JTW Spandau

JTW Spandau JugendTheaterWerkstatt Spandau - Theater, Musik und Kunst seit 1987 DIE JUGEND THEATER WERKSTATT SPANDAU
unterstützt junge Menschen, die künstlerisch tätig sein wollen.

Künstler leiten Kurse für Schauspiel, Regie, Bühnenbild, Fotografie, Tanz und Musik, die auf kleine und große Produktionen vorbereiten. Jugendliche können in der JTW aber auch völlig selbständig künstlerisch arbeiten.

Wie gewohnt öffnen

Di 6.7. 20:15 - Sergio Medina & Havanna - Berlin Expresswww.facebook.comMusikprojekt mit Musikern aus Havanna und Berlin...
05/07/2021

Di 6.7. 20:15 - Sergio Medina & Havanna - Berlin Express
www.facebook.com

Musikprojekt mit Musikern aus Havanna und Berlin. Sergio Medina Caballero, Sänger, Komponist und Textautor, bringt 2018 seine Musik von Kuba nach Berlin, hier entsteht eine heiße Mischung aus afro-kubanischen Rhythmen und Sprenkeln aus Jazz und Funk.

Sergio Medina Caballero, Sänger und Komponist.
Diogenes Nodarse Marquez, Perkussionist und Chor
Alexander Wienand, Pianist und Chor
Urs Johnen,Bassist und Chor

Di 6.7. 20:15 - Sergio Medina & Havanna - Berlin Express
www.facebook.com

Musikprojekt mit Musikern aus Havanna und Berlin. Sergio Medina Caballero, Sänger, Komponist und Textautor, bringt 2018 seine Musik von Kuba nach Berlin, hier entsteht eine heiße Mischung aus afro-kubanischen Rhythmen und Sprenkeln aus Jazz und Funk.

Sergio Medina Caballero, Sänger und Komponist.
Diogenes Nodarse Marquez, Perkussionist und Chor
Alexander Wienand, Pianist und Chor
Urs Johnen,Bassist und Chor

Di 6.7. 20:15  - Azuleo (Flamenco- Jazz)http://www.azuleo.de/Flamenco wie Sie noch nie erlebt haben. Schon seit 10 Jahre...
23/06/2021

Di 6.7. 20:15 - Azuleo (Flamenco- Jazz)
http://www.azuleo.de/
Flamenco wie Sie noch nie erlebt haben. Schon seit 10 Jahren spielt das internationale Ensemble zusammen und sie klingen wie ein einziges Wesen. Ihre Musik ist lebendig, originell und verblüffend. Von den Würzeln des Flamencos bis zum Jazz, von den orientalischen und andalusischen Klängen bis zum Funk; Azuleo engagiert sich sowohl
mit der Flamencoessenz als auch mit ihrer musikalischen Entwicklung und der Erweiterung durch neue Wege. Virtuose Gitarren, eindrucksvolle Geigenklänge, temperamentvolle Perkussionbeats, prägnante Melodien, feine Basslinien, Groove, und eine wundervolle Stimme. Azuleo's einzigartiger Sound zieht das Publikum fest in ihren Bann und lässt ihre Konzerte zu einmaligen Erlebnissen werden.

Abel Sánchez – Flamenco Gitarre
Elena Botica – Gesang, Querflöte
Jonas Fehrenberg – E-Bass
Antonio Piñera “Pumuki” - Perkussion, Cajón
Ayman Hlal – Geige
Ñusta – Tanz

Di 6.7. 20:15 - Azuleo (Flamenco- Jazz)
http://www.azuleo.de/
Flamenco wie Sie noch nie erlebt haben. Schon seit 10 Jahren spielt das internationale Ensemble zusammen und sie klingen wie ein einziges Wesen. Ihre Musik ist lebendig, originell und verblüffend. Von den Würzeln des Flamencos bis zum Jazz, von den orientalischen und andalusischen Klängen bis zum Funk; Azuleo engagiert sich sowohl
mit der Flamencoessenz als auch mit ihrer musikalischen Entwicklung und der Erweiterung durch neue Wege. Virtuose Gitarren, eindrucksvolle Geigenklänge, temperamentvolle Perkussionbeats, prägnante Melodien, feine Basslinien, Groove, und eine wundervolle Stimme. Azuleo's einzigartiger Sound zieht das Publikum fest in ihren Bann und lässt ihre Konzerte zu einmaligen Erlebnissen werden.

Abel Sánchez – Flamenco Gitarre
Elena Botica – Gesang, Querflöte
Jonas Fehrenberg – E-Bass
Antonio Piñera “Pumuki” - Perkussion, Cajón
Ayman Hlal – Geige
Ñusta – Tanz

Mi 7.7. 20:15  - Kilinba (Afropop)https://www.facebook.com/kilinba/Seit 2011 existiert die moderne Afropop-Band Kilinba ...
23/06/2021

Mi 7.7. 20:15 - Kilinba (Afropop)
https://www.facebook.com/kilinba/
Seit 2011 existiert die moderne Afropop-Band Kilinba unter der Leitung des Sängers und
Komponisten Samba Bory aus Sénégal. Kilinba hat seinen Namen von den Wolof-Wörtern „Kilin“ („zusammen“) und „Baa“ („groß“). Der Sound basiert auf einer Vielzahl westafrikanischer Einflüsse, darunter Griot- und Mandinka-Musik, Mbalax, Sukus,
Afro-Salsa und Afro-Reggae. Der Gitarrist der „Polyversal Souls“,
Nick Morrison, und der „Tolyqyn“ - Frontmann Roland Satterwhite verleihen der Musik
einen unverwechselbaren Berliner Touch. Malika Alaoui am Gesang, Jacob Gregersen am Bass und Tapha Ndiongue am Schlagzeug runden das Ganze Geschmackvoll ab.

Samba Bory – Lead Vocals / Compositions
Malika Alaoui - Backing Vocals
Nick Morrison - Guitar
Roland Satterwhite - Viola
Jacob Gregersen - Bass
Omar Diop - Congas
Pier Ciaccio - Drums

Mi 7.7. 20:15 - Kilinba (Afropop)
https://www.facebook.com/kilinba/
Seit 2011 existiert die moderne Afropop-Band Kilinba unter der Leitung des Sängers und
Komponisten Samba Bory aus Sénégal. Kilinba hat seinen Namen von den Wolof-Wörtern „Kilin“ („zusammen“) und „Baa“ („groß“). Der Sound basiert auf einer Vielzahl westafrikanischer Einflüsse, darunter Griot- und Mandinka-Musik, Mbalax, Sukus,
Afro-Salsa und Afro-Reggae. Der Gitarrist der „Polyversal Souls“,
Nick Morrison, und der „Tolyqyn“ - Frontmann Roland Satterwhite verleihen der Musik
einen unverwechselbaren Berliner Touch. Malika Alaoui am Gesang, Jacob Gregersen am Bass und Tapha Ndiongue am Schlagzeug runden das Ganze Geschmackvoll ab.

Samba Bory – Lead Vocals / Compositions
Malika Alaoui - Backing Vocals
Nick Morrison - Guitar
Roland Satterwhite - Viola
Jacob Gregersen - Bass
Omar Diop - Congas
Pier Ciaccio - Drums

Do 8.7. 20:15 – Cosmonautix (Balalaika Speedfolk)https://cosmonautix.com/Seit 2006 stehen Cosmonautix für ihren „Rocket...
23/06/2021

Do 8.7. 20:15 – Cosmonautix (Balalaika Speedfolk)
https://cosmonautix.com/

Seit 2006 stehen Cosmonautix für ihren „Rocket Balalaika Speedfolk“, einer wilden
Kombi aus osteuropäischer Folklore und eigenen Songs in russischer und englischer
Sprache. Angereichert mit Elementen des Rock, Ska und Klezmer werden die „Party-
Kosmonauten“ ihrem Spitznamen mehr als gerecht und gelten als der Garant für russische
Partymusik außerhalb Mütterchen Russlands. An der Spitze von Cosmonautix steht Captain Morgan Nickolay (Dawai Dawai / Berlin Balalaika Brothers), der zusammen mit seiner internationalen Crew das Publikum mit auf einen exzessiven Flug in höhere Sphären nimmt… in diesem Sinne: „Take seat now and fasten your seatbelt please!“

Morgan Nickolay – Captain (Balalaika)
Martin Gladigau – Erster Offizier (Akkordeon)
Bernhard Schimpf – Bord-Ingenier (Balalaika-Bass)
Otto Contreras – Fähnrich (Drums)

Do 8.7. 20:15 – Cosmonautix (Balalaika Speedfolk)
https://cosmonautix.com/

Seit 2006 stehen Cosmonautix für ihren „Rocket Balalaika Speedfolk“, einer wilden
Kombi aus osteuropäischer Folklore und eigenen Songs in russischer und englischer
Sprache. Angereichert mit Elementen des Rock, Ska und Klezmer werden die „Party-
Kosmonauten“ ihrem Spitznamen mehr als gerecht und gelten als der Garant für russische
Partymusik außerhalb Mütterchen Russlands. An der Spitze von Cosmonautix steht Captain Morgan Nickolay (Dawai Dawai / Berlin Balalaika Brothers), der zusammen mit seiner internationalen Crew das Publikum mit auf einen exzessiven Flug in höhere Sphären nimmt… in diesem Sinne: „Take seat now and fasten your seatbelt please!“

Morgan Nickolay – Captain (Balalaika)
Martin Gladigau – Erster Offizier (Akkordeon)
Bernhard Schimpf – Bord-Ingenier (Balalaika-Bass)
Otto Contreras – Fähnrich (Drums)

Fr 9.7. 20:15  - The Deaf Kings (Alternative - Progressiv Rock) https://thedeafkings.jimdofree.com/The Deaf Kings spanne...
23/06/2021

Fr 9.7. 20:15 - The Deaf Kings (Alternative - Progressiv Rock) https://thedeafkings.jimdofree.com/

The Deaf Kings spannen den Bogen von staubtrockenem Alternative im Stile von Queens of the Stone Age und ambitioniertem Progressive Rock nach Machart von Porcupine Tree. Mit ihren fetten, explosiven Songs holen die drei Spandauer ihre Zuhörer an die Bühne und ziehen sie dann mit tiefgehenden Harmonien und hypnotisierendem Gesang in ein sphärisches Zwielicht hinab

Florian-Michel Huwe – Guitar, Lead Vocals
Andreas Huwe – Drums, Backing Vocals
Julian Friedrich Hille – Bass, Backing Vocals

Fr 9.7. 20:15 - The Deaf Kings (Alternative - Progressiv Rock) https://thedeafkings.jimdofree.com/

The Deaf Kings spannen den Bogen von staubtrockenem Alternative im Stile von Queens of the Stone Age und ambitioniertem Progressive Rock nach Machart von Porcupine Tree. Mit ihren fetten, explosiven Songs holen die drei Spandauer ihre Zuhörer an die Bühne und ziehen sie dann mit tiefgehenden Harmonien und hypnotisierendem Gesang in ein sphärisches Zwielicht hinab

Florian-Michel Huwe – Guitar, Lead Vocals
Andreas Huwe – Drums, Backing Vocals
Julian Friedrich Hille – Bass, Backing Vocals

Kostenlos für Kinder & Jugendliche: Das künstlerische Sommerferien-Programm der jugendtheaterwerkstatt Spandau. In 4 Fer...
21/06/2021

Kostenlos für Kinder & Jugendliche: Das künstlerische Sommerferien-Programm der jugendtheaterwerkstatt Spandau. In 4 Ferienwochen könnt ihr das Thema #Hoffnung in unterschiedlichen Workshops erforschen.

Täglich inkl. Verpflegung (Frühstück, Mittagessen, Snacks).

Kostenlos mit Anmeldung.

AB dem 28.6.2021

www.jtw-spandau.de/spandauer-hoffnungen

#sommerinberlin #gratisinberlin #kostenlos #Berlin #Spandau #Theater #tanz #Musik #Kunst #Film #workshopsinberlin #fürjugendliche #falkensee #brieselang #potsdam #ferienangebote

Heute um 20 Uhr findet eine weitere Live-Performance von DAS MENSCHENBILD statt. Die letzte mit noch freien Pätzen! Jede...
21/02/2021

Heute um 20 Uhr findet eine weitere Live-Performance von DAS MENSCHENBILD statt. Die letzte mit noch freien Pätzen!

Jede der digitalen Theatervorstellungen unterscheidet sich von den anderen, da die Plattform jtw PLAY die Partizipation und Interaktion des Publikums ermöglicht.

Für Kurzentschlossene geht es auch ohne Anmeldung hier entlang:
https://jtw-spandau.de/play-menschenbild/
Mit Anmeldung:
https://jtw-spandau.de/tickets/
Eintritt frei.

Heute gehts los! Heute Abend um 20 Uhr hat die digitale Live-Performance „Das Menschenbild“ Premiere. Und noch eine zwei...
19/02/2021

Heute gehts los!

Heute Abend um 20 Uhr hat die digitale Live-Performance „Das Menschenbild“ Premiere.

Und noch eine zweite Premiere wird heute Abend gefeiert: Die erste Performance auf jtw PLAY!💛💛💛

Heute gehts los!

Heute Abend um 20 Uhr hat die digitale Live-Performance „Das Menschenbild“ Premiere.

Und noch eine zweite Premiere wird heute Abend gefeiert: Die erste Performance auf jtw PLAY!💛💛💛

Unsere Werbung im öffentlichen Raum - das ist noch neu und für uns! Bis wir uns daran gewöhnen, feiern wir jedes Plakat,...
18/02/2021

Unsere Werbung im öffentlichen Raum - das ist noch neu und für uns! Bis wir uns daran gewöhnen, feiern wir jedes Plakat, dass wir in den Straßen von #Spandau und #Berlin entdecken. Wenn dir ein #Menschenbild begegnet, sag bescheid wo, mach einen Schnappschuss und schick es uns.

Mit der App ARTIVIVE kann man das Plakat oder die Postkarte zum Leben erwecken!

#DASMENSCHENBILD #Spandau #Berlin

Unsere Werbung im öffentlichen Raum - das ist noch neu und für uns! Bis wir uns daran gewöhnen, feiern wir jedes Plakat, dass wir in den Straßen von #Spandau und #Berlin entdecken. Wenn dir ein #Menschenbild begegnet, sag bescheid wo, mach einen Schnappschuss und schick es uns.

Mit der App ARTIVIVE kann man das Plakat oder die Postkarte zum Leben erwecken!

#DASMENSCHENBILD #Spandau #Berlin

Wir suchen NOCH HEUTE Beiträge für #DASMENSCHENBILD. Eure Kommentare werden in einer Textcollage live auf der Bühne präs...
18/02/2021

Wir suchen NOCH HEUTE Beiträge für #DASMENSCHENBILD. Eure Kommentare werden in einer Textcollage live auf der Bühne präsentiert. Es ist ganz einfach: Hinterlasse Deinen Kommentar und schon bist Du Theater-Autorin!

#jtwplay #D1G1TALKULTUR #kunstimnetz #KulturstattCorona #theaterdigital #authorfill #Menschheit #Menschlichkeit #Verantwortung#Privileg #Identität

Wir suchen NOCH HEUTE Beiträge für #DASMENSCHENBILD. Eure Kommentare werden in einer Textcollage live auf der Bühne präsentiert. Es ist ganz einfach: Hinterlasse Deinen Kommentar und schon bist Du Theater-Autorin!

#jtwplay #D1G1TALKULTUR #kunstimnetz #KulturstattCorona #theaterdigital #authorfill #Menschheit #Menschlichkeit #Verantwortung#Privileg #Identität

jtw-ARTSPACE -
17/02/2021
jtw-ARTSPACE -

jtw-ARTSPACE -

UNSERE ERSTE MOBILE-APP IST DA![ ab sofort verfügbar ] Als neuer Informations-, Kommunikations- und Vernetzungsknotenpunkt, sowie als Plattform für junge Kunst, ist der jtw-Artspace wie ein Soziales Netzwerk aufgebaut – nur in klein. Damit wollen wir nicht die ganze Welt verbinden, sondern allen...

17/02/2021
Das Menschenbild

Noch 2 Tage

#DasMenschenbild #jtwplay #kultur #interaktiv #digital #live #perfomance

16/02/2021
Teil 2: Was wünscht Du Dir? Wir suchen Beiträge für unsere Textcollage, die Teil von DasMenschenbild sein wird. Premiere...
15/02/2021

Teil 2: Was wünscht Du Dir? Wir suchen Beiträge für unsere Textcollage, die Teil von DasMenschenbild sein wird. Premiere am 19.02. Hinterlasse Deinen Kommentar.

#jtwartspace #authorfill #Menschheit #wunsch

Teil 2: Was wünscht Du Dir? Wir suchen Beiträge für unsere Textcollage, die Teil von DasMenschenbild sein wird. Premiere am 19.02. Hinterlasse Deinen Kommentar.

#jtwartspace #authorfill #Menschheit #wunsch

Wir suchen eure Beiträge für #DASMENSCHENBILD. Eure Kommentare werden in einer Textcollage live auf der Bühne präsentier...
15/02/2021

Wir suchen eure Beiträge für #DASMENSCHENBILD. Eure Kommentare werden in einer Textcollage live auf der Bühne präsentiert. Insgesamt 6 Sätze gilt es per Autorvervollständigung zu ergänzen. Los geht es es mit Satz 1:

#jtwplay #D1G1TALKULTUR #kunstimnetz #KulturstattCorona #theaterdigital #authorfill

Wir suchen eure Beiträge für #DASMENSCHENBILD. Eure Kommentare werden in einer Textcollage live auf der Bühne präsentiert. Insgesamt 6 Sätze gilt es per Autorvervollständigung zu ergänzen. Los geht es es mit Satz 1:

#jtwplay #D1G1TALKULTUR #kunstimnetz #KulturstattCorona #theaterdigital #authorfill

Die neue digitale Bühne der jtw#d1g1talkultur #kunstformx #theaterimnetz #kulturinzeitenvoncorona #Menschenbild
13/02/2021
jtw-PLAY (Performances, Labs & Artworks of Yestermorrow)

Die neue digitale Bühne der jtw

#d1g1talkultur #kunstformx #theaterimnetz #kulturinzeitenvoncorona #Menschenbild

Die neue digitale Bühne der jugendtheaterwerkstatt spandau: Mit jtw-PLAY begeben wir uns mit interaktiven Performances und Ausstellungen auf die Suche nach der KunstformX.

Ab sofort verfügbar: Das soziale Netzwerk jtw-ARTSPACE: Für junge Kunst und für alle Freunde der jtw.www.jtw-spandau.de/...
12/02/2021

Ab sofort verfügbar: Das soziale Netzwerk jtw-ARTSPACE: Für junge Kunst und für alle Freunde der jtw.

www.jtw-spandau.de/artspace

#D1G1TALKULTUR #KunstformX #KulturellesNetzwerk #Space4Art #DASMENSCHENBILD #Spandau

Ab sofort verfügbar: Das soziale Netzwerk jtw-ARTSPACE: Für junge Kunst und für alle Freunde der jtw.

www.jtw-spandau.de/artspace

#D1G1TALKULTUR #KunstformX #KulturellesNetzwerk #Space4Art #DASMENSCHENBILD #Spandau

DAS MENSCHENB1LD19.-22.2.2021auf jtw-PLAY#KULTURSTATTCORONA#DASMENSCHENBILD#D1G1TALKULTUR#theaterimnetz#kulturinzeitenvo...
11/02/2021

DAS MENSCHENB1LD
19.-22.2.2021
auf jtw-PLAY

#KULTURSTATTCORONA
#DASMENSCHENBILD
#D1G1TALKULTUR
#theaterimnetz
#kulturinzeitenvoncorona
#privilegien
#kulturdigital
#theaterdigital
#sozialeVerantwortung

Wir eröffnen ein neues Theater! Da in unserem jetzigen Haus keine Veranstaltungen stattfinden dürfen, haben wir einfach ...
09/02/2021
PLAY -

Wir eröffnen ein neues Theater! Da in unserem jetzigen Haus keine Veranstaltungen stattfinden dürfen, haben wir einfach ein neues Haus gebaut. Dort ist alles erlaubt. Erste Premiere am 19.2.2021 mit DAS MENSCHENBILD

#D1G1TALKULTUR

[ #D1G1TALKULTUR ] Während der Entwicklung von jtw-PLAY haben wir kluge Köpfe im Netz getroffen und sie nun zu einem Zitate-Mashup geladen, um mit ihnen über die neuen Möglichkeiten zu reden, die die jetzige Krise bietet und wie ein Post-Corona-Theater aussehen könnte. Ein fiktives Gespräch mi...

UNSERE ERSTE MOBILE-APP!Als neuer Informations-, Kommunikations- und Vernetzungsknotenpunkt, sowie als Plattform für jun...
09/02/2021
jtw-ARTSPACE -

UNSERE ERSTE MOBILE-APP!

Als neuer Informations-, Kommunikations- und Vernetzungsknotenpunkt, sowie als Plattform für junge Kunst, ist der jtw-Artspace wie ein Soziales Netzwerk aufgebaut – nur in klein. Damit wollen wir nicht die ganze Welt verbinden, sondern allen Freunden der jugendtheaterwerkstatt spandau eine digitale Plattform bieten, um miteinander in Kontakt zu bleiben, an Projekten zu arbeiten, neue Formate zu entwickeln, eigene Kunstwerke zu präsentieren und sich gegenseitig zu helfen und zu inspirieren. // ab dem 12.2.2021 verfügbar

UNSERE ERSTE MOBILE-APP IST DA![ ab 12|2|2021 verfügbar ] Als neuer Informations-, Kommunikations- und Vernetzungsknotenpunkt, sowie als Plattform für junge Kunst, ist der jtw-Artspace wie ein Soziales Netzwerk aufgebaut – nur in klein. Damit wollen wir nicht die ganze Welt verbinden, sondern al...

Wir haben kluge Köpfe im Netz getroffen und sie nun zu einem Zitate-Mashup geladen. Welche neuen Möglichkeiten bietet di...
07/02/2021
DIGITALKULTUR -

Wir haben kluge Köpfe im Netz getroffen und sie nun zu einem Zitate-Mashup geladen. Welche neuen Möglichkeiten bietet die jetzige Krise und wie kann ein Post-Corona-Theater aussehen? Ein fiktives Gespräch mit unseren Gästen:

Katja Grawinkel-Claassen (Dramaturgin und Medienwissenschaftlerin) + Christopher Rüping (Regisseur) + Sascha Westphal (Film- und Theaterkritiker) + Dr. Christian Rakow (Co-Chefredakteur von nachtkritik.de) + Dr. Lothar Schröder (Leiter der Kulturredaktion Rheinische Post) + Philip Auslander (Professor für Performance-, Cultural- & Media Studies) + Fabian Raith (Medienkünstler) + Uwe Mattheiß (Journalist) + Felix Lemp (Medienwissenschaftler) + Kay Voges (Direktor Volkstheater Wien) + Cornelius Puschke (Dramaturg) + Tina Lorenz (Theater-, Film- und Medienwissenschaftlerin) + Jay Rosen (Journalist)

Das Gespräch zum Nachlesen auf https://jtw-spandau.de/digitalkultur/

Diskutiert mit unter #D1G1TALKULTUR

#KulturInZeitenVonCorona #kunstformx #KulturStattCorona #kulturdigital #theaterundnetz #theaterimnetz #theaterdigital

Katja Grawinkel-Claassen (Dramaturgin und Medienwissenschaftlerin) + Christopher Rüping (Regisseur) + Sascha Westphal (Film- und Theaterkritiker) + Dr. Christian Rakow (Co-Chefredakteur von nachtkritik.de) + Dr. Lothar Schröder (Leiter der Kulturredaktion Rheinische Post) + Philip Auslander (Profe...

28/01/2021

#Menschenbild
#KunstformX
#kulturstattcorona
#performance
#digital
#interaktiv
#privilegien
#sozialeVerantwortung
#jtwPlay
#kulturdigital
#immersiveart
#immersiveexperience

Ab dem 19. Februar 2021 in der jtw

Das Jahr war crap.Aber zumindest hat es ein Happy End.Sa 12.12. um 18h / Digital-Live#Jugendtheater "HAPPY END" von Ceci...
12/12/2020

Das Jahr war crap.
Aber zumindest hat es ein Happy End.

Sa 12.12. um 18h / Digital-Live

#Jugendtheater "HAPPY END" von Cecilia Coulon

www.jtw-spandau.de/cine

Das Jahr war crap.
Aber zumindest hat es ein Happy End.

Sa 12.12. um 18h / Digital-Live

#Jugendtheater "HAPPY END" von Cecilia Coulon

www.jtw-spandau.de/cine

Adresse

Gelsenkircher Str. 20
Berlin
13583

Ab dem U und S Bahnhof Rathaus Spandau mit dem Bus M37 Richtung Freudstraße (bzw. Spektefeld) bis Westerwaldstraße.

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 21:00
Dienstag 09:00 - 21:00
Mittwoch 09:00 - 21:00
Donnerstag 09:00 - 21:00
Freitag 09:00 - 21:00
Samstag 11:00 - 23:00
Sonntag 12:00 - 19:00

Telefon

+493037587623

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von JTW Spandau erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

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Bemerkungen

Gegen #SexistischeKackscheiße gibt es eine App. Und unser #Barcamp im September.
Wir geben für R. alles ... wenn noch jemanden Ideen hat ... nur zu! Hallo liebes Netzwerk, wie der eine oder andere von Euch bei "echten" Treffen jenseits der Virtualität mitbekommen hat, kämpft in meinem Umfeld ein junger Mann aus Palästina um sein Studium in Deutschland. Erst in der zurückliegenden Nacht, redeten sich viele aus meinem Umfeld den Kopf heiß, was wir tun könnten. Nicht nur dieses, nahezu alle fangen bei der Geschichte an zu zweifeln, ob dies noch alles seine Richtigkeit hat. Juristerei vs. Leben! Ich kündigte gestern an, diesbezüglich einen offenen Brief zu formulieren, damit wir vielleicht doch noch eine Wende einleiten können, die über dem Betroffenen hinaus, uns - meinem Freundeskreis - , wieder den Glauben an die Gerechtigkeit zurück gibt. --------------------------------------------- Sehr geehrte/r Frau/Herr ###x das Schicksal eines jungen Palästinensers, der bei uns studieren möchte, letztlich aber an schwer nachvollziehbaren Formalien scheitert, lassen meinen Bekanntenkreis und mich nachhaltig an den bestehenden Verhältnissen in Berlin zweifeln. Deshalb möchte ich mich an Sie und weitere Vertreter der Berliner Politik bzw. zuständige Behörden mit der nachfolgenden Geschichte wenden: Der junge Mann kam 2016, mit dem Wunsch Medizintechnik zu studieren, nach Deutschland. Zur Vorbereitung des Studiums begann er an einer Sprachenschule Deutsch zu lernen. Die notwendigen Gebühren wurden von ihm bzw. seiner Familie bezahlt. Gleichermaßen finanzierte er seinen Lebensunterhalt eigenständig. Nun sind die wenigsten Palästinenser Millionäre und müssen wie jeder andere einen Blick ins Portemonnaie werfen. Deshalb beschloss er, einen Teil der Kosten zu sparen und sich unsere Sprache jenseits des Unterrichts anzueignen. Das Ergebnis ist beeindruckend. Neidvoll merken wir, dass viele von uns an der einen oder anderen Stelle ein wenig Nachhilfe vertragen könnten. Doch dieses nur am Rande. Jedenfalls versuchte er sein Glück zunächst an der FU Berlin, da dort im Gegensatz zur TU Berlin ein Testverfahren ausreicht, ohne dass ein ebenfalls gebührenpflichtiger Sprachtest vorgelegt werden muss. Leider reichte das Ergebnis nicht aus, um in das Kontingent ausländischer Studenten aufgenommen zu werden. Vor einem zweiten Anlauf an der TU Berlin, reiste er zu seiner Familie nach Palästina. Uns erscheint es nachvollziehbar, dass ein junger Mann in dieser Lage, zu Hause um Rat bittet. Sein Besuch fiel genau in den Zeitraum, innerhalb dessen US Präsident Donald Trump Jerusalem anerkannte. Wie Sie wissen kam es dadurch in Palästina zu einer prekären Sicherheitslage. Er saß in Palästina fest, schlimmer noch, ihm wurde dort zeitweilig der Pass weggenommen. Keiner von uns ist ein Experte für den Nahen Osten. Aber wir sind alle ein wenig in der Welt herumgekommen und wissen, dass man ohne eine eigene Beteiligung zwischen die Fronten geraten kann. Immerhin bekam er nach einigen hin – und her seinen Pass zurück. Beinahe fluchtartig verließ er Palästina und reiste wieder nach Deutschland. Deutsche Anmeldefristen sind wenig geeignet zur flexiblen Lösung menschlicher Schicksale. Mit meiner Unterstützung bemühte er sich, wenigstens alle Voraussetzungen für ein Studium zu erfüllen. Sprachtest, Anmeldungen und Weiteres absolvierte er mit Bravour. Zwischenzeitlich hat er sogar Ausbildungs- bzw. Arbeitsangebote erhalten, die ihm aber alle aufgrund der ablaufenden Aufenthaltsfrist nicht von Nutzen sind. Die ihm entgegenschlagende Sympathie bewerte ich als deutliches Zeichen für das Potenzial dieses jungen Palästinensers. Dann kam es zu einer Situation, die unsererseits niemand nachvollziehen kann. Seitens der Ausländerbehörde wurde ihm mitgeteilt, dass er mit seinem Eigenstudium gegen die Auflagen des VISA verstieß und somit illegal in Deutschland ist. Ich bringe es mal auf eine einfache Formel: Es ist bei uns nicht entscheidend, ob jemand unsere Sprache erlernt, sondern wie er es tut. Wie erwähnt, spricht der junge Mann, nach 1 1/2 Jahren fließend Deutsch. In Folge dessen setzten wir alle Hebel in Bewegung. Zur Zeit laufen allerdings alle behördlichen Aussagen auf die oben erwähnte juristische Betrachtung hinaus. Damit wird die Diskrepanz zwischen einer menschlichen Bewertung und dem Handeln auf Basis abstrakter juristischer Betrachtung im größer. An dieser Stelle möchte ich ein paar Worte verlieren, die gleichzeitig der Grund sind, warum ich diese Zeilen hier als «offenen» Brief schreibe, und sie nicht ausschließlich an Sie richte. Der erwähnte Personenkreis, mit dem der junge Palästinenser in Kontakt gekommen ist, repräsentiert einen Querschnitt des Berliner Mittelstands. Polizeibeamte, Banker, Pflegekräfte, Handwerker und Studierende. Manch einer von uns blickt auf ein langjähriges Berufsleben zurück. Ich selbst bin Kriminalbeamter und Vater von zwei erwachsenen Töchtern. Wir haben in den zurückliegenden Jahren eine Unzahl Personen kennengelernt, die als aus dem Ausland stammende Kriminelle unser Staatssystem ausgebeutet haben. Wir haben zur Kenntnis nehmen müssen, dass diese Kriminellen nicht des Landes verwiesen werden können. Gerade als Berliner müssen wir täglich auf ein Neues erleben, wie Familien, die der Mafia ähnliche Strukturen aufweisen, dem deutschen Rechtssystem die Grenzen der Funktionalität zeigen. Manch einer dieser Personen besitzt die Frechheit sich selbst als Paten zu bezeichnen, mit teuren Karossen durch die Stadt zu fahren und dennoch Sozialleistungen zu beziehen. Auf der anderen Seite sehen wir einen jungen Palästinenser, der bisher keinerlei Hilfe in Anspruch nahm, hochintelligent ist und ernsthaft einen Beitrag leisten will. Für uns läuft es auf eine populistische Erfahrung hinaus: «Wer nur kriminell und ausgeschlafen genug ist, kommt bei uns durch, die Ehrlichen verabschieden wir wieder.» Vielleicht können Sie nachvollziehen, dass bei der Beobachtung des Schicksals jenes jungen Palästinensers, der innere Glaube an unser System auf dem Prüfstein steht. Es mag daran liegen, dass wir bisher selten hinter die Kulissen geschaut haben, unter Umständen ist das aber gut so. Wir gedenken, diese Geschichte in die öffentliche Diskussion zu stellen. In einer Zeit der Politikverdrossenheit und immer mehr erstarkender Rechtspopulistischer Gesellschaftskreise ist es notwendig aufzuzeigen, welche Blüten die Hysterie und Ablehnung mittlerweile treiben. Gesetze sind unserer Auffassung nach für Menschen gemacht und dürfen nicht zum Selbstzweck verkommen, der Volljuristen Geld und innere Befriedigung beschert. Noch ist das Ende der Geschichte nicht erreicht. Im April entscheidet sich, wie weit unser Vertrauen in ein System, welches wir beruflich teilweise jahrzehntelang vertreten haben, berechtigt war oder sich als Illusion erweist. Es geht dabei nicht mehr nur um das Schicksal des jungen Mannes, sondern auch um eine Symbolik. Muss ein vielversprechender junger Mann, der alle Anlagen besitzt, die wir uns wünschen, letztlich an der Bürokratie und zu eng gefassten Vorschriften scheitern? Lässt sich hier nicht ein anderes Ergebnis herbeiführen, als das jemand mit diesem Potenzial ohne Perspektive bleibt? Können Sie dem jungen Mann und uns weiter helfen? Ich bedanke mich im Voraus für das gezeigte Interesse. Mit freundlichen Grüßen Andreas Trölsch
Da es u.a. um einen von Euch geht ... hier mal direkt ... Hallo liebes Netzwerk, wie der eine oder andere von Euch bei "echten" Treffen jenseits der Virtualität mitbekommen hat, kämpft in meinem Umfeld ein junger Mann aus Palästina um sein Studium in Deutschland. Erst in der zurückliegenden Nacht, redeten sich viele aus meinem Umfeld den Kopf heiß, was wir tun könnten. Nicht nur dieses, nahezu alle fangen bei der Geschichte an zu zweifeln, ob dies noch alles seine Richtigkeit hat. Juristerei vs. Leben! Ich kündigte gestern an, diesbezüglich einen offenen Brief zu formulieren, damit wir vielleicht doch noch eine Wende einleiten können, die über dem Betroffenen hinaus, uns - meinem Freundeskreis - , wieder den Glauben an die Gerechtigkeit zurück gibt. --------------------------------------------- Sehr geehrte/r Frau/Herr ###x das Schicksal eines jungen Palästinensers, der bei uns studieren möchte, letztlich aber an schwer nachvollziehbaren Formalien scheitert, lassen meinen Bekanntenkreis und mich nachhaltig an den bestehenden Verhältnissen in Berlin zweifeln. Deshalb möchte ich mich an Sie und weitere Vertreter der Berliner Politik bzw. zuständige Behörden mit der nachfolgenden Geschichte wenden: Der junge Mann kam 2016, mit dem Wunsch Medizintechnik zu studieren, nach Deutschland. Zur Vorbereitung des Studiums begann er an einer Sprachenschule Deutsch zu lernen. Die notwendigen Gebühren wurden von ihm bzw. seiner Familie bezahlt. Gleichermaßen finanzierte er seinen Lebensunterhalt eigenständig. Nun sind die wenigsten Palästinenser Millionäre und müssen wie jeder andere einen Blick ins Portemonnaie werfen. Deshalb beschloss er, einen Teil der Kosten zu sparen und sich unsere Sprache jenseits des Unterrichts anzueignen. Das Ergebnis ist beeindruckend. Neidvoll merken wir, dass viele von uns an der einen oder anderen Stelle ein wenig Nachhilfe vertragen könnten. Doch dieses nur am Rande. Jedenfalls versuchte er sein Glück zunächst an der FU Berlin, da dort im Gegensatz zur TU Berlin ein Testverfahren ausreicht, ohne dass ein ebenfalls gebührenpflichtiger Sprachtest vorgelegt werden muss. Leider reichte das Ergebnis nicht aus, um in das Kontingent ausländischer Studenten aufgenommen zu werden. Vor einem zweiten Anlauf an der TU Berlin, reiste er zu seiner Familie nach Palästina. Uns erscheint es nachvollziehbar, dass ein junger Mann in dieser Lage, zu Hause um Rat bittet. Sein Besuch fiel genau in den Zeitraum, innerhalb dessen US Präsident Donald Trump Jerusalem anerkannte. Wie Sie wissen kam es dadurch in Palästina zu einer prekären Sicherheitslage. Er saß in Palästina fest, schlimmer noch, ihm wurde dort zeitweilig der Pass weggenommen. Keiner von uns ist ein Experte für den Nahen Osten. Aber wir sind alle ein wenig in der Welt herumgekommen und wissen, dass man ohne eine eigene Beteiligung zwischen die Fronten geraten kann. Immerhin bekam er nach einigen hin – und her seinen Pass zurück. Beinahe fluchtartig verließ er Palästina und reiste wieder nach Deutschland. Deutsche Anmeldefristen sind wenig geeignet zur flexiblen Lösung menschlicher Schicksale. Mit meiner Unterstützung bemühte er sich, wenigstens alle Voraussetzungen für ein Studium zu erfüllen. Sprachtest, Anmeldungen und Weiteres absolvierte er mit Bravour. Zwischenzeitlich hat er sogar Ausbildungs- bzw. Arbeitsangebote erhalten, die ihm aber alle aufgrund der ablaufenden Aufenthaltsfrist nicht von Nutzen sind. Die ihm entgegenschlagende Sympathie bewerte ich als deutliches Zeichen für das Potenzial dieses jungen Palästinensers. Dann kam es zu einer Situation, die unsererseits niemand nachvollziehen kann. Seitens der Ausländerbehörde wurde ihm mitgeteilt, dass er mit seinem Eigenstudium gegen die Auflagen des VISA verstieß und somit illegal in Deutschland ist. Ich bringe es mal auf eine einfache Formel: Es ist bei uns nicht entscheidend, ob jemand unsere Sprache erlernt, sondern wie er es tut. Wie erwähnt, spricht der junge Mann, nach 1 1/2 Jahren fließend Deutsch. In Folge dessen setzten wir alle Hebel in Bewegung. Zur Zeit laufen allerdings alle behördlichen Aussagen auf die oben erwähnte juristische Betrachtung hinaus. Damit wird die Diskrepanz zwischen einer menschlichen Bewertung und dem Handeln auf Basis abstrakter juristischer Betrachtung im größer. An dieser Stelle möchte ich ein paar Worte verlieren, die gleichzeitig der Grund sind, warum ich diese Zeilen hier als «offenen» Brief schreibe, und sie nicht ausschließlich an Sie richte. Der erwähnte Personenkreis, mit dem der junge Palästinenser in Kontakt gekommen ist, repräsentiert einen Querschnitt des Berliner Mittelstands. Polizeibeamte, Banker, Pflegekräfte, Handwerker und Studierende. Manch einer von uns blickt auf ein langjähriges Berufsleben zurück. Ich selbst bin Kriminalbeamter und Vater von zwei erwachsenen Töchtern. Wir haben in den zurückliegenden Jahren eine Unzahl Personen kennengelernt, die als aus dem Ausland stammende Kriminelle unser Staatssystem ausgebeutet haben. Wir haben zur Kenntnis nehmen müssen, dass diese Kriminellen nicht des Landes verwiesen werden können. Gerade als Berliner müssen wir täglich auf ein Neues erleben, wie Familien, die der Mafia ähnliche Strukturen aufweisen, dem deutschen Rechtssystem die Grenzen der Funktionalität zeigen. Manch einer dieser Personen besitzt die Frechheit sich selbst als Paten zu bezeichnen, mit teuren Karossen durch die Stadt zu fahren und dennoch Sozialleistungen zu beziehen. Auf der anderen Seite sehen wir einen jungen Palästinenser, der bisher keinerlei Hilfe in Anspruch nahm, hochintelligent ist und ernsthaft einen Beitrag leisten will. Für uns läuft es auf eine populistische Erfahrung hinaus: «Wer nur kriminell und ausgeschlafen genug ist, kommt bei uns durch, die Ehrlichen verabschieden wir wieder.» Vielleicht können Sie nachvollziehen, dass bei der Beobachtung des Schicksals jenes jungen Palästinensers, der innere Glaube an unser System auf dem Prüfstein steht. Es mag daran liegen, dass wir bisher selten hinter die Kulissen geschaut haben, unter Umständen ist das aber gut so. Wir gedenken, diese Geschichte in die öffentliche Diskussion zu stellen. In einer Zeit der Politikverdrossenheit und immer mehr erstarkender Rechtspopulistischer Gesellschaftskreise ist es notwendig aufzuzeigen, welche Blüten die Hysterie und Ablehnung mittlerweile treiben. Gesetze sind unserer Auffassung nach für Menschen gemacht und dürfen nicht zum Selbstzweck verkommen, der Volljuristen Geld und innere Befriedigung beschert. Noch ist das Ende der Geschichte nicht erreicht. Im April entscheidet sich, wie weit unser Vertrauen in ein System, welches wir beruflich teilweise jahrzehntelang vertreten haben, berechtigt war oder sich als Illusion erweist. Es geht dabei nicht mehr nur um das Schicksal des jungen Mannes, sondern auch um eine Symbolik. Muss ein vielversprechender junger Mann, der alle Anlagen besitzt, die wir uns wünschen, letztlich an der Bürokratie und zu eng gefassten Vorschriften scheitern? Lässt sich hier nicht ein anderes Ergebnis herbeiführen, als das jemand mit diesem Potenzial ohne Perspektive bleibt? Können Sie dem jungen Mann und uns weiter helfen? Ich bedanke mich im Voraus für das gezeigte Interesse. Mit freundlichen Grüßen Andreas Trölsch