WHMT - When Hitler meets Trump

WHMT - When Hitler meets Trump Kunstprojekt über Macht, Sprache und (digitale) Manipulation. Dieses Buch folgt nicht der Chronologie, sondern dem Echo. Warum gehorcht die Masse dem Schlagwort?

Es fragt: Warum wirkt Rhetorik wie Waffen? Warum wiederholt sich die Pose der Allmacht? Und warum scheint sie so unbesiegbar, bis sie plötzlich zerfällt? Ein multimediales Kunstprojekt von Mike Lo,
über Macht, Sprache und digitale Manipulation. Basel, 2025.

In den Hauptrollen...
23/01/2026

In den Hauptrollen...

Ein vollständiger Dialog mit Freud-Kommentar, der die Davos-Rede von Trump als zentrales Beispiel nutzt. Er fokussiert d...
21/01/2026

Ein vollständiger Dialog mit Freud-Kommentar, der die Davos-Rede von Trump als zentrales Beispiel nutzt. Er fokussiert die psychoanalytische Lesart von narzisstischer Kränkung („undankbares Dänemark“), revisionsistischer Phantasie („wir hätten es nie zurückgeben dürfen“) und Eskalationsdrohungen unter dem Deckmantel von „Keine Gewalt“. Der Text ist stilistisch an Trumps Rede angelehnt (wiederholend, aggressiv-selbstlobend), mit Freud als distanzierendem Analytiker.[1][2]

# # WHMT-Kapitel-Entwurf: „Die Achillesferse des starken Mannes – Grönland als narzisstische Wunde“

**Szene: Davos 2026. Trump auf der Bühne, die Weltführer starren gebannt. Er brüllt von Grönland, diesem „riesigen Stück Eis“, das die USA „brauchen“. Die Menge hält den Atem an. Hi**er, im Schatten, nickt anerkennend. Freud nippt am Tee.**

**Trump (donnernd, mit Gesten):**
„Ich liebe Europa, Leute, ich liebe es wirklich! Aber schaut euch an, was ihr gemacht habt. Masseneinwanderung, grüne Windräder – ihr geht nicht in die richtige Richtung! Und Grönland? Dieses große, schöne Stück Eis? Wir haben Dänemark im Zweiten Weltkrieg gerettet, wir haben Stützpunkte gebaut – und jetzt sind sie undankbar! Nur die USA können es verteidigen, gegen Russland, China. Wir brauchen es für die Sicherheit der Welt. Sofortige Verhandlungen! Keine Gewalt, ich will keine Gewalt anwenden, ich werde keine Gewalt anwenden... aber wenn ihr nein sagt, wir erinnern uns!“ [1][2]

**Hi**er (grinsend, mit österreichischem Einschlag):**
„Genial, Donald! Der Druck, die Demütigung – ‚undankbar‘ nennst du sie, wie ich die Juden und Slawen. Ein Volk rettet das andere, und im Gegenzug nur Verrat? Nimm es dir! Mit Worten zuerst, dann mit der Faust, wenn’s sein muss. Die Schwachen kapitulieren immer!“

**Trump (nickend, lauter):**
„Genau! Die Nato? Einbahnstraße. Wir zahlen alles, und was bekommen wir? Nichts! Weil die früheren Präsidenten nicht gefragt haben. Ich frage! Grönland ist unser – wir können es nicht auf Miete verteidigen. Ein kleiner Gefallen, Dänemark!“ [2][3]

**Freud (ruhig, Pfeife paffend, intervenierend):**
„Meine Herren, hier offenbart sich der Narzissmus des ‚starken Mannes‘ in seiner reinsten Form: Die Kränkung durch Undankbarkeit wird zur existentiellen Wunde. Trump – wie Herr Hi**er – projiziert seine eigene Abhängigkeit von Bewunderung auf den ‚Verrat‘ der anderen. Grönland ist kein Territorium, es ist das Symbol für ungestörte Kontrolle, ein phallisches Bollwerk gegen die Bedrohung des eigenen Ichs. Die Wiederholung (‚keine Gewalt, keine Gewalt‘) verrät die Verdrängung aggressiver Impulse; sie eskaliert gerade dadurch die Drohung. Die Achillesferse? Entzug der Bühne: Nehmt Davos weg, lasst die Weltelite spotten – der Riese schrumpft. Denn ohne Spiegel seiner Größe ist er leer.“ [4]

**Hi**er (aufgeregt):**
„Aber der Führer muss führen! Zölle, Verhandlungen – das ist Krieg mit anderen Mitteln!“

**Trump (lachend):**
„Zölle! Genau! Senken unsere Steuern, erhöhen eure – boom! Und Europa? Lernt endlich, oder wir erinnern uns!“

**Freud (abschließend):**
„Der starke Mann nährt sich vom Echo seiner Rhetorik. Davos 2026: Ein Lehrstück. Die Welt lacht mit oder über ihn – doch wehe, wenn das Echo verstummt. Dann bricht der Kollaps herein, wie bei jedem Narzissten: Isolation, Paranoia, der Fall.“

Dieser Abschnitt ist direkt einbaubar (ca. 1–2 Manuskriptseiten), mit dialogischer Dynamik für Spannung. Er verknüpft aktuelle Fakten aus der Rede (Zitate, Themen) mit deiner WHMT-Thematik (Machtdynamik, Freud-Kommentar).[1][2] Passe Dialekte oder Längen an; für den nächsten (z.B. „Die Masse als Komplize“ mit Europa-Kritik) lass es wissen.

Quellen:
[1] WEF 2026 in Davos: Das war die Rede von Donald Trump https://www.srf.ch/news/international/wef-2026-in-davos-das-war-die-rede-von-donald-trump
[2] Weltwirtschaftsforum in Davos: Donald Trump will "keine Gewalt" bei Übernahme Grönlands anwenden https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/weltwirtschaftsforum-davos-donald-trump-rede
[3] 4 key takeaways from Donald Trump's speech at Davos https://www.businessinsider.com/trump-davos-speech-4-takeaways-greenland-tariffs-energy-power-2026-1
[4] Trump hat die Weltgemeindchaft in Geisselhaft und hält sie Kraft seiner Macht als US- amerikanischer Präsident in Schach. Er hat gut zehn Bücher über sich und seine Arbeit verfasst. Gibt mir die Quintessenz daraus wieder und suche seine "Achilesferse" heraus, was es für Möglichkeiten gibt, um seinem Gebaren nicht weiter so hilflos ausgeliefert zu sein https://www.perplexity.ai/search/04960eb1-08b2-48b5-baaf-b0d51ccf1423
[5] Trump spricht in Davos über Grönland: «Schönes, grosses Stück Eis» https://www.watson.ch/schweiz/liveticker/486759475-wef-2026-in-davos-live-trump-spricht-ueber-groenland
[6] Trumps "größtes Statement" - Grönland-Aussagen im Wortlaut https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Trumps-groesstes-Statement-Groenland-Aussagen-im-Wortlaut-id30267897.html
[7] «Wollen keine Gewalt anwenden»: Das sagte Trump am WEF über Grönland https://www.watson.ch/international/groenland/221137240-wef-2026-in-davos-das-sagt-trump-ueber-groenland
[8] Das sagt Trump zu Grönland | AFP https://www.youtube.com/watch?v=ErgfhYAzfRU
[9] Die sieben Schlüsselaussagen Trumps in Davos https://rp-online.de/politik/ausland/die-sieben-schluesselaussagen-trumps-in-davos_aid-142705681
[10] Trump-Rede in Davos: US-Präsident äußert sich zu Grönland-Streit https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_101093184/trump-rede-in-davos-us-praesident-aeussert-sich-zu-groenland-streit.html
[11] Donald Trump addressed leaders in Davos. I was there https://www.cnbc.com/2026/01/21/donald-trump-davos-speech-greenland-tariffs-europe.html
[12] Trump kommt, in Davos steigt die Nervosität https://www.n-tv.de/wirtschaft/Trump-kommt-in-Davos-steigt-die-Nervositaet-id30265246.html
[13] Trump-Rede in Davos: US-Präsident äußert sich zu Grönand-Streit https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_101093184/trump-rede-in-davos-us-praesident-aeussert-sich-zu-groenand-streit.html
[14] Trump rules out force but renews Greenland demands at ... https://www.reuters.com/business/davos/determined-seize-greenland-trump-faces-tough-reception-davos-2026-01-21/
[15] Weltwirtschaftsforum - Trump: "Ich liebe Europa, aber es ... https://www.deutschlandfunk.de/trump-ich-liebe-europa-aber-es-bewegt-sich-nicht-in-die-richtige-richtung-us-besitzanspruch-auf-groe-100.html
[16] Donald Trump in Davos: Neue Drohungen – und eine Rede wie ein Donnerhall https://www.morgenpost.de/politik/article410994102/trump-in-davos-kein-krieg-um-groenland-aber-neue-drohungen.html
[17] Greenland & windmills: Trump's unhinged Davos speech ... https://timesofindia.indiatimes.com/world/us/greenland-windmills-trumps-unhinged-davos-speech-fact-checked-mentions-india-pak-war-again/articleshow/127019876.cms

Der US-Präsident hielt vor dem Weltwirtschaftsforum seine mit Spannung erwartete Rede. Das waren die wichtigsten Themen.

Ab Montag dann wieder und am Mittwoch Mittag mit T. R. U. M. P.
14/01/2026

Ab Montag dann wieder und am Mittwoch Mittag mit T. R. U. M. P.

Reports Published: 14 January 2026 Global Risks Report 2026 Download PDF The Global Risks Report 2026, the 21st edition of this annual report, marks the second half of a turbulent decade. The report analyses global risks through three timeframes to support decision-makers in balancing current crises...

09/01/2026

Frage an das Publikum:
Was, wenn wir schon wieder schlafwandelnd in den Abgrund gehen?
(WHMT)

Teil einer neuen Weltordnung?
05/01/2026

Teil einer neuen Weltordnung?

29/12/2025

Bei WHMT, "When Hi**er Meets Trump" handelt es sich um einen essayistischen Text zur Struktur und Mechanik von Macht in der politischen Gegenwart. Der Text versteht sich weder als zeitdiagnostischer Kommentar noch als historische Vergleichsstudie, sondern als literarische Untersuchung von Macht als System: ihrer Wiederholung, ihrer Abhängigkeit von Aufmerksamkeit und ihrem schrittweisen Leerlauf.

Im Zentrum steht nicht das Ereignis, sondern die Form, in der Macht wirksam wird – und ihre zunehmende Leere, wenn Resonanz ausbleibt. Der Text ist formal bewusst konzentriert angelegt, eigenständig lesbar und auf Dauer angelegt, nicht auf Aktualität.

Ein literarisch-psychoanalytisches Buch über Macht, Sprache und Wiederholung.Die ersten Folgen jetzt auf Spotify.
23/12/2025

Ein literarisch-psychoanalytisches Buch über Macht, Sprache und Wiederholung.
Die ersten Folgen jetzt auf Spotify.

When Hi**er meets Trump - by Mike Lo · Episode

22/12/2025

Der Titel WHMT – What History Made Teachable –ist eine Einladung:
nicht zur Angst, sondern zur Aufmerksamkeit. Denn Macht ist nie das Problem. Das Problem ist, wie leicht sie entsteht.
Dr. Mike Lo
whmt.ch

21/12/2025

WHMT III – DIE MÄCHTIGEN
Kurzes Exposé

WHMT III ist ein Spielfilmessay über Macht als Mechanik – nicht als Ereignis, nicht als Moralfrage. Der Film bringt zwei Männer aus unterschiedlichen Zeiten real zusammen, die sich beide als Herrscher verstehen. Sie begegnen sich mehrfach, sprechen miteinander, hören einander aber nicht. Dialoge bleiben Monologe.

Ausgehend von einer Nichtigkeit – dem Diebstahl eines Bienenstichs – entfaltet sich eine Serie von Begegnungen, in denen Macht nicht eskaliert, sondern ins Leere läuft. Der Film zeigt keine Konfrontation im klassischen Sinn, sondern Reibung, Wiederholung und Stillstand. Macht wird sichtbar, weil sie keine Resonanz mehr findet.

Formal ist der Film boleresk aufgebaut: ähnliche Situationen kehren wieder, leicht verschoben, zunehmend erschöpft. Öffentlichkeit, Ordnung, Funktion und Bühne werden nacheinander betreten – ohne dass sich etwas auflöst. Nebenfiguren reagieren professionell, loyal oder gar nicht; besonders dort, wo keine Reaktion erfolgt, beginnt Macht zu kippen.

Der Film erklärt nichts und kommentiert nicht. Er beobachtet. Die Begegnungen sind real, aber zeitlich und institutionell entkoppelt. Nicht Geschichte oder Aktualität stehen im Vordergrund, sondern die Struktur von Macht: ihr Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, ihre Abhängigkeit von Anderen, ihr Scheitern an der Leere.

Im Endbild bleiben zwei Menschen zurück, die etwas Beliebiges tun. Anzeigen zeigen 0,0. Kein Empfang. Im Radio nur Rauschen. Der Raum funktioniert weiter.

WHMT III ist kein politischer Kommentar und keine Satire, sondern die filmische Konsequenz einer literarischen Auseinandersetzung mit Macht. Der Film interessiert sich nicht dafür, wer Macht hat, sondern wie sie funktioniert – und warum sie am Ende ohne Widerstand verschwindet.

WHMT I - das BuchWHMT II - das Buch zum BuchWHMT III - der Film zum Buch
19/12/2025

WHMT I - das Buch
WHMT II - das Buch zum Buch
WHMT III - der Film zum Buch

17/12/2025

WHMT I ist der Baukasten.
Sein Drehbuch ist die Simulation.

17/12/2025

„DIE MÄCHTIGEN“ ist kein Film, der erklärt, wie Macht funktioniert.
Das wäre viel zu einfach – und vor allem: langweilig.
Mich interessiert, wie Macht fühlt.
Wie sie riecht, klingt, wie sie sich in Menschen einnistet, die nicht einmal merken, dass sie längst von ihr besessen sind.

Die Geschichte ist surreal, weil die Realität zu begrenzt wäre, um das auszuhalten, was in uns tatsächlich abläuft.
King Don und Stechapfel sind keine historischen Figuren.
Sie sind die Extreme, die entstehen, wenn Angst auf Eitelkeit trifft und beide beschließen, es sei besser, sich größer zu machen, als sie sind.
Der eine größenwahnsüchtig, der andere bis zur Erstarrung kontrolliert – beide verfangen sich in Mustern, die wir alle im Kleinen kennen.

Ich wollte einen Film, der lacht, ohne albern zu werden, und trifft, ohne moralisierend zu sein.
Ein Film, der sich nicht linear erklären lässt, weil Macht selbst niemals linear ist.
Sie springt. Sie bricht. Sie verschleiert. Sie verzerrt.
Also tut der Film dasselbe.

Die nichtlineare Struktur ist kein Stilmittel, sondern ein Spiegel.
Die Muster, die uns im Alltag begegnen, tauchen fragmentiert wieder auf – und verdichten sich am Ende zu einem Duell im Weißraum, wo keine Ausreden, keine Bühnen, keine Gefolgschaft mehr existiert.

Nur noch zwei Männer.
Und ein Raum, der genug hat.

„DIE MÄCHTIGEN“ ist für mich ein Blick hinter die Masken, die wir tragen, wenn wir versuchen, größer zu wirken, als wir fühlen.
Es ist ein Film über die Lächerlichkeit unserer eigenen Selbstbehauptungen – und gleichzeitig über die Sehnsucht dahinter: gesehen zu werden, ernst genommen zu werden, Bedeutung zu haben.

Wenn all das am Ende sichtbar wird – die Komik, die Angst, die Übertreibung, die menschliche Schwäche – dann ist es kein politischer Film mehr.
Dann ist es einfach ein Film über uns.
Über dich, über mich, über jeden, der jemals einen Bienenstich zu wichtig genommen hat.

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