Als symphonischer Chor und A-ca****la-Ensemble hat sich die Zürcher Sing-Akademie durch ihre musikalische und künstlerische Flexibilität sowie durch ihre inspirierenden Auftritte längst ihren Platz unter Europas professionellen Chören erarbeitet. Seit seiner Gründung im Jahre 2011 kann das Schweizer Ensemble auf die Zusammenarbeit mit zahlreichen internationalen Spitzendirigenten wie Giovanni Anto
nini, Daniel Barenboim, Bernard Haitink, Pablo Heras-Casado, René Jacobs, Paavo Järvi, Kent Nagano, Sir Roger Norrington, Jonathan Nott oder David Zinman zurückblicken. Tourneen führten den Chor nach Deutschland, Italien, Israel, in die Niederlande, in den Libanon, nach Taiwan und China sowie in diverse Hauptstädte Europas. Neben der langjährigen engen Partnerschaft mit dem Tonhalle-Orchester Zürich arbeitet der Chor mit verschiedenen ausgezeichneten Klangkörpern wie dem Freiburger Barockorchester, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Kammerorchester Basel, dem Musikkollegium Winterthur, der Hofkapelle München oder dem Barockorchester La Scintilla. Die Zürcher Sing-Akademie präsentiert ausserdem regelmässig A-ca****la–Programme; ein Schwerpunkt liegt dabei auf Werken von Schweizer Komponisten. Mit der Vergabe von Kompositionsaufträgen und Uraufführungen leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Chorlandschaft. Mit dem Ensemble sind bereits viele preisgekrönte CD-Aufnahmen erschienen, etwa Beethovens «Leonore» unter der Leitung von René Jacobs und seine «Chorfantasie» unter der Leitung von Pablo Heras-Casado, jeweils mit dem Freiburger Barockorchester bei Harmonia Mundi. 2022 wird ausserdem die erste A-ca****la-Einspielung des Chores beim Schweizer Label Claves Records veröffentlicht werden.