Mutter Fourage

Mutter Fourage Mutter Fourage- Galerie und Kulturscheune in Berlin Wannsee mit Hofcafé, Gärtnerei, Bilderrahmen Atelier und Bildhauer Atelier
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Wie gewohnt öffnen

Barbara BräuerLandschaften - Häuser - StilllebenDie in Berlin lebende Malerin Barbara Bräuer (*1943) studierte von 1963-...
06/11/2018

Barbara Bräuer

Landschaften - Häuser - Stillleben

Die in Berlin lebende Malerin Barbara Bräuer (*1943) studierte von 1963-1968 an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin bei Prof. Gerhard Fietz und wurde im Anschluss Meisterschülerin. Neben ihrer Arbeit als Kunstpädagogin engagiert sie sich seit Jahren im Künstlersonderbund, an dessen Ausstellungen sie regelmäßig beteligt ist. Inspirationen erhält sie unter anderem bei regelmäßigen Arbeitsaufenthalten in der spanischen Provinz Tarragona und auf Martinique, ihre Werke waren bereits in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, Spanien und auf Martinique zu sehen. Die Galerie Mutter Fourage zeigt nun einen Querschnitt von Bräuers Zeichnungen und farbenprächtigen Arbeiten aus den Jahren 1977 bis 2018.

Vernissage: Sonntag, 28.10.2018, 12 Uhr

Ausstellungsdauer: 2.11.-9.12.2018
Öffnungszeiten: Fr 14-18 Uhr, Sa+So 12-17 Uhr und nach Vereinbarung

Unsere Ausstellung mit Werken des Bildhauers Rainer Mang und des Malers Michael Otto wurde am vergangenen Wochenende fei...
07/09/2018

Unsere Ausstellung mit Werken des Bildhauers Rainer Mang und des Malers Michael Otto wurde am vergangenen Wochenende feierlich eröffnet und ist nun bis zum 7.10.2018 zu sehen!

Mutter Fourage's cover photo
07/09/2018

Mutter Fourage's cover photo

Die Galerie bleibt wegen Ausstellungsumbau bis zum 1.9.2018 geschlossen. Wir laden herzlich zu unserer Vernissage "Raine...
20/08/2018

Die Galerie bleibt wegen Ausstellungsumbau bis zum 1.9.2018 geschlossen. Wir laden herzlich zu unserer Vernissage "Rainer Mang und Michael Otto" am 2.9., 12 Uhr ein!

Passend zur Jahreszeit ist noch bis zum 19. August die Ausstellung "Sommerlandschaften" in der Galerie Mutter Fourage zu...
06/07/2018

Passend zur Jahreszeit ist noch bis zum 19. August die Ausstellung "Sommerlandschaften" in der Galerie Mutter Fourage zu sehen!

11/06/2018

Wegen Ausstellungsaufbau bleibt die Galerie bis zur Vernissage am 24.6.2018 um 12 Uhr geschlossen!

Letzte Chance, unsere derzeitige Ausstellung "Berthold Adolfsson - Ein lyrischer Expressionist" zu besichtigen! Die Gale...
07/06/2018

Letzte Chance, unsere derzeitige Ausstellung "Berthold Adolfsson - Ein lyrischer Expressionist" zu besichtigen! Die Galerie ist geöffnet am Freitag 14-18 Uhr und am Wochenende 12-17 Uhr.

18/05/2018

Auch dieses Jahr gibt es bei Mutter Fourage Musik an Pfingsten! Es gibt noch Restkarten für Super One Eleven am Wochenende, Reservierungen sind telefonisch oder per Mail möglich. Die Galerie hat am Wochenende regulär geöffnet, zusätzlich am Pfingstmontag von 12 bis 17 Uhr.

Unsere neue Ausstellung "Berthold Adolfsson - Ein lyrischer Expressionist" wurde gestern eröffnet und ist diese Woche au...
07/05/2018

Unsere neue Ausstellung "Berthold Adolfsson - Ein lyrischer Expressionist" wurde gestern eröffnet und ist diese Woche auch an Himmelfahrt zu besichtigen!

04/05/2018

Die Galerie bleibt heute und morgen wegen Ausstellungsumbau geschlossen. Am Sonntag, dem 6.5. findet um 12 Uhr die Eröffnung der Ausstellung "Berthold Adolfsson - Ein lyrischer Expressionist" statt. Vorbeikommen lohnt sich!

Mutter Fourage's cover photo
04/05/2018

Mutter Fourage's cover photo

An diesem Wochenende ist die letzte Gelegenheit, die Werke von Hanfried Wendland bei uns zu sehen!
27/04/2018

An diesem Wochenende ist die letzte Gelegenheit, die Werke von Hanfried Wendland bei uns zu sehen!

Frühling in der Galerie: Die Ausstellung "Hanfried Wendland - Nature Vivante" ist noch bis zum 29.4. bei uns zu sehen!
06/04/2018

Frühling in der Galerie: Die Ausstellung "Hanfried Wendland - Nature Vivante" ist noch bis zum 29.4. bei uns zu sehen!

29/03/2018

Wir wünschen frohe Osterfeiertage! Die Galerie ist an Karfreitag von 14-18 Uhr und Ostersamstag, -sonntag und -montag von 12-17 Uhr geöffnet.

Fröhlichen Frühlingsanfang!
20/03/2018

Fröhlichen Frühlingsanfang!

26/02/2018
www.mutter-fourage.de

Unser neues Programm ist da!
https://www.mutter-fourage.de/images/galerie/pdf/Programm_Mutter-Fourage_Sommer-2018.pdf

12/02/2018

Die Galerie bleibt wegen Ausstellungsumbau bis zum 25.2.2018 geschlossen.

09/02/2018

Dieses Wochenende ist unsere Ausstellung "Volker Schultheis. Malerei und Grafik 1963-2017" noch einmal von 12-17 Uhr zu sehen, letzte Gelegenheit!

Derzeit zu sehen in der Galerie Mutter Fourage sind Ölbilder, Aquarelle und Zeichnungen des 80jährigen Künstlers Volker ...
19/01/2018

Derzeit zu sehen in der Galerie Mutter Fourage sind Ölbilder, Aquarelle und Zeichnungen des 80jährigen Künstlers Volker Schultheis. Die Ausstellung wurde am vergangenen Sonntag eröffnet und lohnt einen Besuch!

22/12/2017

Die Galerie Mutter Fourage verabschiedet sich in die Winterpause und öffnet wieder am 14.1.2018 mit der Ausstellung "Volker Schultheis. Malerei & Grafik 1963-2017". Frohe Feiertage!

An diesem Wochenende gibt es die letzte Gelegenheit, die Werke der Berliner Secessionisten in der Galerie Mutter Fourage...
15/12/2017

An diesem Wochenende gibt es die letzte Gelegenheit, die Werke der Berliner Secessionisten in der Galerie Mutter Fourage zu sehen. Das letzte Kunstwerk der Woche befasst sich mit einem Protagonisten der Berliner Secession: Walter Leistikow. Sein Werk „Märkischer See“ entstand um 1900.

Leistikow wurde 1865 im westpreußischen Bromberg geboren und zo als 17jähriger nach Berlin, um an der Hochschule für Bildende Künste der Königlichen Akademie zu studieren. Nach Abbruch des Hochschulstudiums folgte bis 1885 Privatunterricht bei den Professoren für Landschaftsmalerei Eschke und Gude. 1890 bis 1893 unterrichtete er angehende Zeichenlehrer an der Königlichen Kunstschule Berlin, zudem eröffnet er ein eigenes Lehratelier, in dem er vor allem Frauen unterrichtete.
1898 berichtete die Presse von der Zurückweisung Leistikows „Grunewaldsee“ durch die Jury der Großen Berliner Kunstausstellung. Eine Protestbewegung führte zu ersten Treffen der späteren Berliner Secession, zu deren führenden Köpfen Leistikow gehörte. 1900 wurden in einer Einzelausstellung Leistikows in der Berliner Galerie Keller & Reiner seine sämtlichen gezeigten Arbeiten verkauft. Leistikows beruflicher Erfolg nahm zu. Museen in ganz Deutschland sowie private Sammler kauften seine Werke.
Gesundheitlich schon stark angeschlagen verbringt Leistikow den Sommer 1906 am Kleinen Wannsee. Zwei Jahre später erzwingt seine damals noch unheilbare Syphiliserkrankung einen Aufenthalt im Sanatorium Hubertus am Schlachtensee, den Leistikow am 24. Juli durch seinen Freitod beendet. An seinem Grab bekennt Max Liebermann: „Leistikow war nicht nur der Vater der Berliner Secession: er war und blieb ihre treibende Kraft.“

Unser Kunstwerk der Woche, derzeit zu sehen in der Galerie Mutter Fourage, ist Otto Beyers „Madonna“ aus dem Jahr 1922. ...
08/12/2017

Unser Kunstwerk der Woche, derzeit zu sehen in der Galerie Mutter Fourage, ist Otto Beyers „Madonna“ aus dem Jahr 1922.

Der 1885 in Kattowitz (Oberschlesien) geborene Beyer studierte um 1900 an den Kunstakademien in Breslau und Königsberg. Von 1910 bis 1914 studierte er in Belgien; Reisen führten ihn u.a. nach Frankreich, Italien und nach Holland. 1909 stellte er erstmals in der Berliner Secession aus. Nach seinem Umzug nach Berlin wurde er 1914 Mitglied in der Freien Secession unter dem Vorsitz Liebermanns, der ihn zudem förderte. 1915 hielt Beyer sich länger an der Pommerschen Ostsee auf und machte Bekanntschaft mit Corinth und Pechstein, deren Werke seines nachhaltig beeinflussten. Künstlerisch stand der Maler und Grafiker Beyer der expressionistischen Künstlervereinigung „Brücke“ nahe, was sich vor allem in seinem graphischen Werk ablesen lässt. Während der Herrschaft der Nationalsozialisten erhielt er ab 1933 Mal- und Ausstellungsverbot und war erst 1945 und 1959 wieder bei Ausstellungen vertreten. 1962 verstirbt Beyer in Berlin.

„Interieur“ von Rudolf Grossmann ist unser Kunstwerk der Woche, derzeit zu sehen in der Galerie Mutter Fourage.Rudolf Gr...
01/12/2017

„Interieur“ von Rudolf Grossmann ist unser Kunstwerk der Woche, derzeit zu sehen in der Galerie Mutter Fourage.

Rudolf Grossmann wurde 1882 in Freiburg im Breisgau geboren und studierte zunächst Medizin und Philosophie in München, bevor er sich der Malerei zuwandte. Er ging für fünf Jahre nach Paris und hielt sich zu Studienzwecken zudem vorübergehend in Belgien, Holland, Südfrankreich, Italien, Wien, Budapest und Stockholm auf. 1910 ließ er sich in Berlin nieder. Er wurde Mitglied der Berliner Berliner Secession und wechselte nach deren Spaltung in die Freie Secession unter dem Vorsitz Max Liebermanns. Erst nach deren Auflösung trat er, wie viele andere Künstler, wieder der Berliner Secession bei und blieb bis Mitte der 1930er Jahre deren Mitglied. Grossmann arbeitete als Graphiker, Porträtist und Buchillustrator und war zudem von 1928 bis zur Absetzung 1934 als Professor an der Kunsthochschule Berlin tätig. Seine Werke wurden von den Nationalsozialisten als „entartet“ diffamiert. Großmann zog sich zurück in seine Heimatstadt Freiburg, wo er 1941 nach einer schweren Krankheit starb.

Diese Woche rücken wir Maria Slavona und ihr 1906 entstandenes Gemälde „Pariser Stadtansicht“ in den Mittelpunkt. Zu seh...
24/11/2017

Diese Woche rücken wir Maria Slavona und ihr 1906 entstandenes Gemälde „Pariser Stadtansicht“ in den Mittelpunkt. Zu sehen ist es noch bis zum 17.12. in unserer derzeitigen Ausstellung „Mehr als nur Impressionismus - Künstler der Berliner Secession“.

Maria Slavona wurde 1865 als Marie Dorette Caroline Schorer in Lübeck geboren. 1882 begann sie eine Ausbildung zur Malerin in Berlin an der Privatmalschule Eichler, der Unterrichtsanstalt des Königlichen Kunstgewerbemuseums und der Schule des Vereins der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen Berlin. Ab 1888 studierte sie an der Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins, wo sie durch ihren Lehrer Ludwig Herterich mit dem französischen Impressionismus in Berührung kam. 1890 ging sie nach Paris und nahm ihren Künstlernamen an. Hier schuf sie eine Vielzahl von Portraits, Stadtansichten, Landschaften und Stilleben. Im Entstehungsjahr der „Pariser Stadtansicht“ kehrte sie mit Mann und Kind zurück nach Lübeck, bevor sie ab 1909 in Berlin lebte. Seit 1901 stellte sie als korrespondierendes Mitglied in der Berliner Secession aus und wurde erst 1913 deren ordentliches Mitglied. Nach der Spaltung der Künstlervereinigung wechselte sie in die von Max Liebermann geführte Freie Secession. Nachdem sich bereits Ende der 1920er Jahre ihr Gesundheitszustand verschlechtert hatte, starb sie 1931 in Berlin.

Unser Kunstwerk der Woche, derzeit zu sehen in der Galerie Mutter Fourage, ist das Gemälde „Park von Kaiserswaldau in Sc...
17/11/2017

Unser Kunstwerk der Woche, derzeit zu sehen in der Galerie Mutter Fourage, ist das Gemälde „Park von Kaiserswaldau in Schlesien“ aus dem Jahr 1916 von Theo von Brockhusen.

Theo von Brockhusen wurde 1882 in Marggrabowa/Ostpreußen geboren und studierte 1897-1903 an der Kunstakademie in Königsberg. 1904 zog er nach Berlin und wurde 1906 Mitglied der Berliner Secession. Seine Motive fand er vor allem bei seinen jährlichen Aufenthalten in Baumgartenbrück, südlich von Potsdam, und in Somerurlauben im belgischen Küstenort Knocke. Nach der Spaltung der Künstlervereinigung im Jahr 1913 wurde Brockhusen Gründungs- und Vorstandsmitglied der Freien Secession unter der Führung Max Liebermanns. 1916 hält Brockhusen sich länger auf dem Gut des Dichters Eric Schwabach in Kaiserswaldau (Schlesien) auf, wo er sich in den folgenden Jahren wiederholt aufhält und vornehmlich menschenleere Landschaften malt. 1918 wurde Brockhusen zum Präsident der Freien Secession ernannt, jedoch starb er bereits im Jahr darauf im Alter von nur 36 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung.

Unser Kunstwerk der Woche, derzeit zu sehen in der Galerie Mutter Fourage, ist Franz Heckendorfs Gemälde „Vorstadt-Lands...
09/11/2017

Unser Kunstwerk der Woche, derzeit zu sehen in der Galerie Mutter Fourage, ist Franz Heckendorfs Gemälde „Vorstadt-Landschaft“ aus dem Jahr 1919.

Franz Heckendorf wurde 1888 in Berlin geboren und absolvierte eine Lehre als Dekorationsmaler. 1906 bis 1908 studierte er an der Kunstgewerbeschule sowie an der Berliner Akademie, war aber bereits früh davon überzeugt, dass man ihm dort außer Handwerk nicht viel beibringen konnte und bildete sich in der Malschule von Lovis Corinth und als Autodidakt weiter. Erste Gemälde stellte er 1909 in der Berliner Secession aus, nach der Spaltung der Künstlervereinigung 1913 verblieb er in der Rumpf-Secession unter dem Vorsitz von Lovis Corinth.

Sein anfänglich impressionistischer Malstil wurde immer expressionistischer, vor allem während seines Einsatzes im Ersten Weltkrieg als Kampfflieger über dem Balkan und Vorderasien. Die Perspektive des Fliegers ist dabei typisch für etliche Landschaftsansichten Heckendorfs.

Im Dritten Reich galt seine Kunst als entartet. 1943 bis 1945 wurde er wegen Fluchthilfe, die er jüdischen Freunden geleistet hat, im KZ Waldshut und KZ Mauthausen interniert. Nach dem Krieg wirkte Franz Heckendorf erst in Wien und dann in Salzburg als Professor. Franz Heckendorf arbeitete bis zu seinem Tod 1962 in München.

04/11/2017

Der Vortrag von Frau Dr. Owesle am 5.11. um 18 Uhr entfällt aus Krankheitsgründen und wird an einem anderen Termin (wird noch bekanntgegeben) nachgeholt!

Wir nehmen unsere aktuelle Ausstellung „Mehr als nur Impressionismus“ zum Anlass und rücken bis Mitte Dezember mit dem „...
03/11/2017

Wir nehmen unsere aktuelle Ausstellung „Mehr als nur Impressionismus“ zum Anlass und rücken bis Mitte Dezember mit dem „Kunstwerk der Woche“ jeweils einen Künstler der Berliner Secession in den Fokus. Den Anfang macht Konrad von Kardorff mit dem Gemälde „Dorfstraße in Sluis“ von 1901, zu sehen in der Galerie Mutter Fourage.

Konrad von Kardorff wurde 1877 in Niederrabnitz/Schlesien geboren und studierte ab 1894 an der Münchner Kunstakademie bei Fehr und Herterich sowie 1898 an der Académie Julian in Paris. 1901 zog er nach Berlin und wurde Mitglied der Berliner Secession. Er hielt sich zeitweise in Venedig und in Holland auf, so auch im südholländischen Dorf Sluis, wo um 1900 bereits so etwas wie eine kleine deutsche Malerkolonie bestand (u.a. mit Ernst Oppler, Paul Baum und Emil Pottner). 1920 wurde der bereits über Deutschland hinaus bekannte Kardorff an die Breslauer Kunstakademie als Leiter der Malklasse berufen. 1927 ging er zurück nach Berlin und lehrte dort als Professor an der Staatlichen Kunstschule für Kunsterziehung. Ende 1944 fiel der Großteil seines künstlerischen Werkes in Berlin den Bomben zum Opfer. Kardorff verstarb kurz darauf im Januar 1945 in Rostock.

Auch im Herbst lohnt der Besuch der Mutter Fourage! Die Galerie ist heute noch bis 18 Uhr geöffnet, Samstag und Sonntag ...
27/10/2017

Auch im Herbst lohnt der Besuch der Mutter Fourage! Die Galerie ist heute noch bis 18 Uhr geöffnet, Samstag und Sonntag 12 bis 17 Uhr.

Adresse

Chausseestraße 15a
Berlin
14109

Öffnungszeiten

Freitag 14:00 - 18:00
Samstag 12:00 - 17:00
Sonntag 12:00 - 18:00

Telefon

030 805 23 11

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Gruß Jan Sobottka
Habt ihr morgen - Himmelfahrt -geöffnet?