Damit soll innovativen Gestaltungs- und Präsentationsformen in der bildenden Kunst neue Chancen zur Realisierung verschafft werden. Als kommunikatives Medium bietet die Kunst ein ideales Forum für Verständnis und die Begegnung zwischen Menschen verschiedener Kulturen, verschiedener gesellschaftlicher Gruppierungen und Weltanschauungen. Der Verein versteht sich deshalb auch als Vermittler gesellsch
aftlicher Bildungsaufgaben, um Kunstprojekte in ungewöhnlichen Ausstellungsorten und Lokalitäten zu präsentieren und damit ein möglich breites Publikum damit zu erreichen. Zu den zentralen Grundzügen dieser Bildungsaufgabe zählt nicht nur die Anerkennung, sondern insbesondere die Förderung einer breiten gesellschaftlichen Teilhabe und Inklusion. Kunst soll für alle Menschen erlebbar sein und nicht nur für kleine Eliten. Neben der Projektförderung, setzt sich der Verein zum Ziel, seine alternativen Gestaltungsweisen dem offiziellen Kunstbetrieb nahe zu bringen. Ein Teilbereich der Vereinsarbeit besteht darin, der Politik, den Medien und den öffentlichen Kunstinstitutionen die gesellschaftliche Relevanz lokaler Kunstprojekte zu vermitteln und sie gegebenenfalls einzuladen, daran teilzunehmen. Als Vertreter einer dezentralen Kunstvermittlung ist der Verein bemüht, sich mit anderen gleichgesinnten Organisationen auf nationaler und internationaler Ebene zu vernetzen, um Kooperationen mit Künstlern und Projektinitiatoren zu fördern und Mitgestalter für diverse Kunstprojekte zu gewinnen. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke der Förderung von Kunstprojekten und seiner Bildungstätigkeit verwendet werden.