Kunstverein Neukölln

Kunstverein Neukölln Der Kunstverein Neukölln bietet ein offenes und interdisziplinäres Forum für Berliner und internationale Künstler*innen.

Wie gewohnt öffnen

audioart - Kunst auf die Ohren #2, u.a. mit Susann Kramer vom Kunstverein Neukölln zur Ausstellung ODEM der Festivalspar...
20/06/2021
#2: audioart - Kunst auf die Ohren

audioart - Kunst auf die Ohren #2, u.a. mit Susann Kramer vom Kunstverein Neukölln zur Ausstellung ODEM der Festivalsparte Art Space Lab.

Herzlichen Dank an Katja Lehmann von Media Bricks, die den 6-teiligen Podcast zum Festival 48 Stunden Neukölln produziert hat.

"audioart - Kunst auf die Ohren" ist der Podcast zum größten freien Berliner Kunstfestival, den "48 STUNDEN NEUKÖLLN". Künstler:innen und Kurator:innen sprechen mit Gastgeberin Katja Lehmann über ihre Arbeiten, die im Rahmen der Festivalausgabe 2021 vom 18.-21. Juni 2021 im Bezirk Neukölln zu ...

HEUTE ABEND!Ausstellungseröffnung ODEM im Rahmen von 48 Stunden Neukölln (18. - 20. Juni)ODEMDaniel Hölzl · Maria Turik ...
18/06/2021

HEUTE ABEND!
Ausstellungseröffnung ODEM im Rahmen von 48 Stunden Neukölln (18. - 20. Juni)

ODEM
Daniel Hölzl · Maria Turik · Katrin Wegemann

Ausstellungsdauer: 18. Juni bis 1. August 2021

Zum Festivalthema LUFT führt der Kunstverein Neukölln drei Berliner Künstler*innen zusammen, die skulptural-installativ mit diesem Medium arbeiten: Daniel Hölzl präsentiert eine streng serielle Anordnung aus drei identischen Skulpturen, die durch zyklisch einströmende Luft in Bewegung gebracht ihr jeweils eigenes Leben entfalten. Maria Turik ruft für ihre partizipative Installation gezielt Personen auf, mit besonderen Schwingungen aufgeladene Luft einzufangen und diese textlich kommentiert an sie als „Luftpost“ zu schicken. Katrin Wegemann erschafft eine performative und ganz dem Moment verschriebene Skulptur aus Seifenblasen, deren schwebende Wege nicht planbar sind, die entstehen und wieder vergehen.

Weitere Informationen zur Ausstellungen finden Sie unter https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuell/

Für einen Ausstellungsbesuch ist aktuell keine Terminvereinbarung und kein GGG-Nachweis notwendig!

HEUTE ABEND!
Ausstellungseröffnung ODEM im Rahmen von 48 Stunden Neukölln (18. - 20. Juni)

ODEM
Daniel Hölzl · Maria Turik · Katrin Wegemann

Ausstellungsdauer: 18. Juni bis 1. August 2021

Zum Festivalthema LUFT führt der Kunstverein Neukölln drei Berliner Künstler*innen zusammen, die skulptural-installativ mit diesem Medium arbeiten: Daniel Hölzl präsentiert eine streng serielle Anordnung aus drei identischen Skulpturen, die durch zyklisch einströmende Luft in Bewegung gebracht ihr jeweils eigenes Leben entfalten. Maria Turik ruft für ihre partizipative Installation gezielt Personen auf, mit besonderen Schwingungen aufgeladene Luft einzufangen und diese textlich kommentiert an sie als „Luftpost“ zu schicken. Katrin Wegemann erschafft eine performative und ganz dem Moment verschriebene Skulptur aus Seifenblasen, deren schwebende Wege nicht planbar sind, die entstehen und wieder vergehen.

Weitere Informationen zur Ausstellungen finden Sie unter https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuell/

Für einen Ausstellungsbesuch ist aktuell keine Terminvereinbarung und kein GGG-Nachweis notwendig!

Wir freuen uns, ab kommendem Mittwoch, 26. Mai 2021 unsere Türen wieder für Sie zu öffnen und laden Sie herzlich ein zum...
20/05/2021

Wir freuen uns, ab kommendem Mittwoch, 26. Mai 2021 unsere Türen wieder für Sie zu öffnen und laden Sie herzlich ein zum Besuch der aktuellen Ausstellung.

KALEIDOSKOPE. Hommage an Karl Menzen
Katharina Bach · Clara Jovis · Karl Menzen · Susanne Ruoff · Salah Saouli · Tatjana Schülke · Ona Tav · Renate Wiedemann

Ausstellungsdauer: 1. Mai bis 13. Juni 2021

Informationen zur Ausstellungen finden Sie unter
https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuell/

Aufgrund der aktuellen Regelungen ist vor Ihrem Besuch eine ver-bindliche Terminbuchung erforderlich. Einen Termin können Sie von Mittwoch bis Sonntag zwischen 14 und 20 Uhr unter Tel 030 - 568 219 64 buchen. Für Ihren Besuch steht jeweils ein Zeitfenster von ½ Stunde innerhalb der regulären Öffnungszeiten zur Verfü-gung.

Weiterhin ist ein aktuelles negatives Testergebnis oder ein voll-ständiger Impfnachweis (14 Tage nach der 2. Impfung) notwendig und bei Eintritt vorzulegen. Es gilt die Pflicht eine FFP2-Gesichtsmaske zu tragen.

Es gilt die aktuelle SARS-CoV-2 Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin.

Abb.: Katharina Bach

Wir freuen uns, ab kommendem Mittwoch, 26. Mai 2021 unsere Türen wieder für Sie zu öffnen und laden Sie herzlich ein zum Besuch der aktuellen Ausstellung.

KALEIDOSKOPE. Hommage an Karl Menzen
Katharina Bach · Clara Jovis · Karl Menzen · Susanne Ruoff · Salah Saouli · Tatjana Schülke · Ona Tav · Renate Wiedemann

Ausstellungsdauer: 1. Mai bis 13. Juni 2021

Informationen zur Ausstellungen finden Sie unter
https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuell/

Aufgrund der aktuellen Regelungen ist vor Ihrem Besuch eine ver-bindliche Terminbuchung erforderlich. Einen Termin können Sie von Mittwoch bis Sonntag zwischen 14 und 20 Uhr unter Tel 030 - 568 219 64 buchen. Für Ihren Besuch steht jeweils ein Zeitfenster von ½ Stunde innerhalb der regulären Öffnungszeiten zur Verfü-gung.

Weiterhin ist ein aktuelles negatives Testergebnis oder ein voll-ständiger Impfnachweis (14 Tage nach der 2. Impfung) notwendig und bei Eintritt vorzulegen. Es gilt die Pflicht eine FFP2-Gesichtsmaske zu tragen.

Es gilt die aktuelle SARS-CoV-2 Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin.

Abb.: Katharina Bach

05/05/2021
META: Kaleidoskop - Hommage an Karl Menzen

Hier ein gefilmter Rundgang durch unsere aktuelle Ausstellung "Kaleidoskop - Hommage an Karl Menzen".

Zu sehen sind 7 künstlerische Begegnungen mit dem leider zu früh verstorbenen Bildhauer.

Ein Ausflug in die Mainer Str. 42 lohnt sich übrigens auch bei geschlossenen Türen, denn die von der Künstler:innengruppe META wunderbare arrangierte Ausstellung lässt sich auch gut durch das Schaufenster erblicken.

Zu sehen Mi-So, 14-20 Uhr.

https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuell/

Der Kunstverein Neukölln erinnert mit der Ausstellung Kaleidoskop an sein verstorbenes Vorstandsmitglied Karl Menzen und...
29/04/2021

Der Kunstverein Neukölln erinnert mit der Ausstellung Kaleidoskop an sein verstorbenes Vorstandsmitglied Karl Menzen und bedankt sich bei der Künstlergruppe META e.V. für diese Würdigung eines guten Menschen und hervorragenden Künstlers.

Die Ausstellung kann vorerst leider nur von außen besichtigt werden. Sie ist auf die Schaufenster orientiert. Sobald wieder ein Betreten der Räume möglich sein wird, werden wir Sie entsprechend informieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der regulären Öffnungszeiten Mi-So 14-20 Uhr!

Weiter Informationen: https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuell/

Der Kunstverein Neukölln erinnert mit der Ausstellung Kaleidoskop an sein verstorbenes Vorstandsmitglied Karl Menzen und bedankt sich bei der Künstlergruppe META e.V. für diese Würdigung eines guten Menschen und hervorragenden Künstlers.

Die Ausstellung kann vorerst leider nur von außen besichtigt werden. Sie ist auf die Schaufenster orientiert. Sobald wieder ein Betreten der Räume möglich sein wird, werden wir Sie entsprechend informieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der regulären Öffnungszeiten Mi-So 14-20 Uhr!

Weiter Informationen: https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuell/

Wir freuen uns auf #bisaufweiteres 7"Insofern - in Farbe (#9)" von Elisabeth Sonneck - AB HEUTE im Kunstverein NeuköllnA...
02/04/2021

Wir freuen uns auf #bisaufweiteres 7
"Insofern - in Farbe (#9)" von Elisabeth Sonneck - AB HEUTE im Kunstverein Neukölln

Ausstellungsdauer: 2. bis 18. April 2021 (Mi-So 14-20 Uhr)

Mit dieser vorerst letzten Solo-Schaufensterausstellung verabschiedet sich das Format #bisaufweiteres, um dem hoffentlich wieder möglichen Regelausstellungsbetrieb Raum zu geben.

Elisabeth Sonnecks Installation „Insofern“ stellt sich der momentan gegebenen Herausforderung unzugänglicher Kunstorte. Sie spielt mit der Unmöglichkeit einer unmittelbaren Nähe zwischen Kunst und Betrachtenden bei Aufrechterhaltung einer unmittelbaren Wirkung und Präsenz von Kunst.

Weiter Inos. https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuell/

Wir freuen uns auf #bisaufweiteres 7
"Insofern - in Farbe (#9)" von Elisabeth Sonneck - AB HEUTE im Kunstverein Neukölln

Ausstellungsdauer: 2. bis 18. April 2021 (Mi-So 14-20 Uhr)

Mit dieser vorerst letzten Solo-Schaufensterausstellung verabschiedet sich das Format #bisaufweiteres, um dem hoffentlich wieder möglichen Regelausstellungsbetrieb Raum zu geben.

Elisabeth Sonnecks Installation „Insofern“ stellt sich der momentan gegebenen Herausforderung unzugänglicher Kunstorte. Sie spielt mit der Unmöglichkeit einer unmittelbaren Nähe zwischen Kunst und Betrachtenden bei Aufrechterhaltung einer unmittelbaren Wirkung und Präsenz von Kunst.

Weiter Inos. https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuell/

AB HEUTE im Kunstverein Neukölln zu sehen: #bisaufweiteres 6"Neptuns Reich" von Barbara DuisbergAusstellungsdauer: 12. b...
12/03/2021

AB HEUTE im Kunstverein Neukölln zu sehen: #bisaufweiteres 6
"Neptuns Reich" von Barbara Duisberg
Ausstellungsdauer: 12. bis 28. März 2021 (Mi-So 14-20 Uhr)

Barbara Duisberg lädt das Publikum ein, ihr durch die Scheiben des Kunstverein Neuköllns in ihre eigenen Wasserwelten, in Neptuns Reich, zu folgen, das – entgegen landläufiger Meinungen, Wasser sei hellblau oder klar, von ihr in schimmerndem Gold interpretiert wird.

Weiter Inos. https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuell/

AB HEUTE im Kunstverein Neukölln zu sehen: #bisaufweiteres 6
"Neptuns Reich" von Barbara Duisberg
Ausstellungsdauer: 12. bis 28. März 2021 (Mi-So 14-20 Uhr)

Barbara Duisberg lädt das Publikum ein, ihr durch die Scheiben des Kunstverein Neuköllns in ihre eigenen Wasserwelten, in Neptuns Reich, zu folgen, das – entgegen landläufiger Meinungen, Wasser sei hellblau oder klar, von ihr in schimmerndem Gold interpretiert wird.

Weiter Inos. https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuell/

NEUE SOLO-SCHAUFENSTERAUSSTELLUNG ab Freitag!#bisaufweiteres 5 VERWERFUNG von Aneh OndareAusstellungsdauer: 19. Februar ...
17/02/2021

NEUE SOLO-SCHAUFENSTERAUSSTELLUNG ab Freitag!

#bisaufweiteres 5
VERWERFUNG von Aneh Ondare
Ausstellungsdauer: 19. Februar bis 7. März 2021 (Mi-So 14-20 Uhr)

VERWERFUNG ist eine kurzfristige ortsspezifische Installation der in Berlin lebenden Künstlerin Aneh Ondare, die den fünften künstlerischen Schwebezustand hinter verschlossenen Türen in der Serie #bisaufweiteres festhält.

Weitere Infos:
https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuell/

NEUE SOLO-SCHAUFENSTERAUSSTELLUNG ab Freitag!

#bisaufweiteres 5
VERWERFUNG von Aneh Ondare
Ausstellungsdauer: 19. Februar bis 7. März 2021 (Mi-So 14-20 Uhr)

VERWERFUNG ist eine kurzfristige ortsspezifische Installation der in Berlin lebenden Künstlerin Aneh Ondare, die den fünften künstlerischen Schwebezustand hinter verschlossenen Türen in der Serie #bisaufweiteres festhält.

Weitere Infos:
https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuell/

AB HEUTE im Kunstverein Neukölln zu sehen: #bisaufweiteres 4 Laws of Attraction von Robert TschökeAusstellungsdauer: 29....
29/01/2021

AB HEUTE im Kunstverein Neukölln zu sehen: #bisaufweiteres 4
Laws of Attraction von Robert Tschöke
Ausstellungsdauer: 29. Januar bis 14. Februar 2021 (Mi-So 14-20 Uhr)

Bevor sich Robert Tschöke der Kunst widmete, studierte er Physik, deren Faszination ihn bis heute nicht verlassen hat und die in Form physikalischer Fragestellungen sein künstlerisches Œuvre nach wie vor prägt.

Die im Kunstverein Neukölln gezeigte Arbeit Laws of Attraction simuliert einen physikalischen Versuchsaufbau, in dem spielerisch mit der Gravitationskraft umgegangen wird. Dabei dienen hier als Inspiration die Anfänge des Universums. Das Erkenntnisinteresse des Künstlers richtet sich auf die Erkundung, wie schnell sich Planeten und Monde formen und ausbilden, wenn davon ausgegangen wird, dass in der Entstehungsphase nur ein paar wenige Asteroiden und Sternenstaub vorhanden sind, die sich mittels Gravitationskraft anziehen. Dargestellt ist dies in vereinfachter Form unter den entsprechenden Parametern computersimuliert anhand von etwa 200 weißen Kugeln, die sich, in einem leeren schwarzen Raum positioniert und angestoßen durch den Künstler, gegenseitig anziehen. Für die Betrachtenden wird somit auf lebhafte Weise nachvollziehbar, mit welcher Präzision und Schnelligkeit die grundlegendsten physikalischen Mechanismen in der Entstehung von Planeten und Sternen wirken und fasziniert lässt sich beobachten, mit welcher Leichtigkeit so etwas «Großes» entsteht.

Das Besondere an dieser weitestgehend naturwissenschaftlichen Fragestellung Tschökes ist das poetische Bild, das er hier zeichnet: von kleinen tanzenden Teilchen, die, sich wie spielende Kinder ringelreihend und in Pirouetten um sich selbst drehend, einen wahrhaften Blick in die Schmiede des Universums freigeben und uns letztendlich die Entstehung des großen Ganzen präsentieren. Dies geschieht allerdings nicht ohne gleichzeitig auch die zerbrechliche Seite des ganzen Konstrukts aufzuzeigen, nämlich wie schnell die Dinge in kosmischen Maßstäben entstehen - sich aber auch ebenso schleunigst wieder auflösen können.

https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuell/

AB HEUTE im Kunstverein Neukölln zu sehen: #bisaufweiteres 4
Laws of Attraction von Robert Tschöke
Ausstellungsdauer: 29. Januar bis 14. Februar 2021 (Mi-So 14-20 Uhr)

Bevor sich Robert Tschöke der Kunst widmete, studierte er Physik, deren Faszination ihn bis heute nicht verlassen hat und die in Form physikalischer Fragestellungen sein künstlerisches Œuvre nach wie vor prägt.

Die im Kunstverein Neukölln gezeigte Arbeit Laws of Attraction simuliert einen physikalischen Versuchsaufbau, in dem spielerisch mit der Gravitationskraft umgegangen wird. Dabei dienen hier als Inspiration die Anfänge des Universums. Das Erkenntnisinteresse des Künstlers richtet sich auf die Erkundung, wie schnell sich Planeten und Monde formen und ausbilden, wenn davon ausgegangen wird, dass in der Entstehungsphase nur ein paar wenige Asteroiden und Sternenstaub vorhanden sind, die sich mittels Gravitationskraft anziehen. Dargestellt ist dies in vereinfachter Form unter den entsprechenden Parametern computersimuliert anhand von etwa 200 weißen Kugeln, die sich, in einem leeren schwarzen Raum positioniert und angestoßen durch den Künstler, gegenseitig anziehen. Für die Betrachtenden wird somit auf lebhafte Weise nachvollziehbar, mit welcher Präzision und Schnelligkeit die grundlegendsten physikalischen Mechanismen in der Entstehung von Planeten und Sternen wirken und fasziniert lässt sich beobachten, mit welcher Leichtigkeit so etwas «Großes» entsteht.

Das Besondere an dieser weitestgehend naturwissenschaftlichen Fragestellung Tschökes ist das poetische Bild, das er hier zeichnet: von kleinen tanzenden Teilchen, die, sich wie spielende Kinder ringelreihend und in Pirouetten um sich selbst drehend, einen wahrhaften Blick in die Schmiede des Universums freigeben und uns letztendlich die Entstehung des großen Ganzen präsentieren. Dies geschieht allerdings nicht ohne gleichzeitig auch die zerbrechliche Seite des ganzen Konstrukts aufzuzeigen, nämlich wie schnell die Dinge in kosmischen Maßstäben entstehen - sich aber auch ebenso schleunigst wieder auflösen können.

https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuell/

UNSERE SOLO-SCHAUFENSTERAUSSTELLUNGEN GEHEN IN DIE NÄCHSTE RUNDE!# bisaufweiteres 3: A Potent Sculpture von Sebastian Gu...
07/01/2021

UNSERE SOLO-SCHAUFENSTERAUSSTELLUNGEN GEHEN IN DIE NÄCHSTE RUNDE!

# bisaufweiteres 3: A Potent Sculpture von Sebastian Gumpinger
Ausstellungsdauer: 8. bis 24. Januar 2021 (Mi-So 14-20 Uhr)

Aus der Malerei kommend, hat sich der Berliner Künstler Sebastian Gumpinger schon seit Längerem aus seinem klassischen Arbeitsfeld heraus emanzipiert und führte seine «Malerei» der Serie steel paintings zunächst ausschließlich auf Stahl- und Kupferblechen fort, die ihm die Leinwand als Medium ersetzten. Ausgehend von der Linie entwickelte sich schon hier eine immanente Auseinan-dersetzung und Beziehung zum Material. Waren seine Werke auf Metall zwischen Zeichnung, Objekt, Relief und Malerei angesiedelt, versteht Gumpinger sie als Hybride zwischen den gängigen Kunstgenres. In logischer Konsequenz befreit er die Linie in seinen neusten Arbeiten aus der Zweidimensionalität der vorangegangenen Werke und entlässt sie in den Raum. Eine derartige erkundende Raumzeichnung ist nun im Kunstverein Neukölln zu erleben. In der skulpturalen Installation, deren Hauptakteur - wie nicht anders zu erwarten - die Linie selbst bildet. Sie hat mit Entschlossenheit das Tableau der Zweidimensionalität verlassen und erobert sich lebhaft und neugierig unter Gumpingers Anleitung den Raum und bildet so unzweifelhaft eine Skulptur.

https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuel

UNSERE SOLO-SCHAUFENSTERAUSSTELLUNGEN GEHEN IN DIE NÄCHSTE RUNDE!

# bisaufweiteres 3: A Potent Sculpture von Sebastian Gumpinger
Ausstellungsdauer: 8. bis 24. Januar 2021 (Mi-So 14-20 Uhr)

Aus der Malerei kommend, hat sich der Berliner Künstler Sebastian Gumpinger schon seit Längerem aus seinem klassischen Arbeitsfeld heraus emanzipiert und führte seine «Malerei» der Serie steel paintings zunächst ausschließlich auf Stahl- und Kupferblechen fort, die ihm die Leinwand als Medium ersetzten. Ausgehend von der Linie entwickelte sich schon hier eine immanente Auseinan-dersetzung und Beziehung zum Material. Waren seine Werke auf Metall zwischen Zeichnung, Objekt, Relief und Malerei angesiedelt, versteht Gumpinger sie als Hybride zwischen den gängigen Kunstgenres. In logischer Konsequenz befreit er die Linie in seinen neusten Arbeiten aus der Zweidimensionalität der vorangegangenen Werke und entlässt sie in den Raum. Eine derartige erkundende Raumzeichnung ist nun im Kunstverein Neukölln zu erleben. In der skulpturalen Installation, deren Hauptakteur - wie nicht anders zu erwarten - die Linie selbst bildet. Sie hat mit Entschlossenheit das Tableau der Zweidimensionalität verlassen und erobert sich lebhaft und neugierig unter Gumpingers Anleitung den Raum und bildet so unzweifelhaft eine Skulptur.

https://www.kunstverein-neukoelln.de/ausstellung/aktuel

Adresse

Mainzer Str. 42
Berlin
12053

U7 Rathaus Neukölln / U8 Boddinstraße

Allgemeine Information

Der Kunstverein Neukölln e. V. versteht sich als ein offenes Forum für Berliner und internationale Künstler*innen. Im Turnus von fünf Wochen finden Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst aller Gattungen statt. Die Ausstellungen sind themenorientiert und führen verschiedene künstlerische Positionen und Ausdrucksformen zusammen. Ziel ist es, facettenreiche Einblicke in die aktuelle Kunstentwicklung zu gewähren und intensive künstlerische Dialoge anzuregen. The Kunstverein Neukölln e. V. sees itself as an open forum for Berlin and international artists. In a five week rotation, exhibitions with contemporary art of all genres take place. The exhibitions are theme orientated and join the different artistic positions and expressions. The aim is to grant access to the current art development and encourage art dialogue.

Öffnungszeiten

Donnerstag 14:00 - 20:00
Freitag 14:00 - 20:00
Samstag 14:00 - 20:00
Sonntag 14:00 - 20:00

Benachrichtigungen

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Kunstverein Neukölln

Der Kunstverein Neukölln versteht sich als ein offenes Forum für Berliner und internationale Künstler*innen. Er möchte ihren Austausch fördern und ihre Arbeiten einer größeren Öffentlichkeit bekannt machen. Jeden Monat präsentieren wir in unseren Räumen eine Ausstellung mit zeitgenössischer Kunst aller Gattungen. Die Ausstellungen sind themenorientiert und führen verschiedene künstlerische Positionen und Ausdrucksformen zusammen. Bisher hat der Kunstverein Neukölln in über 100 Ausstellungen Arbeiten von rund 350 Künstlerinnen und Künstlern gezeigt.

Als Ergänzung zu den Ausstellungen oder auch unabhängig hiervon finden zahlreiche weitere Veranstaltungen statt. Hierzu gehören Lesungen, Konzerte und Performances. Auch auf dem Feld der Kunst- und Kulturvermittlung wird der Verein tätig. Mit Vorträgen, Künstlergesprächen oder Führungen soll das Verständnis für die Gegenwartskunst gefördert werden. Immer wieder organisiert und unterstützt der Verein auch weitere kulturelle Projekte im Bezirk.

Der Kunstverein Neukölln hat seine Wurzeln im „kunstraum t27“ in der Neuköllner Thomasstraße. Seit 2005 organisierte dort das Kulturnetzwerk Neukölln regelmäßige Ausstellungen. Als der Projektraum Ende 2007 geschlossen werden sollte, gründeten rund 20 interessierte Personen, darunter viele Künstler*innen, den Verein „kunstraum t27 e.V.“, der ab Januar 2008 die Trägerschaft des kunstraums t27 übernahm. 2011 gab sich der Verein den neuen Namen „Kunstverein Neukölln e. V.“ , um für seine vielfältigen kulturellen Aktivitäten in Nord-Neukölln einen übergeordneten Rahmen zu schaffen. Nach der Kündigung durch den Vermieter endete im Oktober 2015 die zehnjährige Geschichte des kunstraums t27. In der Mainzer Str. 42 im Flughafenkiez fand der Kunstverein Neukölln neue Räume; im Januar 2016 wurde hier die erste Ausstellung eröffnet.

Der Kunstverein Neukölln ist als gemeinnützig anerkannt und hat rund 60 Mitglieder, darunter viele Künstler*innen aus Neukölln. Er ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft deutscher Kunstvereine (ADKV), im Netzwerk freier Berliner Projekträume- und initiaven e.V. sowie im Kulturnetzwerk Neukölln e. V. und kooperiert mit dem Fachbereich Kultur des Bezirksamts Neukölln, mehreren Quartiersmanagements sowie weiteren Gruppen und Institutionen. 2016 erhielt der Kunstverein Neukölln von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa die „Auszeichnung künstlerischer Projekträume- und initiativen“

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Bemerkungen

Herzliche Einladung zur 9. ART Kreuzberg am 8. und 9. September 2018. Über 120 Künstlerinnnen und Künstler präsentieren an 70 Orten ihre Werke. Event-Seite: https://www.facebook.com/events/238629436982344/# Webseite: http://artkreuzberg.de/
Das Bild stammt von der Aubauphase; Sonntag Abend geht ALEPH schon zu Ende (ich weiss nicht, warum facebook meine andere Bilder nicht hochladen will). Photo: MaBois