Polnisches Institut Berlin

Polnisches Institut Berlin Polnische Kultur in Berlin Das Polnische Institut Berlin ist als Einrichtung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Polen mit Aufgaben der polnischen öffentlichen und kulturellen Diplomatie betraut.

Es vermittelt nicht nur die polnische Kultur in Deutschland, sondern möchte viel mehr Interesse und Begeisterung für alle Aspekte des facettenreichen und vielfältigen gesellschaftlichen Lebens im Nachbarland wecken, dazu zählen Landesgeschichte, Traditionen und das Engagement Polens als verlässliches Mitglied der Europäischen Union. Durch zahlreiche, gemeinsam mit deutschen und polnischen Partnern durchgeführten Projekte entstehen dauerhafte Netzwerke und langfristige Kooperationen, die einen intensiven und direkten Kulturaustausch ermöglichen. Dabei gelingt es polnischen Künstlern und Kulturschaffenden Traditionen und Geschichte mit der Gegenwart zu verweben. Doch die Präsentation klassischer und neuester Kunst und Kultur ist nicht das einzige Anliegen des Instituts. Es versteht sich darüber hinaus als Mittler, Plattform und kompetenter Ansprechpartner für deutsche Kulturschaffende und Künstler aber auch Institutionen und Kultureinrichtungen, die an einem Austausch mit Polen interessiert sind. So entstehen nachhaltige Netzwerke und Kooperationen, die im kleinen und großen Maßstab wesentlich zur Stärkung der europäischen Wertegemeinschaft beitragen und bestehende Horizonte erweitern. Die Galerie des Polnischen Instituts Berlin ist mehr als ein white cube, der regelmäßig Ausstellungen polnischer Künstler und Künstlerinnen präsentiert. So finden sich im Programm zeitgenössische Malerei, Fotografie, Video-Art, Design oder Installationen aber die Galerie dient ebenfalls als Anlaufpunkt für Polen-Interessierte, die hier Informationen zu weiteren Aspekten der polnischen Kunst, Kultur, Geschichte und Landeskunde erhalten. Neben den bildenden Künsten sind auch das Theater, die Filmkunst, die Literatur, die Musik, creative industries und der Dialog von großer Bedeutung im Programm des Instituts. Besonderen Wert legt das Institut auf Kommunikation und nutzt engagiert virtuelle Plattformen wie die eigene Internetseite, Facebook oder Twitter, um ein möglichst breites und vielfältiges Publikum zu erreichen. Die Institutsbibliothek bietet den Lesern eine einzigartige Auswahl an Literatur sämtlicher Gattungen sowohl im polnischen Original, wie auch in deutscher Übersetzung. Die Büchersammlung umfasst mehr als 40.000 Publikationen mit Schwerpunkt auf Belletristik. Zur Verfügung stehen aber auch über 600 polnische Filme mit überwiegend englischen oder deutschen Untertiteln sowie Tageszeitungen, Magazine, Zeitschriften, Musik-CDs und Bildbände. Das Polnische Institut Berlin wurde 1956 gegründet und hat seinen Sitz seit 2004 im Herzen der Stadt, in der Burgstraße direkt gegenüber der Museumsinsel. Zuvor war es an der Friedrichstraße und später in der Karl-Liebknecht-Straße angesiedelt. Ein wichtiger Wendepunkt in der Geschichte des Instituts war das Jahr 1989, als sich die Funktion aller Polnischen Institute hin zu einem offenen, auf Austausch ausgerichteten Zugang zur polnischen Gesellschaft und Kultur geändert hat. Das Polnische Institut Berlin ist Gründungsmitglied des Berliner EUNIC-Clusters und arbeitet im Rahmen dieses Netzwerks intensiv mit anderen, in Berlin tätigen nationalen Kulturinstituten zusammen. Neben der Tätigkeit in Berlin unterstützt und initiiert das Polnische Institut Berlin Projekte und Veranstaltungen in weiteren Bundesländern, darunter Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie über die Leipziger Filiale des Instituts auch in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Weltweit gibt es gegenwärtig 25 Polnische Institute, wobei im deutschsprachigen Raum neben dem Berliner Institut und seiner Filiale in Leipzig auch das Institut in Düsseldorf und in Wien zählen. Eine Übersicht aller Polnischen Institute findet sich unter dem folgenden Link:
http://www.msz.gov.pl/pl/p/msz_pl/aktualnosci/polska_dyplomacja_cyfrowa/

Wie gewohnt öffnen

#Quarantänelektüren 226Eine Reise nach Kraków PL ist im Moment leider nur bedingt möglich. Aber könntet jetzt schon in G...
07/05/2021

#Quarantänelektüren 226
Eine Reise nach Kraków PL ist im Moment leider nur bedingt möglich. Aber könntet jetzt schon in Gedanken durch die Stadt spazieren, welche für die Autorin Marta Kijowska die schönste Polens 🇵🇱 ist.
Die alte Königsstadt 👑 ist schon fast 800 Jahre alt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war sie eine literarische Hochburg und ist es bis heute geblieben. Hier lebte Stanislaw Przybyszewski, ein Hauptvertreter der modernistischen Strömung "Junges Polen". Hier (genauer im Dorf Bronowice, das heute zur Stadt gehört) fand die berühmte Hochzeit von Lucjan Rydel statt, welche dem Schriftsteller und Künstler Stanisław Wyspiański die Vorlage für sein Drama "Wesele / Die Hochzeit" lieferte. Hier lebten auch die Vertreter der Krakauer Avantgarde, darunter Tadeusz Peiper und Julian Przyboś. In der Europäischen Kulturhauptstadt 2000 lebten Berühmtheiten wie Jerzy Andrzejewski, Konstanty Ildefons Gałczyński, Tadeusz Różewicz oder Sławomir Mrożek, hier lebten und starben die Literatur-Nobel Prize-Träger 🏆 Wisława Szymborska und Czesław Miłosz.
In ihrem Buch „Krakau. Spaziergang durch eine Dichterstadt“ erzählt Kijowska die geistige, die kulturelle, vor allem aber die literarische Geschichte ihrer Heimatstadt. Das Buch erschien 2005 bei der dtv Verlagsgesellschaft.

#Quarantänelektüren 226
Eine Reise nach Kraków PL ist im Moment leider nur bedingt möglich. Aber könntet jetzt schon in Gedanken durch die Stadt spazieren, welche für die Autorin Marta Kijowska die schönste Polens 🇵🇱 ist.
Die alte Königsstadt 👑 ist schon fast 800 Jahre alt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war sie eine literarische Hochburg und ist es bis heute geblieben. Hier lebte Stanislaw Przybyszewski, ein Hauptvertreter der modernistischen Strömung "Junges Polen". Hier (genauer im Dorf Bronowice, das heute zur Stadt gehört) fand die berühmte Hochzeit von Lucjan Rydel statt, welche dem Schriftsteller und Künstler Stanisław Wyspiański die Vorlage für sein Drama "Wesele / Die Hochzeit" lieferte. Hier lebten auch die Vertreter der Krakauer Avantgarde, darunter Tadeusz Peiper und Julian Przyboś. In der Europäischen Kulturhauptstadt 2000 lebten Berühmtheiten wie Jerzy Andrzejewski, Konstanty Ildefons Gałczyński, Tadeusz Różewicz oder Sławomir Mrożek, hier lebten und starben die Literatur-Nobel Prize-Träger 🏆 Wisława Szymborska und Czesław Miłosz.
In ihrem Buch „Krakau. Spaziergang durch eine Dichterstadt“ erzählt Kijowska die geistige, die kulturelle, vor allem aber die literarische Geschichte ihrer Heimatstadt. Das Buch erschien 2005 bei der dtv Verlagsgesellschaft.

#OTD Sie war in Polen 🇵🇱 DER musikalische Shooting Star 🌟 2020 und versüßte vielen Menschen den Lockdown durch intellige...
07/05/2021
sanah - 2:00

#OTD Sie war in Polen 🇵🇱 DER musikalische Shooting Star 🌟 2020 und versüßte vielen Menschen den Lockdown durch intelligenten Pop mit melancholischem Einschlag und virtuosem Einsatz von Stimme 🎙️ und Violine 🎻 – sanah, Jahrgang 1997, deren Songs auf YouTube mehr Zuschauer ("Szampan": 60 Mio.) haben als Polen Einwohner (ca. 38 Mio.). Heute erscheint ihr zweites Album 💿 "Irenka" und die Vorab-Single "2:00" lässt hoffen, dass es die hoch gesteckten Erwartungen erfüllen kann.

2:00sanah, czyli ja troszkę w świetle innymPod powierzchnią tańczą kolory i dźwięki słychać jakbyOżywiony obraz prerafaelitów a w jego sercu ukrywa się... ko...

Wir weisen gerne noch einmal darauf hin, dass noch bis zum 14. Mai Bewerbungen für die 2. Stanisław Moniuszko Internatio...
06/05/2021
2nd Stanisław Moniuszko International Competition of Polish Music

Wir weisen gerne noch einmal darauf hin, dass noch bis zum 14. Mai Bewerbungen für die 2. Stanisław Moniuszko International Competition of Polish Music 🎹🎻 (11.–18 09.2021 in Rzeszów) eingereicht werden können. Es winken Preisgelder 💰 in Höhe von über 80.000 EUR sowie Einspielungen 💿, die weltweit vertrieben werden. Der Wettbewerb wird veranstaltet & gefördert vom Instytut Muzyki i Tańca, der Filharmonia Podkarpacka im. Artura Malawskiego w Rzeszowie und dem Ministerstwo Kultury, Dziedzictwa Narodowego i Sportu. Hier 👇 eine Einstimmung.
Infos: >> http://polishmusiccompetition.pl
>> https://instytutpolski.pl/leipzig/2020/05/14/stanislaw-moniuszko-international-competition/

2nd Stanisław Moniuszko International Competition of Polish Music www.konkursmuzykipolskiej.pl/en11-18 September 2021 Rzeszów, Poland categories: pianists /...

Ab heute hat das Schlesisches Museum zu Görlitz offiziell eine neue Direktorin – und die kommt aus Polen 🇵🇱! Der Gründun...
06/05/2021
Görlitz: Führungswechsel im Schlesischen Museum | MDR.DE

Ab heute hat das Schlesisches Museum zu Görlitz offiziell eine neue Direktorin – und die kommt aus Polen 🇵🇱! Der Gründungsdirektor Markus Bauer übergibt die Führung an die Historikerin Agnieszka Gąsior, die in Zielona Góra geboren wurde und mit Region somit nicht nur theoretisch vertraut ist. Auf gute Zusammenarbeit!

Museumsdirektor Markus Bauer übergibt an seine Nachfolgerin Agnieszka Gąsior. Der 65-Jährige hat die Sammlungen des Schlesischen Museums mit aufgebaut und wurde 2006 der Gründungsdirektor.

Heute hätte eigentlich das 16. WOMEN IN JAZZ Festival in Halle (Saale) beginnen sollen. Hätte. Aber ihr wisst ja: Pandem...
06/05/2021

Heute hätte eigentlich das 16. WOMEN IN JAZZ Festival in Halle (Saale) beginnen sollen. Hätte. Aber ihr wisst ja: Pandemie, Notbremse, Konzertverbot. 😷🔇 Aber wisst ihr was? Wir machen das Beste draus und freuen uns, dass ihr mit Unterstützung unserer Leipziger Filiale drei Hochkaräterinnen aus Polen per YouTube live und kostenlos (!) am heimischen Bildschirm 📺 erleben könnt:
11.5. / 19:30 / 🍷 Izabella Effenberg: Impressions in Colours
13.5. / 19:30 / 🎷 Marta Wajdzik Quartet: My Planet
15.5. / 20:00 / 👩‍🎤 Anna Maria Jopek
>> www.womeninjazz.de
>> https://www.youtube.com/channel/UCbe54_GHiedpfzh8fRMJrUA
>> https://instytutpolski.pl/leipzig/category/programm/
[Foto Anna Maria Jopek © Robert Roy Nałęcz]

Heute hätte eigentlich das 16. WOMEN IN JAZZ Festival in Halle (Saale) beginnen sollen. Hätte. Aber ihr wisst ja: Pandemie, Notbremse, Konzertverbot. 😷🔇 Aber wisst ihr was? Wir machen das Beste draus und freuen uns, dass ihr mit Unterstützung unserer Leipziger Filiale drei Hochkaräterinnen aus Polen per YouTube live und kostenlos (!) am heimischen Bildschirm 📺 erleben könnt:
11.5. / 19:30 / 🍷 Izabella Effenberg: Impressions in Colours
13.5. / 19:30 / 🎷 Marta Wajdzik Quartet: My Planet
15.5. / 20:00 / 👩‍🎤 Anna Maria Jopek
>> www.womeninjazz.de
>> https://www.youtube.com/channel/UCbe54_GHiedpfzh8fRMJrUA
>> https://instytutpolski.pl/leipzig/category/programm/
[Foto Anna Maria Jopek © Robert Roy Nałęcz]

Heute beginnt das DOK.fest München 📽️ – wieder nur virtuell. Was den Vorteil hat, dass ihr nicht nach München.de fahren ...
05/05/2021
FURY (FURIA)

Heute beginnt das DOK.fest München 📽️ – wieder nur virtuell. Was den Vorteil hat, dass ihr nicht nach München.de fahren müsst, um im Haupt- und Publikumswettbewerb den Dokumentarfilm "Furia / Fury" (Welpremiere, PL 2021, R: Krzysztof Kasior, OmeU 🇵🇱🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿) zu sehen. Der begleitet die Mixed-Martial-Arts-Kämpferin Aleksandra, die um den Sieg im Ring ebenso wie um ihr eigenes Überleben kämpft. Der Film ist bis 23. Mai im Stream 📺 zu sehen.

Eine junge Mixed-Martial-Arts-Kämpferin träumt von der Profikarriere. Am Ende könnte sie sich selbst im Weg stehen.

Heute vor 76 Jahren wurde das NS-deutsche KZ Mauthausen-Gusen befreit. Es wurde im August 1938 kurz nach dem „Anschluss“...
05/05/2021

Heute vor 76 Jahren wurde das NS-deutsche KZ Mauthausen-Gusen befreit. Es wurde im August 1938 kurz nach dem „Anschluss“ Östereichs errichtet und war das erste NS-deutsche Konzentrationslager außerhalb Deutschlands. Mauthausen und Gusen gehörten zu den grausamsten Konzentrationslagern des Dritten Reichs – insgesamt waren dort etwa 335.000 Häftlinge interniert, von denen schätzungsweise zwischen 71.000 und 122.000 starben.
Ab September 1939 wurde das Lager zu einem der Hauptorte der Vernichtung der polnischen Intelligenz im Rahmen der sog. „Intelligenzaktion“. Darum nannte die SS, die den Bau des Lagers in Gusen überwachte, es „Vernichtungslager für die polnische Intelligenz“.
Am 5. Mai 1945 um 17.00 Uhr rückten amerikanische Truppen in Mauthausen ein und befreiten das Lager.
Mit einer Videoprojektion unter dem Titel "#eachnamematters" gibt das Mauthausen Memorial / KZ-Gedenkstätte vom 4. bis 6. Mai 2021 den tausenden Opfern ein Gesicht und stellt den sonst üblichen 90.000 konkreten Namen individuelle Lebensgeschichten gegenüber. Ihr könnt die Projektion auf YouTube (https://youtu.be/GPUUcGT1viQ) per Livestream verfolgen.
>> www.mauthausen-memorial.org/de/Gusen
[Foto: Denkmal für die polnischen Opfer in Mauthausen © Wikipedia / Jadamta / CC BY-SA 4.0]

Heute vor 76 Jahren wurde das NS-deutsche KZ Mauthausen-Gusen befreit. Es wurde im August 1938 kurz nach dem „Anschluss“ Östereichs errichtet und war das erste NS-deutsche Konzentrationslager außerhalb Deutschlands. Mauthausen und Gusen gehörten zu den grausamsten Konzentrationslagern des Dritten Reichs – insgesamt waren dort etwa 335.000 Häftlinge interniert, von denen schätzungsweise zwischen 71.000 und 122.000 starben.
Ab September 1939 wurde das Lager zu einem der Hauptorte der Vernichtung der polnischen Intelligenz im Rahmen der sog. „Intelligenzaktion“. Darum nannte die SS, die den Bau des Lagers in Gusen überwachte, es „Vernichtungslager für die polnische Intelligenz“.
Am 5. Mai 1945 um 17.00 Uhr rückten amerikanische Truppen in Mauthausen ein und befreiten das Lager.
Mit einer Videoprojektion unter dem Titel "#eachnamematters" gibt das Mauthausen Memorial / KZ-Gedenkstätte vom 4. bis 6. Mai 2021 den tausenden Opfern ein Gesicht und stellt den sonst üblichen 90.000 konkreten Namen individuelle Lebensgeschichten gegenüber. Ihr könnt die Projektion auf YouTube (https://youtu.be/GPUUcGT1viQ) per Livestream verfolgen.
>> www.mauthausen-memorial.org/de/Gusen
[Foto: Denkmal für die polnischen Opfer in Mauthausen © Wikipedia / Jadamta / CC BY-SA 4.0]

Am Montag sprachen wir über die Verfassung vom 3. Mai 1791 aus deutsch-polnischer Sicht, heute Abend um 18:00 Uhr betrac...
05/05/2021
Ein frühes Dokument der Freiheit. Die polnische Verfassung vom 3. Mai 1791 | Instytut Polski w Lipsku

Am Montag sprachen wir über die Verfassung vom 3. Mai 1791 aus deutsch-polnischer Sicht, heute Abend um 18:00 Uhr betrachten wir das Thema aus ideengeschichtlicher Perspektive. In der Diskussion "Ein frühes Dokument der Freiheit: Die polnische Verfassung vom 3. Mai 1791" sprechen Prof. Jolanta Choińska-Mika (Uniwersytet Warszawski) 🇵🇱, Dr. Karsten Holste (Stipendiat der Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung, Halle (Saale)) 🇩🇪, Prof. Piotr Ugniewski (Uniwersytet Warszawski) 🇵🇱, Prof. Alvydas Nikzentaitis (Litauisches Historisches Institut, Vilnius) 🇱🇹 und Prof. Patrice Dabrowski (Ukrainian Research Institute, Harvard University / The Polish Institute Of Arts And Sciences Of America) 🇺🇸 über die erste Verfassung Europas. Es moderiert Prof. Igor Kąkolewski (Zentrum für Historische Forschung Berlin).
Registrierung >> https://zoom.us/webinar/register/WN_43IaSLwXT_ezeXI-0Nr25A
>> www.facebook.com/events/304319474397984

Veranstaltung auf Facebook Diskussion mit den Historiker(inne)n Prof. Jolanta Choińska-Mika (Universität Warschau), Dr. Karsten Holste (Stipendiat der Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung, Halle), Prof. Piotr Ugniewski (Universität Warschau), Prof.…

Soeben ist uns das Druckprogramm der Reihe "Brandenburgische Sommerkonzerte" ins Haus geflattert, wo in diesem Jahr Pole...
04/05/2021

Soeben ist uns das Druckprogramm der Reihe "Brandenburgische Sommerkonzerte" ins Haus geflattert, wo in diesem Jahr Polen 🇵🇱 Gastland sein wird. Besonders freuen wir uns jetzt schon auf den 21. August, wenn mit unserer Unterstützung das NFM Orkiestra Leopoldinum 🎻 aus Wroclaw [Wroclove] in den duftenden Ostdeutscher Rosengarten 🌹 in Forst/Lausitz kommt, um in wunderschöner Umgebung u.a. Werke von Karol Szymanowski, Grażyna Bacewicz und Wojciech Kilar zu Gehör zu bringen (S. 68/69). Hier geht's zum Programm:
>> www.brandenburgische-sommerkonzerte.org
📥 www.brandenburgische-sommerkonzerte.org/downloads/Jahresprogrammheft.pdf @ostdeutscher rose

Soeben ist uns das Druckprogramm der Reihe "Brandenburgische Sommerkonzerte" ins Haus geflattert, wo in diesem Jahr Polen 🇵🇱 Gastland sein wird. Besonders freuen wir uns jetzt schon auf den 21. August, wenn mit unserer Unterstützung das NFM Orkiestra Leopoldinum 🎻 aus Wroclaw [Wroclove] in den duftenden Ostdeutscher Rosengarten 🌹 in Forst/Lausitz kommt, um in wunderschöner Umgebung u.a. Werke von Karol Szymanowski, Grażyna Bacewicz und Wojciech Kilar zu Gehör zu bringen (S. 68/69). Hier geht's zum Programm:
>> www.brandenburgische-sommerkonzerte.org
📥 www.brandenburgische-sommerkonzerte.org/downloads/Jahresprogrammheft.pdf @ostdeutscher rose

Pandemien 😷 sind kein Grund, um nicht Fryderyk Chopin 🎹 zu spielen und zu hören. Zum Glück gibt es die traditionellen Ko...
04/05/2021

Pandemien 😷 sind kein Grund, um nicht Fryderyk Chopin 🎹 zu spielen und zu hören. Zum Glück gibt es die traditionellen Konzerte in seinem Geburtstort Żelazowa Wola in diesem Jahr nicht nur im Muzeum Fryderyka Chopina w Zelazowej Woli, sondern auch für alle als Stream auf YouTube. Damit lässt sich auch hervorragend die Wartezeit auf den Internationaler Chopin-Klavierwettbewerb 🏆 im Oktober verkürzen.
Details & Programm findet ihr beim The Fryderyk Chopin Institute.
>> https://muzeum.nifc.pl/en/muzeum/aktualnosci/1331/
>> https://www.youtube.com/channel/UCSTXol20Q01Uj-U5Yp3IqFg

🎶 In May the concert season starts at the Birthplace of Fryderyk Chopin and Park in Żelazowa Wola! 🎶

We invite you all to the concerts every Saturday and Sunday as well as to special concerts (1 May, 2 May, 3 June, 15 August).

The concerts will take place at 12:00 noon and at 3:00 p.m. Similarly to the last year, there will also be an online stream on the YouTube Channel and Facebook of The Fryderyk Chopin Institute.

The concerts are held outdoors, the entrance fee is included in the ticket to the Park in Żelazowa Wola.

The Sunday Chopin Recitals in Żelazowa Wola are a great chance to listen to the performances of the greatest Polish and foreign pianists, world-famous professors and the prizewinners of the International Chopin Competitions.
The upcoming edition of the Saturday Chopin Recitals is a special edition, during which the young pianists who are preparing for the 18th International Chopin Competition will be playing.

You can find the details on the website of the Fryderyk Chopin Museum, in “Concerts”:
https://muzeum.nifc.pl/pl

03/05/2021
Outstanding Polish Women 9 Maria Siemionow

#OutstandingPLWomen 🇵🇱 #Poles4theWorld
Seit den 1980er-Jahren hilft sie Patienten, die bei Unfällen Finger, Hände oder Füße verloren haben, sowie Kindern mit großflächigen Verbrennungen.
Sie ist eine herausragende Spezialistin für Mikrochirurgie, plastische Chirurgie und Transplantologie. Sie leitete ein Ärzteteam, das 2008 in Cleveland 80 % des Gesichts eines weiblichen Schießerei-Opfers transplantierte. Es war die bisher umfangreichste Gesichtstransplantation, bei der zahlreiche Knochen, Muskeln, Nerven und Blutgefäße verbunden werden mussten. Kiefer und Gaumen, Oberlippe, Wangen, Nase und die unteren Augenlider der Patientin wurden vollständig wiederhergestellt, so dass sie den Geschmacks- und Geruchssinn sowie die Fähigkeit, selbstständig zu atmen, zu sprechen und zu essen, wiedererlangte. Es war weltweit die vierte Operation dieser Art.
Die Rede ist von Professor Maria Siemionow, welche die erste erfolgreiche Gesichtstransplantation in den USA durchführte und heute ihren 71. Geburtstag feiert – herzlichen Glückwunsch! 💪👩🎂

#OTD 230. Jahrestag der Verfassung vom 3. Mai 1791Als am 3. Mai 1791 der Vierjährige Sejm – bekannt als „Großer Sejm“ – ...
03/05/2021

#OTD 230. Jahrestag der Verfassung vom 3. Mai 1791

Als am 3. Mai 1791 der Vierjährige Sejm – bekannt als „Großer Sejm“ – das Regierungsgesetz der Polnisch-Litauischen Republik – bekannt als die „Verfassung vom 3. Mai“ – verabschiedete, wurde der polnisch-litauische Staat der erste in Europa und der zweite in der Welt, der eine Verfassung verabschiedet hatte. Für die damalige Zeit war dies ein fortschrittlicher und mutiger Rechtsakt, der eine Reihe von Reformen einleitete. Es war auch der Höhepunkt der Jahrhunderte langen Beziehungen zwischen Polen 🇵🇱 und Litauen 🇱🇹.

Wenn wir heute den 230. Jahrestag der Verfassung vom 3. Mai feiern, die von Stanisław August Poniatowski (dem letzten polnischen König und Großfürsten von Litauen) erlassen wurde, sollte man auch daran zu erinnern, dass sie u.a. Gewaltenteilung und eine Änderung des bisherigen Staatssystems durch eine teilweise Gleichberechtigung der Einwohner der Republik einführte. Sie war auch Ausdruck des Willens, die Unabhängigkeit nach der ersten Teilung Polens durch Österreich, Preußen und Russland im Jahre 1772 zu verteidigen.

Die Verfassung vom 3. Mai stellte zusammen mit der gegenseitigen Zustimmung der beiden Nationen, die am 20. Oktober 1791 vom Großen Sejm verabschiedet wurde, auch eine noch engere der Verflechtung der polnischen und litauischen Nation dar. Dieser Akt garantierte unter anderem, dass alle gemeinsamen Ämter des polnisch-litauischen Gemeinwesens von Polen und Litauern paritätisch im Verhältnis 1:1 besetzt werden. Mit Stolz kann man behaupten, dass die Führer beider Nationen und Staaten trotz aller Differenzen im Moment einer entscheidenden Bewährungsprobe ihrer Existenz effektiv gemeinsam handeln konnten. Dieses Beispiel beflügelt die Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen Warschau und Vilnius bis zum heutigen Tag.

Leider wurden die ehrgeizigen Reformpläne, die auf der Grundlage der Bestimmungen der neuen Verfassung umgesetzt werden sollten, 1792 durch das bewaffnete Eingreifen russischer Truppen vereitelt. Als Rechtsakt trat die Verfassung vom 3. Mai im November 1793 durch einen Beschluss des in Grodno, Hrodzyenskaya Voblasts', Belarus einberufenen Sejm unter dem Diktat Russlands und Preußens formell außer Kraft. Im selben Jahr vollzogen beide Staaten die Zweite Teilung der Republik.

Das endgültige Verschwinden des polnisch-litauischen Staates von der Landkarte Europas für über 120 Jahre wurde durch die Dritte Teilung 1795 besiegelt, an der sich Österreich, Preußen und Russland beteiligten. Dieser gegen alle Grundsätze des Völkerrechts verstoßende Akt wurde erst nach dem Ersten Weltkrieg aufgehoben, als Polen und Litauen 1918 ihre Unabhängigkeit als zwei souveräne Staaten wiedererlangten.

Nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens wurde der Jahrestag der 3. Mai-Verfassung seit 1919 als staatlicher Feiertag begangen. Während der deutschen und sowjetischen Besatzung im Krieg und unter der kommunistischen Herrschaft in Polen, als der Feiertag abgeschafft wurde, betrachteten die meisten Polen den 3. Mai weiterhin als Feiertag. In der souveränen Republik Polen wird seit 1990 auch offiziell wieder der 3. Mai als Nationalfeiertag begangen.

Die Verfassung vom 3. Mai und die gegenseitige Verpflichtung beider Nationen sind eines der grundlegenden Elemente des jahrhundertealten Erbes der polnisch-litauischen Beziehungen. Ihre Verabschiedung ist eine der Grundlagen für die heutige Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern in der Europäischen Union 🇪🇺 und der NATO.

Neben einer gemeinsamen Vergangenheit sind Polen und Litauen heute durch unzählige gemeinsame Energie- und Verkehrsprojekte verbunden, die ganz Europa dienen, sowie durch gemeinsame Anstrengungen zur Stärkung der globalen Sicherheit, insbesondere in der Region.

Mit Verweis auf das gemeinsame Erbe der Polnisch-Litauischen Union unterstützen beide Länder ihre Nachbarn: Die Ukraine 🇺🇦, die heute ihre Souveränität und territoriale Integrität in ihrem Kampf gegen russische Aggression und Besatzung verteidigt, und das Volk von Belarus 🇧🇾, das Freiheit und Demokratie in einem unabhängigen Staat verdient.

Quelle: Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Polen
Übersetzung ins Deutsche: Bernd Karwen (Polnisches Institut Berlin – Filiale Leipzig)

#OTD 230. Jahrestag der Verfassung vom 3. Mai 1791

Als am 3. Mai 1791 der Vierjährige Sejm – bekannt als „Großer Sejm“ – das Regierungsgesetz der Polnisch-Litauischen Republik – bekannt als die „Verfassung vom 3. Mai“ – verabschiedete, wurde der polnisch-litauische Staat der erste in Europa und der zweite in der Welt, der eine Verfassung verabschiedet hatte. Für die damalige Zeit war dies ein fortschrittlicher und mutiger Rechtsakt, der eine Reihe von Reformen einleitete. Es war auch der Höhepunkt der Jahrhunderte langen Beziehungen zwischen Polen 🇵🇱 und Litauen 🇱🇹.

Wenn wir heute den 230. Jahrestag der Verfassung vom 3. Mai feiern, die von Stanisław August Poniatowski (dem letzten polnischen König und Großfürsten von Litauen) erlassen wurde, sollte man auch daran zu erinnern, dass sie u.a. Gewaltenteilung und eine Änderung des bisherigen Staatssystems durch eine teilweise Gleichberechtigung der Einwohner der Republik einführte. Sie war auch Ausdruck des Willens, die Unabhängigkeit nach der ersten Teilung Polens durch Österreich, Preußen und Russland im Jahre 1772 zu verteidigen.

Die Verfassung vom 3. Mai stellte zusammen mit der gegenseitigen Zustimmung der beiden Nationen, die am 20. Oktober 1791 vom Großen Sejm verabschiedet wurde, auch eine noch engere der Verflechtung der polnischen und litauischen Nation dar. Dieser Akt garantierte unter anderem, dass alle gemeinsamen Ämter des polnisch-litauischen Gemeinwesens von Polen und Litauern paritätisch im Verhältnis 1:1 besetzt werden. Mit Stolz kann man behaupten, dass die Führer beider Nationen und Staaten trotz aller Differenzen im Moment einer entscheidenden Bewährungsprobe ihrer Existenz effektiv gemeinsam handeln konnten. Dieses Beispiel beflügelt die Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen Warschau und Vilnius bis zum heutigen Tag.

Leider wurden die ehrgeizigen Reformpläne, die auf der Grundlage der Bestimmungen der neuen Verfassung umgesetzt werden sollten, 1792 durch das bewaffnete Eingreifen russischer Truppen vereitelt. Als Rechtsakt trat die Verfassung vom 3. Mai im November 1793 durch einen Beschluss des in Grodno, Hrodzyenskaya Voblasts', Belarus einberufenen Sejm unter dem Diktat Russlands und Preußens formell außer Kraft. Im selben Jahr vollzogen beide Staaten die Zweite Teilung der Republik.

Das endgültige Verschwinden des polnisch-litauischen Staates von der Landkarte Europas für über 120 Jahre wurde durch die Dritte Teilung 1795 besiegelt, an der sich Österreich, Preußen und Russland beteiligten. Dieser gegen alle Grundsätze des Völkerrechts verstoßende Akt wurde erst nach dem Ersten Weltkrieg aufgehoben, als Polen und Litauen 1918 ihre Unabhängigkeit als zwei souveräne Staaten wiedererlangten.

Nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens wurde der Jahrestag der 3. Mai-Verfassung seit 1919 als staatlicher Feiertag begangen. Während der deutschen und sowjetischen Besatzung im Krieg und unter der kommunistischen Herrschaft in Polen, als der Feiertag abgeschafft wurde, betrachteten die meisten Polen den 3. Mai weiterhin als Feiertag. In der souveränen Republik Polen wird seit 1990 auch offiziell wieder der 3. Mai als Nationalfeiertag begangen.

Die Verfassung vom 3. Mai und die gegenseitige Verpflichtung beider Nationen sind eines der grundlegenden Elemente des jahrhundertealten Erbes der polnisch-litauischen Beziehungen. Ihre Verabschiedung ist eine der Grundlagen für die heutige Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern in der Europäischen Union 🇪🇺 und der NATO.

Neben einer gemeinsamen Vergangenheit sind Polen und Litauen heute durch unzählige gemeinsame Energie- und Verkehrsprojekte verbunden, die ganz Europa dienen, sowie durch gemeinsame Anstrengungen zur Stärkung der globalen Sicherheit, insbesondere in der Region.

Mit Verweis auf das gemeinsame Erbe der Polnisch-Litauischen Union unterstützen beide Länder ihre Nachbarn: Die Ukraine 🇺🇦, die heute ihre Souveränität und territoriale Integrität in ihrem Kampf gegen russische Aggression und Besatzung verteidigt, und das Volk von Belarus 🇧🇾, das Freiheit und Demokratie in einem unabhängigen Staat verdient.

Quelle: Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Polen
Übersetzung ins Deutsche: Bernd Karwen (Polnisches Institut Berlin – Filiale Leipzig)

Adresse

Burgstraße 27
Berlin
10178

S-Bhf Hackescher Markt

Allgemeine Information

Das Polnische Institut Berlin ist eine Einrichtung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Polen

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00

Telefon

030 24 75 81 0

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Entschuldigung, schämt ihr euch nicht Herrn Przylebski einzulanden und über die deutsch-polnische Nachbarschaft zu reden? Seine Ansichten sind sehr konservativ, nicht einmal hat er sich sehr kritisch über Deutschland geäußert und seine Frau fällt ein Urteil beim polnischen Verfassungsgerichtshof, dass die Frauen keinen behinderten Fötus abtreiben können. Ich habe mehr von euch erwartet. Ich bin ziemlich enttäuscht. https://instytutpolski.pl/leipzig/2019/11/03/deutschland-und-seine-nachbarn-polen/
Liebe Community, kennt ihr schon die kostenlose Seite https://polski.info, die mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert wurde? Die Seite ist perfekt für den Einstieg in die polnische Sprache mit vielen interessanten Themen und Lektionen! Studierst du in Polen und brauchst Hilfe dabei, dich in der neuen Umgebung zurechtzufinden? Arbeitest du in Polen oder hast polnische Kollegen, mit denen du auf Polnisch kommunizieren möchtest? Hast du polnische Vorfahren und möchtest dich mit Land, Kultur und Sprache beschäftigen? Dann besuche gerne unsere kostenlose Webseite! Sie ist in 11 Sprachen verfügbar und wird derzeit fertiggestellt. Wenn du uns mit deinem Feedback helfen möchtest, kannst du dies gerne hier tun: https://forms.gle/1s35vn5NmzrEbx6FA. Viel Spaß beim Lernen!
FÜR SIE.
Neue Freunde finden und Kontakte knüpfen. Wir laden euch herzlich ein zur deutsch-polnischen Sprachakademie vom 17. bis 31. Juli 2020 in Ustron (Süd-Polen) ein. Teilnehmen können alle aktuellen und zukünftigen GEW-Mitglieder (Lehramtsstudierende, Lehrerinnen und Lehrer), die sich für Polen interessieren. Nachmittags unternehmen wir schöne Ausflüge in die bergige Umgebung oder tauschen uns mit den Kolleginnen und Kollegen unserer polnischen Partnergewerkschaft ZNP aus. Am Vormittag lernen wir die schwerste Sprache der Welt: Polnisch;)! Ideal ist, wenn du ein schulisches Austauschprojekt mit Polen planst oder bereits durchführst. #Polen #Poland #Austauch Weitere Informationen und Anmeldung über den GEW-Veranstaltungskalender:
Klub Polski präsentiert: Hauskonzert und Slawische Nacht am 14.12.2019, Einlass ab 20 Uhr im Telegraph - Café & Restaurant - Leipzig! Wir möchten Euch alle dieses Jahr noch einmal ganz herzlich zu einem gemütlichen Beisammensein mit Musik und Kultur aus Osteuropa einladen! Ab 21 Uhr feiern wir das Musikfestival Leipzig-Krakau-Kiew mit Oksana Reka und Viktor Reka aus Kiew! Mit dabei sind auch der Chor SLAVIA und die Kapela Polska zum gemeinsamen Singen! Wir freuen uns darauf, noch einmal mit allen Gästen und Musikern die Vielfalt der slawischen Kulturen zu feiern! Bis zum 14.Dezember! Euer Klub Polski Henrietta Meyer Bartłomiej Kiszka bei facebook https://www.facebook.com/events/534991683723021/ www.slawische-nacht.de
Ich lade herzlich ein! Zapraszam!
Es wird Osteuropa-Tage Wochenende sein - Übersetzungsworkshop ``Voices to bei heard``! #speakup #feminism #literatur #sprache https://www.facebook.com/events/523671478378980/