Edition Juliane Klein

Edition Juliane Klein Edition Juliane Klein is a music publisher for contemporary music. Die Edition Juliane Klein ist ein Verlag für zeitgenössische Musik.

Wie gewohnt öffnen

Er lernte Arabisch und Türkisch, verbrachte viele Jahre im Vorderen Orient und in der Türkei, unterrichte an Hochschulen...
21/10/2021
Neue Musik | SelbstLAUT: über, von und mit Stefan Pohlit

Er lernte Arabisch und Türkisch, verbrachte viele Jahre im Vorderen Orient und in der Türkei, unterrichte an Hochschulen in Ankara und Istanbul Komposition. In "selbstLAUT" redet Stefan Pohlit über sein Komponieren, mit dem er ein neues tonpsychologisches Bewusstsein erschaffen möchte und versucht, musikalische wie kulturelle Grenzen und Systeme zu überwinden.

Seit Ende der 1990er Jahre beschäftigt sich der Komponist und "interkulturelle Musikdenker" Stefan Pohlit (*1976) intensiv mit der Musik des Nahen Ostens.

Wege aus dem Patriarchat. Mitschnitt von den Donaueschinger Musiktagen 2021 von Hannes Seidl / Anselm Neft: Die Flexibil...
20/10/2021
SWR Experimentalstudio

Wege aus dem Patriarchat.
Mitschnitt von den Donaueschinger Musiktagen 2021 von Hannes Seidl / Anselm Neft: Die Flexibilität der Fische – Teil 1 mit der Violonistin Diamanda La Berge Dramm

Nachdem Parzivals Vater in der Schlacht gefallen ist, zieht seine Mutter Herzeloyde in einen entlegenen Wald. Sie setzt alles daran, sich und ihren Sohn von der Außenwelt abzuschirmen. Von der Welt, in der Männer Männer und Frauen Frauen sein sollen.

Das zweiteilige Stück Die Flexibilität der Fische umkreist Erfahrungen aus dem Patriarchat und weist in das ganz Andere einer neuen Mythologie. Im ersten, hier erklingenden Teil verschränken sich gesellschaftspolitische Zitate mit dem nüchternen Monolog einer KI und der Perspektive eines Jungen bzw. Mannes, der in Erinnerungen seinen persönlichen Prägungen in Bezug auf "Männlichkeit" und das "andere Geschlecht" nachspürt. Dabei findet er im Individuellen das Allgemeine, also ein Muster. Indem er auf diese Weise zentrale Elemente seines Bauplans decodiert, entstehen neue Fragen, Wünsche und Hoffnungen: die Überwindung der zweigeschlechtlichen Zuschreibungen, das Vertiefen von Ambivalenzen und das Befreiende einer Nicht-Identität.

Ich bin neugierig auf all die Worte, die noch zu finden sind.

Einer starren Erzählung von biologischem Geschlecht als primäres Identifikationsmerkmal wird bruchstückhaft und tastend eine andere Erzählung gegenübergestellt. Diese begreift den Menschen als ein Sein in etlichen wechselnden Zuständen und als Schöpfer und Geschöpf eines fortgesetzten Storytellings. Die neue Erzählung bietet ein unmittelbares Erleben wechselnder persönlicher Realität an, in dem ein Sowohl-als-auch weder Richtungslosigkeit noch Bedrohung darstellt.

There seemed to me to be no truth, no good,
in anything big in society.

Die zwei Balladen lehnen sich an verschiedene Traditionen solistischen Musizierens an. Die erste Ballade steht in der Tradition singender Fidlerinnen ( fiddle singing). Die vor allem in englischsprachigen Ländern verbreitete folk music lebt von gesungenen, oftmals persönlichen Geschichten, die von Liebe, Heimatverlust, Protest oder einfach auch nur einem ausgewachsenen Hangover handeln. Gruppierungen der unterschiedlichen politischen Lager haben sich immer wieder der erzählerisch-identifikatorischen Kraft der folk music bedient.

Ich brauchte Aufmerksamkeit, Empathie, Fürsorge und Bestätigung!
Um zum Mann werden, durfte ich mir all das selbst nicht geben.
Ich brauchte Mädchen und Frauen dafür.
Das hat mich wütend gemacht: Auf mich, auf Frauen
Auf die ganze Welt.

Die Ballade, die für die Solistin Diamanda La Berge Dramm geschrieben ist, erfährt Erweiterungen in Form von Zuspielungen und Übertitelungen, die es erlauben, verschiedene Textebenen miteinander zu konfrontieren und sie gleichberechtigt nebeneinander stehen zu lassen. In die Erinnerungen eines Mannes rund um Pubertät, Elternbeziehung, Schulsystem, Sehnsucht nach Mädchen, S*x, Alkohol und Kriegertum werden Reflexionen über den Parzivalmythos, die Ratschläge einer KI namens "Utility 5", sowie Zitate aus der Lecture on Nothing von John Cage oder aus den Texten der feministischen Literaturwissenschaftlerin Bell Hooks eingefügt.

Dismantling and changing patriachal culture is work
that men and women must do together.

Fische sind wie viele andere Lebewesen auch Vorreiter der Intergeschlechtlichkeit*. Über 500 Arten wechseln in Ihrem Leben mehrmals das eigene Geschlecht, je nachdem, was benötigt wird, oder wie warm das Wasser ist. Anstatt sich wie in der Mainstreamkultur immer wieder menschlichen Vorstellungen anzupassen, schlägt die Ballade vor, sich die biologische Flexibilität zum Vorbild zu nehmen. "In einer realistischen Version des Disney-Films Findet Nemo wäre Nemos Vater nach dem Verlust seiner Partnerin selbst zum dominanten Weibchen herangereift und der kleine Halbwaise Nemo in einer Art Männerharem mit Matriarchin aufgewachsen. Nemo wäre seinerseits ein unreifes Weibchen, wird später zum geschlechtsreifen Männchen und kann schließlich vielleicht selbst zur Matriarchin aufsteigen.”

As primates you are genetically bound to sexual selection,
as UTILITY 5 is bound to solve problems
Die Uraufführung des gesamten Stücks mit beiden Teilen wird Ende Januar 2022 im Mousonturm Frankfurt mit Sebastian Berweck und Diamanda La Berge Dramm stattfinden.
(Hannes Seidl / Anselm Neft)

https://youtu.be/XBcEtfLAXBA

Am 20. Oktober 2021 im Gare du Nord, Basel, Uraufführung von Elnaz Seyedis Komposition "a sun of one´s own – recentered"...
19/10/2021

Am 20. Oktober 2021 im Gare du Nord, Basel, Uraufführung von Elnaz Seyedis Komposition "a sun of one´s own – recentered" im Rahmen von "Senza Ora – Ein unendlicher Klangraum" - ein Musiktheaterabend von Désirée Meiser. Es spielt das Ensemble Diagonal, Ltg.: Jürg Henneberger
Die Aufführung wird am 22., 23., 24. und 25. Oktober wiederholt!

https://www.garedunord.ch/senza-ora

Annesley Black "abgefackelte wackelkontakte"100 Jahre Donaueschingen: die Jubiläumsausgabe der Musiktage ist vorbei, all...
19/10/2021

Annesley Black "abgefackelte wackelkontakte"

100 Jahre Donaueschingen: die Jubiläumsausgabe der Musiktage ist vorbei, alle sind nach Hause gefahren … Im Videostream sind viele Konzerte aktuell noch nachzuhören und zu sehen!

Im Eröffnungskonzert erlebte Annesley Blacks Doppelkonzert "abgefackelte wackelkontakte" mit Peter Veale (Lupophon), Mark Lorenz Kysela (No-Input-Mixer) und SWR Symphonieorchester unter der Leitung von Brad Lubman seine Uraufführung.

Zum Stück schreibt die Komponistin:
Das Orchester wird mit zwei ungewöhnlichen Solisten konfrontiert, dem Lupofon (ein Instrument aus der Familie der Oboen, das einem Heckelfon ähnelt, dessen Tonumfang jedoch bis zum tiefen F reicht und sich dank einer vierten Registerklappe noch viel weiter nach oben erstreckt) und dem No-Input-Mixer (ein Mischpult, dessen Eingänge mit ihren Ausgängen verbunden sind, wodurch eine Rückkopplung entsteht, die über die Knöpfe, Regler und Schalter des Mixers verändert werden kann).

Die Zeitstrukturen, Harmonien und Gesten in diesem Stück basieren auf Transkriptionen einer bestimmten Klangpalette der beiden Solisten und sind von diesen inspiriert. Diese Klänge verkörpern allesamt Störungen: festgelegte Zustände, die vorangetrieben, angegriffen, bis zur Unkenntlichkeit zerstückelt werden; Gesamtheiten, die zerbrochen werden; minimale Veränderungen in den Fingersätzen oder den Reglereinstellungen, die plötzlich zu maximalen Transformationen eines Klangs führen; Klänge, die sich zwischen Tonhöhe und Geräusch bewegen; Jodler, Zirpen, Quietschen, Küsse, Schleifen; interne Pulse, die von Störungen befallen sind und mit übergeordneten Metren in Konflikt geraten usw.

Ich habe über ein Jahr lang mit den Solisten gearbeitet und sie gebeten, die Klänge des anderen zu imitieren. Aus diesen Imitationen konnte ich weitere Transkriptionen und weiteres Material für das Stück gewinnen. Ich habe die Klänge in mehreren Verfahren transkribiert und daraus rhythmische, harmonische und gestische Tendenzen abgeleitet, die ich auf eine Orchestersprache anwenden konnte.

Mit der Zeit bekam diese Sprache einen Charakter, der mit den ursprünglichen Transkriptionen verwandt war, ihnen aber auch fern stand. Sie war wie ein einsames Huhn in die Wildnis gewandert, um ein seltsamer Vogel zu werden – teils Seetaucher, teils Kookaburra, teils Schneeeule, teils Geier … So wild, unerbittlich, kapriziös und verletzlich wie die Zeit, die ich beim Schreiben dieses Werks durchlebte.

zum Video: https://bit.ly/2Xu0uX4

Annesley Black "abgefackelte wackelkontakte"

100 Jahre Donaueschingen: die Jubiläumsausgabe der Musiktage ist vorbei, alle sind nach Hause gefahren … Im Videostream sind viele Konzerte aktuell noch nachzuhören und zu sehen!

Im Eröffnungskonzert erlebte Annesley Blacks Doppelkonzert "abgefackelte wackelkontakte" mit Peter Veale (Lupophon), Mark Lorenz Kysela (No-Input-Mixer) und SWR Symphonieorchester unter der Leitung von Brad Lubman seine Uraufführung.

Zum Stück schreibt die Komponistin:
Das Orchester wird mit zwei ungewöhnlichen Solisten konfrontiert, dem Lupofon (ein Instrument aus der Familie der Oboen, das einem Heckelfon ähnelt, dessen Tonumfang jedoch bis zum tiefen F reicht und sich dank einer vierten Registerklappe noch viel weiter nach oben erstreckt) und dem No-Input-Mixer (ein Mischpult, dessen Eingänge mit ihren Ausgängen verbunden sind, wodurch eine Rückkopplung entsteht, die über die Knöpfe, Regler und Schalter des Mixers verändert werden kann).

Die Zeitstrukturen, Harmonien und Gesten in diesem Stück basieren auf Transkriptionen einer bestimmten Klangpalette der beiden Solisten und sind von diesen inspiriert. Diese Klänge verkörpern allesamt Störungen: festgelegte Zustände, die vorangetrieben, angegriffen, bis zur Unkenntlichkeit zerstückelt werden; Gesamtheiten, die zerbrochen werden; minimale Veränderungen in den Fingersätzen oder den Reglereinstellungen, die plötzlich zu maximalen Transformationen eines Klangs führen; Klänge, die sich zwischen Tonhöhe und Geräusch bewegen; Jodler, Zirpen, Quietschen, Küsse, Schleifen; interne Pulse, die von Störungen befallen sind und mit übergeordneten Metren in Konflikt geraten usw.

Ich habe über ein Jahr lang mit den Solisten gearbeitet und sie gebeten, die Klänge des anderen zu imitieren. Aus diesen Imitationen konnte ich weitere Transkriptionen und weiteres Material für das Stück gewinnen. Ich habe die Klänge in mehreren Verfahren transkribiert und daraus rhythmische, harmonische und gestische Tendenzen abgeleitet, die ich auf eine Orchestersprache anwenden konnte.

Mit der Zeit bekam diese Sprache einen Charakter, der mit den ursprünglichen Transkriptionen verwandt war, ihnen aber auch fern stand. Sie war wie ein einsames Huhn in die Wildnis gewandert, um ein seltsamer Vogel zu werden – teils Seetaucher, teils Kookaburra, teils Schneeeule, teils Geier … So wild, unerbittlich, kapriziös und verletzlich wie die Zeit, die ich beim Schreiben dieses Werks durchlebte.

zum Video: https://bit.ly/2Xu0uX4

1000 Werke!Das Verlagsprogramm der Edition Juliane Klein umfasst seit Oktober 2021 1000 Kompositionen!Seit seiner Gründu...
18/10/2021

1000 Werke!

Das Verlagsprogramm der Edition Juliane Klein umfasst seit Oktober 2021 1000 Kompositionen!
Seit seiner Gründung im Jahr 1999 hat sich das Verlagsprogramm der Edition Juliane Klein kontinuierlich erweitert und umfasst mitlerweile das Gesamtwerk von 17 Komponistinnen und Komponisten.
Und seit Oktober verlegt die Edition Juliane Klein nun auch über 1000 Kompositionen, darunter 82 Orchesterwerke und 72 Musiktheater-Kompositionen, aber auch 21 Streichquartette oder 52 Werke für Klavier solo!
Auf unserer Website gibt es unter https://www.editionjulianeklein.de/catalog zahlreiche Suchmöglichkeiten, um in unserem Verlagsprogramm zu stöbern und Werke der unterschiedlichsten Besetzungen zu entdecken!

1000 Werke!

Das Verlagsprogramm der Edition Juliane Klein umfasst seit Oktober 2021 1000 Kompositionen!
Seit seiner Gründung im Jahr 1999 hat sich das Verlagsprogramm der Edition Juliane Klein kontinuierlich erweitert und umfasst mitlerweile das Gesamtwerk von 17 Komponistinnen und Komponisten.
Und seit Oktober verlegt die Edition Juliane Klein nun auch über 1000 Kompositionen, darunter 82 Orchesterwerke und 72 Musiktheater-Kompositionen, aber auch 21 Streichquartette oder 52 Werke für Klavier solo!
Auf unserer Website gibt es unter https://www.editionjulianeklein.de/catalog zahlreiche Suchmöglichkeiten, um in unserem Verlagsprogramm zu stöbern und Werke der unterschiedlichsten Besetzungen zu entdecken!

Hannes Seidl has been awarded the first Karl Sczuka Research Fellowship in cooperation with the Goethe-Institut! The awa...
18/10/2021

Hannes Seidl has been awarded the first Karl Sczuka Research Fellowship in cooperation with the Goethe-Institut! The award ceremony took place yesterday during the Donaueschinger Musiktage.
https://bit.ly/3lLDvjr
Congratulations!

Hannes Seidl has been awarded the first Karl Sczuka Research Fellowship in cooperation with the Goethe-Institut! The award ceremony took place yesterday during the Donaueschinger Musiktage.
https://bit.ly/3lLDvjr
Congratulations!

100 Jahre DonaueschingenUraufführung von Hannes SeidlHannes Seidl / Anselm Neft: "Die Flexibilität der Fische - Teil 1" ...
14/10/2021

100 Jahre Donaueschingen
Uraufführung von Hannes Seidl

Hannes Seidl / Anselm Neft: "Die Flexibilität der Fische - Teil 1" für verstärkte Violine, Stimme und Playback. Das zweiteilige Stück „Die Flexibilität der Fische“ umkreist Erfahrungen aus dem Patriarchat und weist in das ganz Andere einer neuen Mythologie. In der ersten hier erklingenden Ballade für Diamanda La Berge Dramm verschränken sich gesellschaftspolitische Zitate mit dem nüchternen Monolog einer KI und der Perspektive eines Jungen bzw. Mannes, der in Erinnerungen seinen persönlichen Prägungen in Bezug auf „Männlichkeit“ und das „andere Geschlecht“ nachspürt.
Solistin: Diamanda La Berge Dramm.

Freitag, 15. Oktober 2021, 14 und 17 Uhr Donauhallen

100 Jahre Donaueschingen
Uraufführung von Hannes Seidl

Hannes Seidl / Anselm Neft: "Die Flexibilität der Fische - Teil 1" für verstärkte Violine, Stimme und Playback. Das zweiteilige Stück „Die Flexibilität der Fische“ umkreist Erfahrungen aus dem Patriarchat und weist in das ganz Andere einer neuen Mythologie. In der ersten hier erklingenden Ballade für Diamanda La Berge Dramm verschränken sich gesellschaftspolitische Zitate mit dem nüchternen Monolog einer KI und der Perspektive eines Jungen bzw. Mannes, der in Erinnerungen seinen persönlichen Prägungen in Bezug auf „Männlichkeit“ und das „andere Geschlecht“ nachspürt.
Solistin: Diamanda La Berge Dramm.

Freitag, 15. Oktober 2021, 14 und 17 Uhr Donauhallen

100 Jahre DonaueschingenUraufführung von Annesley BlackIm Eröffnungskonzert der Donaueschinger Musiktage 2021 wird Annes...
12/10/2021

100 Jahre Donaueschingen
Uraufführung von Annesley Black

Im Eröffnungskonzert der Donaueschinger Musiktage 2021 wird Annesley Blacks "abgefackelte wackelkontakte" für Lupophon, No-Input-Mixer und großes Orchester uraufgeführt. Brad Lubman dirigiert das SWR Symphonieorchester, die Solisten sind Peter Veale (Lupophon) und Mark Lorenz Kysela (No-Input-Mixer). Auf dem Programm zudem neue Orchesterwerke von Maja S. K. Ratkje und Beat Furrer.

Donnerstag, 14.11.21, 20 Uhr, Baar Sporthalle

100 Jahre Donaueschingen
Uraufführung von Annesley Black

Im Eröffnungskonzert der Donaueschinger Musiktage 2021 wird Annesley Blacks "abgefackelte wackelkontakte" für Lupophon, No-Input-Mixer und großes Orchester uraufgeführt. Brad Lubman dirigiert das SWR Symphonieorchester, die Solisten sind Peter Veale (Lupophon) und Mark Lorenz Kysela (No-Input-Mixer). Auf dem Programm zudem neue Orchesterwerke von Maja S. K. Ratkje und Beat Furrer.

Donnerstag, 14.11.21, 20 Uhr, Baar Sporthalle

Und noch einmal Congratulations!Das Jahrbuch 2021 der Opernwelt kürt Hans Thomallas Uraufführung der Song-Oper „Dark Spr...
11/10/2021

Und noch einmal Congratulations!
Das Jahrbuch 2021 der Opernwelt kürt Hans Thomallas Uraufführung der Song-Oper „Dark Spring“ am Nationaltheater Mannheim zu einer der wichtigen (Ur-)Aufführungen der gerade vergangenen Saison.
Eine wichtige Auszeichnung für ein mutiges Stück!
__________
And once again Congratulations!
The Opernwelt Yearbook 2021 names Hans Thomalla's world premiere of the song opera "Dark Spring" at the Nationaltheater Mannheim as one of the important (premiere) performances of the just past season.
An important award for a courageous piece!

Und noch einmal Congratulations!
Das Jahrbuch 2021 der Opernwelt kürt Hans Thomallas Uraufführung der Song-Oper „Dark Spring“ am Nationaltheater Mannheim zu einer der wichtigen (Ur-)Aufführungen der gerade vergangenen Saison.
Eine wichtige Auszeichnung für ein mutiges Stück!
__________
And once again Congratulations!
The Opernwelt Yearbook 2021 names Hans Thomalla's world premiere of the song opera "Dark Spring" at the Nationaltheater Mannheim as one of the important (premiere) performances of the just past season.
An important award for a courageous piece!

Leopold Medienpreis für "Wum und Bum und die Damen Ding D**g" von Gordon Kampe!Die beim Label "Darbinghaus und Grimm" er...
29/09/2021

Leopold Medienpreis für "Wum und Bum und die Damen Ding D**g" von Gordon Kampe!

Die beim Label "Darbinghaus und Grimm" erschienene CD-Produktion mit Sunnyi Melles und dem Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von Dirk Kaftan wurde mit dem Leopold-Medienpreis 2021 ausgezeichnet!

In der Begründung der Jury heißt es: "Mit viel Fantasie hat sich der zeitgenössische Komponist Gordon Kampe dieser Aufgabe angenommen und äußerst lebendige Musik für ein großes Sinfonieorchester erdacht, das neben „klassischen“ Klängen auch ganz unkonventionell die merkwürdige Ton- und Geräuschwelt der vier schrägen Hausbewohner hörbar werden lässt. … Die opulente und bildhafte Musik wird ausdrucksstark durch das Beethoven Orchester Bonn unter seinem GMD Dirk Kaftan interpretiert. Sunnyi Melles, vielfach mit Preisen ausgezeichnete Schauspielerin und Rezitatorin, erzählt und singt und zieht als Führerin durch die Geschichte alle stimmlichen Register.
Ein Booklet mit vielen Fotos, mit Anmerkungen zur Erzählung, einem Interview mit dem Komponisten und Kurzporträts aller Beteiligten ergänzt die bemerkenswerte Produktion."

Weitere Infos zu „Wum und Bum“: https://bit.ly/3zS0KvS
Zur Ansichtpartitur: https://bit.ly/3B6lvWt

Leopold Medienpreis: https://bit.ly/39KAhG6

Leopold Medienpreis für "Wum und Bum und die Damen Ding D**g" von Gordon Kampe!

Die beim Label "Darbinghaus und Grimm" erschienene CD-Produktion mit Sunnyi Melles und dem Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von Dirk Kaftan wurde mit dem Leopold-Medienpreis 2021 ausgezeichnet!

In der Begründung der Jury heißt es: "Mit viel Fantasie hat sich der zeitgenössische Komponist Gordon Kampe dieser Aufgabe angenommen und äußerst lebendige Musik für ein großes Sinfonieorchester erdacht, das neben „klassischen“ Klängen auch ganz unkonventionell die merkwürdige Ton- und Geräuschwelt der vier schrägen Hausbewohner hörbar werden lässt. … Die opulente und bildhafte Musik wird ausdrucksstark durch das Beethoven Orchester Bonn unter seinem GMD Dirk Kaftan interpretiert. Sunnyi Melles, vielfach mit Preisen ausgezeichnete Schauspielerin und Rezitatorin, erzählt und singt und zieht als Führerin durch die Geschichte alle stimmlichen Register.
Ein Booklet mit vielen Fotos, mit Anmerkungen zur Erzählung, einem Interview mit dem Komponisten und Kurzporträts aller Beteiligten ergänzt die bemerkenswerte Produktion."

Weitere Infos zu „Wum und Bum“: https://bit.ly/3zS0KvS
Zur Ansichtpartitur: https://bit.ly/3B6lvWt

Leopold Medienpreis: https://bit.ly/39KAhG6

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Chodowieckistr. 15/I
Berlin
10405

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Morgen Uraufführung in Frankfurt, nächste Woche zu Gast beim BAM! Berliner Festival für aktuelles Musiktheater 2018