Ernst Lubitsch Preis

Ernst Lubitsch Preis Zeichnet die beste komödiantische Leistung in einem deutschsprachigen Kinofilm aus. Der Preis ist damit einer der ältesten Filmpreise Deutschlands!

Der undotierte Ernst-Lubitsch-Preis wurde 1957 auf Anregung des Regisseurs Billy Wilder vom Club der Filmjournalisten Berlin e.V. für die beste komödiantische Leistung in einem deutschsprachigen Film ins Leben gerufen und im Januar 1958 erstmalig verliehen. Er wird jedes Jahr am 29. Januar - dem Geburtstag von Ernst Lubitsch - an eine/n berühmte/n Schauspieler/in oder Regisseur/in verliehen. Er is

t als Lebenswerk im Sinne der komödiantischen Leistung zu verstehen und wird nur einmal im Leben an einen Künstler vergeben. Dank der Arbeit eines kleinen engagierten Teams und der großzügigen Unterstützung von Sponsoren und Förderern ist es dem Club der Filmjournalisten möglich, die Verleihung des Ernst-Lubitsch-Preises weiterhin erfolgreich durchzuführen. Der Ernst-Lubitsch-Preis ist ein echtes „Juwel“. Er ist einer der ältesten Filmpreise Deutschlands und wird in der Film- und Entertainmentbranche sehr geschätzt und hochgelobt. Präsentieren Sie sich „Berlinale-unabhängig“ als Hauptsponsor, Co-Sponsor oder Nebensponsor in einem hochattraktiven und glamourösen Umfeld und profitieren Sie von der Einzigartigkeit dieses solitären Filmpreises.

Ernst-Lubitsch-Preis 2026: Wolfgang Becker wird posthum ausgezeichnetDer Club der Filmjournalisten Berlin e.V. ehrt den ...
24/03/2026

Ernst-Lubitsch-Preis 2026: Wolfgang Becker wird posthum ausgezeichnet

Der Club der Filmjournalisten Berlin e.V. ehrt den Regisseur und Autor Wolfgang Becker mit dem Ernst-Lubitsch-Preis 2026 – erstmals in der Geschichte der Auszeichnung posthum.

Ausgezeichnet wird seine Tragikomödie „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“, die die Jury als herausragende deutsche Kinokomödie des vergangenen Jahres würdigt.

Die Laudatio halten Dani Levy und Tom Tykwer. Becker, Levy und Tykwer gründeten 1994 gemeinsam mit Produzent Stefan Arndt die Produktionsfirma X Filme Creative Pool.

Beckers letzter Film – nach einem Roman von Maxim Leo – erzählt mit feinem Humor und großer erzählerischer Eleganz von Erinnerung, Zufall und öffentlicher Zuschreibung. In der Hauptrolle: Charly Hübner.

Die vollständige Pressemitteilung mit allen Details findet ihr auf unserer Website: lubitsch-preis.de

Copyright Filmfotos: X Filme Creative Pool

Copyright Portrait: Florian Schneider

Ernst-Lubitsch-Preis 2026 – Die Nominierungen Zum Geburtstag von Ernst Lubitsch am 29.01. veröffentlicht der Club der Fi...
04/02/2026

Ernst-Lubitsch-Preis 2026 – Die Nominierungen

Zum Geburtstag von Ernst Lubitsch am 29.01. veröffentlicht der Club der Filmjournalisten Berlin erstmals frühzeitig die Shortlist – und rückt damit komödiantisches Erzählen ins Rampenlicht.

🏆 Nominiert sind:
WOLFGANG BECKER, Regisseur, Autor und Darsteller (posthum) „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“

MALA EMDE, Darstellerin „Köln 75“

FELIX KRAMER, Darsteller „Was Marielle weiß“

JASMIN SHAKERI, Darstellerin „Feste & Freunde – Ein Hoch auf uns“

ALBRECHT SCHUCH, Darsteller „Pfau – Bin ich echt?“

LAURA TONKE, Darstellerin „Feste & Freunde – Ein Hoch auf uns“ (unten rechts)

Die Nominierungen zeigen, wie vielfältig, mutig und lebendig Filmkomödie im deutschsprachigen Kino ist – ganz im Sinne des Lubitsch’schen Humors.
Die Preisvergabe folgt zu einem späteren Zeitpunkt in geheimer Wahl.

Glückwunsch an alle Nominierten!

Adresse

Berlin
Berlin

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