Dagesh. Jüdische Kunst im Kontext

Dagesh. Jüdische Kunst im Kontext Die Vielfalt jüdischen Lebens im heutigen Deutschland ist auch an der Kunstproduktion junger Jüd*innen ablesbar. DAGESH macht dies sichtbar, ohne von einer harmonischen Pluralität auszugehen.

Es geht um die gestalterische Erprobung von etwas Neuem. Allgemeine Informationen

Als Plattform und Netzwerk unterstützt DAGESH junge jüdische Künstler*innen und gibt Stimmen und Ausdrucksformen zur Neudefinition eines gegenwärtigen und zukunftsgewandten jüdischen Selbstverständnisses und -bewusstseins in Deutschland einen Raum. NETIQUETTE

Liebe Facebook-Nutzer*innen,

wir freuen uns auf angereg

Es geht um die gestalterische Erprobung von etwas Neuem. Allgemeine Informationen

Als Plattform und Netzwerk unterstützt DAGESH junge jüdische Künstler*innen und gibt Stimmen und Ausdrucksformen zur Neudefinition eines gegenwärtigen und zukunftsgewandten jüdischen Selbstverständnisses und -bewusstseins in Deutschland einen Raum. NETIQUETTE

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Wie gewohnt öffnen

(English below)👉 Bewerbungsfrist bis zum 1. Februar 2022  verlängert! 👈 Ausgeschrieben sind vier thematische Artist in R...
11/01/2022

(English below)

👉 Bewerbungsfrist bis zum 1. Februar 2022 verlängert! 👈

Ausgeschrieben sind vier thematische Artist in Residence-Stipendien zur Ausstellung "Rache: Geschichte und Fantasie" (18. März bis 17. Juli 2022) im Jüdisches Museum Frankfurt / Museum Judengasse.

Gemeinsam mit dem Jüdisches Museum Frankfurt / Museum Judengasse laden wir Interessierte aus den performativen, literarischen, musikalischen oder bildenden Künsten dazu ein, sich im Rahmen von 10- bis 14-tägigen Residenzen mit dem Thema der Schau zu befassen.

Weitere Infos zur Ausschreibung findet Ihr auf der DAGESH-Webseite.
https://dagesh.de/

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👉 Application deadline extended until February 1st, 2022! 👈

Four thematic artist-in-residence fellowships are being offered for the exhibition "Revenge: History and Fantasy" (March 18 to July 17, 2022) at the Jewish Museum Frankfurt.

DAGESH and the Jüdisches Museum Frankfurt invite interested individuals from the performative, literary, musical, or visual arts to engage with the show's theme through 10- to 14-day residencies.

For more info on the call, visit the DAGESH website.
https://dagesh.de/

#rache #rachegeschichteundfantasie #revenge #revengehistoryandfantasy #artistsinresidence #künstlerstipendium #kunststipendium #stipendiendeutschland #stipendienkunst #dagesh #jüdischekunst #jüdischekunstimkontext #jüdischesmuseum #jewishmuseum #jmfrankfurt #jüdisch #jüdisches #jüdischekünstler #jewishartists #jewishartist #jewishart #jüdischegeschichte #jewishhistory #callforartists

DAGESH. Jüdische Kunst im Kontext sucht zum 01. Februar 2022 eine*n Referent*in (w/m/d) (75%, TVöD E13). Die Bewerbungsf...
14/12/2021

DAGESH. Jüdische Kunst im Kontext sucht zum 01. Februar 2022 eine*n Referent*in (w/m/d) (75%, TVöD E13). Die Bewerbungsfrist endet am 10. Januar 2022.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://dagesh.de/aktuelles/stellenausschreibung-referentin-w-m-d/

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

DAGESH. Jüdische Kunst im Kontext sucht zum 01. Februar 2022 eine*n Referent*in (w/m/d) (75%, TVöD E13). Die Bewerbungsfrist endet am 10. Januar 2022.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://dagesh.de/aktuelles/stellenausschreibung-referentin-w-m-d/

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

DAGESH und das Jüdisches Museum Frankfurt / Museum Judengasse schreiben gemeinsam mehrere künstlerische Residenzen für d...
03/12/2021

DAGESH und das Jüdisches Museum Frankfurt / Museum Judengasse schreiben gemeinsam mehrere künstlerische Residenzen für die Laufzeit der Ausstellung „Rache: Geschichte und Fantasie“ (18.03.2022 - 17.07.2022) aus. Künstler*innen sind dabei eingeladen, sich mit dem Thema der Schau zu befassen.

Es wird erwartet, dass Sie während Ihres Aufenthalts in Frankfurt in einem eigens dafür vorgesehenen Raum der Ausstellung arbeiten, Ihr Projekt öffentlich vorstellen und für die Website zur Ausstellung dokumentieren oder zur Verfügung stellen.

Zur Bewerbung aufgerufen sind Künstler*innen, die in den performativen, literarischen, musikalischen oder bildenden Künsten tätig sind und einen positionierten Blick auf jüdische
Gegenwartsperspektiven und -erfahrungen haben.

Bitte bewerben Sie sich bis zum 31. Dezember 2021 per E-Mail an: [email protected]. Betreff: „Call for Artists in Residence 2022“.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und zur Bewerbung:
https://dagesh.de/projekte-und-foerderung/

Infos zur Ausstellung:
https://www.juedischesmuseum.de/besuch/detail/rache-geschichte-und-fantasie/

#JüdischeKunst #JüdischeRache #dagesh #dageshjüdischekunst #callforartists

DAGESH und das Jüdisches Museum Frankfurt / Museum Judengasse schreiben gemeinsam mehrere künstlerische Residenzen für die Laufzeit der Ausstellung „Rache: Geschichte und Fantasie“ (18.03.2022 - 17.07.2022) aus. Künstler*innen sind dabei eingeladen, sich mit dem Thema der Schau zu befassen.

Es wird erwartet, dass Sie während Ihres Aufenthalts in Frankfurt in einem eigens dafür vorgesehenen Raum der Ausstellung arbeiten, Ihr Projekt öffentlich vorstellen und für die Website zur Ausstellung dokumentieren oder zur Verfügung stellen.

Zur Bewerbung aufgerufen sind Künstler*innen, die in den performativen, literarischen, musikalischen oder bildenden Künsten tätig sind und einen positionierten Blick auf jüdische
Gegenwartsperspektiven und -erfahrungen haben.

Bitte bewerben Sie sich bis zum 31. Dezember 2021 per E-Mail an: [email protected]. Betreff: „Call for Artists in Residence 2022“.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und zur Bewerbung:
https://dagesh.de/projekte-und-foerderung/

Infos zur Ausstellung:
https://www.juedischesmuseum.de/besuch/detail/rache-geschichte-und-fantasie/

#JüdischeKunst #JüdischeRache #dagesh #dageshjüdischekunst #callforartists

Der diesjährige „Deutsche Hörspielpreis der ARD“ geht an Noam Brusilovsky und Ofer Waldmann für ihr Hörspiel „Adolf Eich...
15/11/2021

Der diesjährige „Deutsche Hörspielpreis der ARD“ geht an Noam Brusilovsky und Ofer Waldmann für ihr Hörspiel „Adolf Eichmann: ein Hörprozess“. Der Theater- und Hörspielmacher Noam Brusilovsky ist ein Künstler aus dem DAGESH-Netzwerk.

Das Hörspiel ist eine Produktion von rbb und Deutschlandfunk. Die Autoren erzählen darin die Geschichte des Prozesses gegen den SS-Obersturmbannführer Eichmann aus Sicht der Radiomacher beim damaligen öffentlich-rechtlichen israelischen Rundfunk Kol Israel. Die Jury würdigte den Beitrag als „beeindruckend tiefgründiges Hörspiel, das einen mit zunehmender Bewunderung erfüllt, je öfter man es gehört hat“

DAGESH gratuliert Noam Brusilovsky ganz herzlich! Mazel Tov, lieber Noam!

Der diesjährige „Deutsche Hörspielpreis der ARD“ geht an Noam Brusilovsky und Ofer Waldmann für ihr Hörspiel „Adolf Eichmann: ein Hörprozess“. Der Theater- und Hörspielmacher Noam Brusilovsky ist ein Künstler aus dem DAGESH-Netzwerk.

Das Hörspiel ist eine Produktion von rbb und Deutschlandfunk. Die Autoren erzählen darin die Geschichte des Prozesses gegen den SS-Obersturmbannführer Eichmann aus Sicht der Radiomacher beim damaligen öffentlich-rechtlichen israelischen Rundfunk Kol Israel. Die Jury würdigte den Beitrag als „beeindruckend tiefgründiges Hörspiel, das einen mit zunehmender Bewunderung erfüllt, je öfter man es gehört hat“

DAGESH gratuliert Noam Brusilovsky ganz herzlich! Mazel Tov, lieber Noam!

In Gedenken an den zweiten Jahrestag des rechtsterroristischen Anschlags am 9. Oktober 2019 in Halle (Saale), zeigt das ...
01/10/2021

In Gedenken an den zweiten Jahrestag des rechtsterroristischen Anschlags am 9. Oktober 2019 in Halle (Saale), zeigt das Künstlerhaus 188 e.V in Halle Talya Feldman Installation „The Violence We Have Witnessed Carries a Weight on Our Hearts”. Für das multimediale Projekt wurde die in Denver geborene und derzeit in Hamburg lebende Medienkünstlerin, selbst Überlebende des rechtsterroristischen Attentats von Halle, mit dem 2. DAGESH-Kunstpreis ausgezeichnet.

Falls ihr zwischen dem 7. und 21. Oktober 2021 in Halle oder Umgebung seid, geht unbedingt hin.
Alle weiteren Infos zum Werk und zur Eröffnung in Halle hier 👇

https://dagesh.de/angebote/2-dagesh-kunstpreis/

ERÖFFNUNG am 7. Oktober 2021:
- ab 15:30 Uhr: Erkunden der Ausstellung
- 17 Uhr: offizielle Begrüßung, Keynote des Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Halle, Max Privorozki und Einführung in die Ausstellung durch Talya Feldman und Rachel Spicker
- 17:30 – 18:45 Uhr: Podiumsdiskussion “Why We Fight: Gedenken und Solidarität” mit Talya Feldman, Ismet Tekin & Soligruppe Kiez Döner, Initiative 12. August und Bündnis Tag der Solidarität - Kein Schlussstrich Dortmund

Die Veranstaltung wird simultan ins Englische und bei Bedarf auch in weitere Sprachen übersetzt. Aufgrund der Covid-19-Beschränkungen sind die Plätze begrenzt und eine vorherige Anmeldung per E-Mail an [email protected] erwünscht.

Bitte achten Sie auf warme Kleidung, da die Eröffnung im Hof des Künstlerhauses 188 e.V. stattfindet! Für Regenschutz ist gesorgt.

Im Juni wurde DAGESH on Tour eingeladen, die Projektwoche der Klasse 6a der Bötzow-Schule zu gestalten. Was die Schüler*...
23/09/2021
DAGESH on Tour: Juedische Lebenswelten

Im Juni wurde DAGESH on Tour eingeladen, die Projektwoche der Klasse 6a der Bötzow-Schule zu gestalten. Was die Schüler*innen zusammen mit Noam Brusilovsky und JY Alfandari produziert und gelernt haben, könnt ihr hier sehen. Es war ein riesen Spass und wertvoller Austausch! https://www.youtube.com/watch?v=m_RTF_iumq0

Die Projektwoche entstand in Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner Vincentino e.V. - Kultur stärkt Kinder in Berlin und der EVZ Foundation im Rahmen des Projekts Jüdische Lebenswelten

👉 Nächste Woche geht DAGESH on Tour nach Suhl in Thüringen. Gerne kommen wir auch zu Ihnen an die Schule oder Jugendverein! Schreiben Sie uns einfach https://dagesh.de/angebote/juedische-kunst-und-kulturvermittlung/

Im Juni 2021 wurde DAGESH on Tour eingeladen, die Projektwoche der Klasse 6a der Bötzow-Schule zu gestalten. Was die Schüler*innen zusammen mit dem Theater- ...

"Die AfD ist KEINE Alternative bei der Bundestagswahl!"Dagesh. Jüdische Kunst im Kontext ist Mitunterzeichner dieses Auf...
09/09/2021

"Die AfD ist KEINE Alternative bei der Bundestagswahl!"

Dagesh. Jüdische Kunst im Kontext ist Mitunterzeichner dieses Aufrufs jüdischer Organisationen und Verbände zur Bundestagswahl 2021.

Mehr Infos hier: www.juden-afd.de

Aufruf jüdischer Organisationen und Verbände zur Bundestagswahl 2021:

Die AfD ist KEINE Alternative bei der Bundestagswahl. Wählen Sie am 26. September 2021 eine zweifelsfrei demokratische Partei und helfen Sie mit, die AfD aus dem Deutschen Bundestag zu verbannen!

www.juden-afd.de

#NoAfd #KeineAlternative

Zentralrat der Juden in Deutschland
World Jewish Congress
European Jewish Congress
Claims Conference (Conference on Jewish Material Claims Against Germany)
Makkabi Deutschland e.V.
Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschland - ARK
ORD - Orthodoxe Rabbinerkonferenz - das Rabbinat Deutschland
Union Progressiver Juden
BtJ Bund traditioneller Juden
Abraham Geiger College
Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
Bundesverband Jüdischer Mediziner e.V.
ZWST
AJC Berlin
Jüdischer Nationalfonds - Keren Kayemeth LeIsrael Deutschland
Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern K.d.Ö.R
Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Schleswig-Holstein
Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Hessen
Synagogen Gemeinde Saar
Landesverband israelitischer Kultusgemeinden Bayern
Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs
Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen
Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern
Jüdische Gemeinschaft Schleswig-Holstein
Landesverband der Jüdischen Gemeinden Brandenburg
Israelitische Religionsgemeinschaft Baden
Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe
Jüdische Landesgemeinde Thüringen
Landesverband jüdischer Gemeinden in Sachsen-Anhalt
Landesverband der Jüdischen Gemeinden Brandenburg
Landesverband der israelitischen Kultusgemeinden von Niedersachsen
Jüdische Gemeinde Im Lande Bremen
Jüdische Gemeinde Frankfurt
Synagogen-Gemeinde Köln
Lauder Yeshrun
WIZO Deutschland
WerteInitiative. jüdisch-deutsche Positionen
Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk
JSUD - Jüdische Studierendenunion Deutschland
EUJS - European Union of Jewish Students
VJSB - Verband Jüdischer Studenten in Bayern
VJSNord
BJSB
Jüdische Allgemeine
haGalil.com
Jüdisches Europa
JFDA - Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus
ILI - I Like Israel
Honestly Concerned e.V.
Limmud.de
Leo Baeck Foundation
Dagesh. Jüdische Kunst im Kontext
Jehi Or Jüdisches Bildungswerk für Demokratie-gegen Antisemitismus GUG
Dialog Perspektiven
Europäische Janusz Korczak Akademie e.V. (EJKA e.V.)
ZJD
Scholars for Peace in the Middle East (SPME)
OFEK e.V. - Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung
Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment
Jüdischer Frauenbund
Masorti Germany

31/08/2021

Archiv Wehrhafter Literatur – jetzt online!

+++ English below +++

Der zweite Abend unseres Festivals TRANSITIONS (19.08.21) war der Literatur gewidmet.

In einem Mix aus Live-Lesungen und digitalem Literaturfestival stellten jüdische und nichtjüdische Autor*innen Texte vor, die sie als Wehrhafte Literatur verstehen. Der „Lese-Stab” wurde von Autor*in zu Autor*in weitergereicht, ein breites und vielfältiges Netzwerk las und performte ein Archiv der Wehrhaften Literatur. Die Autor*innen ergänzten einander in ihrer Weltverarbeitung, sie widersprachen sich, forderten zur Positionierung oder zum Gespräch auf. Ihre Texte beschrieben Verhältnisse nicht nur, sie erzählten Gesellschaft neu und gestalten sie mit.

Wir haben jetzt die digitalen Beiträge aller Staffellauf-Autor*innen auf unserem YouTube-Kanal und auf unserer Webseite veröffentlicht.

Freut Euch auf Videos von:
Rebecca Ajnwojner, Tomer Gardi, Asaf Dvori, Hengameh Yaghoobifarah, Fatma Aydemir, Ivana Sajko, Enrico Ippolito, Cemile Sahin, Shida Bazyar, Zühal Bilir-Meier, Mazlum Nergiz, Olga Hohmann, Noam Brusilovsky, Anna Hetzer, Carolina Bianchi Ribeiro, Kinga Toth, Marina Skalova, Nastasja Penzar, Sandra Gugić, Tomer Gardi, Tomer Dotan-Dreyfus, Sam Max, Keli Freitas, Agnes Borinsky, Mati Shemoelof, Julia Rose Gostynski, Antigone Akgün, Necati Öziri, Tanja Šljivar, Ricardo Domeneck und Deniz Utlu!

Die Mitschnitte der Autor*innen, die beim Festival in Präsenz gelesen haben – Enis Maci, Max Czollek, Swantje Lichtenstein, Hila Amit, Sivan Ben Yishai, Esther Dischereit – veröffentlichen wir in den nächsten Tagen ebendort.

Wir danken den Kutator*innen des Abends: Tobias Herzberg, Sasha M. Salzmann und Jo Frank.

+++ English +++

Archive of Literature of Resistance – now online!

The second evening of our festival TRANSITIONS (19.08.21) was dedicated to literature.

In a blend of live readings and a virtual literary festival, contemporary Jewish and non-Jewish authors presented texts that they view as literature of resistance. One author passed the “baton” to the next; a diverse network read and performed thereby creating an archive of literature of resistance. The writers complemented one another’s ways of processing the world but they also contradicted each other and called upon their readers and listeners to take a bold stand and/or to join them in conversation. The authors are united in their conviction that their art is an action to impact. Literature does not merely describe situations, it tells a new story of society and thus contributes to shaping its future.

We have now published the digital contributions of all authors on our YouTube channel and on our website. Look forward to videos by:
Rebecca Ajnwojner, Tomer Gardi, Asaf Dvori, Hengameh Yaghoobifarah, Fatma Aydemir, Ivana Sajko, Enrico Ippolito, Cemile Sahin, Shida Bazyar, Zühal Bilir-Meier, Mazlum Nergiz, Olga Hohmann, Noam Brusilovsky, Anna Hetzer, Carolina Bianchi Ribeiro, Kinga Tóth, Marina Skalova, Nastasja Penzar, Sandra Gugić, Tomer Dreyfus, Sam Max, Keli Freitas, Agnes Borinsky, Mati Shemoelof, Julia Rose Gostynski, Antigone Akgün, Necati Öziri, Tanja Šljivar, Ricardo Domeneck and Deniz Utlu!

The recordings of our live-act-authors – Enis Maci, Max Czollek, Swantje Lichtenstein, Hila Amit, Sivan Ben Yishai, Esther Dischereit - will be published in the next few days.
We thank the cutators of the evening: Tobias Herzberg, Sasha M. Salzmann and Jo Frank.

https://dagesh.de/transitions/literatur/
https://www.youtube.com/channel/UCOTMXNHrwim4HiWpE558VWg/featured

#dageshkunstimkontext #wehrhaftekunst #aesthetischerwiderstand #artsofresistance #jewishsolidarity #jüdischevielfalt #jewishintersectional #leobaeckfoundation #transitionsfestival #holzmarkt25 #2021jlid #allianzkulturstiftung #auswärtigesamt #senatberlin

DANKE! THANK YOU!Ein großer Dank allen Künstler*innen, den Kurator*innen und Besucher*innen, die mit uns "TRANSITIONS. F...
30/08/2021

DANKE! THANK YOU!

Ein großer Dank allen Künstler*innen, den Kurator*innen und Besucher*innen, die mit uns "TRANSITIONS. Festival Jüdischer Gegenwartskünste" gefeiert haben! Das waren drei überwältigende Tage mit und dank Euch! Wir danken für die großartige TRANSITIONS-Ausstellung, die Performances, Workshops, Lesungen, Diskussionen, den Austausch und das Feiern.

Ein großer Dank auch unseren Partner*innen und Förder*innen für die Unterstützung!

Fotos (C): Phil Vetter, Nikola Radić Lucati, Stephanie Haerdle

#dageshkunstimkontext #wehrhaftekunst #aesthetischerwiderstand #artsofresistance #jewishsolidarity #jüdischevielfalt #jewishintersectional #leobaeckfoundation #transitionsfestival #holzmarkt25 #2021jlid #allianzkulturstiftung #auswärtigesamt #senatberlin

rbbKultur und rbb inforadio haben über unsere multimediale Ausstellung TRANSITIONS berichtet. Mit O-Tönen von Festivalle...
19/08/2021

rbbKultur und rbb inforadio haben über unsere multimediale Ausstellung TRANSITIONS berichtet. Mit O-Tönen von Festivalleiterin Julia Y. Alfandari, Ausstellungskurator Daniel Laufer und dem Künstler Daniel Terna. Ihr könnt die Ausstellung noch heute und morgen im Rahmen des Festivals auf dem Holzmarkt25 besichtigen. Von 11 bis 20 Uhr, im Säalchen, Eintritt frei.
https://www.rbb-online.de/rbbkultur/radio/programm/schema/sendungen/der_tag/archiv/20210818_1600/kultur_aktuell_1910.html

rbbKultur und rbb inforadio haben über unsere multimediale Ausstellung TRANSITIONS berichtet. Mit O-Tönen von Festivalleiterin Julia Y. Alfandari, Ausstellungskurator Daniel Laufer und dem Künstler Daniel Terna. Ihr könnt die Ausstellung noch heute und morgen im Rahmen des Festivals auf dem Holzmarkt25 besichtigen. Von 11 bis 20 Uhr, im Säalchen, Eintritt frei.
https://www.rbb-online.de/rbbkultur/radio/programm/schema/sendungen/der_tag/archiv/20210818_1600/kultur_aktuell_1910.html

Adresse

Postfach 120855
Berlin
10598

Webseite

www.dagesh.de

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NEUE SICHTBARKEIT FÜR JÜDISCHE KÜNSTLER*INNEN

Jüdisches Leben im heutigen Deutschland ist so vielfältig wie nie. Diese Vielfalt ist auch an der Kunstproduktion junger Jüdinnen und Juden abzulesen. DAGESH macht dies sichtbar, ohne von einer harmonischen jüdischen Pluralität auszugehen. Es geht um die gestalterische Erprobung und Inszenierung von etwas Neuem.

DAGESH ist ein Programm der Leo Baeck Foundation (LBF), dass durch Mittel des Bundesministerium für Bildung und Erforschung (BMBF) ermöglicht wird. DAGESH bewegt sich an der Schnittstelle zwischen kultureller und politischer Bildungsarbeit. Als Plattform und Netzwerk unterstützt DAGESH junge jüdische Künstler*innen und gibt Stimmen und Ausdrucksformen zur Neudefinition eines gegenwärtigen und zukunftsgewandten jüdischen Selbstverständnisses und -bewusstseins in Deutschland einen Raum.

DAGESH fördert innovative Kunstprojekte und multimediale künstlerische Kooperationen, sensibilisiert die etablierte Kunstwelt für jüdische Perspektiven und jüdische Überlieferungen und schafft einen kreativen Austausch zwischen unterschiedlichen, jüdischen wie nicht-jüdischen, partikularen wie globalen Kunstformen und -traditionen. Ziel ist es, anhand künstlerischer Arbeiten und Auseinandersetzungen unterschiedlicher jüdischer Perspektiven und Positionen auf unsere Gesellschaft die Lücke zur Gegenwart jüdischen Lebens zu schließen.

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Bemerkungen

Dagesh. Jüdische Kunst im Kontext und Jüdisches Museum Frankfurt / Museum Judengasse schreiben vier Künstler*innen-Residenzen aus. Ihr könnt Euch noch bis zum 1. Februar 2022 bewerben. Viel Erfolg!
Yana Lemberska von Dagesh. Jüdische Kunst im Kontext berichtete über das Lichterfest Chanukkah am Campus Efeuweg, wo heute das Hörspielprojekt -> Thema #zivilcourage
Die Kolleginnen von Dagesh. Jüdische Kunst im Kontext und das Jüdisches Museum Frankfurt / Museum Judengasse schreiben für die Laufzeit der Ausstellung „Rache: Geschichte und Fantasie“ (18.03.2022 - 17.07.2022) 10- bis 14-tägige künstlerische Residenzen aus. Künstler*innen sind eingeladen, sich dabei mit dem Thema der Schau zu befassen. Zur Bewerbung aufgerufen sind Künstler*innen, die in den performativen, literarischen, musikalischen oder bildenden Künsten tätig sind und einen positionierten Blick auf jüdische Gegenwartsperspektiven und -erfahrungen haben. Bewerbungen sind bis zum 31.12.2021 möglich. Weitere Informationen zur Ausschreibung und zur Bewerbung: https://bit.ly/31tGNAk Infos zur Ausstellung: https://www.juedischesmuseum.de/besuch/detail/rache-geschichte-und-fantasie/ #ELESstudienwerk #JüdischeKunst #JüdischeRache #DageshJüdischeKunst #callforartists
“Das sind die Stimmen, auf die wir jetzt wirklich hören sollten.“ (Talya Feldman) Talya Feldmans Arbeit “The Violence We Have Witnessed Carries a Weight on Our Hearts” wurde mit dem 2. DAGESH-Kunstpreis von Dagesh. Jüdische Kunst im Kontext und Jüdisches Museum Berlin | Jewish Museum Berlin ausgezeichnet. Jetzt wird die Installation der Künstlerin in Halle gezeigt. Die Eröffnung findet am 7. Oktober 2021 im Künstlerhaus 188 e.V., Böllberger Weg 188, 06110 Halle (Saale) statt. Im Rahmen des Gedenkens an den zweiten Jahrestag des rechtsterroristischen Anschlags am 9. Oktober 2019 in Halle (Saale) kann sie ab 8. Oktober 2021 für zwei Wochen in Halle (Saale) besucht werden. Weitere Infos zur Veranstaltung von Mobile Opferberatung und der Koalition gegen Antisemitismus Halle: Talya Feldmans audiovisuelle Installation beleuchtet die Kontinuitäten rechten Terrors in Deutschland von 1979 bis heute anhand von Sprachaufnahmen von Überlebenden, Familien der Opfer und Initiativen aus 18 Städten. Die Stimmen in der Ausstellung erschüttern, stellen Zusammenhänge her, klagen an, fordern Gerechtigkeit und Konsequenzen. Zugleich sind sie ermutigende und beeindruckende Zeugnisse für unermüdlichen Widerstand und gelebte Solidarität gegen eine politische Instrumentalisierung von Trauer und Erinnerung. Für das multimediale Projekt wurde die in Denver geborene und derzeit in Hamburg lebende Medienkünstlerin, selbst Überlebende des rechtsterroristischen Attentats von Halle, mit dem 2. DAGESH-Kunstpreis ausgezeichnet. +++ ERÖFFNUNG am 7. Oktober 2021 +++ - ab 15:30 Uhr: Erkunden der Ausstellung - 17 Uhr: offizielle Begrüßung, Keynote des Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Halle, Max Privorozki und Einführung in die Ausstellung durch Talya Feldman und Rachel Spicker - 17:30 – 18:45 Uhr: Podiumsdiskussion “Why We Fight: Gedenken und Solidarität” mit Talya Feldman, Ismet Tekin & Soligruppe Kiez Döner, Initiative 12. August und Bündnis Tag der Solidarität - Kein Schlussstrich Dortmund Die Veranstaltung wird simultan ins Englische und bei Bedarf auch in weitere Sprachen übersetzt. Aufgrund der Covid-19-Beschränkungen sind die Plätze begrenzt und eine vorherige Anmeldung per E-Mail an [email protected] erwünscht. Die Veranstaltung kann ab 17 Uhr auch per Livestream in deutscher und englischer Sprache verfolgt werden. Weitere Infos zur Installation und Ausstellung hier: https://www.mobile-opferberatung.de/ausstellungseroeffnung-am-07-10-21-the-violence-we-have-witnessed-carries-a-weight-on-our-hearts/ Infos zur Installation hier: https://dagesh.de/angebote/2-dagesh-kunstpreis/
„Wie sind Sie dazu gekommen, einen Workshop für Kinder zu machen?“ 🙌 Im Sommer trafen sich Schüler:innen der Bötzow-Grundschule Berlin um an einer Medienwerkstatt zum Thema „Jüdische Lebenswelten" von Vincentino e.V. - Kultur stärkt Kinder in Berlin und Dagesh. Jüdische Kunst im Kontext teilzunehmen. Dabei ist dieses tolle Video entstanden! Schaut mal rein! #tsuzamen #EVZgefördert
Sehr geehrte Politiker*innen, Wir adressieren Sie heute mit der dringenden Bitte, Ihren Einfluss und Ihre Reichweite dafür zu nutzen, den Menschen in Afghanistan umgehend und unbürokratisch zu helfen. Seit mehreren Wochen sind die Taliban auf dem Vormarsch. Sie erobern Städte, in denen die Bundeswehr über Jahre stationiert war. Unter der Herrschaft der Taliban sind die Menschen vor Ort mit massiver Gewalt, politischen und ethnischen Säuberungen und anderen Gefahren konfrontiert. Insbesondere Frauen, Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten wie schiitische Hazara, Christen, Sikhs und andere; Wissenschaftler:innen, Künstler:innen, Journalist:innen, Aktivist:innen, LGBTQIA+ People; werden gezielt ermordet, ebenso diejenigen, die mit der afghanischen Regierung und westlichen Behörden zusammen gearbeitet haben. Zusätzlich zur Gewalt des Krieges haben die Menschen in Afghanistan massiv unter Corona sowie unter einer Dürre und einer damit einhergehenden Hungersnot zu kämpfen. Die Ressourcen, um Menschen in Lebensbedrohung aufzunehmen, sind in Deutschland vorhanden und nach 20 Jahren Einsatz trägt die deutsche Regierung gegenüber den Menschen in Afghanistan eine Verantwortung, die sich nicht mit dem Einmarsch der Taliban abschütteln lässt. Während des Jahres 2021 feiert Deutschland 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Nach den Jüdischen Werten der Thora, des Talmud und aller jüdischen Schriften fordern wir Sie auf, gemäß „Pikuach Nefesh“ (Rettung aus Lebensgefahr) sowie „Tikkun Olam“ (Verbesserung der Welt) zu handeln und Menschen in Not sofortige Hilfe bereitzustellen. Jeder Mensch ist nach dem Abbild G"ttes geschaffen, so steht im Talmud “Wer einen Menschen rettet, handelt, als würde er eine Welt erretten.’ (Sanhedrin 37a). Wir müssen Sie kaum an das zentrale Gebot im Christentum “Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst” erinnern. Da nicht mehr sicher ist, wie lange der Flughafen in Kabul noch zur Ausreise genutzt werden kann, ist schnelle Hilfe nötig. Wir bitten Sie, alles Ihnen mögliche zu tun und Ihren politischen Einfluss dazu zu nutzen, wenigstens einen Teil der Menschen in Afghanistan zu schützen. Im Namen der unten aufgeführten jüdischen Institutionen sind folgende Forderungen formuliert: 1. Sofortige Evakuierung all derjenigen, die für deutsche Organisationen und Ministerien gearbeitet haben. Ohne Einzelnachweis von Bedrohung. Visa on Arrival. Evakuierung auch ohne Reisepass, nur mit Ausweis. Alle großen Städte inklusive Kabul sind inzwischen eingenommen. Es zählt jede Stunde und die Hilfe in Form einer Luftbrücke und sicheren Fluchtwegen muss JETZT anlaufen. Das bisherige Programm gilt ausschließlich für ehemalige Mitarbeitende deutscher Ministerien, der GIZ und der KfW sowie deren Consultantfirmen und gilt nur für Mitarbeitende der letzten beiden Jahre. All diejenigen, die in den Jahren zuvor angestellt waren – der Einsatz dauerte fast 20 Jahre – fallen aus dem Raster. Mitarbeitende von Organisationen wie der Caritas oder der Welthungerhilfe haben bisher keine Möglichkeit aus dem Land zu kommen, auch die Mitarbeitenden politischer Stiftungen stecken fest. Das sind Menschen, die teilweise zehn Jahre und länger mit Deutschen Behörden zusammengearbeitet haben, teilweise in der Öffentlichkeit standen und ihr Leben riskiert haben. Selbst bei den wenigen, die momentan ins Programm reinrutschen, ist die Aufnahme nicht umfassend genug: Partner:innen und minderjährige Kinder dürfen mit. In manchen Fällen führt das dazu, dass gerade erwachsen gewordene Töchter mit 18 oder 19 Jahren alleine in Afghanistan bleiben müssen. Das ist besonders dramatisch, da sie zu den am meisten gefährdeten Personen gehören. Unverheiratete Frauen werden in den übernommenen Gebieten an Talibankämpfer verheiratet. 2. Ein groß angelegtes Resettlement-Programm für besonders gefährdete Gruppen: Frauen, Wissenschaftler:innen, Journalist:innen, Künstler:innen, Aktivist:innen sowie ethnische, religiöse und sexuelle Minderheiten mit sofortiger Evakuierung und Recht auf Asyl. 3. Sofortige Katastrophenhilfe für die Binnenflüchtenden, die aus den Provinzen nach Kabul kommen in Form von massiver finanzieller Unterstützung der Organisationen, die vor Ort tätig sind und Nothilfe leisten. 4. Schnellen und unbürokratischen Familiennachzug ermöglichen für diejenigen Afghan:innen, die bereits in Deutschland leben und ein Recht darauf haben, ihre Partner:innen und gemeinsame Kinder bei sich zu haben. Viele von ihnen warten seit Monaten, teils sogar Jahren, auf einen Termin bei der Deutschen Botschaft in Delhi. Diese Prozesse müssen dringend massiv beschleunigt werden – solange eine gefahrlose Ausreise aus Kabul noch möglich ist. Andernfalls drohen Menschen zu sterben, die eigentlich längst das Recht hätten, in Deutschland in Sicherheit zu leben. Menschenrechte sind kein Ausdruck von Parteienpolitik. Sie sind Daseinsrechtfertigung sowie -Grundlage einer pluralen Demokratie. Unterzeichnet durch folgende jüdische Institutionen sowie jüdische Privatpersonen:�� TaMaR Germany e.V. � Keshet Deutschland Zeitschrift Jalta - Positionen zur jüdischen Gegenwart �Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk� Dagesh. Dialogperspektiven. OFEK e.V. - Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung Jüdische Hochschulgruppe Bielefeld Institut für Social Justice und Radical Diversity Max Czollek Anna Fuhrmann (Regionalsprecherin Keshet München)