of failure filmmakers take in pursuit of their artistic vision. To hear more, join us on September 11, 17:00 - 20:00 CEST, all info on www.ifa.de/mars.

This event is part of Martin Roth Symposium #MuseumFutures, presented by Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), re:publica
#rpcampus, Museum für Naturkunde Berlin
and Auswärtiges Amt

ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) will present, in co-operation with re:publica, the second Martin Roth Symposium as a digital Theme Week from 7 to 11 September 2020, kindly supported by Museum für Naturkunde Berlin and funded by Germany’s Federal Foreign Office.

04/09/2020
Rencontres: Tracing Fractures – Across Listening, Movement, Restitution and Repair – Manifesta 13 Marseille

Die ifa-Galerie Berlin wird zusammen mit der Manifesta Biennial 2020 "Tracing fractures: Across Listening, Movement, Restitution, and Repair" durchführen, ein Programm von Begegnungen, Lesungen, Anhörungen, Performances und Interventionen zu, durch und über die Fragen von Restitution und Repair durch das Künstlerische. Die Reihe wurde von Nikola Hartl, Alya Sebti und Jonas Tinius konzipiert und kuratiert und findet am 12. September in Marseille statt, das gesamte Material wird auch auf unietotie.org verfügbar sein!

ifa Gallery Berlin will cohost together with Manifesta Biennial 2020 "Tracing fractures: Across Listening, Movement, Restitution, and Repair", a programme of encounters, readings, listenings, performances and interventions on, through, and across the questions of restitution and repair through the artistic. The series was conceived and curated by Nikola Hartl, Alya Sebti and Jonas Tinius and will take place on 12 September in Marseille, all material will also be available on untietotie.org!

https://manifesta13.org/programmings/rencontres-tracing-fractures-across-listening-movement-restitution-and-repair/

A programme of encounters, readings, listenings, performances and interventions on, through and across the questions of restitution and repair through art. It combines the sonic and the poetic, movement and speculation, thought and debate by criss-crossing contemporary geopolitical divisions that ne...

Adresse

Linienstraße 139/140
Berlin
10115

Öffnungszeiten

Dienstag 14:00 - 19:00
Mittwoch 14:00 - 19:00
Donnerstag 14:00 - 19:00
Freitag 14:00 - 18:00
Samstag 14:00 - 19:00
Sonntag 14:00 - 19:00

Telefon

+49 30 28449140

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Willkommen auf art.ifa! Hier geben wir euch täglich Einblicke in die Arbeit der Abteilung Kunst des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen). Die ifa-Galerien in Stuttgart und Berlin zeigen internationale, zeitgenössische Kunst und Architektur vor allem aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa und ermöglichen direkte Begegnungen mit Kunstschaffenden, Kuratorinnen und Kuratoren sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt. Außerdem konzipiert und organisiert das ifa Ausstellungen zeitgenössischer Kunst aus Deutschland, die Einblicke in die Bildende Kunst, die Fotografie, das Design und die Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts geben. Museen in aller Welt zeigen diese Ausstellungen während ihrer mehrjährigen Tourneen. Darüber hinaus verbinden wir die deutsche Kunstszene mit internationalen Kulturschaffenden über Kooperationen und Netzwerke. Über die Ausstellungsförderung unterstützt das ifa Projekte deutscher und in Deutschland lebender Künstlerinnen und Künstler im Ausland. Das Programm Künstlerkontakte fördert die internationale Zusammenarbeit deutscher und ausländischer Kulturschaffender. Die Rave-Stipendien für Nachwuchskräfte aus Entwicklungs- und Transformationsländern ermöglichen Aufenthalte an Museen, Galerien u. ä. in Deutschland. Darüber hinaus koordiniert das ifa den deutschen Länderbeitrag auf der Biennale Venedig.

Welcome to art.ifa! If you are interested in the work of the Visual Arts Department at ifa (Institut für Auslandsbeziehungen), we keep you updated here. The ifa galleries in Stuttgart and Berlin show international contemporary art and architecture from Africa, Asia, Latin America and Eastern Europe in particular. The galleries also provide a platform for encounters with artists, curators and scientists from all over the world. Furthermore, ifa plans and organises exhibitions of contemporary art from Germany, presenting insights into the fine arts, photography and film, and design and architecture in the twentieth and twenty-first centuries. Museums all over the world present these exhibitions during their extended travels around the world. We also link the German art scene with international artists and cultural protagonists through cooperation projects and networks. With its exhibition funding programme the ifa supports projects abroad by contemporary German artists or artists with residence in Germany. The Artists' Contacts programme promotes the international cooperation of German and foreign cultural actors. Rave Scholarships for junior employees from transition or developing countries allow practical training at German museums, galleries or similar non-commercial institutions. In addition, ifa coordinates the German contribution at the Venice Biennale.

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Ifa 1997
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