JTW Spandau

JTW Spandau JugendTheaterWerkstatt Spandau - Theater, Musik und Kunst seit 1987 DIE JUGEND THEATER WERKSTATT SPANDAU
unterstützt junge Menschen, die künstlerisch tätig sein wollen.
(32)

Künstler leiten Kurse für Schauspiel, Regie, Bühnenbild, Fotografie, Tanz und Musik, die auf kleine und große Produktionen vorbereiten. Jugendliche können in der JTW aber auch völlig selbständig künstlerisch arbeiten.

Wie gewohnt öffnen

Heute um 20 Uhr findet eine weitere Live-Performance von DAS MENSCHENBILD statt. Die letzte mit noch freien Pätzen! Jede...
21/02/2021

Heute um 20 Uhr findet eine weitere Live-Performance von DAS MENSCHENBILD statt. Die letzte mit noch freien Pätzen!

Jede der digitalen Theatervorstellungen unterscheidet sich von den anderen, da die Plattform jtw PLAY die Partizipation und Interaktion des Publikums ermöglicht.

Für Kurzentschlossene geht es auch ohne Anmeldung hier entlang:
https://jtw-spandau.de/play-menschenbild/
Mit Anmeldung:
https://jtw-spandau.de/tickets/
Eintritt frei.

Heute gehts los! Heute Abend um 20 Uhr hat die digitale Live-Performance „Das Menschenbild“ Premiere. Und noch eine zwei...
19/02/2021

Heute gehts los!

Heute Abend um 20 Uhr hat die digitale Live-Performance „Das Menschenbild“ Premiere.

Und noch eine zweite Premiere wird heute Abend gefeiert: Die erste Performance auf jtw PLAY!💛💛💛

Unsere Werbung im öffentlichen Raum - das ist noch neu und für uns! Bis wir uns daran gewöhnen, feiern wir jedes Plakat,...
18/02/2021

Unsere Werbung im öffentlichen Raum - das ist noch neu und für uns! Bis wir uns daran gewöhnen, feiern wir jedes Plakat, dass wir in den Straßen von #Spandau und #Berlin entdecken. Wenn dir ein #Menschenbild begegnet, sag bescheid wo, mach einen Schnappschuss und schick es uns.

Mit der App ARTIVIVE kann man das Plakat oder die Postkarte zum Leben erwecken!

#DASMENSCHENBILD #Spandau #Berlin

Wir suchen NOCH HEUTE Beiträge für #DASMENSCHENBILD. Eure Kommentare werden in einer Textcollage live auf der Bühne präs...
18/02/2021

Wir suchen NOCH HEUTE Beiträge für #DASMENSCHENBILD. Eure Kommentare werden in einer Textcollage live auf der Bühne präsentiert. Es ist ganz einfach: Hinterlasse Deinen Kommentar und schon bist Du Theater-Autorin!

#jtwplay #D1G1TALKULTUR #kunstimnetz #KulturstattCorona #theaterdigital #authorfill #Menschheit #Menschlichkeit #Verantwortung#Privileg #Identität

Quartiersmanagement Falkenhagener Feld
17/02/2021
Quartiersmanagement Falkenhagener Feld

Quartiersmanagement Falkenhagener Feld

Art-Space - Das Soziale Netzwerk der Jugendtheaterwerkstatt starte am 12.2.2021
Die erste Handy-App der Jugendtheaterwerkstatt im Falkenhagener Feld ist als neuer Informations-, Kommunikations- und Vernetzungsknotenpunkt, sowie als Plattform für junge Kunst konzipiert.
Der jtw-ARTSPACE ist wie ein Soziales Netzwerk aufgebaut – nur in klein. Damit will die Jugendtheaterwerkstatt nicht die ganze Welt verbinden, sondern allen Freunden der jugendtheaterwerkstatt spandau eine digitale Plattform bieten, um miteinander in Kontakt zu bleiben, an Projekten zu arbeiten, neue Formate zu entwickeln, eigene Kunstwerke zu präsentieren und sich gegenseitig zu helfen und zu inspirieren.
JTW Spandau
Ab dem 12.2.2021 ist sie online!

Hier geht es zum jtw-Art-Space
https://jtw-spandau.de/artspace/

17/02/2021
Das Menschenbild

Noch 2 Tage

#DasMenschenbild #jtwplay #kultur #interaktiv #digital #live #perfomance

16/02/2021
Teil 2: Was wünscht Du Dir? Wir suchen Beiträge für unsere Textcollage, die Teil von DasMenschenbild sein wird. Premiere...
15/02/2021

Teil 2: Was wünscht Du Dir? Wir suchen Beiträge für unsere Textcollage, die Teil von DasMenschenbild sein wird. Premiere am 19.02. Hinterlasse Deinen Kommentar.

#jtwartspace #authorfill #Menschheit #wunsch

Wir suchen eure Beiträge für #DASMENSCHENBILD. Eure Kommentare werden in einer Textcollage live auf der Bühne präsentier...
15/02/2021

Wir suchen eure Beiträge für #DASMENSCHENBILD. Eure Kommentare werden in einer Textcollage live auf der Bühne präsentiert. Insgesamt 6 Sätze gilt es per Autorvervollständigung zu ergänzen. Los geht es es mit Satz 1:

#jtwplay #D1G1TALKULTUR #kunstimnetz #KulturstattCorona #theaterdigital #authorfill

Die neue digitale Bühne der jtw#d1g1talkultur #kunstformx #theaterimnetz #kulturinzeitenvoncorona #Menschenbild
13/02/2021
jtw-PLAY (Performances, Labs & Artworks of Yestermorrow)

Die neue digitale Bühne der jtw

#d1g1talkultur #kunstformx #theaterimnetz #kulturinzeitenvoncorona #Menschenbild

Die neue digitale Bühne der jugendtheaterwerkstatt spandau: Mit jtw-PLAY begeben wir uns mit interaktiven Performances und Ausstellungen auf die Suche nach der KunstformX.

Ab sofort verfügbar: Das soziale Netzwerk jtw-ARTSPACE: Für junge Kunst und für alle Freunde der jtw.www.jtw-spandau.de/...
12/02/2021

Ab sofort verfügbar: Das soziale Netzwerk jtw-ARTSPACE: Für junge Kunst und für alle Freunde der jtw.

www.jtw-spandau.de/artspace

#D1G1TALKULTUR #KunstformX #KulturellesNetzwerk #Space4Art #DASMENSCHENBILD #Spandau

DAS MENSCHENB1LD19.-22.2.2021auf jtw-PLAY#KULTURSTATTCORONA#DASMENSCHENBILD#D1G1TALKULTUR#theaterimnetz#kulturinzeitenvo...
11/02/2021

DAS MENSCHENB1LD
19.-22.2.2021
auf jtw-PLAY

#KULTURSTATTCORONA
#DASMENSCHENBILD
#D1G1TALKULTUR
#theaterimnetz
#kulturinzeitenvoncorona
#privilegien
#kulturdigital
#theaterdigital
#sozialeVerantwortung

Wir eröffnen ein neues Theater! Da in unserem jetzigen Haus keine Veranstaltungen stattfinden dürfen, haben wir einfach ...
09/02/2021
PLAY -

Wir eröffnen ein neues Theater! Da in unserem jetzigen Haus keine Veranstaltungen stattfinden dürfen, haben wir einfach ein neues Haus gebaut. Dort ist alles erlaubt. Erste Premiere am 19.2.2021 mit DAS MENSCHENBILD

#D1G1TALKULTUR

[ #D1G1TALKULTUR ] Während der Entwicklung von jtw-PLAY haben wir kluge Köpfe im Netz getroffen und sie nun zu einem Zitate-Mashup geladen, um mit ihnen über die neuen Möglichkeiten zu reden, die die jetzige Krise bietet und wie ein Post-Corona-Theater aussehen könnte. Ein fiktives Gespräch mi...

UNSERE ERSTE MOBILE-APP!Als neuer Informations-, Kommunikations- und Vernetzungsknotenpunkt, sowie als Plattform für jun...
09/02/2021
jtw-ARTSPACE -

UNSERE ERSTE MOBILE-APP!

Als neuer Informations-, Kommunikations- und Vernetzungsknotenpunkt, sowie als Plattform für junge Kunst, ist der jtw-Artspace wie ein Soziales Netzwerk aufgebaut – nur in klein. Damit wollen wir nicht die ganze Welt verbinden, sondern allen Freunden der jugendtheaterwerkstatt spandau eine digitale Plattform bieten, um miteinander in Kontakt zu bleiben, an Projekten zu arbeiten, neue Formate zu entwickeln, eigene Kunstwerke zu präsentieren und sich gegenseitig zu helfen und zu inspirieren. // ab dem 12.2.2021 verfügbar

UNSERE ERSTE MOBILE-APP IST DA![ ab 12|2|2021 verfügbar ] Als neuer Informations-, Kommunikations- und Vernetzungsknotenpunkt, sowie als Plattform für junge Kunst, ist der jtw-Artspace wie ein Soziales Netzwerk aufgebaut – nur in klein. Damit wollen wir nicht die ganze Welt verbinden, sondern al...

Wir haben kluge Köpfe im Netz getroffen und sie nun zu einem Zitate-Mashup geladen. Welche neuen Möglichkeiten bietet di...
07/02/2021
DIGITALKULTUR -

Wir haben kluge Köpfe im Netz getroffen und sie nun zu einem Zitate-Mashup geladen. Welche neuen Möglichkeiten bietet die jetzige Krise und wie kann ein Post-Corona-Theater aussehen? Ein fiktives Gespräch mit unseren Gästen:

Katja Grawinkel-Claassen (Dramaturgin und Medienwissenschaftlerin) + Christopher Rüping (Regisseur) + Sascha Westphal (Film- und Theaterkritiker) + Dr. Christian Rakow (Co-Chefredakteur von nachtkritik.de) + Dr. Lothar Schröder (Leiter der Kulturredaktion Rheinische Post) + Philip Auslander (Professor für Performance-, Cultural- & Media Studies) + Fabian Raith (Medienkünstler) + Uwe Mattheiß (Journalist) + Felix Lemp (Medienwissenschaftler) + Kay Voges (Direktor Volkstheater Wien) + Cornelius Puschke (Dramaturg) + Tina Lorenz (Theater-, Film- und Medienwissenschaftlerin) + Jay Rosen (Journalist)

Das Gespräch zum Nachlesen auf https://jtw-spandau.de/digitalkultur/

Diskutiert mit unter #D1G1TALKULTUR

#KulturInZeitenVonCorona #kunstformx #KulturStattCorona #kulturdigital #theaterundnetz #theaterimnetz #theaterdigital

Katja Grawinkel-Claassen (Dramaturgin und Medienwissenschaftlerin) + Christopher Rüping (Regisseur) + Sascha Westphal (Film- und Theaterkritiker) + Dr. Christian Rakow (Co-Chefredakteur von nachtkritik.de) + Dr. Lothar Schröder (Leiter der Kulturredaktion Rheinische Post) + Philip Auslander (Profe...

28/01/2021

#Menschenbild
#KunstformX
#kulturstattcorona
#performance
#digital
#interaktiv
#privilegien
#sozialeVerantwortung
#jtwPlay
#kulturdigital
#immersiveart
#immersiveexperience

Ab dem 19. Februar 2021 in der jtw

Das Jahr war crap.Aber zumindest hat es ein Happy End.Sa 12.12. um 18h / Digital-Live#Jugendtheater "HAPPY END" von Ceci...
12/12/2020

Das Jahr war crap.
Aber zumindest hat es ein Happy End.

Sa 12.12. um 18h / Digital-Live

#Jugendtheater "HAPPY END" von Cecilia Coulon

www.jtw-spandau.de/cine

#Jugend #Theater #Spandau
28/11/2020

#Jugend #Theater #Spandau

Lasst uns spielen!
25/11/2020

Lasst uns spielen!

Heute (Mittwoch) sind wir mit zwei jtw-Projekten bei der Demokratiekonferenz vertreten: Das Menschenbild (von Olivia Bec...
18/11/2020
Demokratiekonferenz Spandau 2020 (18.11.2020)

Heute (Mittwoch) sind wir mit zwei jtw-Projekten bei der Demokratiekonferenz vertreten: Das Menschenbild (von Olivia Beck und Kristina Bauer) + Aufstand der Bäume (von Spandau Rebellas).

Der Livestream beginnt um 15h30.
Ab 17h stellen wir unsere Projekte vor.

Werkschau der Projekte der Partnerschaft für Demokratie Spandau

Das TaO! - Theater am Ortweinplatz in Graz feiert im Dezember Premiere mit dem von der jtw koproduzierten Stück NAH (Reg...
12/11/2020
NAH – TaO!

Das TaO! - Theater am Ortweinplatz in Graz feiert im Dezember Premiere mit dem von der jtw koproduzierten Stück NAH (Regie: Simon Windisch).

30 Tage lang haben sich SpielerInnen einem sozialen Experiment unterworfen und die Frage erforscht, wie (schnell) man sich nahe kommt. Sie haben sich noch nie gesehen oder gehört, sie leben noch nicht einmal im selben Land. Aus der Isolation heraus wurden täglich nach strengem Protokoll Informationen mit bislang Fremden ausgetauscht. Ein Geheimnis, ein Wunsch, eine Sorge, ein Lebensplan. Und jeden Tag dann dieselbe Frage: Sind wir eigentlich schon Freunde?

Die Ergebnisse dieser wissenschaftlich-theatralen Untersuchung fließen in eine Performance über Nähe und Distanz, über Isolation, Berührungsängste und Bedrängnis. Wie nahe kann ich jemandem sein, bis es mich nicht mehr gibt?

http://tao-graz.at/programm/nah/

NAH Sind wir schon Freunde? Eine Koproduktion mit der Jugendtheaterwerkstatt Spandau 30 Tage lang haben sich SpielerInnen einem sozialen Experiment unterworfen und die Frage erforscht, wie (schnell) man sich nahe kommt. Sie haben sich noch nie gesehen oder gehört, sie leben noch nicht einmal im sel...

#PopolVuhSa und So um 16h in der jtw.Eintritt frei - aber nur mit Anmeldung.
30/10/2020

#PopolVuh
Sa und So um 16h in der jtw.
Eintritt frei - aber nur mit Anmeldung.

#PopolVuh in der jtw. Gleich mit öffentlicher GP. Morgen Premiere.
30/10/2020

#PopolVuh in der jtw. Gleich mit öffentlicher GP. Morgen Premiere.

WICHTIGE MITTEILUNG, 28.10.2020: Aufgrund der heute vom Bund beschlossenen Corona-Regeln, werden die Vorstellungen vom 7...
28/10/2020

WICHTIGE MITTEILUNG, 28.10.2020: Aufgrund der heute vom Bund beschlossenen Corona-Regeln, werden die Vorstellungen vom 7., 8. & 9.11. bis auf Weiteres ausgesetzt. Falls Sie Karten und Plätze für die betroffenen Vorstellungen reserviert haben, sollten Sie auf die Vorstellungen Fr 30.10. (Öffentliche Generalprobe) + Sa 31.10. (Premiere) + So 1.11. umbuchen.

https://jtw-spandau.de/popol-vuh/

„Wir, die Hinterbliebenen, nein, die Übriggebliebenen, die durch Schuld anderer Zurückgelassenen, nein, wir, die durch S...
21/10/2020
Popol Vuh -

„Wir, die Hinterbliebenen, nein, die Übriggebliebenen, die durch Schuld anderer Zurückgelassenen, nein, wir, die durch Schuld anderer schuldig Gewordenen, wir, die Schuldigen, nein, wir, die Schuld anderer Tragenden, wir, die Schuldtragenden, wir, die durch eigene Schuld Beladenen, nein, wir, die Angelogenen, nein, die Lügenden, die sich selbst Belügenden, nein, wir, die Betrogenen, wir, die betrogen worden sind, wir, die Selbstbetrügenden, nein, wir, die Verratenen, nein, wir, die den Verrat Zulassenden, nein, wir, die Verräter, nein – “ (Popol Vuh)

THEATER (über einen Schöpfungsmythos) Regie: Rudi Keiler Gómez de Mello

THEATER FÜR ERWACHSENE - GESPIELT VON KINDERN! Die Inszenierung des mesoamerikanischen Schöpfungsmythos POPOL VUH verhan...
21/10/2020

THEATER FÜR ERWACHSENE - GESPIELT VON KINDERN!

Die Inszenierung des mesoamerikanischen Schöpfungsmythos POPOL VUH verhandelt den zeitlosen und transkulturellen Generationskonflikt, der sich aktuell in den Debatten über die globale Klimaveränderung und drohende Naturkatastrophen ausdrückt: Sind die Eltern* für die Kinder* da oder die Kinder* für die Eltern*?

https://jtw-spandau.de/popol-vuh/

#ExtinctionRebellas #keingradweiter #stopptdiezerstörung #spandauforfuture #Klimanotspandau #SpandauRebellas #DanniBleib...
09/10/2020

#ExtinctionRebellas #keingradweiter #stopptdiezerstörung #spandauforfuture #Klimanotspandau #SpandauRebellas #DanniBleibt #WaldStattAsphalt

Vor ein paar Tagen stand er noch da. Jetzt gibt es nur noch Überreste. Unsere Trauerzeremonie für den Toten Baum am Rath...
09/10/2020

Vor ein paar Tagen stand er noch da. Jetzt gibt es nur noch Überreste. Unsere Trauerzeremonie für den Toten Baum am Rathaus Spandau findet trotzdem um 16h statt.

#SpandauRebellas #ExtinctionRebellas #Klimanotspandau #spandauforfuture

Sind Bäume wertvoller als Gold?#Klimanotspandau #spandauforfuture #keingradweiter #stopptdiezerstörung #ExtinctionRebell...
09/10/2020

Sind Bäume wertvoller als Gold?

#Klimanotspandau #spandauforfuture #keingradweiter #stopptdiezerstörung #ExtinctionRebellas #SpandauRebellas

Adresse

Gelsenkircher Str. 20
Berlin
13583

Ab dem U und S Bahnhof Rathaus Spandau mit dem Bus M37 Richtung Freudstraße (bzw. Spektefeld) bis Westerwaldstraße.

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 21:00
Dienstag 09:00 - 21:00
Mittwoch 09:00 - 21:00
Donnerstag 09:00 - 21:00
Freitag 09:00 - 21:00
Samstag 11:00 - 23:00
Sonntag 12:00 - 19:00

Telefon

+493037587623

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Gegen #SexistischeKackscheiße gibt es eine App. Und unser #Barcamp im September.
Wir geben für R. alles ... wenn noch jemanden Ideen hat ... nur zu! Hallo liebes Netzwerk, wie der eine oder andere von Euch bei "echten" Treffen jenseits der Virtualität mitbekommen hat, kämpft in meinem Umfeld ein junger Mann aus Palästina um sein Studium in Deutschland. Erst in der zurückliegenden Nacht, redeten sich viele aus meinem Umfeld den Kopf heiß, was wir tun könnten. Nicht nur dieses, nahezu alle fangen bei der Geschichte an zu zweifeln, ob dies noch alles seine Richtigkeit hat. Juristerei vs. Leben! Ich kündigte gestern an, diesbezüglich einen offenen Brief zu formulieren, damit wir vielleicht doch noch eine Wende einleiten können, die über dem Betroffenen hinaus, uns - meinem Freundeskreis - , wieder den Glauben an die Gerechtigkeit zurück gibt. --------------------------------------------- Sehr geehrte/r Frau/Herr ###x das Schicksal eines jungen Palästinensers, der bei uns studieren möchte, letztlich aber an schwer nachvollziehbaren Formalien scheitert, lassen meinen Bekanntenkreis und mich nachhaltig an den bestehenden Verhältnissen in Berlin zweifeln. Deshalb möchte ich mich an Sie und weitere Vertreter der Berliner Politik bzw. zuständige Behörden mit der nachfolgenden Geschichte wenden: Der junge Mann kam 2016, mit dem Wunsch Medizintechnik zu studieren, nach Deutschland. Zur Vorbereitung des Studiums begann er an einer Sprachenschule Deutsch zu lernen. Die notwendigen Gebühren wurden von ihm bzw. seiner Familie bezahlt. Gleichermaßen finanzierte er seinen Lebensunterhalt eigenständig. Nun sind die wenigsten Palästinenser Millionäre und müssen wie jeder andere einen Blick ins Portemonnaie werfen. Deshalb beschloss er, einen Teil der Kosten zu sparen und sich unsere Sprache jenseits des Unterrichts anzueignen. Das Ergebnis ist beeindruckend. Neidvoll merken wir, dass viele von uns an der einen oder anderen Stelle ein wenig Nachhilfe vertragen könnten. Doch dieses nur am Rande. Jedenfalls versuchte er sein Glück zunächst an der FU Berlin, da dort im Gegensatz zur TU Berlin ein Testverfahren ausreicht, ohne dass ein ebenfalls gebührenpflichtiger Sprachtest vorgelegt werden muss. Leider reichte das Ergebnis nicht aus, um in das Kontingent ausländischer Studenten aufgenommen zu werden. Vor einem zweiten Anlauf an der TU Berlin, reiste er zu seiner Familie nach Palästina. Uns erscheint es nachvollziehbar, dass ein junger Mann in dieser Lage, zu Hause um Rat bittet. Sein Besuch fiel genau in den Zeitraum, innerhalb dessen US Präsident Donald Trump Jerusalem anerkannte. Wie Sie wissen kam es dadurch in Palästina zu einer prekären Sicherheitslage. Er saß in Palästina fest, schlimmer noch, ihm wurde dort zeitweilig der Pass weggenommen. Keiner von uns ist ein Experte für den Nahen Osten. Aber wir sind alle ein wenig in der Welt herumgekommen und wissen, dass man ohne eine eigene Beteiligung zwischen die Fronten geraten kann. Immerhin bekam er nach einigen hin – und her seinen Pass zurück. Beinahe fluchtartig verließ er Palästina und reiste wieder nach Deutschland. Deutsche Anmeldefristen sind wenig geeignet zur flexiblen Lösung menschlicher Schicksale. Mit meiner Unterstützung bemühte er sich, wenigstens alle Voraussetzungen für ein Studium zu erfüllen. Sprachtest, Anmeldungen und Weiteres absolvierte er mit Bravour. Zwischenzeitlich hat er sogar Ausbildungs- bzw. Arbeitsangebote erhalten, die ihm aber alle aufgrund der ablaufenden Aufenthaltsfrist nicht von Nutzen sind. Die ihm entgegenschlagende Sympathie bewerte ich als deutliches Zeichen für das Potenzial dieses jungen Palästinensers. Dann kam es zu einer Situation, die unsererseits niemand nachvollziehen kann. Seitens der Ausländerbehörde wurde ihm mitgeteilt, dass er mit seinem Eigenstudium gegen die Auflagen des VISA verstieß und somit illegal in Deutschland ist. Ich bringe es mal auf eine einfache Formel: Es ist bei uns nicht entscheidend, ob jemand unsere Sprache erlernt, sondern wie er es tut. Wie erwähnt, spricht der junge Mann, nach 1 1/2 Jahren fließend Deutsch. In Folge dessen setzten wir alle Hebel in Bewegung. Zur Zeit laufen allerdings alle behördlichen Aussagen auf die oben erwähnte juristische Betrachtung hinaus. Damit wird die Diskrepanz zwischen einer menschlichen Bewertung und dem Handeln auf Basis abstrakter juristischer Betrachtung im größer. An dieser Stelle möchte ich ein paar Worte verlieren, die gleichzeitig der Grund sind, warum ich diese Zeilen hier als «offenen» Brief schreibe, und sie nicht ausschließlich an Sie richte. Der erwähnte Personenkreis, mit dem der junge Palästinenser in Kontakt gekommen ist, repräsentiert einen Querschnitt des Berliner Mittelstands. Polizeibeamte, Banker, Pflegekräfte, Handwerker und Studierende. Manch einer von uns blickt auf ein langjähriges Berufsleben zurück. Ich selbst bin Kriminalbeamter und Vater von zwei erwachsenen Töchtern. Wir haben in den zurückliegenden Jahren eine Unzahl Personen kennengelernt, die als aus dem Ausland stammende Kriminelle unser Staatssystem ausgebeutet haben. Wir haben zur Kenntnis nehmen müssen, dass diese Kriminellen nicht des Landes verwiesen werden können. Gerade als Berliner müssen wir täglich auf ein Neues erleben, wie Familien, die der Mafia ähnliche Strukturen aufweisen, dem deutschen Rechtssystem die Grenzen der Funktionalität zeigen. Manch einer dieser Personen besitzt die Frechheit sich selbst als Paten zu bezeichnen, mit teuren Karossen durch die Stadt zu fahren und dennoch Sozialleistungen zu beziehen. Auf der anderen Seite sehen wir einen jungen Palästinenser, der bisher keinerlei Hilfe in Anspruch nahm, hochintelligent ist und ernsthaft einen Beitrag leisten will. Für uns läuft es auf eine populistische Erfahrung hinaus: «Wer nur kriminell und ausgeschlafen genug ist, kommt bei uns durch, die Ehrlichen verabschieden wir wieder.» Vielleicht können Sie nachvollziehen, dass bei der Beobachtung des Schicksals jenes jungen Palästinensers, der innere Glaube an unser System auf dem Prüfstein steht. Es mag daran liegen, dass wir bisher selten hinter die Kulissen geschaut haben, unter Umständen ist das aber gut so. Wir gedenken, diese Geschichte in die öffentliche Diskussion zu stellen. In einer Zeit der Politikverdrossenheit und immer mehr erstarkender Rechtspopulistischer Gesellschaftskreise ist es notwendig aufzuzeigen, welche Blüten die Hysterie und Ablehnung mittlerweile treiben. Gesetze sind unserer Auffassung nach für Menschen gemacht und dürfen nicht zum Selbstzweck verkommen, der Volljuristen Geld und innere Befriedigung beschert. Noch ist das Ende der Geschichte nicht erreicht. Im April entscheidet sich, wie weit unser Vertrauen in ein System, welches wir beruflich teilweise jahrzehntelang vertreten haben, berechtigt war oder sich als Illusion erweist. Es geht dabei nicht mehr nur um das Schicksal des jungen Mannes, sondern auch um eine Symbolik. Muss ein vielversprechender junger Mann, der alle Anlagen besitzt, die wir uns wünschen, letztlich an der Bürokratie und zu eng gefassten Vorschriften scheitern? Lässt sich hier nicht ein anderes Ergebnis herbeiführen, als das jemand mit diesem Potenzial ohne Perspektive bleibt? Können Sie dem jungen Mann und uns weiter helfen? Ich bedanke mich im Voraus für das gezeigte Interesse. Mit freundlichen Grüßen Andreas Trölsch
Da es u.a. um einen von Euch geht ... hier mal direkt ... Hallo liebes Netzwerk, wie der eine oder andere von Euch bei "echten" Treffen jenseits der Virtualität mitbekommen hat, kämpft in meinem Umfeld ein junger Mann aus Palästina um sein Studium in Deutschland. Erst in der zurückliegenden Nacht, redeten sich viele aus meinem Umfeld den Kopf heiß, was wir tun könnten. Nicht nur dieses, nahezu alle fangen bei der Geschichte an zu zweifeln, ob dies noch alles seine Richtigkeit hat. Juristerei vs. Leben! Ich kündigte gestern an, diesbezüglich einen offenen Brief zu formulieren, damit wir vielleicht doch noch eine Wende einleiten können, die über dem Betroffenen hinaus, uns - meinem Freundeskreis - , wieder den Glauben an die Gerechtigkeit zurück gibt. --------------------------------------------- Sehr geehrte/r Frau/Herr ###x das Schicksal eines jungen Palästinensers, der bei uns studieren möchte, letztlich aber an schwer nachvollziehbaren Formalien scheitert, lassen meinen Bekanntenkreis und mich nachhaltig an den bestehenden Verhältnissen in Berlin zweifeln. Deshalb möchte ich mich an Sie und weitere Vertreter der Berliner Politik bzw. zuständige Behörden mit der nachfolgenden Geschichte wenden: Der junge Mann kam 2016, mit dem Wunsch Medizintechnik zu studieren, nach Deutschland. Zur Vorbereitung des Studiums begann er an einer Sprachenschule Deutsch zu lernen. Die notwendigen Gebühren wurden von ihm bzw. seiner Familie bezahlt. Gleichermaßen finanzierte er seinen Lebensunterhalt eigenständig. Nun sind die wenigsten Palästinenser Millionäre und müssen wie jeder andere einen Blick ins Portemonnaie werfen. Deshalb beschloss er, einen Teil der Kosten zu sparen und sich unsere Sprache jenseits des Unterrichts anzueignen. Das Ergebnis ist beeindruckend. Neidvoll merken wir, dass viele von uns an der einen oder anderen Stelle ein wenig Nachhilfe vertragen könnten. Doch dieses nur am Rande. Jedenfalls versuchte er sein Glück zunächst an der FU Berlin, da dort im Gegensatz zur TU Berlin ein Testverfahren ausreicht, ohne dass ein ebenfalls gebührenpflichtiger Sprachtest vorgelegt werden muss. Leider reichte das Ergebnis nicht aus, um in das Kontingent ausländischer Studenten aufgenommen zu werden. Vor einem zweiten Anlauf an der TU Berlin, reiste er zu seiner Familie nach Palästina. Uns erscheint es nachvollziehbar, dass ein junger Mann in dieser Lage, zu Hause um Rat bittet. Sein Besuch fiel genau in den Zeitraum, innerhalb dessen US Präsident Donald Trump Jerusalem anerkannte. Wie Sie wissen kam es dadurch in Palästina zu einer prekären Sicherheitslage. Er saß in Palästina fest, schlimmer noch, ihm wurde dort zeitweilig der Pass weggenommen. Keiner von uns ist ein Experte für den Nahen Osten. Aber wir sind alle ein wenig in der Welt herumgekommen und wissen, dass man ohne eine eigene Beteiligung zwischen die Fronten geraten kann. Immerhin bekam er nach einigen hin – und her seinen Pass zurück. Beinahe fluchtartig verließ er Palästina und reiste wieder nach Deutschland. Deutsche Anmeldefristen sind wenig geeignet zur flexiblen Lösung menschlicher Schicksale. Mit meiner Unterstützung bemühte er sich, wenigstens alle Voraussetzungen für ein Studium zu erfüllen. Sprachtest, Anmeldungen und Weiteres absolvierte er mit Bravour. Zwischenzeitlich hat er sogar Ausbildungs- bzw. Arbeitsangebote erhalten, die ihm aber alle aufgrund der ablaufenden Aufenthaltsfrist nicht von Nutzen sind. Die ihm entgegenschlagende Sympathie bewerte ich als deutliches Zeichen für das Potenzial dieses jungen Palästinensers. Dann kam es zu einer Situation, die unsererseits niemand nachvollziehen kann. Seitens der Ausländerbehörde wurde ihm mitgeteilt, dass er mit seinem Eigenstudium gegen die Auflagen des VISA verstieß und somit illegal in Deutschland ist. Ich bringe es mal auf eine einfache Formel: Es ist bei uns nicht entscheidend, ob jemand unsere Sprache erlernt, sondern wie er es tut. Wie erwähnt, spricht der junge Mann, nach 1 1/2 Jahren fließend Deutsch. In Folge dessen setzten wir alle Hebel in Bewegung. Zur Zeit laufen allerdings alle behördlichen Aussagen auf die oben erwähnte juristische Betrachtung hinaus. Damit wird die Diskrepanz zwischen einer menschlichen Bewertung und dem Handeln auf Basis abstrakter juristischer Betrachtung im größer. An dieser Stelle möchte ich ein paar Worte verlieren, die gleichzeitig der Grund sind, warum ich diese Zeilen hier als «offenen» Brief schreibe, und sie nicht ausschließlich an Sie richte. Der erwähnte Personenkreis, mit dem der junge Palästinenser in Kontakt gekommen ist, repräsentiert einen Querschnitt des Berliner Mittelstands. Polizeibeamte, Banker, Pflegekräfte, Handwerker und Studierende. Manch einer von uns blickt auf ein langjähriges Berufsleben zurück. Ich selbst bin Kriminalbeamter und Vater von zwei erwachsenen Töchtern. Wir haben in den zurückliegenden Jahren eine Unzahl Personen kennengelernt, die als aus dem Ausland stammende Kriminelle unser Staatssystem ausgebeutet haben. Wir haben zur Kenntnis nehmen müssen, dass diese Kriminellen nicht des Landes verwiesen werden können. Gerade als Berliner müssen wir täglich auf ein Neues erleben, wie Familien, die der Mafia ähnliche Strukturen aufweisen, dem deutschen Rechtssystem die Grenzen der Funktionalität zeigen. Manch einer dieser Personen besitzt die Frechheit sich selbst als Paten zu bezeichnen, mit teuren Karossen durch die Stadt zu fahren und dennoch Sozialleistungen zu beziehen. Auf der anderen Seite sehen wir einen jungen Palästinenser, der bisher keinerlei Hilfe in Anspruch nahm, hochintelligent ist und ernsthaft einen Beitrag leisten will. Für uns läuft es auf eine populistische Erfahrung hinaus: «Wer nur kriminell und ausgeschlafen genug ist, kommt bei uns durch, die Ehrlichen verabschieden wir wieder.» Vielleicht können Sie nachvollziehen, dass bei der Beobachtung des Schicksals jenes jungen Palästinensers, der innere Glaube an unser System auf dem Prüfstein steht. Es mag daran liegen, dass wir bisher selten hinter die Kulissen geschaut haben, unter Umständen ist das aber gut so. Wir gedenken, diese Geschichte in die öffentliche Diskussion zu stellen. In einer Zeit der Politikverdrossenheit und immer mehr erstarkender Rechtspopulistischer Gesellschaftskreise ist es notwendig aufzuzeigen, welche Blüten die Hysterie und Ablehnung mittlerweile treiben. Gesetze sind unserer Auffassung nach für Menschen gemacht und dürfen nicht zum Selbstzweck verkommen, der Volljuristen Geld und innere Befriedigung beschert. Noch ist das Ende der Geschichte nicht erreicht. Im April entscheidet sich, wie weit unser Vertrauen in ein System, welches wir beruflich teilweise jahrzehntelang vertreten haben, berechtigt war oder sich als Illusion erweist. Es geht dabei nicht mehr nur um das Schicksal des jungen Mannes, sondern auch um eine Symbolik. Muss ein vielversprechender junger Mann, der alle Anlagen besitzt, die wir uns wünschen, letztlich an der Bürokratie und zu eng gefassten Vorschriften scheitern? Lässt sich hier nicht ein anderes Ergebnis herbeiführen, als das jemand mit diesem Potenzial ohne Perspektive bleibt? Können Sie dem jungen Mann und uns weiter helfen? Ich bedanke mich im Voraus für das gezeigte Interesse. Mit freundlichen Grüßen Andreas Trölsch